Großstadt-OBs widersprechen Merkel

Die sog. Sieben-Tage-Inzidenz gilt in der Pandemie als wichtiger Wert: Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten begründen den Lockdown u.a. damit, die Gesundheitsämter könnten die Kontakte von Infizierten nicht mehr nachverfolgen, wenn die Zahl der Neu-ansteckungen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen über 50 liegt.

Dem widersprechen nun mehrere Oberhäupter deutscher Großstädte.

„So pauschal kann man das nicht sagen“, sagte Kölns OB Henriette Reker der „Welt am Sonntag“ (WamS). In Köln sei man trotz Werten von über 50 seit Monaten in der Lage, sowohl die positiv Getesteten als auch die Kontaktpersonen „innerhalb von 24 Stunden zu kontaktieren und Quarantäneanordnungen zu verhängen“. Aktuell liegt der Wert in der Domstadt bei rund 87.

Quelle und Fortsetzung des Berichts im Berliner „Tagesspiegel“ hier: https://www.tagesspiegel.de/politik/grossstaedte-widersprechen-merkel-kontaktverfolgung-auch-bei-inzidenz-ueber-50-moeglich/26891322.html


Feier in Regensburg: Achter Jahrestag der Bischofsweihe von Dr. Rudolf Voderholzer

Anlässlich des Jahrestags der Bischofsweihe von Dr. Rudolf Voderholzer ist am Sonntagnachmittag im Regensburger Dom eine Pontifikalvesper gefeiert worden. Der Oberhirte wurde vor acht Jahren, am 26. Januar 2013, im Dom geweiht.

Er dankte bei dieser Gelegenheit allen, die ihn bei der Leitung der Diözese unterstützen sowie überhaupt allen, die sich für Verkündigung und Weitergabe des Glaubens einsetzen. Unter Wahrung aller Abstandsregeln war der Dom gut gefüllt mit Besuchern.

In seiner Predigt erinnerte der Bischof an die 51.000 Menschen, die in Deutschland bisher am Corona-Virus verstorben sind, sowie an die rund 2 Millionen Menschen, die weltweit verstorben sind. An dem Corona-Virus sei etwas „geradezu Teuflisches“, weil es die leibhaftige Gemeinschaft verhindert.

Soziale Distanz sei gerade das Gegenprogramm zur Kirche als Communio, sagte der Bischof: „Die Versammlung gehört dazu.“

Die schwierigste Aufgabe, die Sammlung der Menschen, stünde aber erst noch bevor – wenn das Virus überwunden ist.

Der Regensburger Generalvikar Michael Fuchs beschrieb das Wirken des Bischofs mit den Worten „mutig“ und „ermunternd“.

Ganz im Sinne des „Wir lassen nicht ausfallen, sondern wir lassen uns etwas einfallen“ gingen von dem Bischof unzählige Ideen aus, um die Nähe Christi den Menschen in Worten und Zeichen erfahrbar zu halten.

Quelle (Text/Bilder): Bistum Regensburg


INSA-Umfrage: Mehrheit gegen Impf-Pflicht

30 Prozent der Deutschen sind für eine Impfpflicht gegen das Coronavirus. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative INSA-Umfrage im Auftrag der „Tagespost“.

Eine absolute Mehrheit von 52 Prozent der Befragten ist gegen eine Impfpflicht; 14 Prozent wissen nicht, wie sie dazu stehen.

Die größte Zustimmung zu einer Impflicht findet sich in der Gruppe der über 60-Jährigen (39 Prozent). Bei den restlichen Altersgruppen unter 60 Jahren stimmen zwischen 24 und 28 Prozent zu. In all diesen Altersgruppen lehnt eine absolute Mehrheit der Befragten eine allgemeine Impfpflicht jedoch ab.

Im Osten stimmt man einer Impfpflicht gegen das Coronavirus häufiger zu als im Westen (34 zu 29 Prozent).

