Hohe Impf-Quoten und weitere Covid-Wellen?

England: 50% der Infizierten sind geimpft

Selbst wenn sich, was die Bundesregierung durch gezielte Diskriminierung von Impfskeptikern erreichen will, eine illusorische Voll-Impfquote 75 oder 80 Prozent ergeben würde, ist mit Inzidenzen von weit oberhalb der gegenwärtigen britischen Fallzahlen (500, 600 oder mehr) zu rechnen…

Es ist aber nicht so, dass vor allem Ungeimpfte für hohe Inzidenzen sorgen; tatsächlich ist das Gegenteil der Fall – nicht nur in Gibraltar:

So sind etwa in Großbritannien mehr als die Hälfte der Corona-Infizierten geimpft, auch unter hospitalisierten Patienten in Kliniken sind über 40 Prozent geimpft. Damit gerät ein weiterer Argumentationspfeiler der Impfbefürworter ins Wanken: Sie schützt vor Ansteckung offenkundig nicht. Allenfalls bietet sie einen – zumindest hoffnungsfroh angenommenen – Schutz vor schweren Verläufen.

Und wenn dieser kläglich geringe Restnutzen nun mit der „Delta-Variante“ begründet wird: Es stand immer fest, dass Corona ein hochvariables, sich ständig verändertes Virus ist, das sich in verschiedenen Mutationen manifestiert hat und auch künftig weiterentwickeln wird. Eine Impfung, die diesen Namen verdient, müsste dies berücksichtigen. Oder sollen wir für alle Ewigkeit alle zwei bis drei Monate mit Auffrischungs-Impfungen behelligt werden?

So sind einerseits in der EU mittlerweile 70 Prozent der Erwachsenen mindestens einmal geimpft, wie die „dts-Nachrichtenagentur“ berichtet. Andererseits werden aktuell reihenweise EU-Staaten vom Robert-Koch-Institut zu „Hochrisikogebieten“ erklärt.

Ein weit größerer Anteil der EU-Bevölkerung ist bereits geimpft, als er zum Erreichen der ursprünglich beschworenen „Herdenimmunität“ (60 – 65 Prozent) erforderlich wäre. Doch nach wie vor müssen dieselben restriktiven Schutzvorkehrungen getroffen werden, die uns schon vor einem Jahr das Reisen erschwerten. Auch hier wieder die Kardinalfrage: Wozu überhaupt impfen?

Quelle und vollständiger Beitrag hier: https://journalistenwatch.com/2021/07/27/krank-impfung-wellen


45% fühlen sich genügend impf-informiert

37 Prozent der Deutschen fühlen sich durch die Politik nicht ausreichend über die möglichen Risiken einer Corona-Impfung informiert. Dagegen ist eine relative Mehrheit von 45 Prozent gegenteiliger Ansicht; 11 Prozent wissen nicht, wie sie zu der Frage stehen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Erfurter INSA-Meinungsforschungsinstituts, die im Auftrag der „Tagespost“ durchgeführt wurde.

Die Erhebung, für die 2.128 erwachsene Personen im Zeitraum zwischen dem 21. und dem 25. Mai befragt wurden, schlüsselt die Frage auch nach Partei-Affinität auf.

Während sich Wähler von Union, SPD und Grünen nur zu 29 bis 31 Prozent nicht ausreichend über eine Corona-Impfung informiert fühlen, steigt der Anteil bei FDP-Anhängern auf 40 Prozent und bei Wählern der Linken auf 44 Prozent.

Bei AfD-Anhängern überwiegt sogar der Anteil derer, die sich von der Politik nicht ausreichend über mögliche Impf-Risiken informiert fühlen (58 Prozent). Nur 30 Prozent sehen dies nicht so.  

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Umfrage zu einer Impf-Pflicht für Schulkinder

Das INSA-Meinungsforschungsinstitut aus Erfurt wollte in einer repräsentativen Umfrasge erfahren, wie die Befragten zu einer Corona-Impf-Pflicht für Schulkinder stehen.

