Zahl der vollgeimpften Covid-Patienten steigt

Vor einigen Wochen beruhigte Gesundheitsminister Jens Spahn die Geimpften, indem er erklärte, 95 Prozent aller Corona-Patienten auf Intensivstation seien ungeimpft.

Die nüchterne Wirklichkeit sieht anders aus:

Zu den Daten der doppelt-geimpften und corona-infizierten Personen über 60 Jahren: ihr Anteil auf Intensivstationen liegt laut neuesten RKI-Zahlen bei 24,1 Prozent. Der Anteil der geimpften Corona-Infizierten, die klinisch behandelt werden mussten, liegt bei 39,5 Prozent, bei den allgemein Covid-Erkrankten sogar bei 55,4 Prozent.

Noch bedenklicher sind die Zahlen bei den Corona-Toten, von denen jeder dritte voll-geimpft ist, obwohl in der Öffentlichkeit ständig behauptet wurde, die Gen-Spritze schütze vor „schweren Verläufen“ – und erst recht vor tödlichen.

So heißt es noch in einem FOCUS-Bericht vom 19. Oktober 2021 (ausgerechnet unter dem Titel „Geimpft und trotzdem gestorben“, gemeint ist der ehem. US-Außenminister Powell) wortwörtlich: „Denn die Impfstoffe schützen vor allem vor schweren und tödlichen Verläufen, nicht unbedingt vor der Infektion selbst.“

Die BILD-Zeitung schrieb bereits vor einer Woche:

Der Anteil geimpfter Menschen, die mit Corona auf einer Intensivstation liegen, stieg in den letzten Wochen sprunghaft an. Das RKI vermeldete hier in den letzten Wochen 144 Todesfälle nach wahrscheinlichen Impfdurchbrüchen. Das heiß, rund ein Drittel aller Corona-Toten bei den über 60-Jährigen war geimpft!

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Gesundheitsamts-Ärztin: Impftote und Impfgeschädigte werden „untererfaßt“

Wie die „Berliner Zeitung“ am 21. September 2021 berichtet, geht die Ärztin Dr. Antje Greve, die im Gesundheitsamt Karlsruhe arbeitet, von einer „erheblichen Untererfassung von Impfkomplikationen inklusive Todesfolge“ aus.

Dies habe auch mit den verschiedenen Meldemöglichkeiten zu tun, so daß „keine Kontrolle“ bestehe, ob eine Nebenwirkung nach Impfung „überhaupt irgendwohin gemeldet“ worden sei. Sie schlägt daher eine „einzige Meldestelle“ vor – oder die Gesundheitsämter müßten die Meldepflicht „konsequent“ überwachen.

Die Medizinerin schreibt weiter: „Bei deutlich sinkenden Todeszahlen durch Covid nähern sich die Todesraten von Covid-Toten und Impftoten weiter an und es wäre fatal, wenn eines Tages Gleichstand oder ein Überhang von Impftoten herrschte, ohne dass diese Tatsache anhand der Untererfassung überhaupt bemerkt würde.“


WHO und EU derzeit nicht für Dritt-Impfung

Während Politiker und Medien hierzulande zu „Booster“-Impfungen drängen und einige Bundesländer damit schon begonnen haben, äußern sich dazu die WHO (Weltgesund-heitsorganisation) sowie die EU sehr zurückhaltend bis ablehnend, ebenso der Deutsche Hausärzteverband.

Die WHO hatte die Regierungen bereits im August aufgefordert, keine Drittimpfungen durchzuführen, zumal in Afrika erst 2% der Menschen überhaupt gegen Covid geimpft seien. Zudem wurde grundsätzlich bezweifelt, ob diese „Auffrischungen“ erforderlich seien.

Wie der Deutschlandfunk am 1.9. meldete, hält die Krankheitsbekämpfungsbehörde der EU derzeit eine allgemeine dritte Impfung gegen das Coronavirus nicht für notwendigaußer bei „Patienten mit geschwächtem Immunsystem“.

