Popstar Nena äußert sich Lockdown-kritisch

Wie zu erwarten war, wird die in den 80er Jahren als Pop-Ikone bekanntgewordene Sängerin Nena derzeit von linker Seite scharf kritisiert, etwa von der Illustrierten „Stern“ (dort wird sie als „verirrte Figur“ geschmäht).

Die Künstlerin, die der alternativen Szene zuneigt (sie ist Veganerin und hat in Hamburg eine anti-autoritäre Schule mitgegründet), äußert sich zunehmend kritischer über die Corona-Politik und den Lockdown hierzulande; kürzlich hat sie sich mit der Protest-Demonstration in Kassel solidarisiert und dies auf Instragram kundgetan.

Bereits im Vorjahr schrieb sie zum Umgang mit der Coronakrise:

„Ich habe meinen tiefen Glauben an Gott. Daher kommt mein Vertrauen ins Leben. Und ich habe meinen gesunden Menschenverstand, der die Informationen und die Panikmache, die von außen auf uns einströmen, in alle Einzelteile zerlegt.“

Weiter heißt es, sie wolle sich „nicht hypnotisiert von Angst in die Dunkelheit ziehen lassen“. Im Februar 2021 äußerte sie sich kritisch über eine „Zweikassengesellschaft“ infolge der Impfungsfrage.

Quelle für die Zitate: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/danke-kassel-saengerin-nena-richtet-solidaritaetsadresse-an-corona-proteste-a3479091.html


Spitzenmediziner Ludwig über Coronapolitik

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig ist deutscher Pharmakologe, Facharzt für Innere Medizin und Mitglied der Arzneimittelkommission. Er kritisiert die Corona-Maßnahmen und das Impfchaos nicht nur inhaltlich – auch die wachsende Zensur sei besorgniserregend.

„Wir wissen nicht einmal, ob Geimpfte das Virus weitergeben können oder nicht“ warnte der Spitzenmediziner. Zusagen der Politik, ab Sommer zur Normalität zurückkehren zu können, hält er für flapsige Durchhalteparolen.

“Ich hätte mir eine bessere Kommunikation erwartet, was Impfstoffe können und was nicht”, meinte Prof. Ludwig im Gespräch mit den „Niederösterreichischen Nachrichten“.

Zudem gebe es keinen ersichtlichen Plan, zur Normalität zurückkehren zu können oder zu wollen. Stattdessen werde schwammig über Impfungen lamentiert oder Zwangstestungen verordnet, vor allem aber der wirtschaftliche Niedergang durch Lockdowns propagiert und dies ohne wissenschaftliche Begründung.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.wochenblick.at/staatsfunk-am-werk-bei-der-impfung-wird-einfach-wissenschaft-zensiert/


Staatliche „Novemberhilfen“ für Gastronomie teils immer noch nicht ausgezahlt

Die Bundesregierung hat zu Beginn des neuen Jahres die vollständige Auszahlung der Novemberhilfen ab 10. Januar 2021 zugesichert. Dazu gab es bereits damals – am 6. Januar – die folgende Meldung:

„DEHOGA-Chefin Ingrid Hartges mahnte die Bundesregierung, dass das Verfahren jetzt reibungslos funktionieren müsse. Einige Unternehmen seien  «schon für immer weg vom Fenster, weitere werden wahrscheinlich folgen»… Die Auszahlung der Novemberhilfen sei «höchst-eilbedürftig». «Die Umsatzeinbußen sind katastrophal, die Stimmung auch.»
(Quelle: https://www.tageskarte.io/politik/detail/auszahlung-der-novemberhilfe-ab-10-januar-2021-dehoga-mahnt-reibungslosen-ablauf-an.html)

Nun erklärt Starkoch Tim Mälzer, der zudem eine Restaurant-Kette leitet, im Interview mit der „Welt am Sonntag“ von heute (14.2.) zum (Nicht-)Eintreffen der Novemberhilfen:

„Ich saß gerade mit dem Geschäftsführer meines Catering-Unternehmens zusammen, bei uns ist auch noch nichts angekommen. Die Politik verspricht Hilfspakete, das kommt in der Öffentlichkeit auch so an. Doch im Grunde sind die versprochenen Maßnahmen bisher mehr Verbalerotik als alles andere.“


Drostens Vorgänger kritisiert Corona-Politik

Detlev Krüger ist Drostens Amtsvorgänger als Leiter der Charité-Virologie – und er hält mit seiner Unabhängigkeit nicht hinterm Berg.

In einem Interview mit der Tageszeitung „Welt“ redet Krüger über die Panikmache rund um die „Mutanten“ und kritisiert die deutsche Corona-Politik, zumal das Vorgehen von Regierung und Medien. Den von Drosten verfochtenen, zunehmend harten Restriktionskurs sieht er mehr als skeptisch und warnt vor Kollateralschäden, die „zu ernstzunehmenden Problemen“ führten.