Am häufigsten sind Wähler der Union (42 Prozent) und der SPD (39 Prozent) für eine Impfpflicht. In diesen Gruppen wird die Pflicht aber auch relativ-mehrheitlich abgelehnt (45 und 44 Prozent). Bei den restlichen Wählergruppen überwiegt absolut-mehrheitlich die Ablehnung, am stärksten bei Wählern der AfD (75 Prozent); bei den Anhängern der restlichen Parteien liegt die Ablehnung zwischen 53 und 57 Prozent).

Internetpräsenz: www.die-tagespost.de


Israel: Mit Cholesterin-Senker gegen Corona


Warum ich die Maskenpflicht unsinnig finde

Von Klaus Moshe Pülz

Es ist fatal, daß angesichts der vorliegenden Corona-Pandemie eine ganze Welt fast zum Stillstand gekommen ist. Bedenkt man zudem, daß nur ein kleiner Bruchteil der Erkrankten – die  Raucher waren oder an Vorerkrankungen litten  –  durch diesen Virus verstirbt, dann grenzt es an Lächerlichkeit, wenn nunmehr der gesamten Bevölkerung eine solche Maskenpflicht „von Amts wegen“ verordnet wird.

Bedenkt man weiter, daß es sich dabei um eine Lungenerkrankung handelt, gleichwohl nur inkompetente Virologen zu Wort kommen, aber kein einziger Pneumologe (Lungenfacharzt), dann müßte doch die  ganze Republik stutzig werden.

Dabei kann dieses Virus nur dort die Lunge schädigen, wo nicht tief geatmet wird. Babys atmen noch richtig, indem sich dabei das Bauchfell bewegt. Doch im Laufe der Jahre wird die Atmung bei den  Menschen flacher, so daß sich dann nur noch die Schultern beim Einatmen bewegen.

Dank  meiner Operngesangsausbildung erlernte ich das richtige Atmen, was als Bauch- oder Bel-Canto-Atmung bezeichnet wird.

Damit überstand ich mit 84 Jahren im Herbst vergangenen Jahres eine Sepsis bei gleichzeitiger Lungenentzündung. Dabei sang ich in der Intensiv-Station der Mainzer Universitätsmedizin dank der richtigen Atemtechnik Arien aus Opern von G. Verdi und G. Puccini zur Freude des Pflegepersonals.

Es sind somit nicht die Masken, die heilen, sondern die richtige Atmung, welche die Tiefen der Lunge mit dem lebensnotwendigen Sauerstoff versorgen.

Nicht ausreichend mit Sauerstoff angereichertes arterielles Blut führt dann zum Versagen der anderen lebensnotwendigen Organe.

Wer die Gesamtzusammenhänge dieser Lungenerkrankung nicht erkannt hat, wird diese Viruserkrankung nicht nachhaltig bekämpfen können.

Unsere Atmosphäre ist erfüllt von verschiedenartigen Krankheitserregern. Mit seinen Abwehrmechanismen wie Lymphknoten, T und B-Lymphozyten, weiß sich der Körper gegen Krankheitserreger zu wehren.

So ist es widersinnig, wenn sich Menschen durch ständiges Tragen von Gesichtsmasken vor den Erregern in der Luft zu schützen versuchen, denn der Körper bildet sein Immunsystem mit dem Grad aus, wie dieser sozusagen ungeschützt im Umgang mit anderen Menschen exponiert wird.

Dies zeigt auch das Beispiel eines bekannten amerikanischen Multimilliardärs, der sich in der Suite eines Luxus-Hotels in Las Vegas einmietete, sämtliche Fenster verklebte aus Furcht  vor Krankheitserregern. Auf diese Weise wurde sein Immunsystem derart reduziert, daß er sofort erkrankte, als er doch einmal sein Domizil verlassen mußte. Er verstarb schließlich an einer fiebrigen Erkältung.

