Martin Hohmann empfiehlt die „Christliche Mitte“ zur Europawahl

Pressemitteilung der Partei „Christliche Mitte“ vom 5.4.2014:

Der aus der CDU ausgeschlossene ehem. Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann (siehe Foto) befürwortet zur Europawahl die Christliche Mitte. Hohmann_start_portrait3

In einer im CM-Kurier veröffentlichten Erklärung schreibt der frühere Parlamentarier aus dem Wahlkreis Fulda:

„Die CM verdient die Bezeichnung „christlich“ ohne Wenn und Aber. So tritt die CM mit großem nachdrück für den Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod ein. Diesen Kernpunkt der christlichen Botschaft haben andere Parteien längst der Anpassung an den Zeitgeist geopfert. Bei ihnen ist zwar noch von einem „christlichen Menschenbild“ die Rede. Klare Konsequenzen werden daraus aber nicht gezogen.“

Zugleich betont Hohmann die Bedeutung der Familie, „sorgt sie doch für die Zukunft unseres Volkes“. Er bekräftigt, bei der CM könne man sicher sein: „Wo christlich draufsteht, ist auch christlich drin.“

Webseite von Martin Hohmann: http://www.martinhohmann.de/  und der CM: http://www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_content&view=article&id=12&Itemid=26

 

 

 

 

 


Islamkritikerin und Lebensrechtlerin Adelgunde Mertensacker verstorben

Die Musikwissenschaftlerin Adelgunde Mertensacker aus dem ostwestfälischen Liesborn, zugleich Vorsitzende der „Christlichen Mitte“, ist am 12. Oktober im Alter von 73 Jahren überraschend verstorben. Wenige Stunden zuvor war sie von Mitgliedern ihrer Partei in ihrem Amt als Bundesvorsitzende bestätigt worden.

Die Beisetzung erfolgte auf Wunsch der Verstorbenen im kleinen Kreis. Kreuzkuppel

Auf der Todesanzeige findet sich als Leitwort das Bekenntnis aus dem „Großen CREDO“: „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der zukünftigen Welt.“

Die engagierte Katholikin setzte sich vor allem für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder ein; überdies warnte seit Jahrzehnten unermüdlich vor den Gefahren des Islam. 1987 gründete sie die Partei „Christliche Mitte“ mit dem Untertitel: „Für ein Deutschland nach Gottes Geboten.“

Im Rahmen ihrer Infoschriften befaßte sie sich kritisch mit der zunehmenden gesellschaftlichen Hofierung homosexueller Verhaltensweisen. Wegen deutlicher Äußerungen gab es noch in diesem Sommer eine Strafanzeige seitens der Schwulen-Lobby gegen die CM-Vorsitzende. Die Staatsanwaltschaft Münster lehnte den Strafantrag jedoch ab und entschied zugunsten der Meinungsfreiheit.

Wir hatten hierüber aktuell berichtet:  https://charismatismus.wordpress.com/2013/08/08/rechtsstreit-um-homo-flugblatt-staatsanwaltschaft-entlastet-cm-partei/

Außerdem beschäftigte sich die katholische Publizistin skeptisch mit esoterischen Praktiken, Phänomenen in der charismatischen Bewegung und angeblichen „Marienerscheinungen“ in Medjugorje, worüber sie in Infoschriften und Broschüren kompakt informierte.

Frau A. Mertensacker im Jf-Fragebogen: http://www.jungefreiheit.de/?id=154&print=1&type=98&tx_ttnews%5Btt_news%5D=52168&no_cache=1
 

Foto: Petrusbruderschaft


Rechtsstreit um Homo-Flugblatt: Staatsanwaltschaft entlastet CM-Partei

In einem Rechtsstreit zwischen homosexuellen Aktivisten und der Klein-Partei „Christliche Mitte“ (CM) setzte sich das Recht auf Meinungsfreiheit durch: Die Staatsanwaltschaft Münster hat ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingestellt.

Eine Internetseite für Homosexuelle hatte Strafanzeige gegen die CM gestellt. Anlass war ein von der Parteivorsitzenden Adelgunde Mertensacker herausgebrachtes Flugblatt, in dem es unter anderem heißt: „Homos haben mehr als sechs Millionen Aids-Tote zu verantworten, die sie ihrer widernatürlichen Lustbefriedigung geopfert haben.“   –  Bei der sog. homosexuellen Liebe handle es sich um einen „egozentrischen Missbrauch des Partners“. Therapeutische Erfolge von Psychologen und Seelsorgern sowie Publikationen der „Ex-Gay-Bewegung“ seien ein Beleg dafür, daß Homosexualität „heilbar“ sei.

Die Staatsanwaltschaft erklärte, diese Äußerungen seien wegen des Grundrechts auf freie Meinungsäußerung „gerechtfertigt“. Mit ihren Thesen gegen Homosexualität greife Mertensacker auch nicht die Würde des Einzelnen an, sondern ziele „in teils aggressiver, teils polemischer Form auf diese von ihrer Partei negativ beurteilte sexuelle Orientierung“.

Der Staatsanwaltschaft Münster zufolge handelt es sich bei den Äußerungen nicht um Volksverhetzung, „weil die Angehörigen des homosexuellen Bevölkerungsteils in Deutschland nicht im unverzichtbaren Kernbereich ihrer Persönlichkeit getroffen werden“.

Quelle: Kultur und Medien online, IDEA, kath.net