Bistum Regensburg bietet anschauliche und übersichtliche Finanz-Infos online

Fakten, Daten, Hintergründe in Wort, Bild und Filmlesehilfe_intro

Vielleicht haben Sie schon mal eine Broschüre Ihres Bistums oder Dekanats in der Hand gehabt, die sich mit den kirchlichen Finanzen befaßte. Die Hefte bzw. Dokumentationen sind manchmal recht mühsam zu lesen, die Zahlenberge kaum zu überschauen, die Sprache bisweilen staubtrocken und die Lust von daher nicht groß, sich näher in die Einzelheiten zu vertiefen.

Im Bistum Regensburg geht man auch in dieser Hinsicht mit gutem Beispiel voran  – und das nicht nur mit ebenso anschaulichen wie informativen Broschüren, sondern auch und gerade online.

Hierfür gibt es in dieser bayerischen Diözese eine eigene Webseite „Zahlengesichter“ – nach der Devise: Jede Zahl hat ein Gesicht: https://www.zahlengesichter.de/ csm_aktuelle-bilanzen_d651d7f263

Das wird sozusagen wörtlich genommen, denn zu fast allen denkbaren Themen von A – Z (von „Armut“ bis „Zölibat“) gibt es nicht nur Daten, sondern auch Bilder, Videos, Berichte, Zeugnisse und Erzählungen mitten aus dem Leben – siehe z.B. hier die Stichworte unter dem Foto: https://www.zahlengesichter.de/recherche-und-presse/

In der Mediathek werden zahlreiche Interviews geboten  – vom Bischof bis zu Landräten oder dem Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus. Dazu kommen eindrucksvolle Musikvorführungen, bewegende Bild-Dokus, Gespräche mit dem aktiven Kirchenvolk : https://www.zahlengesichter.de/mediathek/

Hier erklärt z. B. Prof. Dr. Karl-Joseph Hummel, daß die Staatsleistungen an die Kirche kein großzügiges „Geschenk“ von Vater Staat sind, wie manchmal in Medien suggeriert wird, sondern vielmehr Entschädigungen bzw. Ausgleichszahlungen wegen der sog. „Säkularisation“ (Enteignung kirchlicher Güter) Anfang des 18. Jahrhunderts: https://www.zahlengesichter.de/kirche-staat/#c790

Die von Bistums-Pressesprecher Clemens Neck erstellte Internetpräsentation über die kirchlichen Gelder, Einrichtungen, Bildungszweige, seelsorglichen Angebote und sozialen Werke der Diözese Regensburg sollte deutschlandweit Schule machen, damit Worte wie „Transparenz“ und „Kommunikation“ keine Floskeln bleiben, sondern Gestalt annehmen – genauer: ein Gesicht erhalten.

 

 


Warum läßt der Kölner Kardinal das entscheidende Thema Frühabtreibung (Pille danach) völlig unerwähnt?

Klare Stellungnahme aus dem Bistum Regensburg

Das erzbischöfliche Ordinariat Köln  – geleitet von Kardinal Joachim Meisner  –  hat gestern (17.1.) eine offizielle Stellungnahme auf seiner Internetpräsenzt veröffentlicht,  die sich  – so wörtlich  –   „zu Berichten über die Behandlung von Vergewaltigungsopfern in katholischen Krankenhäusern“ äußert.

Hier folgt der volle Wortlaut der Erklärung:  embryofoto

„Wir bedauern sehr, dass in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden ist, dass Opfer einer Vergewaltigung in katholischen Krankenhäusern nicht mehr behandelt werden dürfen. Dies ist falsch. Auch in katholischen Krankenhäusern erhalten die betroffenen Frauen die notwendige Heilbehandlung; dazu gehört gegebenenfalls auch eine volle Kooperation mit der Anonymen Spurensicherung.

Wir haben das feste Vertrauen, dass der Träger der Krankenhäuser, in denen nach Medienberichten eine solche Heilbehandlung abgelehnt worden sein soll, die Gesamtsituation vollständig aufklären und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen wird, um eine Wiederholung eines solchen sehr bedauerlichen Einzelfalls auszuschließen.“

(Quelle: http://www.erzbistum-koeln.de/modules/news/news_0330.html?uri=/index.html)

Das Merkwürdige dieser Stellungnahme ist nicht der Inhalt, sondern das „Fehlende“:

Mit keinem Wort geht die Erklärung auf das Problem der Frühabtreibung (Pille danach) ein, was ja überhaupt erst zum Abweisen des  mutmaßlichen Vergewaltigungsopfers (die Straftat ist bislang nicht bewiesen) geführt hat.

