Fiktiver Brief an Papst Franziskus

Von Horst Ditz

Lieber Heiliger Vater Franziskus,

ich danke Dir von ganzem Herzen für diese längst fällige und grandiose Enzyklika „Laudato Si“. Du hast sie aus berechtigter „Sorge für das gemeinsame Haus“, in dem wir gemeinsam mit Dir und der Natur leben, verfasst.  RadioVatikan

Du forderst darin  die Menschen zu Recht dazu auf, den leichtfertigen und ungezügelten Umgang mit den begrenzten Ressourcen unserer Erde aufzugeben. Es bedarf nach wie vor einer globalen ökologischen Umkehr. 

Du prangerst mit Recht den sozialen Niedergang, die soziale Ungerechtigkeit, den Glaubensverlust, die Gottesferne, das Abtreibungsdrama, die gefährliche Gleichgültigkeit der Menschen und vieles mehr an. Du unterziehst diese wichtigen Aspekte  sorgfältig und ausgewogen zum Nutzen der Leser einer kritischen Analyse, weil es notwendig ist, „die Wunden zu heilen, die wir der natürlichen uns sozialen Umwelt zugefügt haben.“

Sechs Monate vor der Pariser Klimakonferenz hast Du Deine Enzyklika „Laudato  Si“ veröffentlicht und darin die „Reduzierung des Kohlendioxid (CO2 )-Ausstoßes“ gefordert. Damit hast Du einen Exkurs in den naturwissenschaftlichen Bereich unternommen, worauf ich Bezug nehmen möchte.

Der Vatikan-Korrespondent Guido Horst von der katholischen „Allgemeine Sonntagszeitung“  schreibt in deren Wochenendausgabe vom 20. Juni 2015 hierzu in seinem Leitartikel sinngemäß, wenn Du auf naturwissenschaftliche Erkenntnisse und Fakten zurückgreifst, ist Deine jüngste Enzyklika sicherlich nicht unfehlbar.
Dr. Pelz.

Du hast Dich gerademal auf zwei von zweiundsiebzig (Internet-)Seiten mit dem sogenannten anthropogenen Klimawandel auseinandergesetzt und dabei übersehen, dass es das Phänomen des sich wandelnden Klimas bereits gegeben hat, ehe der Mensch die Erde betrat. Unzählige Eiskernbohr-Untersuchungen in der Arktis belegen diesen Befund. 

Auch einen globalen, anthropogenen, also von „Menschen verursachter Klimawandel“ kann es nicht geben, und er ist somit auch nicht beeinflussbar. Schon gar nicht kann er verhindert werden.

Sachlich gesehen ist „die Theorie des Klimawandels“ nach heutiger Interpretation abwegig, ja falsch. Es ist eine unbestreitbare Wahrheit, dass es definitiv keine Korrelation zwischen C02 und der Erdoberflächenerwärmung gibt und auch niemals in der Erdgeschichte gegeben hat. Weder das in der Natur vorkommende C02 noch das „menschengemachte“ können deshalb für den „Klimawandel“ oder für die unterschiedlichen Extremwetterereignisse auf der Erde verantwortlich gemacht werden, so dass einige Korrekturen in Deiner Enzyklika  „Laudato  Si“ angebracht wären.

Denn schon einmal ist der Vatikan am 7.5.2014 von „Klimaschwindlern“  hinters Licht geführt worden  und brachte über Radio Vatikan die Meldung: „Vom Menschen verursachter Klimawandel ist allgemein akzeptiert.“ CIMG0769

Deswegen geistern  Begriffe wie „Treibhauseffekt“, „Klimakatastrophe“  sowie „Klimagerechtigkeit“ als Hirngespinste und Schreckens-Geister wie Gespenster um die Welt und treiben ihr Unwesen in Form von Panik-Szenarien.  Die sich grenzenlos überschätzenden  Politiker und  der IPCC, eine Art „Klimamafia“, glauben fest daran, das Klima „schützen“ zu können. Ihre Vermessenheit ist jedoch ebenso groß wie ihr „Lügengebäude“, das sie aufgebaut haben, weil sie das Wetter a priori nicht bestimmen können, das dem Klima voraus geht.  

Lieber Heiliger Vater Franziskus,

es schmerzt  mich, wenn ich in Internetkommentaren ungehörige Kritiken gegen Dein Engagement für das Wohl der Menschen lese wie die Frage, „Wie grün ist eigentlich der Vatikan“ oder „Schuster bleib bei deinem Leisten.“

Dein „Weckruf“ zielt in die verkehrte Richtung, weil Armut sich nicht dadurch bekämpfen lässt, indem CO2 gänzlich vermieden wird. Wenn wie unsere Bundeskanzlerin beim letzten G7-Gipfel auf Schloss Elmau angekündigt hat, dass sie bis Ende dieses Jahrhunderts, eine Dekarbonisierung anstrebt, würde das bedeuten, dass eine globale Hungersnot über die  Menschheit hereinbräche und die Ankündigung der Kanzlerin einem Aufruf zum Selbstmord der  der Menschheit gleichkäme.