Das Ergebnis: 39 % stimmen zu, 40 % nicht. 17 Prozent geben an, es nicht zu wissen und vier Prozent machen keine Angabe.

Mit dem Alter steigt der Anteil pro Corona-Impfpflicht von 27 Prozent bei den jüngsten auf 51 Prozent bei den ältesten Befragten. Somit stimmen nur Befragte ab 50 Jahren der Aussage mehrheitlich zu.

Die Befragten mit Migrationshintergrund sind häufiger gegen eine Corona-Impfpflicht bei Schulkindern als die Befragten ohne Migrationshintergrund (46 zu 39 %).

Die Wähler der CDU (55 zu 26 %), der SPD (51 zu 26 %), der Grünen (49 zu 35 %) und der Linken (41 zu 34 %) sind jeweils mehrheitlich für eine Corona-Impfpflicht bei Schulkindern.

Die Wähler der AfD (62 zu 24 %) und der FDP (46 zu 36 %) sind jeweils mehrheitlich dagegen.

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de


32-Jährige starb an Folgen einer AZ-Impfung

Wie die „Neue Westfälische“ online gestern Abend meldet, verstarb eine 32-jährige Frau im konkreten Zusammenhang einer Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca.

Das bestätige laut Zeitung ein abschließender Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Münster, wie das Kreis-Gesundheitshamt mitgeteilt habe. Die Frau verstarb am 9. März zehn Tage nach der Impfung.

Zunächst wurde von der Staatsanwaltschaft Bielefeld eine Obduktion veranlasst, die die Todesursache noch nicht endgültig klären konnte.

Die dann folgenden Untersuchungen des Instituts für Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Greifswald führten nun zu dem Ergebnis, dass eine Immunreaktion auf den Impfstoff zum Tod der Frau geführt hat. Todesursache war demnach eine Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn.


Sahra Wagenknecht kritisiert Corona-Politik

Wenngleich das CHRISTLICHE FORUM mit der Linkspartei nichts am Hut hat, zeigt sich seit Jahren immer klarer:

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht ist als eigenständige Denkerin unterwegs und läßt sich nicht auf eine Parteiformel reduzieren, geschweige von der Medienwelt die Stichworte – oder gar Schlagworte – vorgeben, obgleichl sie bis zum Vorjahr Fraktionsvorsitzende der „Linken“ war.

Wir haben über die Parlamentarierin und ihre Standpunkte seit Jahren teils zustimmend, teils kritisch berichterstattet: https://charismatismus.wordpress.com/?s=Wagenknecht

In ihrem jüngsten Info-Newsletter kritisiert die Politikerin hinsichtlich der staatlichen Corona-Beschlüsse:

„Wer die Regierung für ihre Maßnahmen kritisiert, wird oft gleich in die rechte Ecke gestellt. Von absurden Theorien oder unsäglichen NS-Vergleichen mal abgesehen, gibt es aber begründete Ursachen für die Wut und Frustration.“

Skeptisch zeigt sie sich auch in puncto Impfung gegen Covid-19:

„Zum einen bleiben bei den derzeit in der Genehmigung befindlichen Impfstoffen noch viele Fragen offen…Vor allem aber macht uns der Impfstoff nicht immun gegen eine Politik, die für die stärksten Lobbies wirkt anstatt für die Mehrheit der Bevölkerung.

Eine Regierung, die ziemlich plan- und kopflos durch die Krise taumelt, die das Gesundheits- und Bildungswesen vernachlässigt und die eher Restaurants mit einem Hygienekonzept schließt, statt sich um den Pflegenotstand, um überfüllte Busse und Straßenbahnen oder besseren Arbeitsschutz zu kümmern…Für eine gesunde Gesellschaft brauchen wir so viel mehr als einen im Schnellstverfahren zugelassenen Impfstoff gegen das Coronavirus.“

Zitaten-Quelle: http://aktionsmail.team-sahra.de/issues/rettet-uns-die-impfung-mein-ausblick-auf-2021-298385