Israel ist in Phase 2 der Impfstoffentwicklung

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu besuchte am Donnerstag (6.8.) die Corona-Station des Shaare Zedek Medical Center in Jerusalem. Dort sprach er auch über den Fortschritt bei der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs durch das Israelische Institut für Biologische Forschung:

„Im Moment wird es drei Phasen geben: Die erste Phase ist eine Versuchreihe mit 100 Personen. Die zweite Phase ist eine Versuchsreihe mit 1000 Personen. Die dritte Phase ist eine Versuchsreihe mit 30.000 Personen, was eine internationale Vorgabe ist.

Der Testlauf mit 1000 Personen wird Ende des Jahres abgeschlossen sein. Die Versuchsreihe mit 30.000 Menschen wird – wenn die ersten zwei Phasen und der anschließende Sicherheitstest erfolgreich sind – Ende des ersten Quartals [2021] stattfinden. (…)

Das Biologische Institut hat erfolgreich alle Versuchsreihen mit Tieren absolviert – in meinen Augen mehr als andere Orte vor Beginn der Versuchsreihen mit Menschen. Aber diese Testläufe sind bei allen Medikamenten Standard.“

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Premier-Netanyahu-zum-Stand-der-Impfstoffentwicklung.aspx?utm_source=InforuMail&utm_medium=email&utm_campaign=NL+10.8.2020


Polizeigewerkschaft verteidigt Einsatzführung bei Berliner Demo gegen Corona-Auflagen

„Versammlungsrecht ist ein überragendes Rechtsgut“

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat das Vorgehen der Polizeikräfte bei der Großdemonstration gegen Corona-Auflagen am vergangenen Samstag in Berlin als „wie aus dem Lehrbuch durchgeführte Einsatzführung“ verteidigt.

Die Kritik aus der Politik wehrt die DPolG als „schulmeisterliche Belehrung“ ab.

In Berlin erklärte der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt (siehe Foto mit einem seiner Buchtitel):

„Die Polizei hat nicht den gesetzlichen Auftrag, parteipolitischen Erwartungshaltungen zu folgen, sondern das Versammlungsrecht zu schützen. Diesem Auftrag ist die Polizei Berlin in beispielhafter Weise nachgekommen, die Führung des Einsatzes war professionell, angemessen und wurde wie aus dem Lehrbuch durchgeführt.

Die Frage, ob die Entscheidung zur Auflösung der Versammlung früher hätte erfolgen können, muss eindeutig verneint werden.

Das Versammlungsrecht ist ein überragendes Rechtsgut unserer Demokratie, deshalb setzen Gesetz und Rechtsprechung sehr hohe Hürden an eine solche Entscheidung.

Die Polizei darf auch bei festgestellten Rechtsverstößen eine Versammlung nicht sofort abbrechen, sondern muss dem Veranstalter immer ausreichend Gelegenheit geben, auf die Teilnehmenden einzuwirken.

Wenn aus der Parteipolitik unmittelbar nach einem solchen Einsatz Kritik an der polizeilichen Einsatzstrategie geübt wird, sollte die Polizei derartige schulmeisterlichen Belehrungen von fachlich unkundiger Seite schlicht ignorieren.

Diese politische Unsitte muss ein Ende haben, die Polizei hat Anspruch auf den Rückhalt der Politik. 

Dies gilt umso mehr, als sich an dieser Demonstration einmal mehr die Zerrissenheit und Polarisierung unserer Gesellschaft gezeigt hat. Wie nach jedem Einsatz wird es polizeiintern eine gründliche Nachbereitung des Einsatzes geben. 

Die Diskussionen über mögliche Einschränkungen der Versammlungsfreiheit durch den Gesetzgeber sind nachvollziehbar, werden aber auf sehr großen Widerstand der Gerichte treffen.

Die Gefahren neuer Infektionsketten, die die Teilnehmenden vorsätzlich, leichtfertig und verantwortungslos verursacht haben, dürften nicht konkret genug benannt werden können. Letztlich wird eine Beschränkung des Versammlungsrechts nicht durch die Politik, sondern durch die Verwaltungs- und Verfassungsgerichtsbarkeit entschieden werden.