Jedes Schulkind weiß, dass ohne CO2 kein pflanzliches wie auch kein menschliches Leben auf Erden möglich ist. CO2 ist ein wichtiger Basisstoff für die Fotosynthese und damit zugleich Grundstoff für alles organische Leben auf der Erde. Jeder Grashalm, jede bunte Blume, an der wir uns erfreuen, jedes Blatt auf den Bäumen und jede noch so kleine Kreatur, die Mitbewohner unseres „gemeinsamen Hauses“ sind, können  nicht ohne C02 existieren.Vat_Flagge

In absehbarer Zukunft können schwache und unzuverlässige Wind- und Solarenergie nicht effektiv fossile Treibstoffe und Kernkraft für die Elektrizitätserzeugung ersetzen. Zumal nach Aussagen des Max-Planck-Instituts, bis zum Ende dieses Jahrhunderts der Energieverbrauch weltweit fünf bis sechs Mal höher sein wird, als heute.

Infolgedessen werden die Energiekosten ins Unermessliche wachsen, worunter vor allem die Ärmsten, das sind 1,3 Milliarden Menschen in den Entwicklungsländern, am meisten zu leiden hätten.

Schon heute sind die Gründe für die Schädigung der Menschen mangels ausreichender und bezahlbarer Energie erkennbar. Etwa die Erkrankung und die millionenfach vorzeitigen Todesfälle bei den Ärmsten, die auf dem  afrikanischen Kontinent durch das Einatmen erhöhter Dosen an Rauch von Brennstoffen, die sie zum Kochen und/oder Heizen in ihren Lehmhütten verwenden müssen.

Du nennst eine Zahl von fünf Millionen Toten jährlich, weil sie keine Elektrizität nutzen können, obwohl kaum ein anderer Kontinent über derart reichhaltige Energiequellen verfügt wie Afrika. Aber der reiche Westen verschließt die Augen und beabsichtigt, angeblich Zig Billionen, sprich zigtausend Milliarden, Dollar für die sinnlose „Erreichung der gesteckten Klimaziele“ auszugeben, welche die Steuerzahler der Welt berappen müssen.

Davon angeregt durch die Idee des Ökumenischen Rates der Kirchen, lädt das Bündnis zu einem „Ökumenischen Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens“ nach Paris von September bis Anfang Dezember 2015 ein.  Radio Vatikan

„Die „Option für die Armen ist Kern des biblischen Gerechtigkeits-Verständnisses“, heißt es. Geht es noch?

Allein bezahlbare Energie kann Millionen Menschen in der Welt noch helfen, der Armut zu entkommen!

Der zusätzliche Eintrag von Kohlendioxid in die Atmosphäre führt entgegen verbreiteter Lügen zu  positiven Auswirkungen auf das Pflanzenleben auf der Erde und trägt zu effektiverer landwirtschaftlicher Nahrungsmittel-Produktion bei, was den Ärmsten zugute kommt.

Die Steigerung des heutigen CO2– Gehaltes in der Atmosphäre erhöht maßgeblich die Nahrungsmittelproduktion und vermindert den Hunger auf Erden. Wüsten schrumpfen. Der Südrand der Sahara bewaldet sich und landwirtschaftliche Flächen wachsen, so dass immer mehr Nahrungsmittel produziert werden können. 

Energiequellen geringer Dichte und fehlender Verlässlichkeit wie Wind und Solar schädigen die Armen nicht nur durch künftig exorbitant steigende Energiekosten, sondern auch durch eine Reduktion der Erzeugung von Nahrungsmitteln und fördern weltweit den Hunger der Menschen.

Eine Reihe qualifizierter Physiker wie der in der Fachwelt hoch angesehene Prof. Dr. Gerhard Gerlach der theoretischen Physik in Braunschweig sprechen von einem “gigantischen Klimaschwindel“, von „perfider Verteufelung des CO2-Gases“ sowie vom „größten Wissenschaftsskandal aller Zeiten.“

Nun sitzen aber die „Klimalügner“ in einer Falle, aus der sie nicht mehr herausfinden. Sie können nicht eingestehen, dass sie sich in gigantischem Umfang geirrt haben, weil als Folge zig Tausende Menschen weltweit ihren Job verlieren würden.

Lieber Heiliger Vater Franziskus, So gesehen glaube auch ich, dass es sowohl „unklug als auch ungerecht ist, eine Politik der Reduktion des Verbrauches fossiler Treibstoffe zu betreiben wie ein britischer Autor in einem „offenen Brief“ an Dich geschrieben hat.

Mit großem Respekt appelliere ich an Dich, die politischen Führer auf unserer Erde  dazu anzuhalten, diese menschenschädliche Politik aufzugeben.

Dein glaubenstreuer Diener
Horst Ditz

Unser Autor Horst Ditz ist ausgebildeter Chemo- und  Physikotechniker; er war dreißig Jahre lang Ausbilder und Ausbildungsleiter für naturwissenschaftliche Berufe beim Chemie-Unternehmen BASF SE.

