Weniger Covid-Kranke auf Intensivstationen

Die Zahl der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen in Deutschland ist am gestrigen Donnerstag den elften Tag in Folge gesunken.

Nach Angaben der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) wurden gegen 10 Uhr bundesweit 5.102 Patienten mit einer Corona-Infeketion intensiv behandelt, 660 oder elf Prozent weniger als am 3. Januar – dem Tag mit dem bisher höchsten Wert seit Beginn der Coronakrise.

Quelle und Fortsetzung der Nachricht hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/gesundheit/42c2180019e7e43


Todesfälle „an“ oder „mit“ der Covid-Impfung?

Das Paul-Ehrlich-Institut in Langen (Hessen) untersucht deutschlandweit zehn Todesfälle, die in zeitlicher Nähe zu einer Corona-Impfung stehen.

Darunter ist auch der Tod einer 90-Jährigen aus einem Seniorenheim in Weyhe. Ein mobiles Impfteam hatte ihr das Serum am Mittwoch verabreicht. Etwa eine Stunde später war sie trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen verstorben…Die Frau galt laut Bockhop als allgemein fit, hatte nach dem Impfen noch mit Angehörigen telefoniert und sei unauffällig gewesen.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Tod-nach-Impfung-Behoerde-sieht-bislang-keinen-Zusammenhang,corona6312.html

An Heiligabend erhielt ein 91 j. Mann in einem Pflegeheim in Luzern eine COVID-19-Impfung. Er litt an mehreren schweren Vorerkrankungen – und nur wenige Tage nach der Impfung verstarb er…Laut dem Swissmedic-Institut „legen weder die Krankengeschichte noch der akute Krankheitsverlauf einen direkten kausalen Zusammenhang zwischen der Covid-19-Impfung und dem Tod nahe“.

Quelle: https://www.netdoktor.at/news/todesfall-nach-corona-impfung-der-hintergrund-10545385

Gregory Michael, ein 56 jähriger Frauenarzt aus Miami Beach, ist tot. Der Mediziner aus Florida erlag den Folgen einer Hirnblutung, wie seine Frau mitteilte… Michael wurde am 18. Dezember mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer geimpft und starb 16 Tage später. Derzeit untersuchen Gesundheitsbehörden, ob der Todesfall in Zusammenhang mit der Impfung stehen könnte.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-impfung-arzt-miami-tod-1.5173535

In Israel starb vorige Woche ein 75-jähriger Mann, nachdem er sich impfen ließ, berichtet die Jerusalem Post. Er sei gegen 8:30 Uhr in einer Klinik geimpft worden… Zwei Stunden später erlitt er einen Herzinfarkt und starb...Die ersten Ergebnisse einer Untersuchung zeigen keinen Zusammenhang zwischen dem Tod und Impfung… Der Verstorbene litt an Vorerkrankungen und hatte in der Vergangenheit bereits Herzinfarkte gehabt, hieß es.

Quelle: https://www.businessinsider.de/wissenschaft/gesundheit/75-jaehriger-stirbt-zwei-stunden-nach-der-impfung-f/

ARTIKEL der Bürgerrechtlerin und ehem. CDU-Parlamentarierin Vera Lengsfeld zu Risiken der Covid-Impfung: https://www.theeuropean.de/vera-lengsfeld/ganz-so-sicher-ist-der-impfstoff-nicht/


Erzbischof Schick surft auf der Zeitgeist-Welle

Von Peter Hahne

Er sei „entrüstet und fassungslos, immer noch und immer mehr!“ – Das lässt der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick erregt via Pressestelle den „sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen in den Redaktionen“ mitteilen. Da wird man doch selbst als Lutheraner hellhörig.

Vor allem, weil Schick zu den (nicht allzu vielen) geschätzten Bischöfen gehört, die sich z.B. für Evangelisierung einsetzen und von mir oft zitiert werden.

Was treibt ihm die Zornesröte ins Gesicht, was bringt ihn in Wallung, was erregt sein Gemüt? Schließlich sollen die Medien gerade diesen Aufruf ja veröffentlichen!

