Baerbock und der grüne Öko-Sozialismus

Zur gestrigen Ernennung von Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin der Grünen erklärt Beatrix von Storch (siehe Foto), die Vize-Fraktionsvorsitzende der AfD:

„Es war eine große Show, die nur ein Ziel hatte: „Baerbocks Harmonie-Soße“ sollte den „Öko-Sozialismus des grünen Wahlprogramms verschleiern“, wie auch die FAZ online titelte und dabei meine Pressemitteilung wörtlich zitierte.

Wenn Baerbock den zwangsverordneten „Klimaschutz zum Maßstab für alle Bereiche machen“ will, droht die De-Industrialisierung Deutschlands. Wenn Baerbock erklärt, dieses Land brauche einen „Neuanfang“ und „Veränderungen“ seien „nötig“, hilft ein Blick ins grüne Wahlprogramm:

Dort kann man unmissverständlich nachlesen, was Baerbock jetzt bei ihrer Inthronisierungsrede zu verschleiern versucht hat: Unser Land wird unter den Grünen wird ein anderes Deutschland sein, ein unfreies, ein sozialistisches, ein ärmeres Deutschland, das Wohlstandsverzicht, De-Industrialisierung und Massenarbeitslosigkeit bedeutet.