Fotos: Radio Vatikan (3), KOMM-MIT-Verlag (2)

 


Dr. Penners Post an die Kanzlerin: „Das 2-Grad-Ziel gegen Erderwärmung ist Unfug“

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Bundeskanzlerin Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

„Focus“ meldete am 8.6.2015: „Die Staats- und Regierungschefs der G7-Länder haben beim Gipfel in Elmau ein verbindliches Zwei-Grad-Ziel zur Begrenzung der Erderwärmung beschlossen.“ 159481-3x2-teaser296

Als Physikerin wissen Sie, daß die Klimasensitivität des Kohlendioxids weniger als 1°C beträgt. Wenn man sämtliche Kohle-, Erdöl- und Erdgasvorräte der Erde verbrennen würde, stiege die Globaltemperatur dadurch nur um einige Zehntel Grad. Das Zwei-Grad-Ziel ist deshalb totaler Unsinn, wie jeder Sachkenner weiß.  (Wissenschaftliche Quellen siehe www.fachinfo.eu/fi036.pdf.)

Sie behaupten, daß Kohlendioxid-Emissionen einen schädlichen Einfluß auf das Klima hätten, obwohl Sie genau wissen, daß das nicht stimmt. Nirgendwo und nirgendwann haben Sie diese Behauptung begründet.

Sie wissen, daß schon 1988 die Enquete-Kommission des Bundestages festgestellt hat, daß die Absorption der 15µm-Wärmeabstrahlung der Erdoberfläche durch das Kohlendioxid der Atmosphäre längst gesättigt ist. Außerdem sinkt die Globaltemperatur seit 17 Jahren.

Sie können nicht gegen die Naturgesetze regieren. Ihre Energiepolitik ist sinnlos und für unsere Volkswirtschaft außerordentlich schädlich. Sie vergeuden Volksvermögen in großem Umfang. 

Die Veröffentlichung von Dipl.-Geologe Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert „Das 2°-Ziel der Politik; Was ist Klimawandel wirklich und wie entstand das 2°-Ziel?“ (http://www.eike-klima-energie.eu/uploads/media/Zwei-Grad-Ziel.pdf)  verdeutlicht, daß Sie die Bürger gezielt falsch informieren:

In DIE ZEIT vom 20.8.2009 urteilte Prof. Dr. Hans von Storch (GKSS HH): „Zwei Grad ist eine politische, eine sinnlose Zahl…“  – In einem am 28.10.2009 veröffentlichten Interview der FAZ haben die Präsidenten des Geoforschungszentrums Potsdam, Prof. Dr. Hüttl, des Alfred-Wegener-Instituts Bremerhaven, Prof. Dr. Lochte, und des Senckenberg-Museums, Prof. Dr. Mosbrugger, das 2°-Ziel als unbegründet und nicht zweckmäßig beurteilt(Dr. F.-K. Ewert).

Mit betroffenen Grüßen

Hans Penner

Ergänzender Beitrag des Physikers H. Ditz hier: https://charismatismus.wordpress.com/2015/06/10/internationale-panikmache-um-den-co2-ausstos-das-wetter-geht-dem-klima-voraus/

 


Internationale Panikmache um CO2-Ausstoß: Das Wetter geht dem Klima voraus

Von Horst Ditz

Wir erleben derzeit den weltweit größten und teuersten „Klimaschwindel“, für den zig Milliarden Euro bzw. Dollar „in den Wind geblasen“ werden, statt den Hungernden in der Welt Nahrung zu geben. media-375022-2

Ursache ist die sinnlose Vorstellung unserer Politiker sowie des Weltklimarates (IPCC), das Klima dadurch schützen zu können, indem sie versuchen, den Kohlendioxid (CO2)-Ausstoß weitestgehend zu verhindern. Ein gänzlich sinnloses Vorhaben!

Die „alternativlose“ Energiewende soll es richten

Vor gut dreißig Jahren wurde hierzulande eine angeblich von Menschen verursachte „Klimakatastrophe“ prognostiziert und zum „Klimaschutz“ aufgerufen. Klima ist aber kein vorausschauendes, sondern ein in der Vergangenheit liegendes Geschehen (Ereignis). Das Wetter geht dem Klima voraus!

Wer also das Klima beeinflussen möchte, müsste zuvor das Wetter steuern können, was a priori nicht möglich ist. Denn das Wetter macht, was es will. Künftige Extremwetterprognosen können aus physikalischen Gründen nicht erstellt werden wie die Atmosphärenphysik lehrt. 159481-3x2-teaser296

Auch wenn die Kanzlerin, die sich als Physikerin bezeichnet, schwadroniert: „Der Treibhauseffekt ist in der Lage, die Menschheit auszulöschen.“  

Kohlendioxid besitzt in Erdnähe eine 1,6-fach größere Dichte als Luft. Es wird also unter dem Einfluss der Erdanziehungskraft rund 1,6-mal stärker von der Erde angezogen als Luft und reichert sich deshalb – wie jeder Winzer weiß -, vom Boden her an und erfüllt allmählich den Raum.

Deshalb begibt sich kein Winzer während der Gär-Zeit seines Rebensaftes, in der Unmengen Kohlendioxid erzeugt werden, ohne brennende Kerze in den Weinkeller. Es könnte ihn das Leben kosten. 

Nur 0,4% des CO2-Anteils von Menschen verursacht

Wie soll also CO2 in die bis 12.000 m hohe Troposphäre gelangen und dort eine Reflexionsschicht bilden, welche die von der Erde ausgestrahlte Wärme reflektiert und auf die Erde zurück wirft?  –  Zumal in den Alpen oberhalb 2000 bis 3000 m Höhe als Folge unzureichenden Kohlendioxids und hoher Temperatur jegliche Vegetation aufhört.

