Regensburger Bischof Voderholzer: „Es gibt kein Europa ohne die Zehn Gebote“

Der Bischof von Regensburg, Dr. Rudolf Voderholzer (siehe Foto), hat in einem Festvortrag beim Neujahrsempfangs der Aktionsgruppe Altmühl-Jura in Mindelstetten am 16. Januar 2019 erklärt:

„Die Seele Europas ist das Christentum und deshalb ist es auch historisch exakt und verantwortbar, vom ‚christlichen Abendland‘ zu sprechen. Ich halte es nicht für vernünftig, diesen Begriff und die Deutungshoheit darüber anderen zu überlassen, die nationalistische Interessen damit verbinden, die zutiefst einer katholischen Universalität widersprechen.“

Mit Blick auf die Europawahl im Mai dieses Jahres ging Bischof Voderholzer der Frage nach, was die Seele Europas sei, worin sie bestehe.

Dieser Kontinent sei Europa geworden durch den christlichen Glauben. Er trage das Erbe Israels in sich, er habe das Beste des griechischen und des römischen Geistes in sich aufgenommen und damit alle Wesensbereiche Europas geprägt.

Deshalb konnte Europa zum Ursprungsort der wissenschaftlichen Welterklärung mit den Mitteln der menschlichen Vernunft werden. Deshalb konnte Europa Rechtssicherheit und Rechtsstaatlichkeit entwickeln. Deshalb konnte Europa eine Kultur der Menschenwürde entwickeln.

Der Regensburger Oberhirte veranschaulichte die Prägekraft des Christentums mit einer Fülle an Beispielen, die auch immer wieder die Gefährdungen der Wesenskraft europäischer Identität aufzeigten.

BILD: Denkmal mit den Zehn Geboten auf einem Kirchplatz im Bistum Regensburg

Zum Beispiel die 10 Gebote, die zum jüdischen Erbe des Christentums gehören. Bischof Voderholzer dazu:

„Es gibt kein Europa ohne die Zehn Gebote: Schutz der Unversehrtheit des Lebens, Schutz der Ehe und Schutz des Familienzusammenhangs, Schutz des Eigentums, Schutz des guten Rufes eines Menschen. Wo die Zehn Gebote nicht geachtet werden, ist die Menschlichkeit in Gefahr.

Wo die Zehn Gebote nicht geachtet werden, ist auch Europa in Gefahr. Wer die Gebote Gottes nicht beachtet,…schadet sich selbst. Um es in einem Bild zu sagen: Wer zum Himmel spuckt, trifft sich selbst.“

Zum Beispiel der Gottesbezug in den Verfassungen, die sich damit zu den christlichen Fundamenten bekennen, die unser Wertesystem begründen. Der säkulare Staat mache damit deutlich, dass er auf Fundamenten steht, die keine freiheitliche Rechtsgemeinschaft aus sich selbst erschaffen kann, ohne sich selbst zu vergötzen.

Bischof Voderholzer: „Deswegen (…) habe ich auch für den Kreuz-Erlass des bayerischen Ministerpräsidenten vom April letzten Jahres meine Stimme erhoben zusammen mit dem evangelischen Regionalbischof Hans-Martin Weiss.“

Da aktuell der Begriff des „christlichen Abendlandes“ in politischen Debatten auftaucht, ging der Regensburger Bischof auch auf die Stimmen derjenigen ein, die die Gefährdung unseres Kulturraumes hervorheben.

Er gehöre zu denen, „die diese Sorgen nicht einfach von der Hand weisen. Ich wiederhole aber auch hier, was Peter Scholl-Latour, einer der besten Kenner des Orients und des Islam schon vor etlichen Jahren gesagt hat: ‚Sorgen muss sich Europa nicht machen wegen der Stärke des Islam, sondern wegen seiner eigenen geistigen Schwäche.‘ Ganz ähnlich hat Papst Franziskus etwa anlässlich der Verleihung des Karls-Preises eine gewisse ‚Müdigkeit‘ und ‚Kraftlosigkeit‘ Europas beklagt.“

Lesen Sie den Vortrag in voller Länge nach.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.bistum-regensburg.de/news/vom-christlichen-abendland-zu-sprechen-ist-richtig-6525/

Advertisements

Parlamentarier Münz (AfD) kritisiert Abendlands-Aussage von Kardinal Marx

Der Vorsitzende der katholischen Dt. Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx aus München, hat sich kürzlich gegen die Rede vom „christlichen Abendland“ gewandt, da dieser Begriff vor allem „ausgrenzend“ sei.

