Alle neun Terror-Attentäter von Paris kamen als „Flüchtlinge“ nach Europa

Auf „Spiegel-online“ (SPON) wurde am heutigen Sonntag, den 13. November 2016, eine Nachricht veröffentlicht, die kritische Geister kaum überrascht, aber für die Linksmenschen in unserem Lande erheblich an ihrem rosarot-grünen Weltbild kratzt, ganz zu schweigen von der allgegenwärtigen Multikulti-Presse:image001

„Alle neun Täter der Pariser Anschläge vor einem Jahr kamen als Flüchtlinge getarnt nach Europa. Kein Zufall: Nach Geheimdienstinformationen bereitet der IS Kämpfer gezielt auf Asylverfahren vor.

Was sich immer wieder angedeutet hat und von Sicherheitsdiensten befürchtet wurde, hat sich nun bestätigt: Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) soll nach einem Zeitungsbericht Kämpfer gezielt darauf vorbereiten, unter Flüchtlingen in Europa unterzutauchen und nicht aufzufallen.
Die „Welt am Sonntag“ beruft sich dabei auf einen Warnhinweis des Bundesnachrichtendienstes (BND) von Ende Oktober. Demnach wird zum Beispiel ihr Verhalten trainiert, um bei Befragungen durch Polizisten oder beim Stellen eines Asylantrags als klassischer Flüchtling anerkannt zu werden.“
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Hierzu stellen wir fest:
1. Noch am 18.8.2016 meldete die FAZ: „Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einen Zusammenhang zwischen der gewachsenen Terrorgefahr und dem Zuzug von Flüchtlingecsun zurückgewiesen.“  
2. Nicht ganz so absonderlich, aber durchaus kritikwürdig war aber auch Seehofers Contra auf Markus Söder:
Als der bayerische Finanzminister direkt nach dem Anschlag von Paris die Asylpolitik Merkels attackierte, wurde er sofort von CSU-Chef Seehofer zurückgepfiffen. Obwohl der bayerische Ministerpräsident selbst zu den Kritikern der Migranten-Flut gehört, gab er seinem Parteifreund Söder einen öffentlichen Rippenstoß, weil dieser (völlig zu Recht!) einen „Zusammenhang“ zwischen den „Offenen Grenzen“ und dem Terrorismus hergestellt hatte.
3. Als wir im CHRISTLICHEN FORUM bereits am 8. September  v o r i g e n  Jahres genau zu diesem Themenkreis berichtet hatten (als in Deutschland noch die „Willkommenskultur“ hochgejubelt wurde), gab es deshalb massive Kritik von links (z.B. Vorwurf der Übertreibung, Panikmache, Vorurteile). Heute weiß man, wie berechtigt unsere damalige Warnung war: https://charismatismus.wordpress.com/2015/09/08/balkan-route-unter-den-fluechtlingen-befinden-sich-auch-is-terroristen/