In der Vergangenheit ist dort im Zweifel immer der Versammlungsfreiheit der Vorrang gegeben worden.“

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/einsatzkraefte-fordern-politischen-rueckhalt-statt-schulmeisterlicher-belehrungen/


Warum Schulen geöffnet werden sollten

Von Felizitas Küble

Die populärwissenschaftliche Seite „Science“ gehört zu den frühesten und deutlichsten Warnern vor den Gefahren der Coronakrise.

Am heutigen 7. August veröffentlichte das kritische Portal einen Artikel zu der umstrittenen Frage, ob die Schulen nach den Sommerferien nunmehr geöffnet werden sollen: https://sciencefiles.org/2020/08/07/corona-hotspot-schule-bei-der-zeit-ist-die-ahnungslosigkeit-hysterie-geworden/

Wenn sogar diese Webseite, die beileibe nicht zur „Verharmloser“-Fraktion gehört, sich klar für eine allgemeine Schulöffnung ausspricht, läßt das aufhorchen.

Die Redaktion beruft sich auf mehrere Studien und stellt fest, daß Schulen „keinen großen Einfluss auf das Infektionsgeschehen“ aufweisen.

Zudem sei nicht davon auszugehen, „dass Kinder sich infizieren und dann Erwachsene infizieren, sondern davon, dass Eltern dann, wenn Kinder zur Schule gehen, wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren können und auf dem Weg dahin Gelegenheit haben, sich z.B. in öffentlichen Verkehrsmitteln anzustecken“.

Daher sei es „nachgerade lächerlich“, Schulen als „Corona-Hotspots“ anzusehen.

Stattdessen heißt es in dem Artikel, der eigentliche Gefahrenherd seien Feiern und Zusammenkünfte in Sippen und Großfamilien, wie man sie z.B. häufig im Islam antrifft:

„Die größten Hotspots für SARS-CoV-2-Infektionen sind Familien, wie sich derzeit im Raum Manchester und Leicester im UK [United Kingdom = Vereinigten Königreich = England] zeigt. Der dortige Anstieg der Infektionszahlen geht im Wesentlichen auf Muslime zurück, die im Großfamilienkreis gefeiert haben.“

Dies hat sich weitgehend auch in Münster gezeigt, wo es zu lokalen Infektionsausbrüche z.B. im Stadtteil Angelmodde bei ausländischen Großfamilien kam, wobei der Nachwuchs dann in der Schule andere Kinder ansteckte.


AfD-Fraktion: Jetzt zum Präsenzunterricht in den Schulen zurückkehren

Zu der laufenden Debatte über die anstehenden Schulöffnungen nach den Sommerferien erklärt der bildungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Götz Frömming:

Millionen Kinder sind seit Monaten von ihren Lehrern und Klassenkameraden isoliert. Es fehlt die Tagesstruktur, der Umgang mit Schulfreunden und die persönliche Rückmeldung der Lehrer. Das ‚digitale Lernen‘ zu Hause ist keine Alternative zum Bildungsort Schule. Gebt den Kindern die Schule zurück!

Die Schule dient nicht nur der Wissensvermittlung, sie ist auch ein emotionaler Raum, hier werden soziale Beziehungen aufgebaut, Werte und Umgangsformen vermittelt, Grenzen gesetzt und ausgetestet. Dies kann man nicht durch digitale Medien oder Heimunterricht ersetzen.

Schon jetzt zeigen sich neben den Lernrückständen gravierende sozialpsychologische Auswirkungen der Schulschließungen, darüber haben z.B. die Süddeutsche Zeitung und der NDR berichtet.

Es ist daher nicht weiter zu verantworten, flächendeckend die Schulen zu schließen. Dies sollte es nur dort geben, wo tatsächlich Infektionen nachgewiesen wurden.

