Paulus fühlt sich durch den starken Glauben seiner Gemeinde getröstet

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Thess 3,7-13:

Brüder, wir wurden beim Gedanken an euch in all unserer Not und Bedrängnis durch euren Glauben getröstet; jetzt leben wir auf, weil ihr fest in der Gemeinschaft mit dem HERRN steht. P1020947 - Kopie

Wie können wir Gott euretwegen genug danken für all die Freude, die uns um euretwillen vor unserem Gott erfüllt? – Bei Tag und Nacht bitten wir inständig darum, euch wieder zu sehen und an eurem Glauben zu ergänzen, was ihm noch fehlt.

Gott, unser Vater, und Jesus, unser HERR, mögen unsere Schritte zu euch lenken. Euch aber lasse der HERR wachsen und reich werden in der Liebe zueinander und zu allen, wie auch wir euch lieben, damit euer Herz gefestigt wird und ihr ohne Tadel seid, geheiligt vor Gott, unserem Vater, wenn Jesus, unser HERR, mit allen seinen Heiligen kommt.

 


Das Wichtigste im göttlichen Gesetz: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Mt 23,23-26:

In jener Zeit sprach Jesus: Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz außer acht: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue. Man muss das eine tun, ohne das andere zu lassen. P1020947 - Kopie

Blinde Führer seid ihr: Ihr siebt Mücken aus und verschluckt Kamele. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr haltet Becher und Schüsseln außen sauber, innen aber sind sie voll von dem, was ihr in eurer Maßlosigkeit zusammengeraubt habt.

 


Das Christus-Bekenntnis des Natanael

Heutige liturgische Evangelienlesung der kath. Kirche: 1,45-51:

In jener Zeit traf Philippus Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Moses im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs. P1020947

Da sprach Natanaël zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh!

Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.
Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich?   –  Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.

Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!
Jesus sagte zu ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen.

Und ER sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.

 


Das Gottesvolk des Alten und Neuen Bundes als “Braut des Lammes”

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Offb 21,9b-14:

Ein Engel sagte zu mir: Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des Lammes. jesus in der synagoge von nazareth

Da entrückte er mich in der Verzückung auf einen großen, hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie von Gott her aus dem Himmel herabkam, erfüllt von der Herrlichkeit Gottes. Sie glänzte wie ein kostbarer Edelstein, wie ein kristallklarer Jaspis.

Die Stadt hat eine große und hohe Mauer mit zwölf Toren und zwölf Engeln darauf. Auf die Tore sind Namen geschrieben: die Namen der zwölf Stämme der Söhne Israels.

Im Osten hat die Stadt drei Tore und im Norden drei Tore und im Süden drei Tore und im Westen drei Tore. Die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine; auf ihnen stehen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.

 


Christus lehrt: “Willst Du ins Leben eingehen, so halte die Gebote”

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Mt 19,16-22:

In jener Zeit kam ein Mann zu Jesus und fragte: Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Herz-Jesu_01

ER antwortete: Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist «der Gute». Willst Du ins Leben eingehen, so halte die Gebote!

Darauf fragte er ihn: Welche?   –  Jesus antwortete: Du sollst nicht töten, du sollst nichtehebrechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen; ehre Vater und Mutter!  –  Und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!

Der junge Mann erwiderte: Alle diese Gebote habe ich befolgt. Was fehlt mir jetzt noch?

Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach.

Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen.

 


Christus ist das “lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist”

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Joh 6,51-58:

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt. chrkn

Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?

Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.

Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.

Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.

Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.

 


Alles Böse verbannt aus eurer Mitte!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Eph 4,30-32.5,1-2:

Brüder! Beleidigt nicht den Heiligen Geist Gottes, dessen Siegel ihr tragt für den Tag der Erlösung. Camberg-Peter-Paul-DSC_0342

Jede Art von Bitterkeit, Wut, Zorn, Geschrei und Lästerung und alles Böse verbannt aus eurer Mitte! Seid gütig zueinander, seid barmherzig, vergebt einander, weil auch Gott euch durch Christus vergeben hat.

Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder, und liebt einander, weil auch Christus uns geliebt und sich für uns hingegeben hat als Gabe und als Opfer, das Gott gefällt.

 


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