Mohammed und sein Massenmord an Juden

Von Pastor Fouad Adel

Mohammed wurde gefragt: „Wie kommen wir ins Paradies?“ –  Er sagte gemäß Hadith: „Über den Djihad.“  – Der Koran ist die einzige Religion, die dem Gläubigen das Paradies verspricht, wenn er Ungläubige und Konvertiten umbringt. Der Koran ist ein Buch der Gewalt, Muhammad war ein Massenmörder, Kriegstreiber und Sklavenhalter.

Viele christliche  Würdenträger fördern die Islamisierung Deutschlands durch die Behauptung, der Islam sei eine „Religion des Friedens“. Dies wird widerlegt durch die Aufforderungen des Koran zur gewaltsamen Ausbreitung des Islam (siehe www.fachinfo.eu/fi033.pdf ). Der unabänderliche Koran ist für jeden Moslem verbindlich.

Die Behauptung von der „Friedensreligion“ wird auch widerlegt durch das Verhalten des Mohammed, der für jeden Anhänger des Islam Vorbild ist: Muhammad (ca 570 – 632) wurde in Yathrib (Medina) nach seiner Flucht aus Mekka der Alleinherrscher über die dortigen jüdischen und arabischen Volksstämme.

Muhammad überfiel Karawanen in einer Zeit traditioneller arabischer Waffenruhe. Der jüdische Stamm der Banu Quaynuqa lehnte eine Zwangsbekehrung zum Islam ab: „Die Männer wurden gebunden, und der ganze Stamm wurde nach Syrien verbannt“.

Nach Konflikten mit dem jüdischen Stamm Banu Nadir wurde auch dieser vertrieben. Der dritte in Medina ansässige jüdische Stamm, die Banu Qurayza, wurde vernichtet.

Muhammad ließ in deren Stadt Massengräber ausheben, „dann wurden die Juden zu ihm geführt und bei den Gräbern enthauptet – insgesamt 600 bis 900 Männer. Die Hinrichtung dauerte den ganzen Tag über…Die Frauen und Kinder wurden zum größten Teil in Medina als Sklaven versteigert, die übrigen in Syrien und in Nadjd.“ (Quelle: Prof. Dr. J. Bouman in seinem Buch „Der Koran und die Juden“, Darmstadt 1990)

Unser Autor Fouad Adel, geboren im islamisch beherrschten Nordsudan, ist evangelischer Pastor und Islamwissenschaftler

Foto: Doris de Boer


Israel: Staatspräsident Reuven Rivlin empfing christliche Würdenträger

Der israelische Präsident Reuven Rivlin hat am vergangenen Dienstag christliche Würdenträger zum alljährlichen Neujahrsempfang in seiner Residenz begrüßt.

An der Veranstaltung nahmen neun Oberhäupter verschiedener Konfessionen in Israel und weitere wichtige Gemeindemitglieder teil.

Der Präsident begrüßte alle Gäste und erklärte:

„Während der vergangenen Monate waren wir sehr besorgt angesichts der fortgesetzten religiösen Verfolgung und den Einschränkungen der Religionsfreiheit von Minderheiten im Nahen Osten.

Wegen ihres Glaubens wurden Hunderttausende vertrieben, zwangskonvertiert, angegriffen oder brutal ermordet. Dies ist ein Krieg […], der gegen jene geführt wird, die eine Botschaft der Religionsfreiheit und Koexistenz verbreiten wollen, von jenen, die die Fahne der Zerstörung und des Hasses tragen.

Christenverfolgung ist „Anlass zu großer Sorge“

Dies ist für uns alle Anlass zu großer Sorge und großem Schmerz. Wir teilen die Psalmen König Davids, die Worte der Propheten und eine Liebe für Jerusalem und das Heilige Land. Wie wir wissen, sind wir alle als Ebenbilder Gottes geschaffen. Wie der Prophet Malachi schreibt: ‚Haben wir nicht alle einen Vater? Hat nicht ein Gott uns alle geschaffen?‘ 

Wir werden weiterhin miteinander leben und Brücken des Friedens bauen, hier, im Land unserer Väter.

Mögen wir alle, Christen, Muslime, Juden, Kinder Abrahams, gemeinsam mit all jenen, die anderen Glaubensrichtungen angehören, die Erfüllung der Vision des Propheten Jesaja erleben, dass ‚nicht hebt Volk wider Volk ein Schwert, sie lernen nicht mehr Krieg‘.

Lassen Sie 2015 ein Jahr der Partnerschaft und Freundschaft sein. Lassen Sie es ein Jahr von Verständigung und gegenseitigem Respekt sein. Ich wünschen Ihnen allen ein friedliches und frohes neues Jahr.“

Quellen (Text/Foto): Israelisches Präsidialamt / israel. Botschaft in Berlin