Selbst wenn die beiden katholischen Krankenhäuser in Köln   – unabhängig von der rechtmäßigen Verweigerung der „Pille danach“  – nicht sonderlich geschickt agiert hätten, was erst geklärt werden muß, wäre dies kein Grund, diesen entscheidenden Faktor der  Frühabtreibung in einer kirchlichen Note völlig unter den Tisch zu kehren.

Immerhin hatten die betreffenden katholischen Krankenhäuser schon einen Tag vor der Kölner Stellungnahme eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der die Problematik der „Pille danach“ angesprochen wurde, wenngleich in etwas umständlichen und verquasten Formulierungen.

Diese Erklärung dürfte dem Erzbischöflichen Ordinariat wohl bekannt gewesen sein, wie anzunehmen ist.   –  Warum wird dieser wesentliche Aspekt in der aktuellen Bistums-Stellungnahme dennoch komplett ausgegrenzt?

Im Unterschied dazu berichtet die „Mittelbayerische Zeitung“ mit Berufung auf Clemens Neck, den Leiter der bischöflichen Pressestelle in Regensburg, der sich auch in dieser heißdiskutierten Causa klar zum Lebensrechts-Standpunkt der Kirche bekennt:

„In der Diözese Regensburg werde an Krankenhäusern mit katholischer Trägerschaft keine „Pille danach“ ausgehändigt  –  auch nicht an Vergewaltigungsopfer. „Dem Opfer gilt unser ganzes Mitgefühl, dennoch ist die Haltung der katholischen Kirche, dass jeder Mensch ein Lebensrecht hat. Wir unterscheiden nicht, wie das Leben entstanden ist.“  –  Jedwede Heilbehandlung werde aber angeboten  –  auch die Untersuchungen zur Spurensicherung, betont Neck.“

(Quelle: http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/panorama/artikel/kliniken-weisen-vergewaltigungsopfer-ab/870391/kliniken-weisen-vergewaltigungsopfer-ab.html#870391)

Anmerkung vom 22. Januar:  

Inzwischen (eine Woche danach) hat Kardinal Meisner eine weitere Erklärung herausgebracht, in der das Thema Frühabtreibung im Sinne der Kirche zur Sprache kommt:  http://www.erzbistum-koeln.de/modules/news/news_1096.html

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

HINWEIS: das klassisch-liberale, medienkritische Portal JOURNALISTENWATCH äußert sich in dieser heißen Causa fair und sachlich  –  und kritisiert deutlich antikirchliche Rundumschläge, etwa auch jene in der linksgerichteten „Frankfurter Rundschau“: http://journalistenwatch.com/cms/2013/01/18/frankfurter-rundschau-wir-hassen-alle-katholiken/

Aber auch der FOCUS hat sich hier nicht mit Ruhm bekleckert: http://journalistenwatch.com/cms/2013/01/17/focus-sind-aller-katholiken-frauenschander/


Realsatire aus Regensburg: Anonyme Unterstellungen und kleinbürgerliche Neidkomplexe schüren Stimmung gegen Erzbischof Müller

Der „Mittelbayerischen Zeitung“ gefiel es am heutigen Dienstag, einen Online-Artikel zu veröffentlichen, in dem es von süffisanten Spitzen und Spitzfindigkeiten gegen Erzbischof Gerhard Ludwig Müller nur so wimmelt und stichelt.

Ausgangspunkt des Zeitungsberichts ist ein der dortigen Redaktion vorliegender, wohlgemerkt anonymer Brief eines, wie die MZ munter drauflosbehauptet, „offenbar gut informierten Müller-Kritikers“ –  oh?

Hm  – woher weiß das Blatt dies denn angesichts eines anonymen Briefes?

Foto: Bischöfl. Presseamt Regensburg

Foto: Bischöfl. Presseamt Regensburg

Statt ein feiges Denunzianten-Schreiben im Papierkorb zu entsorgen, gelangt es zur Ehre eines großen Berichtes in der MZ.

Aufgrund eines einzigen anonymen Briefs wird zudem der Eindruck erweckt, als stände eine ganze Armada dahinter, heißt es doch schon im Titel des reißerischen Artikels: „Erzbischof Müller bewegt weiter die Gemüter“

Erst denkt sich der brave Leser: Das ist doch prima, der frühere Regensburger Bischof ist in seinem Bistum nach wie vor unvergessen, umso besser…

Pustekuchen, gleich im nächsten Satz heißt es nämlich:

„Spekulationen um finanzielle Zuwendungen: Anonyme Kritiker werfen Regensburgs ehemaligen Bischof Gerhard Ludwig Müller vor, ein „Nimmersatt“ zu sein.“

Der Chef der Glaubenskongregation in den heiligen Hallen des Vatikan ist ein „Nimmersatt“  – wer hätte das gar gedacht?