Hinweis: Die AfD war die erste Fraktion im Bundestag, die im März 2020 bei einem hohen Infiziertenstand allgemeine Schulschließungen forderte – eine Woche früher als die anderen Parteien


Elternrecht und Kindeswohl ade? – Kritik an Drohungen von Gesundheitsämtern

Zur Androhung von Zwangsmaßnahmen durch Gesundheitsämter gegen Eltern bei Corona-Verdacht erklärt der familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt:

„In der Zeit der sog. Krise stehen die Grundrechte und das Grundgesetz nicht hoch im Kurs. Eltern, und damit ihre Kinder, sind ausdrücklich vom Grundgesetz geschützt:

„Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“ (Artikel 6 GG).

Wie es um dieses Recht steht, erfahren jetzt Eltern in einem Brief, der beispielsweise vom Gesundheitsamt des Kreises Offenbach verschickt wird.

Dort werden Eltern aufgefordert, Kita-Kinder, die zwei Wochen in Quarantäne geschickt werden, vom Rest der Familie zu separieren, auch die Mahlzeiten sollen die Kinder allein einnehmen. In dem Brief werden die Eltern massiv eingeschüchtert, bei Nichteinhaltung der Maßnahmen wird ihnen eine ‚Absonderung‘ der Kinder und ein hohes Bußgeld angedroht.

Eine solche Isolation ist eine Gefährdung des Kindeswohls und hätte wohl in Nicht-Corona-Zeiten den Besuch des Jugendamts zur Konsequenz. Jetzt wird eine vierzehn Tägige Isolation von Kleinkindern behördlich angewiesen.

In Holland gehen seit Monaten bis zu 400.000 Kinder in die Kitas  –  ohne Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen.  Es wird Zeit, dass Familien in Deutschland ihr Grundrecht auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder wieder zurückerhalten.“

 

 


Schwester Jordana: Gottesdienste und Priester sind nett, aber eigentlich überflüssig

Von Felizitas Küble

Bei manchen katholischen Nonnen kann man sein blaues Wunder erleben. Ob es die Ordensfrauen von Dinklage sind, die sich voll und ganz mit der progressiven Aktion „Maria 2.0“ solidarisieren – oder etwa die Dominikanerin Jordana, die als Kinderdorfmutter tätig ist und zudem jahrelang Sprecherin beim „Wort zum Sonntag“ war. Ab und zu schreibt sie auch Bücher, darunter den Titel „Ente zu verschenken“ (siehe Foto).

Schwester Jordana mag eine freundliche Frau mit einer angenehmen Stimme sein, doch deshalb muß noch lange nicht alles richtig sein, was sie dem Radio- und Fernsehpublikum mitteilt.

Nehmen wir die Kirchensendung auf WDR 3 um 7,50 Uhr am heutigen Dienstag, dem 4. August. Schwester Jordana wird in dieser Woche Tag für Tag ausgestrahlt.

Unter dem etwas sperrigen Titel „Sichtbar oder unnütz?“ plauderte die Nonne über die Gespräche mit ihrer schwedischen Freundin Helene, die dort wegen der Coronakrise für ältere und kranke Menschen einkauft. 

Dabei macht Helene aus der Not eine Tugend, indem sie erklärt, es sei „gar nicht so schlecht“, daß die Kirchen verschlossen seien. Denn draußen in der Welt erfahre sie Dankbarkeit und Freude für ihre guten Werke: „Das ist mehr, als wir sonst bekommen, wenn wir einen Gottesdienst anbieten.“

Stellt sich nur die Frage, ob es etwa allein auf den emotionalen Lohn ankommt – oder doch noch auf etwas anderes wie z.B. die Ehre Gottes?

Sr. Jordana bekräftigt sodann, Helenes Darstellung sei „unser Bild von Kirche heute“:

„Wozu brauchen wir noch zu viel Formalität und Feierlichkeit. Ja, manchmal ist es schön sie zu erleben. Bei besonderen Festen zum Beispiel: da mag auch ich die Gottesdienste mit allem Drum und Dran. Aber die Krise hat mir gezeigt, dass  man auch ohne große Kirche eine Feier sehr spirituell und dicht feiern kann.“

Danach erzählt die Ordensfrau von ihrer stimmungsvollen Kinderdorf-Osterfeier mit Osterfeuer, Fladenbrot usw.