Der Anteil von CO2 in der Atmosphäre beträgt neben Stickstoff, Sauerstoff, Wasserdampf und Argon etwa 0,037 0022Volumenprozent. Davon sind ca. 0,4 % von den Menschen verursacht, also rund 0,0002 %.

Dennoch geistern Begriffe wie „Treibhauseffekt“, „Klimakatastrophe“ sowie „Klimagerechtigkeit“ als Hirngespinste  wie Gespenster um die Welt und treiben ihr Unwesen in Form von Schreckens-Szenarien.

Panikmache über „Treibhauseffekt“ unsinnig

Die sich grenzenlos überschätzenden Politiker und der IPCC glauben fest daran, das Klima „schützen“ zu können. Doch ihre Vermessenheit ist ebenso groß wie ihr „Lügengebäude“, das sie aufgebaut haben aus einem unsinnigen „Treibhauseffekt“, den es so, wie er vorgetragen wird, auf der Erde nicht geben kann.

Es besteht definitiv keine Korrelation zwischen CO2 und der „unbestimmbaren Weltklimaerwärmung“ und hat in der Erdgeschichte niemals bestanden! Klimawandel und ebenso Klimakatastrophen hat es bereits gegeben, ehe der Mensch die Erde betreten hat. euros

Unzählige Eiskernbohr-Untersuchungen in der Arktis belegen diesen Befund. Bei den unnützen und irrealen „Klimaschutzbestrebungen“ handelt es sich um eine gigantische Lüge und einen professionellen Betrug, den Steuerzahler weltweit in einer Höhe von fünfzig Billionen Dollar, sprich fünfzigtausend Milliarden Dollar für die Erreichung sinnloser „Klimaschutzziele“ berappen müssen.

Doch das Einreißen dieses Lügengebäudes würde unzählige Arbeitsplätze kosten. Den Klimapolitikern bleibt also nur noch das Weiterlügen übrig.

Wenn nun die Grünen der Rheinland-pfälzischen Landesregierung den Ausstoß von angeblich „überwiegend“ aus Kohlendioxid bestehenden „Treibhausgasen“ bis 2050 um 90 Prozent – verglichen mit dem Jahr 1990  –  senken wollen, sowie die „Physikerin“ Frau Merkel bereits die „totale Dekarbonisierung“ bis zum Ende dieses Jahrhunderts fordert, wird es für die Kanzlerin und den von wissenschaftlichen Kenntnissen gänzlich entfremdeten Grünen mit Grün „im Grünen“ bald zu Ende sein.

Ihre gesamte Klimaschutzgesetzgebung ist vollendeter Blödsinn und ändert weder am Wetter noch an dem vom Wetter abgeleiteten Klima etwas; dieses schert sich einen Kehrricht um Hirngespinste der Klimapolitiker und der kenntnisfernen Grünen.

Eine Reihe qualifizierter Physiker wie der in der Fachwelt hoch angesehene Dr. Gerhard Gerlach (Professor der theoretischen Physik in Braunschweig) sprechen von “gigantischem Klimaschwindel“, „perfider Verteufelung des CO2-Gases“ sowie vom „größten Wissenschaftsskandal aller Zeiten.“

Unser Autor Horst Ditz ist ausgebildeter Chemo- und  Physikotechniker; er war dreißig Jahre lang Ausbilder und Ausbildungsleiter für naturwissenschaftliche Berufe beim Chemie-Unternehmen BASF SE.


Dr. Penners Post zu Klima-Desinformationen

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Zuschrift an  die Redaktion des Berliner „Tagesspiegel“

Sehr geehrter Herr Hesselmann,

die Irreführung der Bevölkerung durch die Medien, auch durch den Tagesspiegel, ist ein Ärgernis. DSC_0009

Ihr Autor Ralf Nestler schreibt am 3.9.2014: “Das ist natürlich Unsinn, ein steigender Kohlendioxidgehalt führt zu höheren Temperaturen” im Gegensatz zum Rest des Artikels “Pause bei der Erderwärmung bringt Forscher in Erklärungsnot”.

Niemand befindet sich in Erklärungsnot. Allmählich sollte auch der letzte Journalist gelernt haben, daß eine Erderwärmung durch CO2 befürchtet wurde, weil die 0,4 Promille CO2 in der Luft die 15µm-IR-Abstrahlung der Erdoberfläche absorbiert.

Schon der Enquete-Bericht des Bundestages von 1988 hatte festgestellt, daß diese Absorption längst gesättigt ist. Deshalb steigt die Durchschnittstemperatur nicht, auch wenn der CO2-Gehalt der Luft steigt.

Nicht einmal die Klimakanzlerin Merkel glaubt, daß CO2-Emissionen einen schädlichen Einfluß auf das Klima haben. Nirgendwo und niemals hat sie diese falsche Behauptung begründet.