Wir trauern um Wolfram Ellinghaus

Von Felizitas Küble

Leider haben wir erst mit einiger Verspätung erfahren, daß unser Leser und Mitstreiter, der evangelische Familienvater Wolfram Ellinghaus, am 12. September dieses Jahres in Harsewinkel (Westfalen-Lippe) verstorben ist.
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Auch wenn ich den einsatzfreudigen Pädagogen persönlich leider nicht kennenlernen konnte, so waren wir jahrzehntelang schriftlich und telefonisch in einem guten ubuchtitelnd anregenden Kontakt  –  dies umso mehr, als der Kirchenchorleiter, Buchautor und Zeitgeistkritiker der katholischen Kirche vor allem in moralischer Hinsicht, aber teils auch hinsichtlich theologischer Themen sehr nahe stand, etwa im zentralen Punkt der „Rechtfertigungslehre“.
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Kein Wunder also, daß er sich über unsere Rundsendungen und Artikel im CHRISTLICHEN FORUM gefreut hat und sich immer wieder positiv dazu äußerte. Er pflegte auch guten Kontakt mit katholischen Priestern, z.B. mit dem Jesuitenpater und Publizisten Lothar Groppe, der zudem auf seinen Tagungen referierte.
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BILD: eines der Bücher von Wolfram Ellinghaus
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Wolfram Ellinghaus war Gründer und jahrzehntelang Vorsitzender bzw. Geschäftsführer des LDEZ (Lernen für die Deutsche und Europäische Zukunft e. V.), zudem der Leiter des Kuratoriums. Vermutlich auf seine Anregung hin wurde ich voriges Jahr in den Beirat des LDEZ aufgenommen, der heute von Josef Kraus, dem Präsidenten des Deutschen Lehrerverbands, geleitet wird. Den Verein selbst führt Prof. Dr. Walter Schweidler aus Eichstätt.
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Der LDEZ verbreitet pädagisch wertvolle Schriften und hat mehrfach geeignete Schulbücher mit dem „Deutschen Schulbuchpreis“ ausgezeichnet, darunter auch katholische, unterrichts-geeignete Literatur, zB. von Weihbischof Dr. Andreas Laun aus Salzburg.
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Der evangelikal geprägte Verstorbene hat sich unermüdlich für Schulgesetze und Lehrpläne eingesetzt, die mit unserer christlich-abendländischen Kultur und Ethik vereinbar sind. Aber Ellinghaus übte nicht nur Kritik an Fehlentwicklungen, sondern wollte vor allem das Gute fördern, daher die Schulbuchpreise für lobenswertes Unterrichtsmaterial. Näheres dazu hier: http://www.schulbuchpreis.de/index.html
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Möge der Ewige ihn in sein himmlisches Reich aufnehmen: R.I.P.

 


David Berger: Meine Entschuldigung bei Papst Benedikt ist eine „Rolle vorwärts“

Wie bereits im CHRISTLICHEN FORUM berichtet, hat sich der homosexuelle Philosoph und Publizist Dr. David Berger öffentlich bei Papst Benedikt dafür entschuldigt, daß er sich vor einigen Jahren in rufschädigender Weise über ihn geäußert und Hinweise aus der Gerüchteküche in Medien weiterverbreitet hat. DavidBergerPM

Überdies hat Berger in seiner mutigen Stellungnahme seine tiefempfundene Bewunderung für Person und Pontifikat von Papst Benedikt zum Ausdruck gebracht; zugleich hat er die Amtsführung von Papst Franziskus kritisch beurteilt.

Wie man sich denken kann, ist diese öffentliche Reuebekundung von Dr. Berger auf ein geteiltes Echo in Leserkommentaren und „sozialen Netzwerken“ gestoßen, wobei bislang die positiven Rückmeldungen zu mindestens drei Viertel klar überwiegen (auf unserem CF sind es sogar um die 90%). 

Die meisten Leser ermutigen den Autor: „Großartig“  – „Respekt“ – „Tapfer“ usw. – Auf Bergers Facebook-Seite schreibt z. B. Rainer Jacob: Ich finde das auch so gut, obwohl ich Atheist bin.“

Auf seinem FB-Profil nimmt Dr. Berger jetzt folgendermaßen Stellung zum Echo auf das öffentliche Eingeständnis:

„Viele schreiben jetzt (persönlich und in den sozialen Netzwerken), das sei eine „Rolle rückwärts“ – Ganz im Gegenteil, das ist eine Rolle vorwärts. Wessen Denken in diesen unstabilen Zeiten starr und statisch bleibt, der wird sehen, dass es unter dem Druck der Realitäten zerbricht.

Und 2.) die Kritik an Franziskus habe ich deshalb mit eingebracht, weil mir das aktuelle Pontifikat erst die Augen für die Größe Benedikts geöffnet hat (Thomas von Aquin: Manchmal dient das Böse dazu, dass wir das Gute umso deutlicher erkennen: quia contraria iuxta se posita magis eluscescunt).“

Bergers FB-Quelle: https://de-de.facebook.com/David-Berger-273500315994476/#

 


„Christliches Forum“ auf Erfolgskurs – ein DANK an Autoren, Kommentatoren und Leser

Über 3 Millionen Seitenaufrufe und 11.000 Artikel

Liebe Leser!
Bis zum heutigen Montag, den 1. August 2016, hat unser Webmagazin CHRISTLICHES FORUM weit über drei Millionen Seitenaufrufe erzielt  – und zwar in einem Zeitraum von gut fünf Jahren (seit Mai 2011). Nur für UMBRUCH (4)

Die KLICKS werden automatisch vom Bloganbieter „WordPress.com“ gezählt und sind hier ganz unten rechts auf der Startseite veröffentlicht. 