Dazu erklärt Volker Münz (siehe Foto), kirchenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion:

„Es ist traurig, dass ein christlicher Oberhirte zum wiederholten Male das Christentum verleugnet. Europa wird als christliches Abendland bezeichnet, weil es wesentlich durch das Christentum geprägt ist. Das Christentum ist eine wesentliche Basis für unsere Werte und letztlich für unsere Rechtsordnung.

Die Wurzeln unserer christlich-abendländischen Kultur müssen wir lebendig halten. Hierfür sollten Kirchenvertreter eintreten.

Das Bekenntnis zum Eigenen ist kein Angriff auf Fremde. In Anlehnung an Otto von Habsburg sage ich: Europa wird christlich bleiben – oder es wird nicht mehr sein.“

KRITIK an Kardinal Marx kommt auch von einer katholischen Konvertitin mit Migrationshintergrund: https://maryofmagdala.wordpress.com/2019/01/12/christliches-abendland-und-verbloekung/


Findet das christliche Abendland zurück zur Schöpfungsordnung Gottes?

Von Christa Meves

Weihnachten 2018 hat seine Tore geöffnet und es scheint, als würde sich die Festlichkeit hierzulande in gewohnter Weise vollziehen: als das übliche Sing- und Schenkfest mit Tannenbaum und Kerzen, mit viel gebratenem Fleisch, pünktlichen Gottesdiensten und Zusammentreffen der Familien, nicht allein in den noch heilen, sondern sogar auch in den zerbrochenen, mit Hin- und Herpendeln der Kinder.

Für mich persönlich schließt sich mit dem kommenden Jahreswechsel fast das 93. Lebensjahr zu. Mit einem erleichterten Seufzer hoffe ich, am Jahresende zu konstatieren, dass das christliche Abendland auch in diesem Jahr offenbar noch nicht total hat zerbrechen müssen, obgleich sich bei wachem Bewusstsein feststellen lässt, dass wir hierzulande immerhin seit mindestens 80 Jahren wie über einem Abgrund zu hängen scheinen.

Was rettete uns bisher? Die kleine Schar der Märtyrer des Hitlerreiches oder Menschen in versteckten Positionen auch, die die Situation bewusst wahrnahmen, die wachten und um Erbarmen hinaufflehten? Gibt es solche Bewahrer der Wahrheit auch heute noch?

Können wir auch im Hintergrund dieses Weihnachtsfestes 2018 solche Hoffnungen haben?

Ja, davon habe ich mich in den letzten Monaten in zunehmendem Maße überzeugen können; denn im öffentlichen Trend ist eine beachtliche Beunruhigung darüber entstanden, ob die Wegrichtung unserer Republik in den vergangenen 40 Jahren richtig und damit zukunftsträchtig gewesen ist. 

Es war nämlich in dieser Zeit in den Wohlstandsländern des Westens ein ständiges Anwachsen der Verstöße gegen Gottes Schöpfungsordnung erfolgt. Daraus resultierte zunächst ein Anwachsen der Gefahr, einerseits persönlich in ungute Situationen zu geraten. Und das geschah andererseits in einer solchen Häufigkeit, dass daraus eine allgemeine Schwächung der Strukturen entstand.

Ja, mehr noch: Daraus erwuchs eine Art geistiger Bewusstseinsminderung, eine allgemeine kurzsichtige Unnachdenklichkeit. Die  Entfesselung der Sexualität z. B., dieses zweitmächtigsten Motors unserer Biologie, hatte eine Entstabilisierung der Ehen, der Familien und damit des Halts der Kinder  zur Folge gehabt. Schulischer Niveauverlust in der jungen Generation z. B.  lässt sich statistisch im Völkervergleich dadurch für Deutschland bereits seit Jahrzehnten ausmachen.

Auch lässt sich öffentlich nun wirklich nicht mehr verschweigen, dass wir hierzulande einen Geburtenschwund zu konstatieren haben, sodass mindestens dadurch generell ein Überleben in der Zukunft infrage gestellt wird.

Doch so hoffnungslos wie im letzten Viertel des vorigen Jahrhunderts ist die Situation am Ende dieses Jahres nicht mehr gegeben; denn die Bevölkerung ist dabei, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen.

Und ein Wunder ist entstanden. Immer weniger Bürger sind heute noch bereit, sich in der Politik mit kleinen Änderungen in den Details zufriedenzugeben. Ein Ahnen geht durch die Bevölkerung, dass eine Richtungsänderung von der Tiefe her geschehen muss.

Wo ist Rettung in Aussicht? Ist sie womöglich bereits in der Stille im Wachsen?

Denn eine generelle Umkehr müsste immerhin doch von einer geistigen Einstellungsänderung her ausgehen und zu der Erkenntnis aufblühen, dass wir Menschen allesamt keineswegs autonom sind, sondern an Gottes Band, dass also jeder von uns bei seinen Entscheidungen hinauffragen sollte, ob sie mit Gottes Schöpfungsordnung und mit seinem Willen übereinstimmen.