Und wie merkwürdig, daß aus einem einzigen anonymen Schreiben nun aus dem Nichts heraus von „Kritikern“ die Rede ist  – hat der Denunziatenbrief etwa eine wundersame Papiervermehrung erfahren?

Ist der oberste Glaubenshüter der katholischen Weltkirche womöglich ein „Nimmersatt“?

Dazu veröffentlichte das mittelbayerische Käse…äh…Regionalblatt „passend“ ein Foto des Erzbischofs, auf dem er leicht angenervt nach oben schaut, als ob er befürchten müsse, schon bereits als hoffnungsloser „Bruder Nimmersatt“ entlarvt zu sein…

Ein anonymer Brief ist freilich ein Ereignis, das eine echt seriöse „Qualitätszeitung“ dazu veranlaßt, der Bistumsleitung einen geradezu inquisitorischen Fragenkatalog vorzulegen, sei es auf direkte Art oder indirekt herausgefordert durch die Vorwürfe in ihrer „Berichterstattung“.

Allerdings muß die MZ auch vermelden: „Das Bistum Regensburg betont jedoch: Alles läuft korrekt.“  – Eben, was soll also das künstlich aufgebauschte Theater?

MZ-Redakteurin Christine Schröpf weiß gleichwohl Schlimmes aus der anonymen Briefweisheit zu berichten, wie der Glaubenshüter aus Rom nämlich das bayerische Bistum schröpft und schröpft, nämlich bittschön:

„Zwei Mallersdorfer Schwestern kümmerten sich auch in Rom weiter gratis um den Haushalt des Erzbischofs.“

Ein unglaublicher Skandal: Wenn das mal keine unlauterte Vorteils(an)nahme ist, dann heiß ich Christine!

Offenbar macht die Korruption auch vor vatikanischen Amtsstuben nicht halt, sie dringt gar in die Küche der Kurie ein   –  und versalzt der Kirche noch die (Medien-)Suppe!

Damit nicht genug der heimlichen Müller-Sünden aus dem anonym gewonnenen  „Beichtzettel“ der Redaktionsstube:

„Im Regensburger Priesterseminar sei für [Müllers] Aufenthalte eine ständige Wohnung reserviert.“

Jetzt halten wir uns an der Stuhllehne fest:

Angesichts dessen, daß die meisten Priesterseminare   –  Gott sei es geklagt – ohnehin fest leer stehen, wagt es die Bistumsleitung, den hohen Besuch aus Rom nicht etwa unter einer Brücke oder im Mehrbettzimmer einer Jugendherberge übernachten zu lassen, sondern in den gewiß doch höchst luxuriösen Zimmern eines Priesterseminars.

Wie gut, daß es die Mittelbayerische Zeitung gibt, die uns über solche innerkirchlichen Skandale –  noch dazu jene direkt aus dem Rom, dem Zentrum der Weltkirche!  – aufklärt und nicht müde wird, auch die kleinbürgerlichsten Neidkomplexe gebührend zu berücksichtigen.

Angesichts dieser haus….äh.…vatikangemachten Affäre, bei der es immerhin um den drittmächtigsten Mann der katholischen Kirche geht, dürfen wir der Qualitätspresse in deutschen und bayerischen Landen immer wieder von neuem dankbar sein, daß sie sich sogar um den Computer aus der Schreibstube des Herrn Erzbischofs kümmert und daher zu vermelden weiß:

„Büromöbel und Computer…Die Vorwürfe werden heftig diskutiert“

„Handgefertigte Büromöbel und einen Computer habe er nach Rom mitgenommen. Müller wird deshalb als „Nimmersatt“ tituliert. Die Vorwürfe haben inzwischen Kreise gezogen  –  und werden heftig diskutiert.“

Himmel, Garn und Zwirn  –  das ist ja „heftig“, das kann doch nicht wahr sein, dieser nimmersatte Müller hat zwar keine Brillanten mit nach Rom genommen, er hat auch  –  das beruhigt die „Gemüter“ zu Regensburg vielleicht etwas   – keine silbernen Löffel geklaut, aber einen wahrhaftigen Computer samt „handgefertigten“ Einrichtungsgegenständen in die vatikanische Kurie eingebracht: das muß man sich mal auf der berühmten Zunge zergehen lassen!

Nachdem Frau Schröpf das Sündenregister des Glaubenspräfekten fein säuberlich abgespult hat, folgt die Zwischenüberschrift: „Bistumssprecher verwundert“

Zur nicht geringen „Verwunderung“ über dieses ebenso unseriöse wie lächerliche  Zeitungsgebaren besteht gewiß aller Anlaß  – oder hatte die Redakteurin etwa erwartet, der Pressesprecher der Diözese Regensburg breche hierüber in Jubel aus?

