USA: Powell starb an den Folgen von Corona

WELT-online meldet heute, der frühere, an Blutkrebs erkrankte US-Außenminister sei in einem Militärkrankenhaus verstorben. Der WELT-Titel lautet: „Ex-US-Außenminister Colin Powell an Covid-19 gestorben.“

Weiter heißt es dort: „Obwohl der 84-Jährige vollständig gegen das Coronavirus geimpft war, starb Colin Powell an den Folgen einer Infektion.“

Der pensionierte General wurde 2001 als erster Afro-Amerikaner der Geschichte unter dem republikanischen Präsidenten George W. Bush zum Außenminister ernannt und war vier Jahre lang im Amt. Davor wirkte er als US-Generalstabschef.

Ergänzender Artikel von ScienceFiles dazu: https://sciencefiles.org/2021/10/18/vollstaendig-geimpft-an-covid-19-erkrankt-verstorben/

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Pflegeheim in Bayern: Dreifach-geimpfte Corona-Tote und 41 Covid-Infektionen

In einem bayerischen Seniorenheim in Geretsried ist es zu einem Corona-Ausbruch gekommen. Dabei ist eine 93-jährige Bewohnerin gestorben – nach dreifacher Impfung. Dies berichtet heute das Gesundheitsportal „Praxisvita.de“.

Laut „Süddeutscher Zeitung“ haben sich 26 Bewohner(innen) und 15 Angestellte mit dem Covid-19-Virus angesteckt. Abgesehen von zwei Personen waren alle anderen Infizierten „vollständig“ (= zweimal) geimpft.

Siehe hierzu ergänzend eine Nachricht vom 27. August:

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USA: Komplett geimpfte Eheleute starben kurz nacheinander händchenhaltend an Corona

In den USA sind Cal Dunham (59 J.) und seine Frau Linda (66) nur eine Minute nacheinander an Corona gestorben, wie die Bild-Zeitung berichtet. Das Ehepaar aus dem Bundesstaat Michigan war doppelt geimpft. Sie kamen beide an Beatmungsgeräte.

Am Montag starb Cal Dunham um 11.07 Uhr, seine Frau Linda eine Minute später, beide händchenhaltend, wie die Tochter Sarah berichtet und eine glückliche Ehe ihrer Eltern schildert.

Am 12. August berichtete die Berliner Morgenpost von einem ähnlichen Schicksal aus Schottland: May Cropley (71 J.) und ihr Ehemann John (73) waren vollständig geimpft und starben ebenfalls an einer Covid-19-Erkrankung.

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Kroatiens Präsident: „Es ist genug geimpft“

Der parteilose kroatische Präsident Zoran Milanović erklärte in einem Interview, dass man das Covid-19-Virus nicht einfach ausrotten könne. Daher sollte man die „Corona-Geschichte, die wir seit anderthalb Jahren hören“, nun beenden.

Angesprochen auf die aus Sicht der EU geringe Impfrate Kroatiens von ca. 40 Prozent sagte er: „Es reicht mit dem Impfen!Die Kroaten seien „genug geimpft und das weiß jeder.“

Bezugnehmend auf den enormen Druck, die Impfrate zu steigern, erklärte das Staatsoberhaupt: Wir gehen nicht über 50 Prozent Durchimpfungsrate. Sollen sie [die EU-Länder] doch einen Zaun um uns bauen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/135254-genug-geimpft-praesident-fordert-das-ende-der-corona-geschichte/


Ärztin will keine Kinder-Impfung vornehmen

Die Medizinerin Dr. Stefanie Krohne-Reichert führt eine Kinder- und Jugend-Arztpraxis in Merklingen bei Weil der Stadt.

In einer Mitteilung auf ihrer Homepage wendet sie sich an die Eltern ihrer kleinen bzw. jungen Patienten und schreibt ihnen, sie habe sich „dazu entschlossen, in meiner Praxis keine Kinder- und Jugendlichen gegen SarsCov2 zu impfen, obwohl die STIKO nach wochenlangem politischen Druck eine Empfehlung zur Impfung von 12 – 17-Jährigen ausgesprochen hat.

Für jedes ärztliche Handeln gelte der Leitsatz „zuallererst nicht schaden“, erläutert die Ärztin weiter: „So muss der potentielle Nutzen einer medizinischen Maßnahme oder auch einer Impfung größer sein als deren potentielles Risiko.

Dies sei aber aus ihrer Sicht bei Kindern und Jugendlichen nicht der Fall.