Der Deutsche Hausärzteverband beklagte unterdessen, es sei ärgerlich, dass die Politik erneut voranpresche und dadurch für Verunsicherung sorge. Er verlangte, erst einmal auf eine Empfehlung der STIKO (Ständigen Impfkommission) zu warten.

Außerdem gibt es derzeit keine Zulassung von der EMA (europäischen Arzneimittelbehörde) für „Booster“-Impfungen.

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80% „Corona-Tote“ starben nicht an Covid

Unter dem Titel „Corona bei 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten wohl nicht Todesursache“ veröffentlicht WELT-online heute (30.8.) ein Interview mit dem Mediziner Bertram Häussler.

Resultat der Befragung: Bei einem Großteil der vom RKI seit Juli 2021 gemeldeten Corona-Toten – nämlich ca 80% – sei es offen, woran sie gestorben sindj, denn „die Sterbestatistik werde zunehmend verzerrt“.

Trotz steigender Infektionszahlen schließt er künftig eine „massive Sterblichkeit“ aus. Die Sterbezahlen seien im Vergleich mit dem Höhepunkt der zweiten Welle „sehr niedrig“und auch diese Daten seien noch zu hoch: „Es werden mehr Todesfälle gemeldet, als tatsächlich an Corona gestorben sind.“

Viele Patienten starben eben nicht „an“, sondern „mit“ Corona – meist waren massive Vorerkrankungen die eigentliche Todesursache.

Das Phäomen ist nicht neu. Bereits Mitte April dieses Jahres forderte der Direktor der Rechtsmedizin an der Universität Rostock, Andreas Büttner, weitaus häufigere Obduktionen mutmaßlicher Covid-Toter.

Bisherige Studien u.a. in Rostock zeigten, dass die Zahl der tatsächlich an dem Virus Verstorbenen niedriger ist als die offiziellen Zahlen vermuten lassen, so Büttner.


Wuhan: WHO tendiert zur Covid-Labor-These

Neue Brisanz enthalten jüngste Analysen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Zusammenhang mit dem Ursprung des Coronavirus. Medien und internationale Beobachter sprechen sogar von einer Kehrtwendung in der Beurteilung durch die WHO.

So hält der in die WHO-Untersuchungen eingebundene dänische Wissenschaftler Peter Ben Embarek die sogenannte „Labor-Theorie“ jetzt  für eine der “wahrscheinlichen Hypothesen”.

Aktuell geht Embarek davon aus, dass ein Labormitarbeiter bei einer Probenentnahme infiziert worden sein könnte und somit das Corona-Virus von einer Fledermaus auf die Menschen übertragen worden sei. Dies soll mutmaßlich bei Forschungsarbeiten in Wuhan stattgefunden haben.

Interessant scheint das Faktum, dass eines der in Wuhan tätigen Forschungslabors Anfang Dezember 2019 in die Nähe des Wildtiermarktes gezogen sei. Dieser Wildtiermarkt galt bisher als Grundlage für die sog. „Markt-Theorie“ in Wuhan.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/133137-wuhan-weltgesundheitsorganisation-who-schwenkt-auf-laborthese-um/

HINWEIS der Redaktion:

Wir haben bereits vor über einem Jahr über die Labor-These berichtet, als diese noch weitgehend abgelehnt worden war – nicht zuletzt, weil US-Präsident Trump sie schon im Frühjahr 2020 öffentlich vertreten hat, was ihm seinerzeit Spott und Hohn einbrachte. Näheres hier: https://charismatismus.wordpress.com/2021/06/28/china-kam-corona-aus-dem-wuhan-labor-zunehmende-indizien-fur-umstrittene-these/


USA: Studie über hohe Viruslast bei Geimpften

Die „WELT am Sonntag“ berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. August 2021 auf Seite 3 unter dem Titel „Studie: Hohe Viruslast durch Geimpfte“ bereits in der ersten Zeile Folgendes:

„Menschen, die vollständig geimpft sind, können nahezu dieselbe Viruslast tragen wie Ungeimpfte, wenn insbesondere die hoch ansteckende Delta-Variante ihren Schutz durchbricht.“

Die Zeitung beruft sich hierbei auf eine Studie über einen Corona-Ausbruch im US-Bundesstaat Massachusett.