Natürlich freuen wir uns über den prima Erfolg   –  und danken allen Lesern und Interessenten, vor allem aber den zahlreichen Autoren, mit deren Hilfe wir über 11.000 Artikel publizieren konnten.

Aber auch jene 337 Leser, von denen wir schon ingesamt über 21.700 Kommentare veröffentlicht haben, tragen zum lebendigen Gedankenaustausch bei und liefern immer wieder wertvolle Anregungen, Link-Hinweise, Tips und Kritik.

Dieses CHRISTLICHE FORUM erscheint im Auftrag unseres gemeinnützigen Vereins CHRISTOFERUSWERKS in Münster; meine Arbeit daran erfolgt völlig ehrenamtlich. Solch eine große Resonanz hätte ich mir zu Beginn allerdings nie träumen lassen.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Autoren und Leser!

Frohen Gruß!
Ihre
Felizitas Küble

 


Der kath. Jugendschriftsteller Günter Stiff wäre heute 100 Jahre alt geworden

Gründer des KOMM-MIT-Verlags und Christoferuswerks

Der heutige Tag ist für mich und viele unserer Freunde ein besonderes Datum  – nicht nur, weil heute der „Tag des Grundgesetzes“ ist: Am 23. Mai 2016 wäre unser Verlagsgründer Günter Stiff 100 Jahre alt geworden, wenn er noch irdisch unter uns leben würde.  Scannen0007

Zudem hat Günter vor genau 70 Jahren seinen KOMM-MIT-Jugend-Verlag gegründet, vor 45 Jahren unser gemeinnütziges Christoferuswerk, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt  und auch den ECCLESIA-Plakatdienst gibt es jetzt schon im 70. Jahrgang: alle zwei Wochen ein neues Poster  – vor allem für die Schaukästen der Pfarrgemeinden. Bislang sind über 1600 verschiedene Plakate im Großformat (60 x 40 cm) erschienen.

BILD: Günter als begeisterter Jugendschriftsteller mit seiner alten manuellen Schreibmaschine

Günter Stiff wurde am 23. Mai 1916 in Köln als zweitältester Sohn des Juristen Dr. Max Stiff und seiner Frau Katharina geboren. Später folgte eine Tochter, die hochbetagt in Münster lebt: Dr. Ursula Stiff. Wir stehen mir ihr seit vielen Jahren im guten Dauerkontakt.

Ende der 20er Jahre wurde Vater Stiff zum Landrat des Landkreises Münster ernannt, doch die gute Zeit währte nicht lange. Kurz nach der Machtergreifung wurde er von der NS-Diktatur wegen seiner klar katholischen, ZENTRUMS-orientierten Haltung aus dem Amt gejagt; er mußte sich während der Kriegsjahre zeitweise verstecken. Nach 1945 wurde er vom Kreistag einstimmig zum neuen Landrat gewählt; später wirkte er als Oberstadtdirektor von Münster. Scannen0009

Sein Sohn Günter Stiff gründete bereits 1946 den KOMM-MIT-Verlag, den er zunächst als „Deutscher Jugend-Verlag“ bezeichnete. Zudem startete er mit der ersten deutschen Jugendbuchhandlung „Junge Welt“ und betrieb in Münsters Innenstadt ein Geschäfts- und Versandhaus „Universum“.

Außerdem war er der Gründer des „Katholischen Filmdienstes“, den er später abgab  –  diese Organisation besteht heute noch und bringt das bekannte „Lexikon des Internationalen Films“ heraus.

Die KOMM-MIT-Kalender Stiffs erreichten von 1947 bis 2001 eine mehrfache Millionenauflage. Zudem brachte er weitere Bücher heraus, zB. das Große Fahrt- und Lager-Handbuch, das Waldläuferhandbuch, das meistverkaufte Spielhandbuch „1000 Jugendspiele“ (400.000 Auflage). Über 30 Jahre lang erschien monatlich seine KOMM-MIT-Zeitschrift, zudem zahlreiche katechetische Broschüren, Themenhefte usw.