Da der Mensch aus Geist, Seele und Leib besteht, stärken wir diesen und damit unser Immunsystem durch ein seelisches Gleichgewicht, ausreichenden Schlaf und vor allem durch Bewegung. Eine gesunde mediterrane Ernährung tut dabei ihr übriges.

Konflikte sollten sachlich und kompetent ausgetragen werden. Die Bibel vergleicht unseren Körper mit einem Tempel Gottes (1.Kor. 3,16.17; 6,19; 2.Kor. 6,16; 1.Petr. 2,5), den wir hegen und pflegen sollen.   

Unser Autor Klaus M. Pülz aus Guntersblum ist deutsch-israelischer Judenchrist und er leitet das „Institut für Israrels universale Berufung“ und den ZELEM-Verein. Weitere Infos hier: www.zelem.de   


Corona: Frankfurter Baptisten alle genesen

Weil eine evangelische Baptistengemeinde offenbar gegen Corona-Regeln verstoßen hatte, infizierten sich über 200 Personen mit dem Virus. Mittlerweile sind alle wieder gesund.

Die Gemeinde ließ die Erforschung des Corona-Ausbruchs durch Wissenschaftler zu, juristische Konsequenzen hat der Fall für sie keine.

Ende Mai waren rund 200 Mitglieder einer Baptistengemeinde in Frankfurt positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Die Tageszeitung Die Welt berichtet, dass die an Covid-19 erkrankten Personen genesen seien. Wegen des Verstoßes gegen die Corona-Regeln droht der Gemeinde aber keine Strafe.

Am 10. Mai war nach einem Gottesdienst in der Baptistengemeinde, die mehrheitlich von Russlanddeutschen besucht wird, bei mehr als 200 Gemeindemitgliedern aus sieben umliegenden Landkreisen das Corona-Virus nachgewiesen worden. Wie die FAZ berichtet, droht der Gemeinde keine Strafe wegen Missachtung der Hygieneregeln und der Landesverordnungen zur Eindämmung der Pandemie.

Dem FAZ-Bericht zufolge hat die Stadt auf rechtliche Schritte gegen den Trägerverein der Gemeinde verzichtet, obwohl sich in der Gemeinde rund 180 Teilnehmer zum Gottesdienst getroffen hatten zu einem Zeitpunkt, als das Land maximal 100 Teilnehmer bei Zusammenkünften erlaubt hatte.

Quelle und Fortsetzung der Meledung hier: https://www.pro-medienmagazin.de/index.php?id=95254


Mainstream-Medien schrieben erst kritisch, seit Corona aber positiv über Bill Gates

Corona hat den Microsoft-Mitgründer und Milliardär Bill Gates beliebter gemacht  – zumindest in den Medien, die in ihrer Beurteilung eine 180-Grad-Wende vollzogen haben.

Nachdem unzensuriert  Mitte April über die früher kritische Berichterstattung zu Bill Gates, seiner Stiftung und deren Verstrickungen mit der Weltgesundheitsorganisation berichtete, hat nun F. Wegscheider in seinem Wochenkommentar auf ServusTV diese 180-Grad-Wende skeptisch thematisiert. 

Seltsamerweise sind es dieselben Medien, die heute Kritiker von Gates als Verschwörungstheoretiker abqualifizieren.

Zeit Online bezeichnet Bill Gates im Oktober 2014 als „Weltgesundheitsapostel“ und deren Stiftung als „umstritten“.  – Im April 2017 fragt Zeit Online, ob die WHO die Unabhängigkeit verliert und titelt: „Der heimliche WHO-Chef heißt Bill Gates“.

Unter dem Titel „Das schmutzige Geheimnis der Gates-Stiftung“ schrieb der Standard im Juni 2008 über „zweifelhafte Investitionen“ der Gates-Stiftung, etwa über die Unterstützung einer Reihe von Pharmaunternehmen, „die die Preise für AIDS-Medikamente künstlich hochhalten, und damit dafür sorgen, dass sie für viele Betroffene kaum erschwinglich sind. Dies obwohl ja gerade die Bekämpfung von AIDS als eines der zentralen Anliegen der Stiftung angegeben wird“.