Anregung dazu lässt sich z. B. in einigen christlichen Printmedien, vorbildlich etwa in der katholischen Tagespost und in der evangelikalen IDEA entdecken. Darüber hinaus gibt es hierzulande z. B. fünf betont christliche Sendestationen: Radio Horeb, EWTN, K-TV im katholischen Bereich, Bibel-TV und ERF im evangelischen Spektrum.

Ich habe im vergangenen Jahr – gezwungen durch meine schwach werdenden, das Lesen und Schreiben behindernden Augen – voller Staunen die Gelegenheit gehabt, beglückt zu erfahren, was hier abseits vom großen Mainstream  für eine durchschlagende Überzeugungsarbeit geleistet wird.

Wie kann das gelingen? Ist doch das Christentum und seine Bibel im modischen Trend so vielfältig herabgewürdigt worden. Und wie sehr gehört es zum Trend,  solche unverständlich erscheinenden Bereiche zum alten Eisen zu werfen!

Anders in diesen christlichen Institutionen: Die Redakteure, die Moderatoren, die zu Vorträgen Eingeladenen stehen hier in einer neuen Phalanx, die diese Crew unversehens wirksam macht; denn die sich hier Einsetzenden sind von der eigenen Erkenntnis über den Sinn  des Menschenlebens begeistert überzeugt und die Gefahr, die Verbindung mit ihrem Schöpfer zu verlieren, treibt sie um.

Sie sind je nach Temperament verhalten bis unverblümt emotional davon durchdrungen, die frohe Botschaft der neu zum Licht gebrachten Wahrheit der irrenden Menschheit heute vermitteln zu müssen und das auch zu können –  getragen von der eigenen Sicherheit ihrer Erfahrung. Dadurch werden die Aussagen lebendig und wirksam.

Neu kommt in ihren leuchtenden Augen das Erfülltsein vom Geist der Dankbarkeit für das eigene beschützte und geliebte Lebensgeschenk durch den Schöpfer zum Ausdruck. Das schlägt auf die Zuschauenden und Zuhörenden durch und wird sogar als Anbetung in aufsprießenden Gebetshäusern sichtbar.

Hier wächst die Tiefe einer Weihnachtsstimmung, die der Düsternis unserer internationalen Situation den notwendigen Widerstand und für uns alle neue Hoffnung bietet.

Christa Meves ist Bestseller-Autorin und Psychotherapeutin für Kinder/Jugendliche; sie leitet den Verein „Verantwortung für die Familie“, der weitere Infos und Artikel bietet: http://www.vfa-ev.de/newsl.htm

 


Parlamentarier Hohmann fordert europäischen Selbstbehauptungswillen gegenüber dem Islam

Vor dem Hintergrund des 335. Jahrestages der Schlacht am Kahlenberg (Rettung Wiens vor türkischer Eroberung) veröffentlicht das Büro des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann (siehe Foto) folgende Pressemitteilung:

In seiner Bundestagsrede zum Verteidigungsetat betonte Martin Hohmann am 12.9.2018 die Wichtigkeit von Selbstbehauptungs-anspruch und Selbstbehauptungswillen – nicht nur für eine Armee wie die Bundeswehr, sondern auch für ein ganzes Volk.

In einem kurzen historischen Exkurs zeigte der AfD-Parlamentarier den Selbstbehauptungswillen der europäischen Vorfahren auf; wörtlich sagte er: „Vor 335 Jahren haben unsere Vorfahren die Selbstbehauptung in die Tat umgesetzt.“

Hohmann rekurrierte auf die Schlacht am Kahlenberg vor Wien im Jahr 1683, bei der es einer vereinten europäischen Streitmacht gelang, die türkische Belagerungsarmee zurückzuschlagen. Den Sieg über die Türken nahm die katholische Kirche zum Anlass, am 12.9. das Fest Mariä Namen zu feiern.

„Ohne diesen Sieg hätten wir in Deutschland keinen liberalen und demokratischen Rechtsstaat. Es gäbe kein Grundgesetz und es gäbe nicht den unüberbietbaren Satz: Die Würde des Menschen ist unantastbar“, sagte der AfD-Politiker und ergänzte, dass dieses Ereignis, nach der Schlacht von Tours und Poitiers im Oktober 732, nach der ersten Schlacht vor Wien 1529 und der Seeschlacht von Lepanto 1571, „den Wendepunkt des damaligen Ausgreifens des Islam nach Europa“ darstellte.

„Den Mut und die Entschlossenheit der damals Verantwortlichen wünsche ich mir für unsere heutigen Politiker“, so Hohmann abschließend.