Günter Stiff sah sich in der Tradition der deutschen Jugendbewegung, zumal er aus dem katholischen Schülerbund „Neudeutschland“ kam, der von Jesuitenpatres geleitet wurde  – dieser Jungenbund kombinierte bodenständige katholische Gläubigkeit mit jugendbewegten Schwung. Scannen0012

Der Verlagsgründer und Familienvater Günter Stiff (3 Kinder) starb nach einem glaubensfrohen, bescheidenen, idealistischen und einsatzfreudigen Leben am 10. September 2002 im Alter von 86 Jahren in Münster.

Näheres über sein herausragendes Wirken und seinen bewegten Lebenslauf lesen wir hier auf Kathpedia: http://www.kathpedia.com/index.php?title=G%C3%BCnter_Stiff

BILD: Günter in seinem letzten Lebensjahr im Krankenhaus  – er war ein echter „Bruder Immerfroh“, stets gut gelaunt und kreativ bis zuletzt

Da ich (Felizitas Küble) schon seit 1979  mit großer Freude in seinem Verlag wirke, nachdem mit 18 Jahren von meiner oberschwäbischen Heimat nach Münster zog, übernahm ich gemäß Günters Willen sein Lebenswerk, führe den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk weiter  – und betreibe zudem im Rahmen des Christoferuswerks ehrenamtlich seit Juni 2011 dieses CHRISTLICHE FORUM.

Heute erinnern wir uns mit vielen Freunden besonders an unseren Günter Stiff, der in den Herzen vieler Menschen unvergeßlich bleibt. Möge der HERR ihm die ewige Freude schenken  – ihm, der so vielen Menschen große Freude bereitet und der unermüdlich für Gottes Reich gewirkt hat.

 


Rückblick auf den Kongreß „Freude am Glauben“ in Aschaffenburg

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Zum Abschluss unseres diesjährigen Kongresses „Freude am Glauben“ wollen wir noch einmal einen abschließenden Blick nach Aschaffenburg richten. Der Kongress stand unter dem Leitthema „Was gibt dem Menschen Hoffnung für die Zukunft?“ IMG_0798

Eingebettet in das Jahr der Barmherzigkeit, das Papst Franziskus ausgerufen hat, haben die Referenten und Podiumsgespräche aufgezeigt, was Hoffnung für einen Neuanfang geben kann. Dabei kam auch die Stimme zu Wort, die nach Meinung einiger nicht gehört werden sollte, nämlich die des Bischofs Tebartz-van Elst.

Auch unser CHRISTLICHES FORUM war auf dem Glaubenskongreß mit einem Stand vertreten

Der Kongress hatte einen spirituellen Rahmen in der eucharistischen Anbetung, in den Beichtangeboten und in der eindrucksvollen Lichterprozession, die mit dem Einzug durch die Heilige Pforte in der Franziskanerkirche endete. Die geistlichen Höhepunkte waren die drei Gottesdienste in der Muttergottespfarrkirche, die jeweils brechend gefüllt waren. Die mitreißende Predigt von Kardinal Meisner im Abschlussgottesdienst wird vielen Teilnehmern noch in Erinnerung sein.

Für Jugendliche und junge Erwachsene fand ein Medien- und Kommunikationstraining (MAKA-Seminar) statt. 

Der Kongress verabschiedete drei Resolutionen, die an die Medien weitergeleitet wurden. Die Gottesdienste, die Vorträge und Podiumsgespräche konnten wieder live übertragen werden. 

Großen Dank gebührt dem Organisationsteam und den Helfern von Aschaffenburg! Sie sorgten für den reibungslosen Ablauf des Kongresses in Aschaffenburg, und das wurde auch von den Teilnehmern dankbar anerkannt.

Der nächste Kongress „Freude am Glauben“ findet vom 7. bis 9. Juli 2017 in Fulda statt. Er wird ganz sicher die drängenden Fragen, die wir in Kirche und Gesellschaft haben, aufgreifen. „Hab keine Angst, du kleine Herde!“ –  Gott verlässt die Kirche nicht. 