Auch die Süddeutsche Zeitung lässt im März 2015 kein gutes Haar an der Gates-Stiftung und schrieb über „Schmutzige Deals mit dem Geld von Bill Gates“.

Heute klingen Medienberichte ganz anders. Auch der Standard vollzog eine 180-Grad-Wende und stellt den Lesern im Mai 2020 die Frage: „Was ist dran an der Bill-Gates-Verschwörung?“ Im Untertitel wird gleich klargestellt: „Vor allem Impfgegner arbeiten sich an dem Microsoft-Mitgründer ab“. Im Artikel wird Gates blind verteidigt, Kritiker als „Rechtsextremisten“ und „Antisemiten“ denunziert.

Für diese Wendehälse hat Wegscheider in seinem Servus-TV-Kommentar einen Spruch aus dem Volksmund parat: In dunklen Zeiten sind Kinder und Narren oft die Einzigen, die die Wahrheit sagen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/102435-180-grad-wende-der-medien-bill-gates-wird-jetzt-blind-verteidigt/


Immunitätsausweis durch die EU-Hintertüre?

Bundesgesundheitsminister Spahn hält an seinem Vorhaben fest, einen „Immunitätsausweis“ einzuführen. Dazu erklärt die Vize-Bundessprecherin der AfD, Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Mit einem fadenscheinigen Vorwand unternimmt der Bundesgesundheitsminister einen neuen Versuch, um den Bürgern sein Trojanisches Pferd eines ‚Immunitätsausweises‘ unterzuschieben.

Die Überlegungen von europäischen Tourismusministern, den Nachweis des Corona-Immunitätsstatus zur Bedingung für grenzüberschreitendes Reisen im Schengen-Raum zu machen, sind kein Grund, im vorauseilenden Gehorsam einen nationalen Covid-19-Pass einzuführen.

Ein schwerwiegender und flächendeckender Eingriff in zentrale Grundrechte wird nicht dadurch besser, dass er auf die EU-Ebene gehoben und als quasi unabänderliches Schicksal hingestellt wird.

Es ist in höchstem Maße fragwürdig, derartige Planspiele für eigene Absichten zu missbrauchen und über Bande auf dem Umweg über Brüssel Regelungen einzuführen, für die es im eigenen Land keine Mehrheiten gibt.

Statt dessen steht die Bundesregierung in der Pflicht, die Grundrechte ihrer Bürger auch im europäischen Rahmen zu schützen und zu verteidigen und solchen Plänen bereits im Ansatz entschieden entgegenzutreten.

Wer die Bürger zwingt, für die Ausübung elementarer Grundrechte und gesellschaftlicher Teilhabe persönliche Daten pauschal preiszugeben, schafft eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, in der Freiheitsrechte nicht mehr unbedingt und für alle gelten. Zudem zielt das Vorhaben darauf ab, eine de-facto-Impfpflicht durch die Hintertüre zu realisieren.

Es ist absehbar, dass der ‚Immunitätsausweis‘, einmal eingeführt, auch der willkürlichen Diskriminierung in vielen anderen Bereichen den Weg bereitet. Dieser Sündenfall muss verhindert werden: Die Corona-Krise darf nicht zur schrittweisen Schaffung eines Überwachungsstaats missbraucht werden.“


Durchbruch gegen Corona? – Israelisches Forschungslabor entwickelte einen Antikörper

Laut der Nachrichenseite Israel heute erklärt das biologische IDF-Forschungslabor in Israel, es habe einen COVID-19-Antikörper hergestellt.

Während alle auf einen Coronavirus-Impfstoff warten (der Infizierten allerdings nicht hilft), haben Militärforscher einen Antikörper entwickelt, der das Corona-Virus im Körper eines Patienten neutralisiert.