Außerdem heißt es, im Touristenort Provincetown seien am 4. Juli mehr als 900 Covid-Fälle registriert worden: „Rund drei Viertel davon waren Menschen, die vollständig geimpft waren, schreiben die Autoren der Studie.“

Die US-Gesundheitsbehörde CDC habe zu diesem Phänomen noch „weit größere Studien“ angekündigt, schreibt wie WamS abschließend.

Siehe hierzu auch unseren Bericht vom 31. Juli mit Meldungen des Kulturmagazins CICERO und des Blogs von Reitschuster: https://wordpress.com/post/charismatismus.wordpress.com/119150


Montagnier: Covid-Varianten durch Impfung?

Von Dr. David Berger

Die Veröffentlichung von Daten des Institute for Health Metrics and Evaluation an der University of Washington sorgt derzeit bei Wissenschaftlern für große Aufregung.

Demzufolge zeigt sich nach der Impfung ein signifikanter Anstieg der mit Corona in Zusammenhang gebrachten Todeszahlen, nachdem sie zuvor stark zurückgegangen waren; besonders auffällig in Österreich, Belgien, Argentinien und Brasilien.

Einer der bekanntesten Virologen der Welt, der französische Forscher Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des HIV-Virus bekam, gesellt sich nun unter die Impfkritiker:

„Die gegenwärtige Politik der Massenimpfungen ist ein schwerer Fehler. Sie ist ein wissenschaftlicher sowie ein medizinischer Irrtum … Die Geschichtsbücher werden zeigen, dass es die Impfung ist, die die Virus-Varianten schafft…“

Kommen also die von der Politik so gefürchteten „Mutanten“ gar nicht von der regen Reisetätigkeit oder gar den „bösen, nach Deutschland einreisenden Ausländern“, wie uns in letzter Zeit v. a. Unionspolitiker einreden möchten?

Es scheint fast so. Vielmehr haben sie ihre Ursache vermutlich in der „Impfung“, die tatsächlich gar keine Impfung im klassischen Sinn darstellt.

Montagnier forscht derzeit an dieser Stelle sehr genau nach. Und zwar mit Patienten, die nach der „Impfung“ mit Corona erkrankt sind: „Ich werde beweisen, dass sie die Varianten erzeugen, die gegen den Impfstoff resistent sind“ – so der Nobelpreisträger.

Bereits Ende Februar hatten Medizinern, Wissenschaftlern und Anwälte in einem Offenen Brief an die Europäische Arzneimittelagentur auf die Häufung von Corona-Ausbrüchen in Pflegeheimen hingewiesen, die auftrat, kurz nachdem die Bewohner ihre Corona-Impfungen erhalten haben. Auch in Deutschland gibt es seit Beginn der Impfungen immer wieder derartige Meldungen.

Quelle und vollständiger Beitrag von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2021/05/25/nobelpreistraeger-covid-impfung-verursacht-mutanten-und-anstieg-der-todeszahlen/


Warum wachsende Zweifel an Covid-Impfung?

Es ist kein Wunder, dass selbst seitens informierter Fachkreise inzwischen immer mehr Zweifel an den Impfungen generell aufkommen – zumindest für Nicht-Risikogruppen. Von keinem der Tot-, Vektor- und mRNA-Vakzine ist bislang hinreichend belegt, dass sie eine sterile Immunität erlauben.