Es wird noch eine Weile dauern, bis die Medien die Torheit der Energiewende begriffen haben. Sie ist total sinnlos, kostet aber die Bürger eine Billion Euro.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Kritik an „katastrophaler Energiepolitik“

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim Hochstetten

OFFENER BRIEF an Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, RWI-Präsident

Sehr geehrter Herr Professor Schmidt,

„Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen ist so lange erheblich gefährdet, wie es nicht gelingt, die Weltgemeinschaft ebenfalls zum Umschwenken [zu einer Energiewende] zu bewegen“ sagten Sie der WELT am 29.12.2013.

Es ist eine Illusion, anzunehmen, daß die Weltgemeinschaften der törichten merkelschen Energiewende „nachreitet“. Die Energiewende ist auch nicht dadurch zu retten, daß Privathaushalte die Stromkosten der Industrie übernehmen.

Wir wissen, daß das Klima durch die Sonnenaktivität geregelt wird. Frau Merkel weiß, daß CO2-Emissionen keine globale Erwärmung bewirken. Sie weiß, daß die Globaltemperatur seit 15 Jahren sinkt trotz CO2.

Mit Sicherkeit kennt Frau Merkel den Enquete-Bericht des Bundestages, der schon 1988 eine Sättigung der 15µm-Strahlenabsorption feststellte. Frau Merkel weiß, daß die Klimasensitivität des CO2 unter 1°C liegt. Frau Merkel kennt auch die Betrügereien des IPCC.

Frau Merkel ist nicht am Klima in hundert Jahren interessiert, sondern sie hat das neomarxistische Ziel der Vernichtung der deutschen Kerntechnik übernommen. Aus Gründen des Machterhaltes strebt sie die Desindustrialisierung Deutschlands an, die bereits begonnen hat.

Desindustrialisierung erreicht man am besten durch hohe Stromkosten. Die Stromkosten steigert man am besten durch die zwangswirtschaftliche Verordnung unwirtschaftlicher Stromerzeugungsmethoden. Zur Propagierung ihrer sozialistischen Planwirtschaft bedient sich Frau Merkel der Massenneurosen Strahlenangst und Klimaangst.

Das eigentlich Rätselhafte unserer Energiepolitik besteht darin, daß unsere Industrie kritiklos die katastrophale Energiepolitik der Frau Merkel hinnimmt. Zu hoffen ist, daß der nächste Stromausfall ein Umdenken bewirkt.

Die Energiewende sollte kritisch diskutiert werden – siehe www.fachinfo.eu/schmidt.pdf.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner


Dr. Penners Post über die „katastrophale Energiepolitik“ in Deutschland

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim Hochstetten

OFFENER BRIEF an Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie

Sehr geehrter Herr Grillo,

den deutschen Wirtschaftsführern muß Feigheit gegenüber der katastrophalen Energiepolitik der Frau Merkel vorgeworfen werden. be2004_38_551

Das unbeschreibliche Chaos der Energiepolitik von Frau Merkel war längst vorhersehbar und wurde auch vorhergesehen. Den deutschen Wirtschaftsführern gebricht es jedoch sowohl an volkswirtschaftlichen wie an naturwissenschaftlichen Kenntnissen, um die Situation zu überblicken.

Bereits 1988 hatte der Enquete-Bericht des Bundestages festgestellt, daß die Absorption der 15µm-Abstrahlung der Erdoberfläche durch das Kohlendioxid der Atmosphäre längst gesättigt ist. Hierdurch wird eindeutig belegt, daß eine Erhöhung des Kohlendioxid-Gehaltes der Atmosphäre keinen Einfluß auf das Klima hat.

Deutlich sieht man das daran, daß seit 15 Jahren die Globaltemperatur sinkt, obwohl der Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre steigt.

Längst war zu erkennen, daß Kohlendioxid-Emissionsbeschränkungen und der Handel mit Emissionszertifikaten ein totaler Unsinn sind. Das EEG gehört nicht renoviert, sondern abgeschafft.

Außerdem war längst bekannt, daß sich Wind- und Solarstrom nicht für die Einspeisung in Netze eignen, weil Energiedichte und Stetigkeit viel zu gering sind und das Netz destabilisiert wird. Aus diesem Grund können sich Wind- und Solarstrom niemals am Markt durchsetzen.

Die gegenwärtige Krise der EVUs war längst vorhersehbar. Ein Beispiel von vielen Veröffentlichungen: http://www.welt.de/wirtschaft/article121912846/Deutschlands-Energieriesen-kaempfen-ums-Ueberleben.html
und:
http://www.fr-online.de/wirtschaft/rwe-rwe-will-tausende-stellen-streichen-1472780,25037614.html

Die volkswirtschaftliche Ignoranz der deutschen Wirtschaftsführer zeigt sich darin, daß niemanden die DDR-Politik der Frau Merkel stört. Frau Merkel hat auf dem Gebiet der Energiepolitik die Soziale Marktwirtschaft sabotiert und durch eine sozialistische Planwirtschaft ersetzt im Sinne der DDR. Unsere Wirtschaftsführer wissen nicht mehr, was Soziale Marktwirtschaft ist.

Die Wirtschaftsführer stört es nicht, daß Frau Merkel unsere hervorragende sichere und kostengünstige Stromversorgung ruiniert.