Die dramatischen Kirchenaustritte, der sinkende Gottesdienstbesuch, die schleppende Aufklärung des verbrecherischen Missbrauchs? Oder Corona – dass wir verhaltensgestörten Kindern ein zerstörtes Land hinterlassen.

All das, was linke Leute wie Prantl (SZ), Palmer (Grüne) oder jetzt auch der Influenzer Lobo verzweifelt zur Sprache bringen. All die folgenschweren Schäden an den Schwächsten der Schwachen, den pflegebedürftigen Alten und den Kindern. Das ungetröstete Sterben in elender Einsamkeit, das staatliche Versagen bei den Impfungen…

Oder vielleicht die bischöfliche Entrüstung „immer noch und immer mehr“ an dem Verschleudern von Ressourcen für einen synodalen Irr- und Holzweg?

Über die Tötung fast aller ungeborenen Kinder mit Down-Syndrom, über den Gender-Wahn in der eigenen Kirche, den Ausverkauf von Ehe und Familie? Denn er dürfte doch das Apostelwort kennen, dass „das Gericht beginnen muß am Hause Gottes“ (1. Petrus 4, 17).

Nichts dergleichen!

Schick findet es schick, sich in epischer Länge über ein Problem zu echauffieren, das 6.681 Kilometer entfernt liegt – der „Putsch“ im US-Kongress. Vom Bamberger Dom bis zum Washingtoner Capitol sind es exakt 4.151 Meilen. Es gibt jedoch im wahrsten Wortsinn naheliegendere Probleme, Herr Erzbischof! 

Das nächste Altenheim, in dem durch staatliche Unfähigkeit und kirchliches Schweigen Unschuldige ungeschützt und ungetröstet sterben müssen, liegt gleich um die Ecke…

Fakten stören den Herrn Erzbischof nämlich nur, wenn er zum Beispiel ex cathedra bambergiensis Richtung Washington brüllt, „einige evangelikale Gruppen haben keine gute Rolle gespielt.“  Ist die Tatsache über die 6.681 Kilometer-Strecke im Atlantik verdunstet, dass Millionen US-Katholiken bis in die Spitze des Episkopats hinein für Trump trommelten?!

Ach, Herr Erzbischof, Sie tun mir leid. Ich muss an meinen alten Lehrer Helmut Thielicke denken, den großen protestantisch-frommen Hamburger Theologen: „Da träumt der Brunnenfrosch vom großen Ozean.“ – Einmal dabei sein zu wollen bei der großen Weltpolitik. Teilhaben an der Empörungsindustrie, sich in den (heutigen) Schlagzeilen sonnen und Beifall heischen.

Wir danken dem Schriftsteller und ehem. ZDF-Moderator Peter Hahne für die freundliche Abdruckserlaubnis seines Artikels, der zuerst und vollständig auf der „Achse des Guten“ erschienen ist (einen Blog, den wir seit 19 Jahren in unserer Linkliste empfehlen): https://www.achgut.com/artikel/gibts_nichts_wichtigeres_als_trump_und_den_putsch_i_erzbischo_

Hahnes Webpräsenz: https://www.peter-hahne.de/


Warum das Projekt „Kinderrechte in der Verfassung“ fatal und heuchlerisch ist

Von Birgit Kelle

Wie weit abgehoben muss eine politische Klasse bereits von den Nöten und Sorgen normaler Familien entfernt sein, um mitten in einer Pandemie ein sinnfreies Projekt wie „Kinderrechte in die Verfassung“ voranzutreiben?

Seit Montagmorgen sitzen schon wieder Millionen Kinder zu Hause und bekommen nicht einmal einen vernünftigen Unterricht garantiert. Wir verlangen von Millionen Eltern schon wieder, dass sie die Planlosigkeit ihrer Schulbehörden ausbügeln, die es auch nach 10 Monaten Pandemie nicht geschafft haben, ein verbindliches Konzept für Fernunterricht einzurichten. Und jetzt kommt man uns mit Kinderrechten?