Wenn Tumorpatienten nicht mehr operiert werden können – in der ersten Welle war das nach Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft bei 50.000 der Fall – wenn die Suizidrate steigt und wenn Kinder vernachlässigt werden“, dann seien diese Schwierigkeiten nicht von der Hand zu weisen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.journalistenwatch.com/2021/02/14/erfrischende-offenheit-drosten/


SPD-Parlamentarier kritisiert Coronapolitik

Der Abgeordnete Marcus Held geht hart mit der Krisenpolitik der Regierung ins Gericht. Er habe eine Anfrage an diese gestellt mit der Bitte um wissenschaftliches Material, das die Grundlage für die aktuellen Maßnahmen ist.

Er habe mit einer umfangreichen Sammlung von Dokumenten gerechnet. Stattdessen habe man ihm in einem einzigen Absatz geantwortet: man lasse sich wissenschaftlich regelmäßig beraten vom RKI und weiteren staatlichen Stellen.

Ansonsten sei zu den Einzelfragen keine Antwort gegeben worden: „Ich war sehr, sehr überrascht, dass man hier keine tiefergehende Begründung geliefert hat. Ich finde es wichtig, dass man die Bürger mitnimmt. Gerade bei so einschneidenden Maßnahmen.“

Er habe viele Mitteilungen aus seinem Wahlkreis, dass Unternehmer nur einen Bruchteil der Hilfen bekommen hätten, beklagt Held (sehen Sie das Video hier). Der Abgeordnete sagte, er gehe davon aus, dass in vielen Fraktionen im Bundestag „immer mehr Fragezeichen gemacht werden hinter die Maßnahmen und auch hinter die Begründung“.

Quelle und FORTSETZUNG des Beitrags: https://reitschuster.de/post/jetzt-rumort-es-auch-in-der-spd-abgeordneter-rechnet-mit-corona-politik-ab/

SIEHE HIER unseren früheren Bericht über Marcus HELD: https://charismatismus.wordpress.com/2020/11/19/einzige-gegenstimme-in-der-spd-fraktion-zum-infektionschutzgesetz-marcus-held/


INSA: Zufriedenheit mit Corona-Politik sinkt

Inwiefern sind die Befragten un/zufrieden mit dem Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung?

Das Erfurter Meinungsforschungsinstitut INSA hat erneut – in dieser Woche im Auftrag von reitschuster.de – erhoben, wie es um die Zufriedenheit mit dem Corona-Krisenmanagement der Regierung steht.

Während die Zufriedenheit im ersten Lockdown bei über 60 Prozent lag und relativ konstant über das vergangene Jahr bei einer Mehrheit vorhanden war, sinkt die Zufriedenheit seit November 2020.

Aktuell liegt die Zufriedenheit mit dem Krisenmanagement der Bundesregierung das erste Mal geringer als die Unzufriedenheit: So geben 45 Prozent der Befragten an, nicht zufrieden mit dem Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung zu sein, während lediglich 42 Prozent der Befragten zufrieden sind.

Erwartungsgemäß sind Wähler der Regierungsparteien jeweils absolut-mehrheitlich zufrieden mit dem Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung: Dabei sind allerdings Wähler der Union deutlich häufiger zufrieden als die Wähler der SPD (70 zu 55 %).

Auch die Wähler der Grünen sind relativ-mehrheitlich mit dem Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung zufrieden (47 zu 44 %). Wähler von Linken (55 zu 35 %), FDP (62 zu 30 %) und AfD (81 zu 12 %) sind hingegen jeweils absolut-mehrheitlich nicht zufrieden mit dem Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung.


BigTech/BigMoney: Der Mittelstand verarmt, Milliardäre werden noch reicher

Allein die 660 Milliardäre der USA haben ihr Nettovermögen seit März 2020 um 1,1 Billionen US-Dollar erhöht, berichtet eine Analyse von Americans for Tax Fairness. Das ist eine Steigerung um 38,6 Prozent für das reichste Prozent der Erwerbstätigen.

Der Vermögenszuwachs bei den Superreichen findet sich auch in Europa: So sind die 300 reichsten Personen in der Schweiz trotz Corona reicher geworden.

Während Klein- und Mittelbetriebe wegen des Lockdowns nicht nur Umsatzeinbußen hinnehmen mussten, sondern vielfach auch ums wirtschaftliche Überleben kämpfen, wurden große Tech-Giganten noch reicher.

Jeff Bezos, Chef von Amazon, steigerte sein Vermögen seit März 2020 um mehr als 60 Prozent, Microsoft-Mitbegründer Bill Gates um mehr als 23 Prozent und Mark Zuckerberg, Chef von Facebook, um fast 70 Prozent.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.unzensuriert.at/content/122315-krisengewinnler-gewaltige-vermoegensvermehrung-bei-superreichen/


LKR will Schuldenbremse beibehalten und findet CDU-Pläne völlig inakzeptabel

Die Liberal-Konservativen Reformer (LKR) lehnen die jüngsten Pläne der CDU, die Schuldenbremse auszusetzen, entschieden ab. Uwe Kamann, Bundestagsabgeordneter und Vize-Bundesvorsitzender der LKR, sagt zum aktuellen Vorstoß von Kanzleramtsminister Helge Braun:

„Die Überlegungen der CDU sind absolut indiskutabel. Unsere Bürger werden durch Steuern und Abgaben schon genug von unserem Staat geschröpft.

Im internationalen Vergleich belegen die Deutschen mit Blick auf die Abgabenlast ohnedies schon lange einen Spitzenplatz, gleichzeitig waren  die Steuereinnahmen zumindest bis vor Ergreifen der restriktiven Corona-Maßnahmen so hoch wie nie.

Gerade deswegen waren die großzügigen finanziellen Regelungen und Corona-Hilfen überhaupt erst möglich.

Die Kosten der planlosen und verfehlten Corona-Politik der Bundesregierung werden uns wirtschaftlich noch viele Jahre teuer zu stehen kommen. In der jetzigen Situation die Staatseinnahmen durch Deckelung der Sozialabgaben und andere Maßnahmen zu regulieren und gleichzeitig neue Schulden zu machen, entbehrt jeder vernünftigen Finanzpolitik.

Der Bumerang-Effekt der finanziellen Gießkannenpolitik der Bundesregierung würde nur nach hinten verlagert und unseren Kindern und Kindeskindern aufgebürdet. Wir als LKR lehnen daher eine Grundgesetzänderung zum Aussetzen der Schuldenbremse entschieden ab.“


Schul-Präsenzunterricht wieder einführen

Die von Bund und Ländern vereinbarte Verlängerung der Aufhebung der Präsenzpflicht an den Schulen, die einer fast vollständigen Schulschließung gleichkommt, bis mindestens Mitte Februar wird die ohnehin schon bestehenden bildungspolitischen Probleme erheblich verschärfen.

Bernd Siggelkow, der Chef des christlichen Kinder- und Jugendhilfswerks „Die Arche“, geht in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung „ganz stark davon aus, dass wir in ein, zwei Jahren erleben werden, wie Drittklässler weder richtig lesen können noch die Buchstaben oder Zahlen richtig kennen“. Er verweist zudem auf Spielsucht, falsche Ernährung und Übergewicht.

Das Ifo-Institut berechnet die negativen Folgen der Schulschließungen auf mindestens 3,3 Billionen Euro für Deutschland.

Dazu erklärt Joachim Paul, AfD-Bildungspolitiker aus Rheinland-Pfalz:

„Die Aufhebung der Präsenzpflicht bis mindestens Mitte Februar ist ein schwerer bildungspolitischer Fehler. Schon jetzt liegen bei vielen Schülern erhebliche Lernrückstände vor. Es besteht die Gefahr, dass leistungsschwache Schüler immer weiter zurückfallen und die Bildung unserer Kinder schweren Schaden nimmt. Welches Kind Zugang zur Bildung bekommt, darf nicht vom Einkommen oder dem Improvisationstalent der Eltern abhängen.

Schulen sind keine Infektionstreiber, deshalb sind die Schulschließungen nicht verhältnismäßig.“


Dr. Weidel beklagt Nachteile für Mittelstand

Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat im ARD-„Morgenmagazin“ gesagt, Deutschland könne sich die Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie „finanziell leisten“ und „lange durchhalten“, weil der Staat „gut gewirtschaftet“ habe.

Dazu erklärt die AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Diese Ansage des Finanzministers ist ein Schlag ins Gesicht all jener Bürger, denen die planlose Lockdown-Politik die Existenzgrundlage raubt und die diese Lage eben nicht mehr ‚durchhalten‘ können.

Zehntausende Mittelständler und Selbständige – Gewerbetreibende, Einzelhändler, Gastronomen – stehen vor dem Aus, weil sie faktisch unter Berufsverbot stehen und die vollmundig versprochenen ‚Hilfen‘ der Bundesregierung entweder nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind oder wegen weltfremder Schikanen und bürokratischer Schwerfälligkeit überhaupt nicht bei ihnen ankommen.

Hunderttausende haben bereits ihren Job verloren und sind akut von Arbeitslosigkeit verloren. Millionen Arbeitnehmer haben wegen der Corona-Politik jetzt schon deutliche Einkommenseinbußen.

Geradezu zynisch ist seine Behauptung, Deutschland habe ‚gut gewirtschaftet‘ und könne sich diese Politik deshalb ‚leisten‘. Fakt ist: Jeder Euro, den die öffentliche Hand ausgibt, muss früher oder später den Bürgern weggenommen werden. Die Regierung ‚bewirtschaftet‘ ihre Steuerzahler, indem er sie wie Melkkühe behandelt.

Statt in der Krise zuerst an die eigenen Bürger zu denken, hat diese Bundesregierung auch noch zugestimmt, dass die deutschen Steuerzahler über den sogenannten EU-‚Wiederaufbaufonds‘ zusätzlich für astronomische Milliardentransfers in die Euro-Südstaaten geradestehen müssen.

Das Selbstlob des Bundesfinanzministers kommt aus einem politischen Paralleluniversum, das sich von den ökonomischen und sozialen Realitäten im Land vollständig abgekoppelt hat.“