Zwar sei es schön, in vollen Kirchen zu singen und zu beten: „Aber bitte, erhalten wir uns auch die Kreativität, Glauben zu leben und sichtbar zu machen. In neuen Formen. Über das Internet, in häuslicher Gemeinschaft, im Garten, im Autokino oder wo auch immer. Von mir aus auch ohne Priester, die wird es sowieso immer weniger geben.“

Bei ihrer Freundin in Schweden sei das alles schon „viel sichtbarer als bei uns“  – eine Glaubensgemeinschaft „ohne Hierarchie, ohne Diskriminierung“.

Merken wir uns das als frühmorgendliches Wort zum Dienstag: Gottesdienste und Priester sind zu feierlichen Anlässen wohl eine schöne Dekoration, aber eigentlich entbehrlich – und ohne „Hierarchie“ läuft sowieso alles viel „kreativer“.


Argentinien: Kath. Bischöfe und Lebensrechtler gegen neue Abtreibungsregelung

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In Argentinien soll ein Protokoll verabschiedet werden, das weitere Abtreibungserleichterungen vorsieht. Das ruft die argentinischen Bischöfe und Lebensrechts-Gruppen auf den Plan.

In ihrer kurzen Erklärung vom vergangenen Montag schließen sich die Bischöfe einer früheren Erklärung des Erzbischofs von Buenos Aires, Kardinal Mario Aurelio Poli, an und bringen „ihre Sorge über die unbegrenzte Ausdehnung der Erlaubnis von Abtreibungen und das Fehlen des institutionellen Rechts auf Gewissensverweigerung“ zum Ausdruck.

Erst vor einem Jahr waren Zehntausende gegen eine geplante Abtreibungsliberalisierung auf die Straße gegangen.

Am 16. Juli billigte die Stadtlegislative von Buenos Aires ein Protokoll des nationalen Gesundheitsministeriums. Darin werden die Regeln erläutert, die für Abtreibungen unter bestimmten Umständen  gelten, die ein früheres Gerichtsurteil für zulässig erklärt hatte.

Präsident Alberto Fernandez versprach Anfang März, ein Gesetz zur Entkriminalisierung der Abtreibung einzubringen, musste diesen Plan jedoch wegen der Corona-Pandemie verschieben.

Pro-Life-Gruppen sehen auch die vorgesehenen Beschränkungen im Falle einer Gewissensverweigerung kritisch.

So gab Rechtsanwalt Mariano De Vedia zu bedenken, dass das Protokoll zwar eine Verweigerung des Eingriffs aus Gewissensgründen erlaube, „allerdings nur unter der Bedingung, dass die Behandlung der Patientin nicht verzögert wird und diese an einen Fachmann überwiesen wird, der bereit ist, die Abtreibung vorzunehmen“.

Kardinal Poli sieht zudem auch den Zeitpunkt unglücklich gewählt. Wie er am 16. Juli verlauten ließ, sei es „besonders schmerzlich, dass inmitten einer tödlichen Pandemie, bei der so viele Arbeiter im Gesundheitsdienst ihr Leben riskieren, um andere zu retten, die Gesetzgeber die Gelegenheit ergreifen, ein Gesetz auf den Weg zu bringen, das alles andere tut, als menschliches Leben zu respektieren.“

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2020-07/kirche-argentinien-abtreibung-lebensschutz.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Die AfD-Fraktion fühlt sich mit ihrer Kritik an der Corona-Warn-App bestätigt

Trotz Kosten in Höhe von 68 Millionen Euro war die Corona-Warn-App wochenlang nur begrenzt nutzbar, Warn-Meldungen wurden nicht ausgespielt. Zusätzlich legen die aktuellen Infektionszahlen in Deutschland nahe, dass die App augenscheinlich keinen Effekt hat. Die wenigsten Kranken melden sich tatsächlich als infiziert. 

Dazu erklärt die digitalpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, Joana Cotar:

„Die Bundesregierung hat sich bis auf die Knochen blamiert. Sie hat den Erfolg der Corona-Warn-App an den Download-Zahlen bemessen und sich dafür feiern lassen. Nun zeigt sich, wie unsinnig das war. Die aktuellen Nachrichten rund um die App bestätigen die Kritik der AfD-Fraktion in vollem Umfang. 

