CSI interveniert in Pakistan für bessere Verfahrensfristen bei „Blasphemie“-Anklagen

Gegen die manchmal jahrelange Verschleppung von Gerichtsverfahren im islamisch regierten Pakistan setzt sich die Menschenrechtsorganisation CSI (Christian Solidarity International) ein.

Gerade Blasphemie-Verfahren (Anklagen wegen Islamkritik) würden wegen ihrer Brisanz gerne auf die lange Bank geschoben, geht aus der Juli-Ausgabe von „CSI aktuell“ hervor. Mit solcher Zermürbungstaktik würden Angeklagte und ihre Angehörigen zum Aufgeben gedrängt.

Häufig endeten Blasphemie-Prozesse mit einem Freispruch. Eine offizielle Entschuldigung, geschweige denn eine Entschädigung folgten aber nicht.

CSI erklärt in einem Schreiben an den pakistanischen Justizminister: Mit der Unterzeichnung des UNO-Paktes II habe sich Pakistan dazu verpflichtet, jedermann ein Verfahren innerhalb angemessener Frist zu gewähren.

Konkret bezieht sich CSI auf das Beispiel Nabeel Masih. Der 19 Jahre alte Christ befindet sich seit vier Jahren im Gefängnis, weil Schulkameraden ihn der „Gotteslästerung“ beschuldigten.

Ausführliche Infos: https://www.kompaktzeitung.de

Drohender Machtverlust in München zwingt Stadtrat zum Verzicht auf Kandidatur

Erklärung des Forum Deutscher Katholiken:

Der designierte Umwelt- und Gesundheitsreferent der Landeshauptstadt München, Markus Hollemann, musste seine Kandidatur zurückziehen. imagesCAHIF86C

Hollemann ist Mitglied der Umweltschutzpartei ÖDP und u. a. der Lebenschutzorganisation ALFA, die in Fragen des fundamentalen Lebensrechts mit den Positionen der katholischen Kirche übereinstimmt.

Er unterstützt die freikirchliche „Christian Solidarity International“ (CSI), die sich für die verfolgten Christen einsetzt. Hollemann war Wunschkandidat der CSU für die zu besetzende Stelle.

Im Grundsatzprogramm der CSU (S. 30) heißt es:

„Die Menschenwürde und das Recht auf Leben stehen allen Menschen zu – dem  geborenen ebenso wie dem ungeborenen. Das ungeborene Kind ist Mensch von Anfang an. Abtreibung ist Tötung. Es ist die Verpflichtung des Rechts- und Sozialstaates das Leben zu schützen und zu fördern.“

CSU-Bürgermeister Josef Schmid hat auf Druck von Münchner Medien Markus Hollemann bedrängt, seine Kandidatur zurückzuziehen. Seine Begründung dafür: „Eine Aufrechtherhalten der Kandidatur hätte angesichts der dadurch ausgelösten medialen Diskussionen die Stadtgesellschaft und auch den Münchner Stadtrat gespalten“ (Die Tagespost 31.1.2015, S. 1).

Die CSU ist im vorauseilenden Gehorsam vor den Medien und aus Angst vor einem evtl. Machtverlust eingeknickt. Der Vorgang zeigt, wie wenig das Recht auf das Leben, Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit noch wert sind, und er macht deutlich, dass Bürger, die sich an christlichen Grundwerten orientieren, politisch diskriminiert werden.

Prof. Dr. Hubert Gindert


Der Emir von Katar finanziert den islamischen Dschihad-Terror in Gaza und die Moschee in München

„Am 23. Oktober 2012 ist der Emir von Katar in den Gaza-Streifen gereist. Die radikalislamische Hamas rollte den roten Teppich aus und nahm 400 Millionen Dollar in Empfang.

Die Hamas bildet Kinder als Selbstmordattentäter aus und will Israel mit einem neuen Holocaust ausdrücklich vernichten. In Pakistan und Afghanistan finanziert derselbe Emir Koranschüler, die aufmüpfige Schulmädchen hinrichten. In Syrien bewaffnet er sog. Freiheitskämpfer, die mittlerweile alle Kirchen der Stadt Homs geschändet haben.

Der Emir zahlt für den Bau von Riesenmoscheen überall auf der Welt und will nun für 30 Millionen Euro mitten in der Münchner Innenstadt ein “Zentrum für den Islam in Europa” errichten.

Haben Sie ein besorgtes Hirtenwort der Kirchen vernommen, eine Verurteilung durch die israelitischen Kultusgemeinden oder Proteste unserer etablierten Parteien bemerkt?

Zeigt sich die “Fifa” besorgt, die Katar für das Jahr 2022 die Fußballweltmeisterschaft zugesprochen hat? Regt sich Entrüstung bei islamischen Verbänden, ein Zahlmeister des Terrors könne kein Vertreter der “Religion des Friedens” sein? Nein, nichts, Friedhofsstille. Es ist, als habe sich ein riesiger, von einer unheimlichen Macht verordneter Maulkorb auf die Erde herabgesenkt.

Die Antwort gegenüber solchen Mächten ist das ernsthafte Gebet. Als Christen wissen wir, dass es viel bewirkt. Die Bäume der Islamisten werden nicht in den Himmel wachsen.

Mosab Hassan Yousef, der Sohn des Hamas-Mitbegründers Scheich Hassan Yousef, hat sich von der Organisation abgewendet und ist Christ geworden. Das Gebet bewirkt, dass über Menschen, die in der Finsternis leben, ein Licht aufgeht, sei es in Nicaragua, im Irak oder im Südsudan.“

Quelle: Zitate aus einem Rundschreiben des christlichen Hilfswerks für verfolgte Christen CSI (Christian Solidarity International) vom 23. November 2012 (Gunnar Wiebalck)
www.csi-int.org