Wir haben eine Bildungsministerin in unserem Land, deren Namen spontan niemand auch nur fehlerfrei aufsagen kann und von der niemand weiß, was sie hauptberuflich tut, weil man von ihr mitten in der größten Bildungskrise seit Ende des Zweiten Weltkrieges nichts hört.

Universitäten im Fernunterricht, Millionen Studenten, die nicht wissen, wie sie ihre Zimmer weiterbezahlen sollen, nachdem es keine Studentenjobs mehr gibt und eine ganze Kindergeneration, die gerade ein ganzes Schuljahr bereits hin und her geschoben wird, was nichts mit Infektionszahlen zu tun hat, sondern nur mit der Frage, wo stehen sie am wenigsten im Weg herum, jetzt da ihre Eltern im Homeoffice sitzen.

Das frierende Klassenzimmer
Kinderrechte? Kinder werden seit Beginn der Pandemie nur als Spielball behandelt, je nachdem, wie hoch der Überforderungsgrad in den Verwaltungen gerade ist.

Kein Verfassungsrecht dieser Welt ist nötig, um ihnen ihre Kindheit zurück zu geben, das Recht, mit Freunden zu spielen, Vereinssport zu betreiben und ja, vernünftig unterrichtet zu werden, nachdem sie selbst offensichtlich weder zu Risikogruppen bei Corona zählen und auch selbst nicht das Virus streuen.

Unsere Kinder sind keine Virenschleudern, dennoch sperrt man sie zu Hause ein. Dennoch verpacken wir sie hinter Gesichtsmasken, lassen sie den ganzen Herbst wochenlang in Schals und Jacken eingewickelt in Klassenzimmern bei offenem Fenster frieren, während uns von der Kanzlerin der gute Ratschlag erreicht, man möge gegen das Frieren ein paar Kniebeugen machen und in die Hände klatschen.

Macht man das im Kanzleramt und in den Ministerien, im Bundestag und in den Verwaltungen auch?

Sitzen die Abgeordneten auch bei offenem Fenster und machen Kniebeugen, haben sie ihre Kinder mit im Büro, die sie nebenher mit den spärlichen Arbeitsblättern aus den Schulen beschulen müssen?  Oder haben sie vielleicht gar keine Kinder zu betreuen, sichere Jobs und einen warmen Arbeitsplatz? Das wäre schön für sie, Millionen von Bundesbürgern haben aber andere Sorgen.

Kinderrechte? Ja gerne, fangen wir mit einem Gesetz an, das in der Schule eine Raumtemperatur von mindestens 22 Grad im Klassenzimmer garantiert, das erhalten Erwachsene am Arbeitsplatz nämlich sicher, und die brauchen dafür auch keine Verfassungsänderung, die haben aber Arbeitsschutz.

BILD: Frau Kelle auf der Titelseite der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT

Bürgerrechte weg, Kinderrechte rein?

Nachdem man die Verfassungsrechte der gesamten Bevölkerung seit 10 Monaten einschränkt, wir Bewegungsfreiheit, Reisefreiheit, Berufsausübung, Freizeitgestaltung und selbst Schlittenfahren, Eislaufen und Familientreffen verboten bekommen und jeder legitime Widerspruch als „Querdenker“ und neuerdings durch Markus Söder gar als „Corona RAF“ verunglimpft wird, möchte dieselbe Regierung nun also unseren Kindern neue Verfassungsrechte garantieren, die dazu dienen, Elternrechte wegzunehmen?

Meine Kinder brauchen Aufmerksamkeit, Zuwendung, einen geregelten Schulbetrieb, frische Luft, Freunde, Sport, gesunde Mahlzeiten, Nutella und eine Kindheit, die ihren Namen verdient. All das hatten sie auch ohne Kinderrechte in der Verfassung, und ich verbitte mir als Mutter weitere Nachhilfe in Sachen Kindeswohl.