Den Wirtschaftsführern ist nicht bewußt, daß keine Industrienation, auch die deutsche nicht, auf Nuklearstrom verzichten kann. Weltweit, auch in Europa, wird die Kernenergie ausgebaut. Ohne mit der Wimper zu zucken nehmen die Wirtschaftsführer die Vernichtung der deutschen Kerntechnik durch Frau Merkel zur Kenntnis.

Der Klimawahn, die Abschaffung der No-Bail-Out-Klausel, die geplante Bestrafung der deutschen Exportüberschüsse und die Ruinierung der deutschen Stromversorgung erwecken den Gedanken an eine Neuauflage des Morgenthau-Planes. Wer eine gute Zukunft Deutschlands anstrebt, wird als „rechtspopulistisch“ diskriminiert.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner


Sinkende Globaltemperatur seit 15 Jahren

Von Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner

Inzwischen entsteht der Eindruck, daß Frau Dr. Merkel selbst nicht mehr an die Beeinflußbarkeit des Klimas durch den Menschen glaubt. Immerhin sinkt die Globaltemperatur seit 15 Jahren trotz steigenden CO2-Gehaltes der Atmosphäre.

Schon 1988 hatte ein Enquete-Bericht des Bundestages festgestellt, daß die Absorption der 15µm-Strahlung durch CO2 längst gesättigt ist. Von den Abgeordneten des Bayerischen Landtages  –  denen ich Kopien dieses Schreibens schicke  –  kann man jedoch nicht erwarten, daß sie die Bedeutung dieses Sachverhaltes verstehen. Die Abgeordneten verfügen über keine naturwissenschaftlichen Kenntnisse. Wahrscheinlich wissen die Abgeordneten nichteinmal, daß die Luft nur 0,04% Kohlendioxid enthält.

Die Flanken der 15µm-Bande sind allerdings sehr geringfügig ungesättigt. Eine Verdoppelung der CO2-Konzentration der Luft würde deshalb eine Erhöhung der Globaltemperatur um 0,5 °C bewirken. Um eine solche Verdoppelung zu erreichen, müßte man sämtliche fossilen Brennstoffvorräte der Erde verbrennen. Man sieht, daß sich Frau Merkel mit ihrem „Zwei-Grad-Ziel“ bei allen Sachkennern lächerlich gemacht hat.

Aus der Fülle wissenschaftlicher Literatur erwähne ich lediglich die sorgfältigen Untersuchungen von Prof. Dr. Harde von der HS-Universität Hamburg: „Was trägt CO2 wirklich zur globalen Erwärmung bei? Spektroskopische Untersuchungen und Modellrechnungen zum Einfluss von H2O, CO2 und CH4 auf unser Klima„. –  Für Politiker ist diese Veröffentlichung allerdings zu anspruchsvoll.

Wegen ihrer naturwissenschaftlichen Fehler muß man fragen, ob Frau Merkel seinerzeit in Moskau tatsächlich Physik studiert hat. Sie müßte wissen, daß nach dem 1. Hauptsatz der Thermodynamik Energie niemals erneuert werden kann.

Sie hätte nicht erst jetzt, sondern längst verstehen müssen, daß die Alternativ-Energien Wind- und Solarstrom ungeeignet für die Einspeisung in Netze sind, weil Energiedichte und Stetigkeit viel zu gering sind. Diese Stromarten sind niemals marktfähig. Aus diesem Grund muß Frau Merkel die Soziale Marktwirtschaft durch eine sozialistische Planwirtschaft ersetzen.

 


Dr. Penners Post: Kritik an „Energiewende“

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes (UBA)

Sehr geehrter Herr Flasbarth,

Ihre neue Klima-Schrift hat wegen gravierender Fehler in Fachkreisen Ärger ausgelöst. Sie haben den Titel „Und sie erwärmt sich doch“ gewählt, obwohl die Globaltemperatur seit 15 Jahren sinkt.

Henryk Broder hat das UBA mit der Reichskulturkammer des NS-Staates verglichen, die genauso die öffentliche Meinung diktierte.

Um die Verwerflichkeit Ihrer Schrift zu erkennen, reicht die Betrachtung des sehr kurzen Kapitels 12 „Sind die ‚CO2Absorptionsbanden‘ nicht weitgehend gesättigt?“ aus, weil hier das Kernproblem der gesamten Klimadiskussion behandelt wird.

Kohlendioxid-Emissionen werden deshalb (fälschlicherweise) als „klimaschädlich“ betrachtet, weil das Kohlendioxid der Luft einen Teil der Infrarot-Abstrahlung, nämlich die 15µm-Bande, absorbiert und in Wärme umwandelt.

Falsch ist Ihre Aussage „Die 15 μm-Bande ist im Zentralbereich  –  das ist der Wellenlängenbereich in der Mitte der Bande um 15 μm herum  – weitgehend gesättigt“.  –  Das Zentrum ist längst völlig gesättigt. Darauf hatte schon der Enquete-Bericht des Bundestages 1988 hingewiesen.

Richtig ist Ihre Aussage, daß die Flanken dieser Bande ungesättigt sind. Sie haben jedoch versäumt darauf hinzuweisen, daß diese Unsättigung unbedeutend ist. Was passiert, wenn sich der Kohlendioxid-Gehalt der Luft verdoppelt? Um eine solche Verdoppelung zu erreichen, müßte man sämtliche fossilen Brennstoff-Vorräte der Erde verbrennen, was vielleicht in 200 oder 300 Jahren möglich ist.