AfD-Parlamentarier Herdt verlangt mehr Schutz für verfolgte Christen hierzulande

Waldemar Herdt, evangelischer AfD-Bundestagsabgeordneter aus Niedersachsen, erklärt:

„Der evangelische Pfarrer Dr. Gottfried Martens aus der Dreieinigkeits-Gemeinde in Berlin-Steglitz beklagt sich in einem Artikel der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA, dass Christen viel schneller abgeschoben werden als Salafisten, obwohl bekannt ist, dass die Christen in ihrer Heimat verfolgt werden und sie dort Haft-, Folter- und/oder Todesstrafen erwarten.

Leider bestätigt die mediale Wahrnehmung genau dieses Bild. Unsere „politische Korrektheit“ verlangt immer mehr, dass wir uns von den Werten Deutschlands entfernen und uns bloß nicht islamfeindlich äußern.

Erst vor zwei Jahren berichtete Pfarrer Martens der Zeitschrift „Stern“, dass Flüchtlinge in seiner Gemeinde eine Anerkennungsquote von 100 Prozent hätten.

Zwei Jahre islamfreundliche Propaganda der Medien haben aber ihre Wirkung gezeigt. Heute sei es laut Pastor Martens wohl kein Segen mehr, sich als Christ zu outen, eher ein Grund zur Abschiebung, wenn auch inoffiziell.

Dieser Selbstzerstörungstrieb Deutschlands muss aufhören. Als christliches Abendland sollte es Deutschland eine Pflicht sein, Christen Schutz zu bieten und mehr Respekt vor kirchlichen Entscheidungen und Bescheinigungen zu zeigen.

Das wäre für mich als bibeltreuer Christ ein klares Zeichen und Bekenntnis zurück zu Deutschlands Werten, Kultur und Geschichte.“

 


Die „Ehe für alle“ ist ein Aufstand gegen die Schöpfungsordnung Gottes

Von Klaus Moshe Pülz

Viele Theologen unserer Tage haben die Wahrheit und Ordnung Gottes gegen die Lüge und Verehrung und Dienst der Schöpfung eingetauscht, anstatt sich der Schöpfungsordnung  zu unterwerfen mit dem Ergebnis, daß sie das Ungebührliche lehren und tun.

Als Folge dieser Fehlhaltung zählt der Apostel Paulus einen ganzen Lasterkatalog auf, wie er auch aus 1.Kor. 6,9-10; Gal. 5,19-21; 2.Tim. 3,2-5; Offb. 21,8 und 22,15 ablesbar ist.

Da ist von Mord, Neid, Ehrabschneiden, Verleumden, Ungehorsam gegenüber Eltern, von Lieblosigkeit, fehlendem Respekt und Erbarmungslosigkeit die Rede; sozusagen als Folgeerscheinungen von Sitten- und Werteverfall. Denn der Mensch ohne Gott ist ein Egoist und Egozentriker, was man vor allem bei machtgierigen Politikern beobachten kann.

Ja, all jene, die in dieser Endzeit dem hedonistischen Ungeist die Bahn brechen, gleichen jenen Hebräern, die  –   gerade aus ägyptischer Gefangenschaft befreit  – am Fuße des Berges Horeb/Sinai einem Goldenen Kalb huldigten und orgiastische Tänze vollführten; sie endeten in der Vernichtung durch den gleichen Gott, der auch sie in die Freiheit geführt hatte.

Und so ist eine „Ehe für alle“ nur eine Konsequenz aus dem Ungehorsam des Menschen gegenüber der Ordnung Gottes. Daß dabei Theologen führend dabei sind, verstärkt noch die Verführung. 

Die evang. Theologieprofessorin Magdalene L. Frettlöh aus Bern sowie der Kieler Theologieprofessor Hartmut Rosenau befürworten die Segnung gleichgeschlechtlicher Partner. Auch der Dekan der Evangelischen Fakultät der Universität Tübingen, Professor Jürgen Kampmann, sowie der Jurist Heinrich de Wall aus Erlangen erklären zur Einführung von Trauungen homosexueller Partnerschaften, es gäbe keine Gründe, eine bestimmte Lebensform zum Leitbild zu erheben. Jede sei zu tolerieren, sofern sie mit dem Grundrechten und der Würde der Menschen vereinbar sei.

Es gebe angeblich keine durchschlagenden theologisch-ethischen Argumente gegen eine prinzipielle moralische und kirchenrechtliche Gleichstellung von Hetero- und Homosexuellen. Gleichgeschlechtlichen Partnern den Segen in einem öffentlichen Gottesdienst vorzuenthalten, sei eine „problematische und revisionsbedürftige Praxis“.