Wir haben erlebt, dass in der Pandemie Gesundheitsämter in mehreren Bundesländern Rundschreiben an Eltern verfasst haben, in denen Eltern damit gedroht wurde, dass man die Kinder aus den Familien nehmen kann, hier unter dem Link gerne einmal nachzulesen, wenn man seine eigenen kranken Kinder in Quarantäne nicht auch innerhalb der eigenen vier Wände in ihren Zimmern isoliert. Das sollte auch schon für Kleinkinder gelten!

Diese Amtsanmaßung stand rechtlich auf tönernen Füßen, gleichzeitig war es ein wunderbares Beispiel, wie es aussehen kann, wenn seelenlose Beamte eines Staates glauben, sie könnten Eltern vorschreiben, wie sie zu Hause mit ihrem kranken Kleinkind umgehen dürfen und ihnen bei Missachtung drohen, das Kind wegzunehmen.

Nicht auszudenken, auf welche Gedanken dieselben Beamten kommen könnten, wenn man ihnen das Recht in die Hand gibt, Verfassungsrechte der Kinder selbst zu definieren. Was kommt dann: Das Kinderrecht, gegen Corona geimpft zu werden, weil Eltern, die dagegen sind, ja zur Corona-RAF gehören und das Kindeswohl gefährden?

Das sind keine Hirngespinste, sondern leider genau das, was faktisch daraus gemacht werden kann, wenn man einmal zulässt, dass sich der Staat gegen die Eltern in Stellung bringen kann.

Ein Misstrauensvotum gegen Eltern
Kinderrechte, dies Lieblingsprojekt der SPD, das man seit rund zwei Jahrzehnten immer wieder erfolglos durch die politische Arena peitscht und das von Verfassungsrechtlern in allen Ausschüssen und Anhörungen als auch vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestages zurückgepfiffen wurde, aus genau drei Gründen:

Erstens sind Kinder auch Menschen. Es ist ganz einfach, es braucht kein einziges neues Verfassungsrecht für Kinder, weil sie bereits jedes einzelne genießen, weil unsere Verfassung kein Mindestalter für Menschenrechte kennt.

Zweitens schwingt sich der Staat hier als zweiter Advokat der Kinder neben die Eltern auf und tritt in Konkurrenz zum natürlichen Recht, ja so nennt es die Verfassung ein „natürliches Recht“ der Eltern, ihre Kinder nach ihren Vorstellungen zu erziehen. Den Staat zum Verteidiger von Kinderrechten explizit daneben zu platzieren ist also ein Misstrauensvotum gegen Eltern.

Kinderschutz existiert bereits
Und um jenen vorzubeugen, die glauben, man müsse Kinder besser schützen vor Misshandlung und Unfähigkeit von Eltern: Das tun wir bereits ausgiebig in diesem Land, dafür haben wir ein flächendeckendes und juristisch im übrigen sogar ziemlich heikles Gesetz seit 2010.

Demnach kann der Staat Eltern die Kinder alleine schon auf Verdacht wegnehmen, er muss Eltern die Kindeswohlgefährdung vorher nicht einmal nachweisen, stattdessen ist die Beweislast 2010 umgekehrt worden: Eltern müssen in so einer Situation beweisen, dass sie sehr wohl erziehungsfähig sind.

Drittens müssen selbst die Befürworter von Kinderrechten eingestehen, dass eine Verfassungsänderung nur symbolischen Charakter hätte, weil man ja jede einzelne Maßnahme sowieso in einfachem Recht formulieren und umsetzen müsste. Das kann man allerdings auch heute schon. Noch heute könnte der Bundestag beginnen, unzählige positive Maßnahmen für Kinder und ihre Familien zu beschließen – nur zu!

Der einzige Grund, Kinderrechte in der Verfassung zu verankern, ist also der politische Wille, eine Argumentationshilfe mit Verfassungsrang zu schaffen für alle weiteren politischen „Wohltaten“, die man an den Eltern vorbei an die Kinder bringen will.

