Warum wachsende Zweifel an Covid-Impfung?

Es ist kein Wunder, dass selbst seitens informierter Fachkreise inzwischen immer mehr Zweifel an den Impfungen generell aufkommen – zumindest für Nicht-Risikogruppen. Von keinem der Tot-, Vektor- und mRNA-Vakzine ist bislang hinreichend belegt, dass sie eine sterile Immunität erlauben.

Wer in Deutschland bereits vollständig mit zwei Dosen geimpft ist, unterliegt weiterhin denselben Kontakt- und Alltagsbeschränkungen wie jeder Nichtgeimpfte, und es ist weder klar, ob ein echter Impfschutz besteht oder allenfalls Verläufe abgemildert werden (wenn überhaupt), wie lange er im günstigsten Fall besteht, ob das Virus nicht dennoch weitergegeben werden kann – und vor allem, welche möglichen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen die im Eilverfahren politisch durchgedrückten Impfstoffe noch zeigen werden.

Für zusätzliche Entmutigung und Verunsicherung sorgt das regelmäßige Störfeuer von Virologen à la Drosten & Co., die mit immer neuen Erkenntnissen und Studien das gerade erst Verstandene in Frage stellen und so dazu beitragen, dass diese Pandemie und die durch sie angeblich erzwungenen Lockdowns einfach nie enden werden.

Wie das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ schreibt, hat Drostens Team im Zuge seiner Mutanten-Erforschung die Notwendigkeit ständiger „Updates„, sozusagen Auffrischungen der Covid-Impfstoffe festgestellt, und prognostiziert, dass die Impfung nicht nur ständig wiederholt werden muss (mindestens einmal jährlich), sondern auch die Hersteller ständig angepasste „Neu-Formeln“ entwickeln müssen.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.journalistenwatch.com/2021/03/27/von-lockdown-freiheit/


Hamburg: 99% starben „mit“, nicht „an“ Covid

Das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat bei hunderten Obduktionen von Corona-Toten regelmäßig Vorerkrankungen festgestellt.

„Wir haben nur in einem Prozent der Sterbefälle nachweisen können, dass wir im Autopsie-Ergebnis keine relevante Vorerkrankung finden konnten und trotzdem die Todesursache ein Covid-19-Sterbefall gewesen ist“, sagte Institutsdirektor Ondruschka gegenüber n-tv:

„Die Datenlage weist daraufhin, dass der letale Verlauf einer Covid-19 Erkrankung auch vom Vorerkrankungsspektrum der mit Sars-CoV-2 infizierten Person beeinflusst wird“.

Die Hälfte der Verstorbenen war älter als 83 J., 75% waren älter als 76. Die verstorbenen Männer statistisch etwas jünger als die Frauen und es starben mehr Männer als Frauen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.n-tv.de/wissen/Fast-alle-Corona-Toten-waren-vorerkrankt-article22371530.html


Viele Migranten unter Covid-Intensivpatienten

Der Großteil der Corona-Patienten auf den Intensivstationen hat einen Migrationshintergrund.

Das zeige „sehr deutlich, daß es offensichtlich eine Gruppe gibt, die die Politik mit Corona-Warnungen überhaupt nicht erreicht. Das sind Menschen mit Migrationshintergrund“, sagte der Chef der Lungenklinik Moers, Thomas Voshaar, laut Bild-Zeitung Mitte Februar in einer Telefonkonferenz von Chefärzten mit dem Chef des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler.

Vorshaar habe weiter ausgeführt: „Nach meiner Erhebung hatten immer über 90 Prozent der intubierten, schwerst kranken Patienten einen Migrationshintergrund. Wir haben uns intern darauf geeinigt, daß wir solche Kranke als ‘Patienten mit Kommunikationsbarriere’ bezeichnen wollen.“ Der Leiter der Klinik berief sich demnach auf Auswertungen von November 2020 bis Januar 2021.

RKI-Chef Wieler habe betont: „Ich habe das genauso gehört. Aber es ist ein Tabu. Ich habe versucht, auf bestimmte Menschen zuzugehen. Wir müssen über Imame auf diese Religionsgruppe eingehen. Das Ganze hat für Berlin riesige Auswirkungen. Das ist ein echtes Problem“, zitiert ihn die Bild-Zeitung.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/rki-chef-grossteil-der-corona-intensivpatienten-hat-migrationshintergrund/