Für den Leiter der Freien evangelischen Gemeinden in Norddeutschland, dem Hamburger Pastor Spinke, sollte man beim Thema „Ehe für alle“ ohnehin „mehr Gelassenheit“ an den Tag legen und nicht zum  „Wutbürger“ werden.

Verstoß gegen das Gesetz der Natur und des Geistes

Dass das Leitungsgremium der EKD (Evangelischen Kirche in Deutschland) die entsprechende Entscheidung des Bundestages begrüßte, scheint die Basis der protestantischen Christenheit kaum zu beeindrucken. Glaubensabfall ist angesagt, obschon jedermann wissen müßte, daß es neben den Naturgesetzen auch Geistesgesetze gibt, die man offenbar meint, ignorieren zu können.

Aber dieser verhängnisvolle Fehler wird der Mehrheit der Menschen das ewige Leben kosten. So dürfte der 30. Juni, an dem der Bundestag dieses Gesetz verabschiedet hatte, zu einem schwarzen Tag nicht nur für die deutsche Demokratie, sondern vor allem für das ehemalige Zentrum des christlichen Abendlandes geworden sein.

Gott läßt seiner nicht spotten, wenn mutwillig und vorsätzlich gegen Seine Geistesgesetze verstoßen wird, was sich nicht als Segen für die Menschen auswirken wird. Denn nun wurde mit diesem verhängnisvollen Schritt der „heilige Bund der Ehe“ nicht nur profanisiert, sondern regelrecht geschändet, denn was Gott ursprünglich zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden oder gar entarten.

Der unselige Zeitgeist will GOTT vom Thron stoßen

Dieses neue Gesetz, das sogar die Adoption anderer Kinder möglich macht, ist eine Schande für unsere Gesellschaft und für Deutschland, denn es gilt als Aufstand gegen Gottes heilige Ordnung. Denn die „Ehe für alle“ führt letztlich auch dahin, daß noch weniger Kinder gezeugt werden als bereits durch die Promiskuität der heutigen Heterosexuellen.

Es ist auch hier der unselige Zeitgeist, der die Gesetze schafft und damit Gott vom Thron stößt – und die Kirchentheologen schauen diesem letzten Akt tatenlos zu, obschon es eine Ehe außer der zwischen Mann und Frau nicht geben kann. Einst existierte noch die Polygamie, damit sich der Kindersegen „wie der Sand am Meer“ oder „wie die Sterne am Himmel“  einstellt (vgl. 1. Mo 22,17; 2. Mo 32,13; 5. Mo 1,10; 26,4). Doch mit einem solchen Gesetz erleben wir eine Umkehr des gottgewollten Kindersegens.

Was man einst in der Gesellschaft an sexueller Abnormität tunlichst verschwieg, wenn man schwul oder seiner Frau untreu war, ist nunmehr zum Regelfall mit gesetzlichem Segen geworden. Wenn dies keine Schande für Deutschland ist, dann weiß ich nicht mehr, was noch geschehen muß, um das christliche Erbe unserer Ahnen und jenes des Alten Bundes zu vergewaltigen.

Es ist dies die Konsequenz der Christopher-Street-Day-Inszenierungen, die übrigens sogar in Jerusalem stattfinden. Die Zeichen der Endzeit sind damit unübersehbar geworden und sie werden damit zu einer massiven Herausforderung für den Schöpfergott, der darauf mit Seinem Zorn reagieren wird, wie ER auch Israels Sünden nicht unwidersprochen ließ. Diese Erfahrungen haben die Kirchentheologen noch nicht gemacht, aber die Offenbarung Gottes verdeutlicht, daß der Glaubensabfall längst seine Eigendynamik entwickelt hat (vgl. Mt 24,22).

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Journalist und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

Siehe hierzu die Worte des hl. Apostels Paulus an die Römer (Röm 1,24-32):

„Darum hat sie Gott dahingegeben in den Begierden ihres Herzens an die Unreinheit, daß entehrt wurden ihr Leib an ihnen selbst, weil sie vertauscht haben die Wahrheit Gottes gegen die Lüge und weil sie Verehrung und Dienst der Schöpfung erwiesen haben anstatt dem Schöpfer, der da ist gepriesen in Ewigkeit. Amen.

Darum hat sie Gott dahingegeben den schändlichen Leidenschaften: denn ihre Frauen vertauschen den natürlichen Geschlechtsumgang mit dem widernatürlichen. Ebenso auch die Männer; sie gaben den natürlichen Geschlechtsumgang mit der Frau auf und entbrannten in ihrer Begierde, indem Männer an Männern die Schamlosigkeit vollbringen und den gebührenden Lohn für ihre Verirrung an sich selbst empfangen.