Das Recht auf sexuelle Bildung haben wir ja schon bekommen, dafür geht eben gerade das Recht auf vernünftige Allgemeinbildung den Bach runter. Man muss eben Prioritäten setzen.
Eine Forderung wird ja nicht besser, nur weil man sie wie ein Mantra ständig wiederholt, so wie es etwa Justizministerin Christine Lambrecht konsequent seit Jahren tut. Davor hatte Manuela Schwesig diesen Job bei der SPD als Familienministerin übernommen.

Aktuell mitten in der Pandemie damit zu kommen, ist nahezu unanständig und man fragt sich vor allem, was die Vertreter der CDU geritten hat, sich diesem Prestigeprojekt der SPD auf den letzten Metern der noch bestehenden großen Koalition zu beugen.

Immer wieder bekommt man zu hören, das sei ja schließlich in den Koalitionsvertrag geschrieben worden. Da stehen sicher auch noch ein paar andere unerledigte Willensbekundungen, die man in dieser Legislaturperiode nicht geschafft hat.

Genaugenommen war es das Himmelfahrtskommando eines gewissen Horst Seehofer, die älteren unter den Lesern werden sich noch an diesen CSU-Politiker erinnern, der sogar auf Widerstand der CDU und auch der eigenen Leute in den Koalitionsverhandlungen unbedingt modern sein wollte. Heute findet man nur verschämt wegblickende CSU-Vertreter, die dabei sind, Schadenbegrenzungen zu betreiben bei diesem Thema, die gequält nach Formulierungen ringen, warum man sich damals zu etwas hat hinreißen lassen, was zutiefst den eigenen Überzeugungen und auch allen Rechtsgutachten widerspricht.

Der CDU droht erneut eine Entkernung
Hier liegt wahrscheinlich der politische Hund viel eher begraben, in der Bereitschaft der CDU, den Weg der Kinderrechte mitzugehen. Wahrscheinlich will man das Thema kaltstellen. So wie man es mit dem Atomausstieg oder der Homo-Ehe einst getan hat. Das Thema abräumen, und sich selbst damit rühmen, um sich anschließend ernsthafte inhaltliche Diskussionen zu ersparen.

Es ist genau jener Politikstil, der die Ära Merkel am besten kennzeichnet und gleichzeitig genau jener Stil, der zu einer inhaltlichen Entkernung der CDU am meisten beigetragen hat.
Dieses Projekt als CDU mitzutragen, wäre nur ein weiterer Beweis, dass die CDU dabei ist, zu einem seelenlosen Machterhaltungsapparat um jeden Preis zu werden, anstatt sich endlich wieder mit echten Inhalten zu positionieren.

Ich bin einst in diese Partei eingetreten, weil sie jene war, die als einzige überzeugend Familienpolitik machte. Ich bin trotz Ursula von der Leyen und ihrer sozialistischen Kehrtwende als Familienministerin der CDU nicht ausgetreten, weil die Breite der Partei diesen Kurs nie mitgetragen hat und auch nicht lebt.

BILD: Gender-Gaga ist eines der vielen Büchern von Kelle

Wenn die CDU das Vertrauen in die Kraft der Familie aufgibt, verliert sie ein Markenkern bisherigen Haltung. Wir haben schon genug Parteien, die nach der „Lufthoheit über den Kinderbetten“ gieren. Die FDP wird unter Christian Lindner leider auch nicht verstehen, dass der frei denkende Bürger nicht in der Kollektiverziehung einer staatlichen Kita großgezogen wird, sondern am Küchentisch des freien Bürgertums. Die CSU lässt seit dem Verlust von Christine Haderthauer jede familienpolitische Ambition verkümmern.

Beschwichtigung ist keine Strategie
Gerade schwingen sich die Beschwichtigungsrhetoriker der CDU auf, um uns das Kinderrechte-Projekt schönzureden. Dass man eine Formulierung gefunden habe, die explizit das Elternrecht nochmal betont.  Das hier soll als 2. Absatz eingefügt werden nach langem, zähem Ringen:
„Die verfassungsmäßigen Rechte der Kinder einschließlich ihres Rechts auf Entwicklung zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten sind zu achten und zu schützen. Das Wohl des Kindes ist angemessen zu berücksichtigen. Der verfassungsrechtliche Anspruch von Kindern auf rechtliches Gehör ist zu wahren. Die Erstverantwortung der Eltern bleibt unberührt.“
Zwei Einwände: Alle Formulierungen hier sind Rechte, die den Kindern bereits zustehen. Das steht dort ja sogar: „Die verfassungsmäßigen Rechte der Kinder (also jene, die bereits existieren!) sind zu achten und zu schützen. Auch das Elternrecht existiert bereits in der Verfassung. Was will man uns also sagen?