Nach Aussage des Weltklimarates (IPCC) würde eine Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehaltes einen Anstieg der Globaltemperatur lediglich um 1,1°C bewirken  –  eben weil die Flanken der 15µm-Bande schon jetzt fast gesättigt sind.

Diese Aussage des Weltklimarates führt das „Zwei-Grad-Ziel“ der Bundeskanzlerin ad absurdum. Eine Temperaturerhöhung von 2°C könnte niemals erreicht werden, auch wenn wir noch so viel Kohlendioxid emittieren würden. Diesen wichtigen Sachverhalt verschweigen Sie der Öffentlichkeit.

Es ist gefährlich, daß die Bundesregierung fachfremde Leiter einflußreicher Institutionen beruft. Sie erkennen nicht, daß die auf falschen atmosphärenphysikalischen Vorstellungen beruhende „Energiewende“ der Bundeskanzlerin exorbitante volkswirtschaftliche Schäden hervorruft.

Unnötigerweise steigen die Strompreise drastisch an. Über 800.000 Haushalte können ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen. Allein durch die steigenden Energiekosten wird das Wirtschaftswachstum um 0,4% zurückgehen (vgl. Handelsblatt 17.5.2013).

Ich stelle diese Schreiben ins Internet unter www.fachinfo.eu/flasbarth.pdf und hoffe auf eine starke Verbreitung.
Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner


Wetterwirklichkeit siegt über Klimaträumereien

Dr. Wolfgang Thüne

Ostern bot in diesem Jahr wie selten eine gute Gelegenheit für alle Medienschaffenden, sich am Wetter auszutoben und den Frust von der Seele zu schreiben. Am 27. März 2013 bediente sich die Süddeutsche Zeitung der Überschriften „Väterchen Frust“ und „Weißes Chaos in Europa“.

Die Wetterkapriolen waren mithin kein „germanisches“, sondern ein globales Problem. Am 1. April 2013 meldete Moskau eine Schneehöhe von 65 Zentimetern, die den bisherigen Rekord von 1895 sowie 1942 noch übertraf. Auch in der Ukraine sprach man von einer „Schneehölle“.

Dümmer kann man diese keineswegs so seltenen Wetterereignisse nicht kommentieren wie Friedrich-Wilhelm Gerstengabe vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Seine Antwort: „Das Auftreten von Extremwetterlagen ist typisch für ein instabiles Klima!“  – Nein, das Wetter richtet sich nicht nach dem Klima, das Wetter bestimmt das Klima! IMG_4454 - Kopie - Kopie

Ostern ohne „Frühlingswetter“ war die Stunde der großen Ausflüchte und Rechtfertigungen seitens der „Klimaexperten“, die wahrlich die Kunst beherrschen, mit der Unwissenheit der Öffentlichkeit zu spielen und die Journalisten an der Nase herumzuführen.

Extremwetterlagen gibt es seit Urzeiten, weil errechnete Mittelwerte keine „Norm“ für die Natur sind. Und das „Klima“ kann nicht instabil sein, weil in ihm als „mittlerem Wettergeschehen“ einer 30jährigen Periode die Extreme schon eingerechnet sind. Jeder Klimawert ist ein berechneter, ein historischer Wert, der bis in alle Ewigkeit unverändert gilt. Wo ist der freidenkende Journalist, der die „Klimaexperten“ auf solche Ungereimtheiten hinweist?

„Petition: Schweizer Klima als Weltnaturerbe“…

Dies ist kein Aprilscherz, auch keine Schnapsidee pubertierender Jugendlicher. Die Klimapetition an Frau Bundesrätin Leuthard stammt von den „Jungen Grünen Schweiz“. Sie fordern vom Bundesrat, sich dafür einzusetzen, dass das „Schweizer Klima“ in die Liste der „UNESCO Weltnaturerben“ aufgenommen wird. Ihre Argumentation: „Unser Klima ist schützenswert und unsere Kinder sollen in einer intakten Umwelt leben können. Es ist noch nicht zu spät, um den Klimawandel aufzuhalten und den Grundstein für die Umwelt der nächsten Jahrtausende zu legen.“ 

Es gibt sie in der Tat, die „UNESCO-Liste des Welterbes“. Sie umfasste Mitte 2012 insgesamt 962 Denkmäler in 157 Ländern, davon 745 als Kulturdenkmäler und 188 als Naturdenkmäler. Die „Welterbekonvention“ trat am 17. Dezember 1975 in Kraft. Leitidee ist die „Erwägung, dass Teile des Kultur- und Naturerbes von außergewöhnlicher Bedeutung sind und daher als Bestandteil des Welterbes der ganzen Menschheit erhalten werden müssen.“    dsc_01385.jpg

Der Begriff des „kulturellen Erbes“ geht auf Henri-Baptiste Grégoire (1750-1831) zurück und wurde in der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten vom 14. Mai 1954 kodifiziert: „Jede Schädigung von Kulturgut, gleichgültig welchem Volk es gehört, bedeutet eine Schädigung des kulturellen Erbes der ganzen Menschheit, weil jedes Volk seinen Beitrag zur Kultur der Welt leistet.“

So abwegig die Idee der „Jungen Grünen“ auf den ersten Blick auch scheinen mag, irgendwie ist sie grandios, um die immerwährende Neutralität der Schweiz zu sichern. Zuerst aber müssten die Grünlinge beweisen, welchen Beitrag das Schweizer Klima zum „Klima der Welt“ leistet. Vorher wäre noch das Besondere und kulturell Einzigartige des Schweizer Wetters am „Wetter der Welt“ zu zeigen. Gelänge dies, könnte jedes Land der Welt dieses auch behaupten und einen Antrag um Aufnahme in die „Welterbekonvention“ stellen.