Und dementsprechend, wie sie es nicht für wert erachten, Gott in der Erkenntnis festzuhalten, hat sie Gott dahingegeben an einen wertlosen Verstand, zu tun das Ungebührliche: erfüllt von jeder Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, Trug, Verschlagenheit.  Ehrabschneider, Verleumder, Gottesleugner, Gewalttäter, Hochmütige, Prahler, erfinderisch in Bosheiten, den Eltern ungehorsam, unverständig, unbeständig, lieblos, erbarmungslos. Sie kennen die Rechtsforderung Gottes, daß die, die dergleichen vollbringen, den Tod verdienen. Doch sie tun es nicht nur, sondern spenden noch Beifall denen, die es so betreiben.“

 


Fakten, Klarstellungen und Fragen zu PEGIDA

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Als die Demos, zu denen das Bündnis PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) aufruft, die 10.000er Marke erreichte, kamen Politiker und Medien des Establishments aus dem Tritt.

Sie waren überrascht und fassungslos durch die anschwellende Zahl der Demonstranten, die man nicht pauschal in das Eck rechtsextremer Spinner abschieben konnte. Die Demonstranten schienen die Deutungshoheit der Politiker und Medien über die Vorgänge zu gefährden. 0000009699_3

Die Fassungslosigkeit der Politiker und Medien bewies, wie weit sie von dem, was die Menschen bewegt, entfernt sind.

FOTO: Prof. Gindert organisiert den jährlichen katholischen Kongreß „Freude am Glauben“

Nach einer repräsentativen Umfrage sagen 58% der Befragten, sie hätten Angst vor einem zunehmenden Einfluss des Islam in Deutschland. Dieser Aussage schlossen sich auch 45,7% der Befragten „mit Migrationshintergrund“ an (vgl. Kathnet vom 19.12.14).

Mit der PEGIDA-Bewegung stellen sich Fragen an die Politiker, die Medien und auch an die Demonstranten selbst.

Was bewegt Politiker?  –  Die Gefahr des Machtverlusts!

Demos von fünf- bis sechstausend friedlicher Bürger für das Leben und gegen Abtreibung, z.B. in Berlin oder solche in Stuttgart und Hannover gegen die Genderideologie und die Frühsexualisierung der Kinder in Pflichtschulen bringen Politiker nicht aus der Ruhe.

Die Medien schweigen diese Demos tot, obwohl es im ersten Fall die Auflage des BVG gäbe, die geltende Abtreibungsregelung darauf zu überprüfen, ob sie die Abtreibungsziffern senkt   –  und obwohl im zweiten Fall das vorrangige verfassungsmäßige Recht der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder verletzt wird.

Die zunehmende Zahl der Nichtwähler bei Wahlen zum Europäischen Parlament, zum Bundestag und zu den Landtagen bringt die Politiker auch nicht aus der Fassung. 1555

Das ist nur dann der Fall, wenn eine neue Partei wie die AfD auftaucht, die starken Zulauf bekommt und das Machtmonopol der etablierten Parteien gefährden könnte. 

Zu diesen zählen alle Parteien von der Union bis zur „Die Linke“, nicht aber die AfD, wie die Regierungsbildung in Thüringen zeigt.

Die PEGIDA hat ihre Forderungen in einem Positionspapier mit 19 Punkten aufgelistet. Welche sind davon mit dem Grundgesetz nicht vereinbar?

  1. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht!
  2. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme des Rechtes auf und die Pflicht zur Integration ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (bis jetzt ist da nur ein Recht auf Asyl verankert)!

    Foto: IGFM

    Foto: IGFM

  1. PEGIDA ist FÜR dezentrale Unterbringung der Kriegsflüchtlinge und Verfolgten, anstatt in teilweise menschenunwürdigen Heimen!
  2. PEGIDA ist FÜR einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und eine gerechte Verteilung auf die Schultern aller EU-Mitgliedsstaaten (Zentrale Erfassungsbehörde für Flüchtlinge, welche dann ähnlich dem innerdeutschen Königsteiner Schlüssel die Flüchtlinge auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt) und für dessen konsequente Umsetzung!
  3. PEGIDA ist FÜR eine Senkung des Betreuungsschlüssels für Asylsuchende (Anzahl Flüchtlinge je Sozialarbeiter/Betreuer – derzeit ca. 200:1, faktisch keine Betreuung der teils traumatisierten Menschen).
  4. PEGIDA ist FÜR ein Asylantragsverfahren in Anlehnung an das holländische bzw. Schweizer Modell und bis zur Einführung desselben FÜR eine Aufstockung der Mittel für das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge), um die Verfahrensdauer der Antragstellung und Bearbeitung massiv zu kürzen und eine schnellere Integration zu ermöglichen!
  5. PEGIDA ist FÜR die Aufstockung der Mittel für die Polizei und GEGEN den Stellenabbau bei selbiger!
  6. PEGIDA ist FÜR die Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung!
  7. PEGIDA ist FÜR eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten!