Dieser Zusatz ist also eine Doppelung, die keinen Sinn macht, es sei denn, man hat vor, vielleicht doch noch auf den letzten Metern die Formulierungen zu ändern.
Seit zwei Jahrzehnten ringt man um einzelne Worte, die dem Laien gleich klingen mögen, aber juristisch dramatische Verschiebungen bedeuten.

Kinderrechte öffnen die Büchse der Pandora
Und damit kommen wir zum zweiten Einwand, das Projekt Kinderrechte überhaupt auch nur mit spitzen Fingern anzufassen: Jeder, der im Parlamentsbetrieb sitzt, weiß, dass Gesetzesvorlagen nicht selten noch auf den letzten Metern umformuliert werden. Es steht zu befürchten, dass dieses Vorhaben genutzt wird, um erst einmal den Fuß in die Tür zu bekommen, den Gesetzgebungsprozess in Gang zu setzen, in der Hoffnung, es noch umschreiben zu können.

Und stehen Kinderrechte erst einmal in der Verfassung, könnten sie in weiteren Schritten noch mehr konkretisiert werden je nach politischer Ambition, es wäre anschließend viel einfacher, einen bereits bestehenden Absatz nochmal umzuformulieren, oder wie man heute sagt, zu modernisieren und den Lebenssituationen anzupassen.

Die Büchse der Pandora muss zu bleiben! Denn es geht diesen Politikern hier nicht um die Kinder, sondern schlicht um den Versuch des Staates, ein weiteres Zugriffsrecht auf das Leben der Kinder zu sichern.

Die Doppelmoral der „Kinderschützer“
Und dann noch ein Wort zu echten Kinderrechten: Jene, wirklich als Mensch betrachtet zu werden. Von Anfang an. Es sind vor allem Politikerinnen der SPD, der Grünen und der Linken, die auch mitten in der Pandemie bereits im Märtz ernsthaft versucht haben, das vermeintliche „Recht auf Abtreibung“ voranzutreiben.

Während das Land paralysiert wegen Corona lahmlag, hatte man im SPD-geführten Familienministerium keine größere Sorge, als sicherzustellen, dass Abtreibungen auch in Krankenhäusern weiterhin reibungslos stattfinden.

Da wurde versucht, die Beratungspflicht vor Abtreibung zu kippen, um wirklich jeden letzten Einwand gegen das Lebensrecht des Kindes im Bauch unter dem Vorwand Corona abzuräumen.

Immer weit vorne, wenn es um die Sicherstellung des Kindestodes im Mutterleib geht, sind genau jene Parteien, die ganz aktiv sind beim Kampf um „Kinderrechte“. Zynismus wäre ein passender Begriff dafür oder auch schlicht: Doppelmoral.   

Birgit Kelle ist Familienmutter, Publizistin und Vorsitzende von „Frau 2000plus“ (einem gemeinnützigen Verein). Kontakt: birgit.kelle@frau2000plus.net – Webpräsenz: www.frau2000plus.net


Infektionen im Seniorenheim nach Impfung

Eine sonderbare Häufung plötzlicher Covid-Fälle ereignete sich in einem Altenheim in Bayern. Doch dort erhielten viele Bewohner die Corona-Impfung bereits. Trotzdem entwickelten sie Symptome und lieferten ein positives Corona-Testergebnis ab. 

Schon seit über einem Monat ist bekannt, dass es nach der Impfung gegen Corona zu Nebenwirkungen kommen kann, die einem mittelschweren Verlauf der Krankheit gleichen.