Wer in Deutschland bereits vollständig mit zwei Dosen geimpft ist, unterliegt weiterhin denselben Kontakt- und Alltagsbeschränkungen wie jeder Nichtgeimpfte, und es ist weder klar, ob ein echter Impfschutz besteht oder allenfalls Verläufe abgemildert werden (wenn überhaupt), wie lange er im günstigsten Fall besteht, ob das Virus nicht dennoch weitergegeben werden kann – und vor allem, welche möglichen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen die im Eilverfahren politisch durchgedrückten Impfstoffe noch zeigen werden.

Für zusätzliche Entmutigung und Verunsicherung sorgt das regelmäßige Störfeuer von Virologen à la Drosten & Co., die mit immer neuen Erkenntnissen und Studien das gerade erst Verstandene in Frage stellen und so dazu beitragen, dass diese Pandemie und die durch sie angeblich erzwungenen Lockdowns einfach nie enden werden.

Wie das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ schreibt, hat Drostens Team im Zuge seiner Mutanten-Erforschung die Notwendigkeit ständiger „Updates„, sozusagen Auffrischungen der Covid-Impfstoffe festgestellt, und prognostiziert, dass die Impfung nicht nur ständig wiederholt werden muss (mindestens einmal jährlich), sondern auch die Hersteller ständig angepasste „Neu-Formeln“ entwickeln müssen.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.journalistenwatch.com/2021/03/27/von-lockdown-freiheit/


Hamburg: 99% starben „mit“, nicht „an“ Covid

Das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat bei hunderten Obduktionen von Corona-Toten regelmäßig Vorerkrankungen festgestellt.

„Wir haben nur in einem Prozent der Sterbefälle nachweisen können, dass wir im Autopsie-Ergebnis keine relevante Vorerkrankung finden konnten und trotzdem die Todesursache ein Covid-19-Sterbefall gewesen ist“, sagte Institutsdirektor Ondruschka gegenüber n-tv:

„Die Datenlage weist daraufhin, dass der letale Verlauf einer Covid-19 Erkrankung auch vom Vorerkrankungsspektrum der mit Sars-CoV-2 infizierten Person beeinflusst wird“.

Die Hälfte der Verstorbenen war älter als 83 J., 75% waren älter als 76. Die verstorbenen Männer statistisch etwas jünger als die Frauen und es starben mehr Männer als Frauen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.n-tv.de/wissen/Fast-alle-Corona-Toten-waren-vorerkrankt-article22371530.html


Viele Migranten unter Covid-Intensivpatienten

Der Großteil der Corona-Patienten auf den Intensivstationen hat einen Migrationshintergrund.

Das zeige „sehr deutlich, daß es offensichtlich eine Gruppe gibt, die die Politik mit Corona-Warnungen überhaupt nicht erreicht. Das sind Menschen mit Migrationshintergrund“, sagte der Chef der Lungenklinik Moers, Thomas Voshaar, laut Bild-Zeitung Mitte Februar in einer Telefonkonferenz von Chefärzten mit dem Chef des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler.

Vorshaar habe weiter ausgeführt: „Nach meiner Erhebung hatten immer über 90 Prozent der intubierten, schwerst kranken Patienten einen Migrationshintergrund. Wir haben uns intern darauf geeinigt, daß wir solche Kranke als ‘Patienten mit Kommunikationsbarriere’ bezeichnen wollen.“ Der Leiter der Klinik berief sich demnach auf Auswertungen von November 2020 bis Januar 2021.

RKI-Chef Wieler habe betont: „Ich habe das genauso gehört. Aber es ist ein Tabu. Ich habe versucht, auf bestimmte Menschen zuzugehen. Wir müssen über Imame auf diese Religionsgruppe eingehen. Das Ganze hat für Berlin riesige Auswirkungen. Das ist ein echtes Problem“, zitiert ihn die Bild-Zeitung.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/rki-chef-grossteil-der-corona-intensivpatienten-hat-migrationshintergrund/