10. PEGIDA ist FÜR den Widerstand gegen eine frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie, aber nicht gegen   hier lebende, sich integrierende Muslime!

  1. PEGIDA ist FÜR eine Zuwanderung nach dem Vorbild der Schweiz, Australiens, Kanadas oder Südafrikas!
  2. PEGIDA ist FÜR sexuelle Selbstbestimmung!
  3. PEGIDA ist FÜR die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur!
  4. PEGIDA ist FÜR die Einführung von Bürgerentscheidungen nach dem Vorbild der Schweiz!
  5. PEGIDA ist GEGEN Waffenlieferungen an verfassungsfeindliche, verbotene Organisationen wie z.B. PKK
  6. PEGIDA ist GEGEN das Zulassen von Parallelgesellschaften/Parallelgerichte in unserer Mitte, wie Scharia-Gerichte, Scharia-Polizei, „Friedensrichter“ usw. pc_pi
  7. PEGIDA ist GEGEN dieses wahnwitzige “Gender Mainstreaming”, auch oft “Genderisierung” genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache!
  8. PEGIDA ist GEGEN Radikalismus egal ob religiös oder politisch motiviert!
  9. PEGIDA ist GEGEN Hassprediger, egal welcher Religion zugehörig!

„Wir müssen uns argumentativ mit den Themen der Bewegung auseinandersetzen“, hat der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann geäußert (Augsburger Allgemeine Zeitung AZ 16.12.14)  –  und er hat recht damit.

Wenn aber der Bundesjustizminister Heiko Maas friedliche Bürgerproteste als „Schande für Deutschland“ bezeichnet und andere Politiker der Grünen, der Linken und der SPD friedliche Demonstranten beschimpfen und herabsetzen, zeigen sie nur, dass sie mit ihrem Latein am Ende sind und selbst Probleme mit den Grundrechten der Bürger, nämlich dem Recht auf freie Meinungsäußerung, auf Demonstrationsfreiheit etc. haben.

Die CSU war da zumindest cleverer. Ihr Generalsekretär Andreas Scheuer erklärte: „Es ist eine ungeheure Verunglimpfung, friedlich demonstrierende Menschen, die ihre Sorgen ausdrücken, als Schande für Deutschland zu bezeichnen“ (AZ 16.12.14).

Auch die sonst so vorsichtige Bundeskanzlerin ließ sich zu dem Satz hinreißen: „In Deutschland gilt zwar die Demonstrationsfreiheit, aber es ist kein Platz für Hetze und Verleumdung von Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen“. (AZ 16.12.14). Sie hätte besser das Positionspapier vorher anschauen sollen.zeitungen

Die Medien: Wie unliebsame Vorgänge, die nicht dem Mainstream entsprechen, totgeschwiegen werden, wurde bereits oben gestreift. Die Medien spielen sich gerne als Wächter der Freiheit und der Rechte der Schwachen und „kleinen Leute“ auf.

Tatsächlich war ihre Berichterstattung von den Sorgen der Menschen abgehoben und staatskonform. Rasch merkten aber einige Medien, dass sie nicht auf der richtigen Woge schwammen.

Das zeigt z. B. die AZ: So wechselte die Überschrift von einem Tag zum nächsten von „Schande für Deutschland“ (16.12.14) zu „Wo sich Unzufriedenheit Luft macht“ (17.12.14) und „Die Politik muss die Sorgen der Bürger ernst nehmen“ (17.12.14).

Im Sinne von Selbstrechtfertigung der Berichterstattung ging es dann weiter: „Auch das Vertrauen in die Medien hat gelitten“ (20.12.14).

Dabei wurde in einem Interview in der gleichen Ausgabe der AZ mit dem Professor für Medienwissenschaft, Bernhard Pörksen versucht, möglichst viel Boden wieder gut zu machen.

Dieser Vorgang erinnert an Friedrich II. von Preußen, der nach einem Rechtsbruch, der ihm vorgehalten wurde, äußerte, ich werde immer genug Professoren finden, die mein Vorgehen rechtfertigen.