Weil sie als Risikogruppe gelten, schickte man Personen in Seniorenheimen vor – offiziell, um diese besonders gut und früh zu schützen. Manche Kritiker befürchten, dass man sie quasi als Versuchskaninchen benutzt.

Diese Sichtweise könnte durch den Fall im oberfränkischen Küps reifen Nährboden finden. Denn gleich neun Bewohner und vier Mitarbeiter sind testpositiv. Beinahe alle Betroffenen erhielten schon am 28. Dezember ihre Impf-Dosis.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.wochenblick.at/nach-impfung-lauter-corona-faelle-in-altenheim-kam-virus-aus-der-nadel/


Gibt es kaum noch Grippekranke im Winter?

Das Robert Koch-Institut (RKI) geht laut aktuellem Wochenbericht aktuell davon aus, dass in Deutschland extrem wenig Influenzaviren zirkulieren.

Insgesamt wurden dem RKI seit der 40. Kalenderwoche 2020 weniger als 300 laborbestätigte Influenzafälle gemeldet.

Eine Grippesaison geht immer von der 40. Kalenderwoche des einen Jahres bis zur 20. Kalenderwoche des Folgejahres. Die hier abgebildeten Fallzahlen beinhalten nur die laborbestätigten Fälle, die dem RKI gemeldet werden.

Quelle für Text und Grafik: https://de.statista.com/infografik/23740/anzahl-der-pro-kalenderwoche-an-das-rki-gemeldeten-influenza-faelle/


Stralsund: Pfleger erhielten zu hohe Impf-Dosis

Wegen individueller Fehler bei der Aufbereitung des Impfstoffes ist acht Mitarbeitern eines Pflegeheims in Stralsund die fünffache Dosis des Corona-Impfstoffs verabreicht worden. Nach dem Vorfall am Sonntag seien die sieben Frauen und ein Mann nach Hause geschickt worden.

Der Landrat des Kreises Vorpommern-Rügen, Stefan Kerth, sagte, vier der acht Betroffenen hätten sich zur Beobachtung vorsorglich in einem Krankenhaus aufnehmen lassen. Sie zeigten grippeähnliche Symptome. Drei davon sind inzwischen wieder zuhause.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/nach-impf-unfall-in-stralsund-vier-menschen-im-krankenhaus-2841881412.html


Regensburger Bischof Voderholzer predigte über die Weihnacht als geweihte Nacht

Die Geburt Christi ist ein christliches Hochfest, das in enger Verbindung mit der Nacht zu sehen ist – das hat Bischof Dr. Rudolf Voderholzer während der Feier der Christmette im St. Peter in Regensburg verdeutlicht.

Der Regensburger Oberhirte feierte den Gottesdienst in der Kathedrale ab 22 Uhr; er wurde über das Fernsehen und per Internet übertragen. Domkapitular Dr. Josef Kreiml wirkte als Konzelebrant, Diakon Lothar Landendinger assistierte.

Somit war das Pontifikalamt in der heiligen Nacht nicht ausgefallen.

Vielmehr wurde das beliebte „Stille Nacht, heilige Nacht“ vom Vokalensemble vorgetragen und durch Medien übertragen. Es sei kein Zufall, dass sich gerade dieses Lied, welches die Nacht besingt, einer derartigen Beliebtheit erfreut, unterstrich Dr. Voderholzer.

In der ganzen Christenheit ist es einzigartig, dass die deutsche Sprache im Wort Weihnacht die Nächtlichkeit des Geschehens auszudrücken vermag. „Der Aspekt der Nacht ist kein beliebiges Beiwerk“, sagte der Bischof. Auch die Auferstehung wird in der Osternacht gefeiert. Was die Weihnacht angeht, so wird diese biblisch auf den Stern zurückgeführt, der den Sterndeutern aus dem Osten in der Nacht leuchtete.

Bei aller positiven Nächtlichkeit verwies Bischof Dr. Voderholzer allerdings auch auf die buchstäblich dunkle Seite der Nacht, die etwa mit Gewalt und Finsternis verbunden sei. In diesem Sinne sind das Coronavirus und die Pandemie als „Wegstrecke durch Nacht und Finsternis“ zu begreifen. Dementgegen kündet Weihnachten von Christus als der Sonne der Gerechtigkeit.

Die weihnachtliche Botschaft bezeugt, dass sich Himmel und Erde berühren: „Bestürmen wir den Himmel, dass wir bald wieder von der Pandemie befreit sind“, sagte Bischof Voderholzer.

Vor allem dankte der Bischof den vielen Menschen, die in dieser Nacht Nachtwache hielten und einem Nachtdienst nachgingen, vor allem an Coronakranken. Gebetet wurde außerdem für die vielen Menschen, die durch den Tod eines Lieben vereinsamt sind.


Kritik an Anti-Weihnachts-Aktion der Hamas

Viele Christen sind aufgebracht über Pläne der radikal-islamischen Hamas im Gazastreifen, Muslimen die Teilnahme an Weihnachtsfeiern zu erschweren oder zu verbieten.

„Die Stellungnahme ist eine schwarze Seite in der Geschichte der Bewegung, des Ministeriums und der öffentlichen Verwaltung“, schreibt der für die Beziehungen zu den palästinensischen Behörden zuständige Vertreter der Franziskanerkustodie des Heiligen Landes, Pater Ibrahim Faltas, in einem am Sonntagabend verbreiteten Brief.

Ein Dokument des Religionsministeriums in Gaza empfiehlt eine Reihe von Maßnahmen, um die „Interaktion“ von Muslimen mit Weihnachtsfeiern im Gazastreifen zu begrenzen. Unter anderem soll eine Fatwa ausgesprochen und eine Online-Kampagne gegen die muslimische Teilnahme oder Beteiligung gestartet werden.

Er wünsche sich, die Behörden hätten einen ähnlichen Eifer an den Tag gelegt, um für die Versöhnung der zerstrittenen politischen Gruppierungen Fatah und Hamas zu mobilisieren, schreibt der Franziskaner. Stattdessen mobilisiere Hamas ihre Ressourcen zugunsten weiterer Spaltung, Isolierung und Hass unter den Palästinensern.

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2020-12/hamas-palaestina-weihnachten-faltas-franziskaner-betlehem-jesus.html


Zur „neuen“ Sars-CoV-2-Mutation aus England

Das Problem an der Art der Berichterstattung, wie sie z.B. die Tagesschau an den Tag legt – die einmal mehr darauf abzielt, Angst und Hysterie zu verbreiten – ergibt sich daraus, dass niemand weiß, was diese Mutationen bedeuten…

Der normale Prozess, der eine Anpassung der Fähigkeit von Viren, Wirtsorganismen zu befallen, vorsieht, ist bei SARS-CoV-2, das sich durch eine sehr geringe Divergenz auszeichnet, von Anfang an eines der erstaunlichsten Merkmale gewesen – eines, dass den Schluss nahelegt, dass SARS-CoV-2 entweder lange, bevor es in Wuhan zum Ausbruch kam, unter Chinesen verbreitet war oder dass SARS-CoV-2 das Ergebnis einer gain-of-function-Forschung in Wuhans Institute of Virology ist, die im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose ging.

Angesichts der vorhandenen Optimierung der Fähigkeit von SARS-CoV-2, an menschliche ACE2-Rezeptoren zu binden, wäre es verwunderlich, wenn die neue phylogenetische Variante sich durch eine höhere Transmissibilität auszeichnen würde.

Dass eine höhere Transmissibilität von B.1.1.7 gegeben ist, wird (in Medienberichten) einzig aus der Tatsache geschlossen, dass im Südosten von England die Fallzahlen steigen. Dass sich bei einer Virus-Verbreitung auch die Varianten ausbreiten, die es davon gibt, deren Verbreitung zwangsläufig steigt, ist indes kein Beleg dafür, dass eine Mutation “außer Kontrolle” geraten sei.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://sciencefiles.org/2020/12/20/der-siebte-stamm-covids-absurder-unfug-uber-eine-neue-sars-cov-2-variante/