Zudem schreibt sie:
Bei den derzeitigen Covid-19-Impfungen handelt es sich um neuartige Impfungen, die in sehr wenigen Monaten entwickelt und anschließend im Rahmen eines pandemischen „Notfalles“ eine bedingte, sogenannte Notfall-Zulassung, erhalten haben.
Diesen Notfall kann ich bei jungen Patienten und insbesondere bei Kindern beim besten Willen nicht erkennen. 

Bestimmte sehr strenge Zulassungs-Voraussetzungen, die bisher für Impfstoffe erfüllt sein mussten, gelten für die neuen Impfstoffe nicht. So können keine Aussagen zu Langzeitnebenwirkungen gemacht werden (dazu gehören Autoimmunerkrankungen, Krebs und mögliche Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit). 

Des Weiteren zeichnet sich unzweifelhaft ab, dass die Impfung keine Herdenimmunität erzeugen kann und Geimpfte sehr wohl an Covid-19 erkranken und dann  das Virus mit gleicher Viruslast weitergeben können. Dies sehen wir aktuell in Ländern mit hoher Impfquote (Israel, Großbritannien, USA, Gibraltar etc.), in denen die Fallzahlen regelrecht explodieren.“

Weiter heißt es in der Stellungnahme:

In all den Jahren als niedergelassene Kinderärztin habe ich sicher mehr als 25.000 Impfdosen „verimpft“ und musste bisher nur sehr, sehr selten außergewöhnliche Nebenwirkungen an das PEI melden.

Das Profil der Covid-19-Impfstoffe unterscheidet sich jedoch von herkömmlichen Impfungen, sowohl bezüglich der Intensität, als auch der Häufigkeit und Schwere der Nebenwirkungen.

Man merkt der Ärztin die Enttäuschung an, wenn sie feststellt:

Nach dieser rein politisch motivierten Entscheidung der STIKO, hat die STIKO für mich an Glaubwürdigkeit verloren und dient nicht mehr als Entscheidungsgrundlage für die Impfberatung meiner Patienten.

Nach einigen kritischen Ausführungen über die Coronapolitik der Bundesregierung lautet der Schlußsatz dieser Mitteilung: Die Diskriminierung Ungeimpfter hat ein Ausmaß erreicht, welches für mich kaum noch tragbar ist.

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Heute: Online-Forum zur Corona-Kinder-Impfung mit Birgit Kelle und Prof. Cullen

Zum Thema „Corona-Impfung für Kinder ab 12 Jahren?“ findet heute Abend (13.9.) um 19,30 Uhr eine kompetent besetzte Online-Podiumsdiskussion statt.

Es geht dabei um medizinische, ethische und rechtliche Fragen, z.B.: Welche Probleme sind erkennbar, welche Fragen gibt es, wo liegt der Nutzen einer Kinder-Impfung?

Experten-Debatte mit qualifizierten Teilnehmern:
Prof. Paul Cullen (siehe Foto), Molekularbiologe und Labormediziner aus Münster
Birgit Kelle (siehe Foto), Bestsellerautorin, Bloggerin und Journalistin
Prof. Reinald Repp, Direktor der Klinik für Kinder-und Jugendmedizin in Fulda
Prof. Carsten Schütz, Direktor des Sozialgerichts in Fulda
Dr. Fabian Tölle, Internist und allgemeinärztlich tätiger Hausarzt

Moderation: Cornelia Kaminski und Prof. Kai Witzel

Live hier ansehen: YoutubeKanalCorneliaKaminski
https://www.youtube.com/channel/UCAYVrIie91PGEtbzLrQeReg

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Impf-Hochburg ISLAND: Covid-Zahlen steigen

Nicht nur Israel – Impfmeister im Nahen Osten – auch Europas Impf-Flaggschiff Island steht vor einem vermeintlichen Rätsel: Obwohl in Island so viele Menschen gegen Covid-19 geimpft sind, wie sonst in keinem europäischen Land, erlebt die Insel die bisher schlimmste Infektionswelle.

96 Prozent aller Frauen und 90 Prozent aller Männer ab 16 Jahre sind zumindest einmal geimpft. Zweimal geimpft sind rund 84 Prozent aller Isländer über 12 Jahre.

Noch nie gab es dort so viele Neuinfektionen wie jetzt.

Karl Lauterbach zeigte sich „erstaunt“. Es würden sich die Anzeichen mehren, dass Infektionen trotz Impfung eine immer größere Rolle spielen würden.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.unzensuriert.at/content/133507-4-von-5-sind-geimpft-und-trotzdem-steigen-die-corona-infektionen/


Gegen allgemeine Covid-Impfung für Kinder: Corona-Todesrisiko eins zu einer Million

Bundesgesundheitsminister Spahn hat mit den Gesundheitsministern der Länder beschlossen, Kinder ab 12 Jahren gegen das Corona-Virus impfen lassen zu wollen – auch solche, für die im Fall einer Covid19-Erkrankung kein Risiko eines schweren oder gar tödlichen Krankheitsverlaufs besteht.