Worum es in der Berichterstattung vielen Medien geht, hat der Medienexperte Prof. Norbert Bolz so ausgedrückt:

„Wenn man über Jahrzehnte die Praxis der Massenmedien beobachtet, dann weiß man…dass sie mit Moral gar nichts am Hut haben. Es geht auch nicht so sehr um Aufklärung, sondern um Skandale und Sensationen, um das Empörungspotential von Entscheidungen. Dieses Potential wird ausgebeutet. Das ist die Logik der Massenmedien.“

Fragen an PEGIDA

Das Bündnis PEGIDA tritt u.a. für ein christliches Abendland ein. In Punkt 13 der Forderungen des Positionspapiers heißt es: „PEGIDA ist für die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur!“

Was versteht PEGIDA unter „Christlichem Abendland“?  –  Was heißt das für die Gestaltung der Gesellschaft und auch für die Demonstranten und Organisatoren persönlich und konkret? Bergatreute-DSC_0868

Ist damit gemeint, dass christliche Wertvorstellungen im öffentlichen Raum, in der Politik und in der Gesetzgebung, z.B. hinsichtlich Familie, Lebensschutz (Abtreibung, Gentechnologie, Euthanasie) beachtet werden sollen?

Oder sind das nur Parolen, die PEGIDA plakativ vor sich herträgt?

Wenn diese Positionen glaubwürdig sein sollen, dann müssen sie auch im persönlichen Bereich Geltung haben. Lassen die Demonstranten, die ein christliches Abendland erhalten wollen, ihre Kinder taufen und sie im christlichen Geist erziehen? Versuchen sie selber, einen christlichen Lebensstil zu führen?

Peter Scholl-Latour hat einmal geäußert, er fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Christentums.

Die Demonstranten sprechen sich gegen eine Überfremdung unseres Landes durch Einwanderung und Asylanten aus. Hier ist zunächst zwischen Flüchtlingen, die in ihren Heimatländern an Leib und Leben bedroht sind und den Einwanderern, die aus wirtschaftlichem Interesse nach Deutschland gehen und auf Dauer bleiben wollen, zu unterscheiden.

Im ersten Fall gilt die Asylpolitik. Wenn Asyl missbraucht wird, ist dagegen einzuschreiten. Im zweiten Fall hat die Gemeinschaft das Recht, zu fordern, dass die ständig hier Bleibenden bereit sind, sich zu integrieren. Es kann keinen Staat im Staate geben. Für die, die hier bleiben wollen, gilt das Grundgesetz, nicht eine Form der Scharia.

Deutschland ist ein Einwanderungsland geworden. Das hat sich seit Jahrzehnten in den niedrigen Geburtenzahlen abgezeichnet. Dass es dazu kam, ist auch eine Frage an Politiker, an die Medien und an die Demonstranten.

Den Politikern und auch den Medien musste die Situation bewusst geworden sein. 1511

Der renommierte Bevölkerungswissenschaftler Dr. Herwig Birg hat kürzlich in Berlin sein Buch mit dem Titel „Die alternde Republik und das Versagen der Politik“ vorgestellt.

Er hat dabei auf die Zusammenhänge von Demographie und ihre gesellschaftliche Auswirkung wegen der Versäumnisse der Politiker hingewiesen. Haben sich die Politiker für die drohende demographische Entwicklung interessiert?

Die drei Lehrstühle an deutschen Universitäten für Bevölkerungsforschung und Bevölkerungssoziologie wurden aufgelöst. Dafür haben wir in den letzten Jahren 173 Lehrstühle für Genderpolitik eingerichtet.

Von europäischen Ländern wissen wir, dass sich die Förderung der Familie auch auf die Bereitschaft, Kinder aufzunehmen und aufzuziehen auswirkt. In Deutschland haben wir eine forcierte Kitapolitik und ein Abwertung der häuslichen Kindererziehung.

Die Auswirkungen der Kinderarmut auf das Rentensystem, die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung sowie auf die Generationengerechtigkeit zeichnen sich schon heute ab.

Haben sich die Demonstranten, die über eine Überfremdung unseres Landes besorgt sind, schon einmal gefragt, ob sie nicht selber dazu beigetragen haben? –  Das mag ja politisch völlig unkorrekt sein, aber das Problem der fehlenden Kinder kann nicht durch noch so gut gemeinte Parolen wegdemonstriert werden.

Unser Autor Prof. Dr. Hubert Gindert leitet den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“ und die katholische Monatszeitschrift DER FELS

Info-HINWEISE:

Über FAULE TRICKS im TV gegen PEGIDA berichtet jetzt sogar der linkslastige „Spiegel“: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rtl-bei-pegida-demo-stimmungsmache-fuer-ein-paar-zitate-a-1009755.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=http:/

Klartext-Artikel des deutschjüdischen Schriftstellers Henryk M. Broder in der WELT zu Pegida: http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article135586551/Das-deutsche-Festival-des-Wahnsinns.html

Beitrag von Dr. Alexander Kissler im Kulturjournal CICERO: http://www.cicero.de/salon/kritik-pegida-waehlerbeschimpfung-ist-keine-loesung/58606