Weiter heißt es: 

„Bistumssprecher Clemens Neck bestätigte im Großen und Ganzen den Sachverhalt  –  wunderte sich aber über böse Untertöne.“

Der kirchliche Pressesprecher hat sich noch zurückhaltend ausgedrückt, denn der infame Artikel der MZ ist eine einzige hinterhältige Unverschämtheit.

Einige Klarstellungen des Bistumssprechers werden sodann erwähnt, zB. folgende: „Im Priesterseminar stünden Müller für Besuche zwei kleine Gästezimmer zur Verfügung.“ 

Sodann: „Seine Regensburger Computer „teilweise seit vielen Jahren im Gebrauch“ seien ihm überlassen worden. „Ein Schreibtisch, eine Schrankwand und eine Sitzungstisch-Gruppe“ wurden ihm laut Neck leihweise zur Verfügung gestellt worden. „Die Möbelstücke sind alle rund zehn Jahre alt.“

Die detaillierten Antworten des Pressesprechers „zu den Finanzfragen“ werden aber nicht im Artikel selber veröffentlicht; man findet sie online nur über einen minimalen, kaum sichtbaren, weiterführenden Link, so daß die Richtigstellungen von Clemens Neck wohl nur von den wenigsten Lesern des dreisten Artikels wahrgenommen werden können: Necks Klarstellungen

Die Mittelbayerische Zeitung ist bei Licht betrachtet blamiert bis obenhin, hat dies aber in ihrer kleingeistigen Beschränktheit und ihren oberspießigen Neidkomplexen wohl immer noch nicht „gecheckt“.

Womöglich beglückt sie ihre werte Leserschaft auch weiterhin mit gezielten Indiskretionen anoymer Schreiberlinge, die anderswo – nämlich in seriösen Redaktionen  –  wir wissen schon…im Abfallkorb landen, dem einzig angemessenen Aufenthaltsort solcher Schmierstücke.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster


Regensburg: „Ein Bistum, dem es vergleichsweise gut geht“

Die Schwäbische Zeitung (online) veröffentlichte am heutigen Sonntag, den 2. September einen ausführlichen Artikel über die Diözese Regensburg mit einigen Seitenhieben auf Erzbischof Gerhard Ludwig Müller (zB. „polarisierende Figur“), wie das in der Mainstreampresse längst üblich ist  –  erst recht, seitdem der Oberhirte von Regensburg von Papst Benedikt zum Chef der römischen Glaubenskongregation ernannt wurde. 

Neben Spekulationen über einen möglichen Nachfolger von Bischof Müller wird in dem kritisch gehaltenen Bericht immerhin zweimal eingeräumt, daß es dem ostbayerischen Bistum „vergleichsweise gut geht“  – vor allem hinsichtlich der Priesterzahlen.

Die „Schwäbische Zeitung“ schreibt hierzu Folgendes:

„Wer auch immer in Regensburg den Bischofsstuhl einnimmt, er kommt in eine Diözese, der es vergleichsweise gut geht auch nach den Grabenkämpfen in Müllers Amtszeit.

Während in anderen bayerischen Bistümern mit Zusammenlegungen von Gemeinden auf einen eklatanten Priestermangel geantwortet wird, sieht die Personallage in Regensburg vergleichsweise gut aus: Für die 631 Pfarreien gebe es 435 leitende Pfarrer und weitere 208 Priester in der Seelsorge, sagt Sprecher Clemens Neck. Jeder leitende Pfarrer sei dann für rund 2800 Katholiken zuständig. „Kann man das als Priestermangel bezeichnen?“

Der Katholizismus ist in Regensburg noch sehr lebendig. Davon zeugen die zahlreichen Wallfahrten. Rund 10 000 Pilger laufen beispielsweise jedes Jahr nach Altötting. Zudem sei das Bistum sehr stark durch die Verbände geprägt — von Kolping bis zum Frauenbund, sagt Sprecher Neck. „Fast jeder vierte Katholik engagiert sich in einem Verband, unter den Jugendlichen im Bistum ist es sogar jeder Dritte.“

Neck sagt: „Den Menschen sind ihre Kirchen viel wert, man schmückt sie, man besucht sie und man betet in ihnen.“

Neben der prosperierenden Region um Regensburg gehören zur Diözese auch Teile der nördlichen Oberpfalz und des Nordostens von Oberfranken einem Gebiet, das von Abwanderung und Bevölkerungsrückgang geprägt ist. „Da wird die Kirche besonders wichtig. Die Kirche ist oft die einzige öffentliche Institution.“

Artikel der SZ siehe hier: http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/bayern_artikel,-Gesucht-Ein-neuer-Bischof-fuer-Regensburg-_arid,5310293.html

Foto: Bischöfliche Pressestelle Regensburg