Von Anfang an habe ich darauf hingewiesen, dass der epidemiologische Nutzen der App nicht erwiesen ist. Die Erfahrungen aus anderen Ländern zeigten, dass die Ergebnisse weit hinter den Erwartungen zurückblieben.

Dies habe ich auch für Deutschland vorausgesagt und genauso ist es gekommen. Bisher wurden bei uns nur 660 TeleTANs ausgegeben, rund 550 Menschen haben sich – Schätzungen zufolge – als infiziert gemeldet. Verglichen mit den aktuellen Infektionszahlen in Deutschland wird klar: Die App hat keinen Effekt. 

Nun kommt hinzu, dass die App – trotz der enormen Kosten von 68 Millionen Euro – wochenlang bei vielen Android-Nutzern nicht richtig funktionierte. Und das erfahren die Menschen nicht etwa von der Regierung selbst, sondern aus der BILD-Zeitung. Transparenz sieht anders aus.

Die Bundesregierung sollte dem Spuk nun ein Ende machen, den Steuerzahlern weitere Ausgaben ersparen und die App abschalten.“


Online-Umfrage ab 16: Wer fühlt sich aktuell durch die Corona-Krise belastet?

Eine neue Studie untersucht mit Hilfe einer bundesweiten Online-Umfrage, wie es aktuell um die seelische Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden der Menschen in Deutschland steht.

Daran beteiligt sind Wissenschaftler/innen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) um Prof. Dr. Michael Witthöft, des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim unter Leitung von Prof. Dr. Josef Bailer und der Universität Konstanz unter Leitung von Prof. Dr. Daniela Mier.

Die Online-Befragung „Körperliche und psychische Auswirkungen der Corona-Virus-Pandemie“ beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen körperlich und psychisch auf diese Ausnahmesituation reagieren.

Wer hat die Corona-Krise gut überstanden? Wer fühlt sich nach wie vor seelisch oder körperlich durch die Covid-19-Pandemie belastet? Wie groß ist die Angst vor Ansteckung aktuell und bezogen auf die nächsten Wochen? Sind Personen mit bestimmten Risikofaktoren wie zum Beispiel ältere Menschen, Raucher, Personen mit Lungen- oder Herzerkrankungen, medizinische Berufsgruppen, etwa Pflegekräfte,  Ärzte, Therapeuten, stärker psychisch belastet als Personen ohne Covid-19-Risikofaktoren?

Die anonyme Umfrage richtet sich an alle Personen aus der Bevölkerung, die mindestens 16 Jahre alt sind. Die Bearbeitungsdauer liegt bei etwa 15 Minuten.

Die Teilnahme an der Befragung ist bis zum 31. August 2020 unter dem Link https://www.soscisurvey.de/covid-19-auswirkungen/ möglich.


Der „Star-Virologe“ und die Linksradikalen

Gestern berichtete auch die „Berliner Zeitung“ in ihrer Online-Ausgabe über diese (wohl nur auf den ersten Blick überraschende) Nachricht, denn – so heißt es dort – „die Band hatte dem Virologen einen Song gewidmet. Drosten zeigt sich begeistert.“ 

Kein Wunder, der medienpräsente und regierungsbeflissene Virologe, der sich von der Schweinegrippe bis zu Coronakrise mehrfach irrte, wird in dem Lied mit dem Titel „Ich habe besseres zu tun“ als großer und abwehrstarker Virenkiller präsentiert – und seine Kritiker dümmlich abgewertet (diese werden als „Aluhüte“ diffamiert).

Für die linksradikale Berliner Band aus dem Antifa-Milieu ist es zweifellos eine tolle Eigenwerbung, wenn der „Corona-Guru“ mit ihnen gemeinsame Sache macht: „Er freut sich sehr über den Song und will das Lied gerne mal live mit uns spielen“, jubelten die Antifa-Mannen vom ZSK.

Diese Band ist seit ihrer Frühzeit in Göttingen linksradikal aktiv: https://de.wikipedia.org/wiki/ZSK_(Band)

Weitere Artikel von uns zu Dr. Drosten hier: https://charismatismus.wordpress.com/?s=drosten