Damit setzen sich die Gesundheitsminister über die Position der Ständigen Impfkommission (Stiko) hinweg, die die Impfung von gesunden Kindern ab 12 Jahren gerade nicht empfiehlt.

Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto) erklärt als Bundessprecher der AfD dazu:

„Tatsächlich ist das Risiko für gesunde Kinder, an Covid-19 schwer zu erkranken oder gar zu sterben, verschwindend gering. Eine aktuelle Studie, die von März 2020 bis Februar 2021 in England durchgeführt wurde, ergab gerade erst, dass bei unter 18jährigen das Risiko eines tödlichen Covid-19-Verlaufs bei eins zu einer Million liegt.

Demgegenüber wird das Risiko, durch eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff an Herzmuskelentzündung zu erkranken, von der Deutschen Herzstiftung aktuell mit 1 zu 100.000 angegeben. 

Wichtiger noch: Studien zu möglichen Langzeitfolgen einer Corona-Impfung, namentlich für Kinder, fehlen zudem bislang noch völlig. 

BILD: Der Biologe Clemens Arvay befaßt sich in seinem Buch sachkritisch mit der Impfstoff-Debatte

Vor diesem Hintergrund lehnt die AfD die Empfehlung oder gar eine sich mit dem gestrigen Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz anbahnende Verpflichtung zur Impfung von Kindern ab 12 Jahren, die nicht aufgrund eines geschwächten Immunsystems oder sonstiger Vorerkrankungen zur Covid-19-Risikogruppe gehören, kategorisch ab.

Das gilt besonders auch für alle Maßnahmen, die Eltern faktisch dazu nötigen, ihre gesunden Kinder trotzdem zu impfen. Es ist ethisch nicht vertretbar, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aufs Spiel zu setzen, damit erwachsene Risikogruppen nicht an Corona erkranken.

Wer dies dennoch fordert, hat den Begriff Kindeswohl, der in unserer Rechtsordnung eine zentrale Rolle spielt, bis heute nicht verstanden.“


Impf-Bereitschaft hierzulande geht zurück

Das Tempo der Corona-Impfungen in Deutschland läßt nach. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis des Robert Koch-Instituts. So erhielten am 22. Juli 2021 rund 129.000 Menschen ihre erste Impfung. Zwei Wochen zuvor, am 8. Juli waren es noch rund 280.000 Personen.

Die Quote der vollständig geimpften Personen liegt aktuell bei 48,5 Prozent.

Seit Anfang März 2020 befragt das Covid-19 Snapshot Monitoring (Cosmo) der Universität Erfurt in regelmäßigen Abständen jeweils rund 1000 Personen zwischen 18 und 74 Jahren zu ihrer persönlichen Bereitschaft, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. Dabei zeigen die jüngsten Daten einen Rückgang der Impfbereitschaft unter ungeimpften Befragten.

Quelle (Text / Grafik) und vollständiger Beitrag hier: https://de.statista.com/infografik/23877/impfungen-gegen-covid-19-in-deutschland/?utm_source=Statista+Newsletters&utm_campaign=ce2b7aff02-All_InfographTicker_daily_DE_AM_KW30_2021_Mo&utm_medium=email&utm_term=0_662f7ed75e-ce2b7aff02-314533529


Immer mehr Corona-Tote zweimal geimpft

In Großbritannien zeichnet sich derzeit eine Entwicklung ab, die sich mit einigen Monaten Verzögerung wohl auch in Deutschland zeigen wird. Ein immer größer werdender Anteil der an Covid-19 Verstorbenen war zweimal geimpft...

Menschen mit geschwächtem Immunsystem wie Krebskranke oder Organtransplantierte haben, ebenso wie alte Menschen, allgemein ein erhöhtes Risiko, an Covid-19 zu erkranken und zu sterben. Und vieles deutet eben darauf hin, dass die Impfungen bei diesen Gruppen vor schweren Erkrankungen und Tod nicht so vollständig schützen, wie die Zahlen in den Studien an gesunden Menschen ergeben hatten.

Es sterben also in den Risikogruppen ebenfalls voll Geimpfte, wenn auch weniger als ohne Impfung. Die Delta-Variante erhöht diesen Anteil womöglich zusätzlich, um diesen Effekt einzuschätzen, fehlen aber derzeit noch die Daten.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.spektrum.de/kolumne/delta-variante-warum-unter-den-coronatoten-immer-mehr-geimpfte-sind/1889236