Unser Autor Prof. Dr. Hubert Gindert leitet den Kongreß „Freude am Glauben“ seit Jahrzehnten; er ist Herausgeber der katholischen Monatszeitschrift DER FELS


CHRISTLICHES FORUM erneut auf dem Kongreß „Freude am Glauben“ vertreten

Vom vergangenen Freitag bis Sonntag (22. – 24.4.2016) wurde in Aschaffenburg der jährliche katholische Kongreß „Freude am Glauben“ durchgeführt, der ansonsten zumeIMG_0802ist in Fulda stattfindet, bisweilen auch in Regensburg. 

Die Schirmherrin der stets dreitägigen Großveranstaltung war bis zu ihrem Tod im Februar 2016 die bekannte Lebensrechtlerin Johanna Gräfin von Westphalen, Leiterin der Stiftung „Ja zum Leben“ und Gründerin sowie Ehrenvorsitzende der CDL (Christdemokraten für das Leben). Auch die CDL-Bundesvorsitzende Mechthild Löhr war diesmal wieder auf dem Glaubenskongreß dabei.

Unser erstes FOTO zeigt den Infostand der CDL mit der stellv. CDL-Chefin Odila Carbanje (rechts) im Gespräch mit CDL-Pressesprecherin Susanne Bajog.

Der Kongreß fand heuer bereits zum 16. Mal statt. Die Initialzündung für diese eindrucksvollen jährlichen Bekenntnistage des Glaubens stammt von keinem Geringeren als Erzbischof Johannes Dyba, dem unbeugsamen, tapferen Oberhirten von Fulda. IMG_2010

Er hat katholische Gruppen und Persönlichkeiten unter Prof. Dr. Hubert Ginderts Leitung im Sommer 2000 (nur wenige Wochen vor seinem plötzlichen Tod) ermutigt, den Kongreß „Freude am Glauben“ ins Leben zu rufen, um kirchentreue Katholiken zu sammeln, zu vernetzen und zu stärken.

Diese gründeten am 30. September 2000 das „Forum Deutscher Katholiken“ als einen lockeren Dachverband theologisch konservativer Persönlichkeiten und Initiativen.

An diesen glaubensstarken Kirchenmann hat unser CHRISTLICHES FORUM bzw. Christoferuswerk eV auf dem Kongreß unübersehbar erinnert: durch Dyba-Poster an unserer Standwand, durch Flugis, Postkarten  – und vor allem durch unser Dyba-Buch „Der Löwe von Fulda“, das großes Interesse und viele Käufer fand.

Zudem sammelten wir erneut eifrig Unterschriften für eine Seligsprechung Dybas.

Unser zweites FOTO zeigt Prälat Edmund Dillinger mit unserem Gedenkband in der Hand  –  er ist zudem einer der 33 Autoren dieses Buches, zumal er mit Erzbischof Dyba jahrzehntelang freundschaftlich verbunden war.IMG_0798

Natürlich habe ich mich gefreut, wieder viele Mitstreiter, ehem. Ferienhelfer und Bekannte unseres Christoferuswerks und KOMM-MIT-Verlags zu treffen, darunter Anna Diouf, eine katholische Bloggerin und Konvertitin mit senegalesischen Wurzeln (siehe drittes Foto links), mit der ich mich schon beim Glaubenskongreß 2015 in Fulda sehr gut verstanden habe; Frau Diouf ist Ansprechpartnerin für das katholische „Collegium Musicum“, einer Akademie für sakrale Kunst und Kultur.

Hinter ihr sieht man zwei weitere Mitstreiter im Gespräch, nämlich unser langjähriger CF-Autor Mathias von Gersdorff und der Sozialethiker Prof. Dr. Manfred Spieker  –  auch diese beiden Publizisten sind Autoren in unserem Dyba-Gedenkband. Erfreulicherweise befand sich der Infostand von Gersdorffs Initiative erneut direkt neben dem unsrigen.

Zum Schluß noch eine Anmerkung: Das einzige Grußwort für den Kongreß von Politikerseite stammt vom bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer. Warum hat sich außer dem CSU-Chef sonst niemand aus der Polit-Prominenz zu einem Gruß „herabgelassen“? Wo blieb denn das Grußwort der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel?

HIER können Sie übrigens alle Vorträge des Kongresses unter „Dokumentationen“ anschauen: www.bonifatius.tv