Der Durchbruch wurde am gestrigen Montag bekannt gegeben, als Verteidigungsminister Naftali Bennett das Israelische Institut für biologische Forschung (IIBR) besuchte, eine auf Biologie, medizinische Chemie und Umweltwissenschaften spezialisierte Verteidigungsforschungseinrichtung, deren Arbeit ein streng gehütetes Geheimnis ist.

Das israelische Gegenmittel gegen COVID-19 greift das Virus aggressiv an und tötet es ab.  Es muß aber noch weiter geprüft und dann staatlich genehmigt werden.


Corona und die Folgen für Deutschland

Von Peter Helmes

Langjährige Leser meiner Artikel wissen, daß ich eher zu den Frohsinnsnaturen gehöre denn zu den Paniktreibern  – und auch Trübsinn ist gewiß nicht meine Leidenschaft. Ein Träumer war ich trotzdem nie, sondern habe immer darauf geachtet, die Bodenhaftung zu behalten. 

Leider schaut es so aus, als ob uns die Diskussion um die Herausforderungen, vor die uns der Coronavirus stellt, ein großes Stück Optimismus wegnimmt. Hiobsbotschaften, wohin man schaut!

Hinzu kommt noch etwas, das offensichtlich zu der Menschen gepflegtesten Eigenschaften gehört: die Erfindung, Entwicklung oder Übernahme z. T. abenteuerlicher Verschwörungstheorien. Der „gesunde Menschenverstand“ liegt in Quarantäne, darf nicht raus und hat Kontaktverbot zu Menschen mit Geist und Hirn.

Was mich sehr bedrückt: Welche Rolle maßt sich der Staat in diesem Falle an?

Wer hätte sich je träumen lassen, daß wir in einem Staat leben, in dem Bürger kriminalisiert werden, nur weil sie sich frei im öffentlichen Raum aufhalten?

Leider war es das verantwortungslose Verhalten einiger weniger Personen, das zu diesen strengen Verboten geführt hat.

Es mag Gründe geben, sie vorübergehend zu akzeptieren, aber wir dürfen uns auch nicht an der Debatte darüber hindern lassen, ob sich die Staatsmacht während der Krise unnötige Befugnisse angeeignet hat.

Und wie ist es mit dieser App, die die Bewegungen der Leute registriert, um im Fall eines Kontakts mit einem Infizierten zu warnen? All dies muß sofort wieder verschwinden, wenn das Land die akute und chaotische Phase hinter sich gelassen hat.

Aber eines gehört gewiß zur Wahrheit: Widersprüche, Zickzackkurs, Anordnungen und Gegenbefehle bestimmten lange die Reaktionen der Regierungen.

Man konnte und muß den Diskurs auch unserer Regierung kritisieren; denn sie vermittelte nicht selten den Eindruck einer permanenten Überforderung. Mal sind Masken unnötig, dann unerläßlich. Erst soll die Lockerung der Einschränkungen regional geschehen, dann national, dann wieder nur auf Gemeindeebene.

Die Liste all dieser Ankündigungen löste zuweilen Schwindel aus. Die Gesundheit muß die Oberhand über die Wirtschaft gewinnen, sagt man. Aber eine zerstörte Wirtschaft bedroht auch die Gesundheit.

Die Regierung muß zwischen zwei Risiken entscheiden, die Wissenschaftler und Ökonomen nicht mit Gewißheit einschätzen können.

Die Pandemie befindet sich noch immer in einer frühen Phase, und deshalb ist es zu voreilig, zu sagen, welches Land das Virus am erfolgreichsten bekämpft. Die Abwägungen fallen weiterhin schwer – und die wissenschaftliche Grundlage bleibt dünn. Das Fazit wird also wohl erst in ein paar Jahren erfolgen können.

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels hier: https://conservo.wordpress.com/2020/05/04/corona-und-die-folgen-ein-blick-ueber-den-deutschen-tellerrand-hinaus/