Damit wäre auf einen Schlag die Kriegsgefahr auf der Erde gebannt, denn bei kriegerischen Auseinandersetzungen wird besonders viel des „Klimagases CO2“ emittiert. Jeder Angriff könnte als „Klimakrieg“ gewertet werden und damit als Anschlag auf das „kulturelle Erbe des ganzen Menschheit“. Über die UNESCO müssten die Vereinten Nationen sofort eingreifen, um entweder das „Naturgut Wetter“ oder das „Kulturgut Klima“ zu schützen, zum Wohle der gesamten Menschheit.

Doch dies wird ein utopischer Wunsch bleiben, zumal kein Land der Erde nachweisen kann, welchen Beitrag es speziell zum Wetter des eigenen oder eines fremden Landes beiträgt. Welchen Beitrag leistet das Wetter Deutschlands zum Wetter Grönlands? Wenn ja, könnte man „D“ für „schlechtes Wetter“ regresspflichtig machen, ob im Ausland oder Inland und seinen Frust beim Staat abladen. 

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Foto:  Bernd Pelz

Aber zum Klima könnten die Schweizer durchaus einen kulturellen Betrag leisten. Sie müssten ihren eigenen Wetterdienst anweisen, die Tagesmitteltemperaturberechnungen den internationalen „Mannheimer Stunden“  – 7, 14, 21 Uhr –  anzupassen und den bequemen Weg zu verlassen mit 7, 13 und 19 Uhr. Auf einen Schlag wäre man die „Klimaerwärmung“ los. Es gäbe eine Abkühlung, denn zwischen 19 und 21 Uhr am Abend sinken die Temperaturen besonders rasch und keine „Gegenstrahlung“ hindert sie daran, speziell bei wolkenlosem Himmel.

Was lehrt uns dies alles?  –  Das Wetter müssen wir so hinnehmen, wie es kommt und nicht, wie es vorhergesagt wird. Das Klima können wir jedoch jederzeit rechnerisch verändern. Man braucht dazu nur die Uhrzeiten und die Messstationen sowie die Berechnungsmethoden zu variieren.(…)

Wer am 4. April 2013 den Hessischen Rundfunk sah, konnte „Liebesgrüße aus der Arktis“ empfangen, einen „Winter-Thriller“ sehen. Die Werbung? „Die Kraniche rasten ausnahmsweise am Rhein… Die Lämmer bleiben im Stall, die Krokusse im Boden. Ostern fiel optisch mit Weihnachten zusammen in diesem Jahr. Und der Winter will und will und will nicht weichen.“  

Das ist so richtig herzerweichend. Doch woher weiß der HR, dass „in diesem Jahr“, 2013, Ostern und Weihnachten zusammenfallen? Hat er Geheiminformationen vom Deutschen Wetterdienst, wie Weihnachten das Wetter sein wird? –  Doch zur Erinnerung: Weihnachten 2012 war erheblich wärmer als Ostern 2013 nach der Bauernregel: „Weihnachten im Klee, Ostern im Schnee!“


Dr. Penners Info-Post zur globalen „Erderwärmung“

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Offener Brief an Ulf Schlüter, Chefredakteur der „Südwestpresse“

Sehr geehrter Herr Schlüter,

wenn man im Krieg einen schweren Bombenangriff überlebt hatte, hörte man im Rundfunk die Meldung „Es entstanden leichte Dachschäden“.

In ähnlicher Weise suggerieren Sie Ihren Lesern am 28.3.2013, der kalte März sei ein Beweis für die menschengemachte Erhöhung der Globaltemperatur:

„Weil das Eis in der Arktis schmilzt, fließt kalte Polarluft nach Mitteleuropa“

Es wäre sehr schön, wenn Sie Ihre Leser über folgende Fakten informieren würden:

1. Die Luft enthält nur 0,4 Promille Kohlendioxid.

2. Um den Kohlendioxid-Gehalt der Luft zu verdoppeln, müßte man sämtliche fossilen Brennstoffvorräte der Erde verbrennen, was in vielleicht in 200 bis 300 Jahren möglich ist.

3. Der Weltklimarat (IPCC) hat eine Berechnung vorgelegt, wonach als Folge einer Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehaltes der Luft die Globaltemperatur nur um 1,1°C steigen würde.

4. Das „Zwei-Grad-Ziel“ der Bundeskanzlerin, auf dem die Energiewende beruht, ist unbegründbar.

5. Seit 14 Jahren sinkt die Globaltemperatur trotz steigender CO2-Emissionen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner