Rheine: Rege Diskussion über Schwangeren-Bluttest beim Lebensrechtler-Infostand

Von Cordula Mohr

Mitglieder der Aktion Lebensrecht für alle (ALfA) diskutierten am Samstag, dem 21. September, auf dem Leiraplatz von Rheine fünf Stunden mit Passanten über Lebensrechtsthemen, vor allem über den Praena-Bluttest bei Schwangeren, der nunmehr als Kassenleistung angeboten wird.
Viele Bürger zeigten sich besorgt, weil sie diese und andere vorgeburtliche Untersuchungen als Einstieg in die Selektion von Behinderten bewerteten.
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Dabei decken diese Tests eine Palette potentieller Erkrankungen ab und sind keineswegs auf Trisomie 21 beschränkt. Die Mutter eines „Downie“ äußerte sich ebenfalls entsetzt über ein Aussortieren von behinderten Ungeborener. 
Einige Frauen  – vor allem Privatpatientinnen  – berichteten kritisch, mit wie vielen Untersuchungen sie während ihrer Schwangerschaft konfrontiert worden seien.

Angesichts der regen Debatte war das Interesse an Büchern und Schriften auf dem Infostand der ALfA Regionalverbands Nordmünsterland besonders groß. Das gilt vor allem für Pädagogen oder deren Ehepartner, die vielfältiges Material für Schule und Beruf mitnehmen konnten.

Auch die Notruf-Nummer „Vita-L“ für Schwangere fand viele Abnehmer unter den Passanten, ebenso ein Herz-Aufkleber für ungeborene Kinder und ein Plastik-Modell, das gleichsam lebensecht einen Embryo im dritten Monat zeigt. 

Besondere Aufmerksamkeit erregte ein großes Poster mit der Botschaft, der Mutterleib dürfe nicht der gefährlichste Ort für Kinder sein.
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Manche Bürger waren teils bis zu Tränen gerührt über diese klare Ansage, andere gingen auffallend schnell weiter, was ebenfalls ein Ausdruck innerer Betroffenheit sein kann.
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Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der ALfA standen von 9,30 Uhr bis gegen 15 Uhr am Stand und zeigten sich erfreut über die bewegenden Gespräche und das ungewöhnlich große Interesse zahlreicher Bürger.

Neue Homöopathie-Debatte bei der „taz“

Mit geradezu übermenschlicher Anstrengung versucht die taz, sich in die Gunst der Homöopathie-Gläubigen zurückzuschreiben, mit denen sich das grün-linksliberale Blatt im März angelegt hatte.

Auf den Heuler „Wahlfreiheit muss bleiben!“ am 12. Juli folgte jetzt die Kolumne „Ecce Homöopathie“ mit dem bereits grauenahnungsvollen Motto: Ich schreibe Menschen nicht vor, wie sie mit ihren Körpern umgehen sollen. Warum soll ich mich also über Globuli empören?

Muss man ja nicht – aber kompletten Bullshit sollte man vielleicht auch nicht unbedingt verzapfen

Die Denkfehler des Artikelchens fasst Natalie Grams in einem Twitter-Thread zusammen:

Denkfehler 1: Irgendjemand würde Homöopathie verbieten wollen. Nee. Wir klären auf, was sie wirklich ist. Wer sie dann für sich nutzen möchte – gerne. Auf eigene Kosten und am besten in jedem Supermarkt ganz frei erhältlich.

Denkfehler 2: Aufklärung heißt nicht Einschränkung der Therapiefreiheit, sondern echte freie Wahl.

Denkfehler 3: Homöopathie ist nicht ungefährlich. Vor allem dann, wenn eine richtige Therapie verzögert oder unterlassen wird. Von Begriff der Kindesmisshandlung oder Körperverletzung haben wir uns immer wieder distanziert.

Denkfehler 4: Das Recht auf selbstbestimmte Behandlung bleibt nur dann erhalten, wenn man die richtigen Fakten für eine freie Wahl kennt. Lässt man sich von den Verheißungen der Homöopathie verblenden, wählt man weder selbst noch frei.

Denkfehler 5: Die Fehler und Missstände der normalen Medizin machen die Homöopathie nicht wirksamer. Die Tatsache, dass wirkliche Medikamente als manchmal als schädlich erkannt werden, ist ein Hinweis, wie selbstreflektiert die Medizin ist. Im Gegensatz zur Homöopathie.

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels hier: https://blog.gwup.net/2019/07/28/die-denkfehler-der-taz-wenn-sie-versucht-sich-wieder-bei-den-globuli-fans-einzuschleimen/


Ex-Ministerin Schröder beklagt häufige Gleichsetzung von rechts und rechtsextrem

Die ehem. Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder (CDU) hat die Gleichsetzung von politisch rechten Positionen mit Rechtsextremismus kritisiert.

„Wer rechts ist, ist vielleicht gegen die EU, gegen Einwanderung und gegen die Ehe für Schwule und Lesben. Das sind Positionen, die uns so nicht weiterbringen, finde ich persönlich. Aber sie sind legitim“, schreibt die CDU-Politikerin in einem Beitrag für die Tageszeitung Die Welt.

Auch diese Ansichten sollten in der öffentlichen Debatte in Deutschland eine Rolle spielen und nicht von vornherein als „demokratiefeindlich“ ausgeschlossen werden. Doch wer als rechts gelte, sei im politischen Diskurs ein Verfemter, mit dem nicht mehr auf Augenhöhe debattiert werde, so Schröder.

Zugleich warnte sie davor, alle nicht-linken Standpunkte auszugrenzen: „Das ist demokratietheoretisch fatal, weil es dazu führt, daß sich viele Bürger Deutschlands in der politischen Debatte nicht mehr wiederfinden“, betonte Schröder.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/kristina-schroeder-rechte-positionen-sind-legitim1/


Umfrage: Mehrheit der Deutschen beklagt einen Mangel an Meinungsfreiheit

Eine Studie des Allensbach-Institutes aus diesem Monat kommt zu folgendem Ergebnis: Die Mehrheit der Deutschen traut sich nicht mehr, ihre Meinung im öffentlichen Raum frei zu äußern.

Besonders viele der Befragten müssen mit ihrer Meinung hinter dem Berg halten, wenn es um die Themen „Islam“ und „Flüchtlinge“ geht. Grund dafür ist laut der Tageszeitung Welt der „rüde Umgangston“, mit dem unbequeme Ansichten in der öffentlichen Debatte quittiert werden.

Ist das Äußern der eigenen Meinung für die Mehrheit der Deutschen im privaten Kreis durchaus möglich, trauen sich die meisten das nicht in der Öffentlichkeit: Nur 18 Prozent finden, dass man ohne Bedenken seine Ansichten im öffentlichen Raum äußern kann – im eigenen Freundeskreis sind es noch 59 Prozent. 41 Prozent der Befragten halten die „Political Correctness“ in Deutschland für übertrieben.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.unzensuriert.de/content/0029813-Studie-Deutsche-leiden-unter-politischer-Korrektheit-Sprachregelungen-und-Verboten


NRW: Vize-Fraktionschef Gregor Golland (CDU) fordert Debatte über Migrationspakt

Der Landtagsabgeordnete und stellv. Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion von Nordrhein-Westfalen, Gregor Golland (siehe Foto) schreibt auf seiner Webseite zur aktuellen Diskussion um den UN-Migrationspakt Folgendes:

„Die Zustimmung zum UNO-Migrationspakt wird in diesen Tagen in der CDU diskutiert, nachdem der Bundesgesundheitsminister und Kandidat für den CDU-Bundesvorsitz, Jens Spahn, vorgeschlagen hat, auf dem Parteitag in Hamburg noch einmal darüber zu reden.

Wir sollten uns fragen, warum andere, auch größere Länder als Deutschland, nicht zustimmen wollen. Einer demokratischen, sachlichen Debatte sollte man sich nicht verschließen.“

Der Parlamentarier verweist sodann auf ein Kurz-Interview, das der WDR in der „Aktuellen Stunde“ mit ihm führte: https://kurzlink.de/181119_Aktuelle_Std

Darin erklärt Golland wörtlich:

Wir sollten uns klug überlegen und wir sollten  uns fragen, warum andere, größere Länder nicht zustimmen werden – und ich glaube, hier geht es um Qualität vor Zeit – und hier müssen wir erst zu einem Konsens und zu einer Klarheit kommen, die jetzt vielleicht noch nicht da sind. Und deshalb hilft Diskussion und hilft es, darüber nochmal nachzudenken.“

 


Petition gegen Migrationspakt ist jetzt auf der Bundestags-Plattform online

Der Antrag der AfD, eine Petition zum Migrationspakt zu veröffentlichen, wurde durch den Petitionsausschuss mehrheitlich angenommen. Somit können die Bürger nun auf der Internetplattform des Bundestags öffentlich mitzeichnen.

Die veröffentlichte Petition beinhaltet nicht nur die Forderung nach Nicht-Unterzeichnung des Migrationspaktes; sie verlangt eine Enthaltung Deutschlands in der UN-Generalversammlung im September 2019. Deutschland soll zudem erklären, dass der Pakt für die Bundesrepublik keinerlei bindende Wirkung entfaltet.

Johannes Huber, Obmann der AfD für den Petitionsausschuss, äußert zur Freischaltung der Petition:

„Es ist demokratisch notwendig, dass die Bürger nun eine öffentliche Debatte führen können. Angesichts der knappen Zeit bis zur möglichen Unterzeichnung am 10./11. Dezember erfährt dies besondere Dringlichkeit.

Es geht um die deutsche Souveränität in Fragen der Einwanderung und des Bundeshaushaltes. Deutschland würde sich durch die fehlende Unterscheidung zwischen illegalen und legalen Migranten verpflichten, für alle mit Sozialleistungen aufzukommen. Eine solch wesentliche Entscheidung der Bundesregierung ist nicht ohne die Bürger zu treffen.“

Die Petition wird unter https://epetitionen.bundestag.de/ zur Mitzeichnung und Diskussion veröffentlicht.

HINWEIS: Offenbar gibt es derzeit „technische“ und sonstige Probleme mit dem Unterzeichnen: https://philosophia-perennis.com/2018/11/22/petition-gegen-migrationspakt-nur-ein-placebo/


Der „Globale Migrationspakt“ verstärkt den Niedergang in unserem Land

Von Klaus Hildebrandt

Die Sitzung des Deutschen Bundestags am Donnerstag voriger Woche zum Migrationspakt der Vereinten Nationen gibt es hier mit allen Reden in gesamter Länge von rd. 1,5 Std.: https://youtu.be/ThVj2jlSCO8
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Allgemein muss festgestellt werden, dass die Folgen dieser „Abmachung“, wenn sie denn unterzeichet ist, von allen Rednern (außer von der AfD) verniedlicht wurden mit dem Hauptargument, dieser „Pakt“ sei für die Unterzeichnerstaaten ohne Auswirkungen und doch unverbindlich.  
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Dies mag formal-juristisch durchaus richtig sein, doch steht jetzt schon fest, das dies nur der verschleierte Anfang einer verheerenden Entwicklung zur Abschaffung der Nationalstaaten  – auch Deutschland – ist. Schon die Aufgeregtheit der Redner zeigt, dass ihnen der ungehemmte Zuzug von Migranten mit neuen Sonderrechten selbst nach 09/15 ein Herzensanliegen ist.
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Auch die Tatsache, dass es bis dato keine vertiefte Behandlung dieses Themas im Deutschen Bundestag gab, spricht eine klare Sprache. Offensichtlich beteiligte sich die Bundesregierung sogar aktiv an der Formulierung dieses „Kunstwerks“, was den Alleingang der Bundeskanzlerin in 09/15 im Nachhinein rechtfertigen sollte.
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Auf diese Weise versuchte Merkel schon kurz nach der Grenzöffnung („ich kann auch nichts dafür, wenn sie jetzt kommen“), den Druck von sich selbst zu mindern, indem sie nach der EU auch noch die Vereinten Nationen für ihre Zwecke instrumentalisierte.
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Dass der Druck aus der Bevölkerung stetig größer wird, erkennt man am angekündigten Rückzug Merkels aus der Politik, womit sie leider und trotz Vorzeichen viel zu lange wartete. Das Ergebnis der Wahlen in Bayern und Hessen, was zur innerparteilichen Ernüchterung führte, muss sie am Ende überzeugt haben, auch wenn man den Ball immer noch wie gewohnt flach hält und das Fiasko nur auf den Streit in der großen Koalition versucht zu schieben.
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Eine sachliche Diskussion zu den inhaltlichen Gründen für den historischen Sturzflug beider großen Parteien wird immer noch vermieden. Solange dieser – wenn auch peinliche – Reinigungsprozess nicht offen geführt wird, wird sich die Lage um Merkels „christliche“ Union weiter verschlechtern. Man ignoriert völlig, dass es neben der absurden EU-Politik, insbesondere die Asylpolitk der Kanzlerin war, die den Niedergang von CDU und SPD auslöste.
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Menschen hierzulande spüren und sehen tagtäglich, dass Deutschland mit der Massenmigration überfordert ist.
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Wenn man mit diesem Pakt nun nochmal eins draufgesetzt und quasi die Tore der Nationalstaaten auf ewig und weit öffnet, dann ist es mit unserem einst geordneten Deutschland am Ende, denn die Profiteure sind künftig nur Länder, die es trotz internationaler Hilfen von außen – auch von Deutschland – in der Vergangenheit wegen Krieg und Korruption nicht schafften, sich den Erfordernissen einer geordneten Welt zu stellen und stattdessen lieber in die eigenen Taschen wirtschafteten.
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Das Drücken auf die Tränendrüse durch Vertreter linker Parteien, denen es letztlich um den Bevölkerungszuwachs geht, damit Deutschland seine Stellung als Exportweltmeister verteidigen kann und Frauen keine eigenen Kinder mehr zu bekommen brauchen, dürfte dabei der Hauptgrund sein.

Migration bietet keine Lösung unserer Nachwuchsprobleme

Berlin verfolgt eine verantwortungslose und weltfremde Politik, und versucht diese dann auch noch als „humanitär“ zu veredeln.  Und die Regierung ist unfähig, für den eigenen Nachwuchs zu sorgen und meint, das Problem des Bevölkerungsschwunds möglichst schnell und unbemerkt durch Migration lösen zu können. Dass es auch anders geht, zeigt die Entwicklung in Ungarn https://www.freiewelt.net/nachricht/in-ungarn-werden-wieder-mehr-kinder-geboren-10076216/, wo die Geburtenrate in nur wenigen Jahren nach oben schnellte.
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Wie der AfD-Parlamentarier M. Hebner feststellte, wächst die Bevölkerung Afrikas alleine um 30 Millionen Menschen pro Jahr, wobei andere Schätzungen von noch wesentlich mehr ausgehen. Zu glauben, man könne die Bevölkerungsexplosion in Afrika durch die Aufnahme jeglichen Überschusses per Knopfdruck lösen, ist naiv und unrealistisch, und verlängert und verschärft das Problem sogar noch.
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Schon das im Vergleich zu allen anderen Rednern unaufgeregte Auftreten der AfD-Abgeordneten Hebner beeindruckte. Die Krone setzte sich die SPD-Abgeordnete Claudia Moll selbst auf, die mit ihrem Redebeitrag offensichtlich kurz vor einem Nervenzusammenbruch stand.
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Hebner nannte die Dinge beim Namen und machte deutlich, dass mit der Unterzeichnung des Migrationspakts überhaupt keine Probleme  – weder in den Heimatländern der Migranten noch in den Zielländern – gelöst würden. Für mich wird immer offensichtlicher, dass sich die Welt an einem Scheidepunkt befindet, der nüchtern betrachtet durch die hemmungslose Globalisierung ausgelöst wurde und nun seine ganze Wirkung entfacht, nachdem die Politik trotz Warnungen nichts dagegen unternahm.
Stattdessen vernahm man nur ein „Weiter so, wir schaffen das!“. Berlin betreibt eine Politik der clandestinen Ausbeutung und beteiligte sich in der Vergangenheit auf vielfältige Weise an Kriegen und Konflikten (siehe Waffenlieferungen in Spannungsgebiete).

Vertuschungs-Taktik der Regierenden geht nicht auf

Es scheint mir zu simpel und auch populistisch, diese neue Entwicklung nun alleine Donald Trump in die Schuhe zu schieben, wie die vielen TV-Talkshows es mit Unterstützung der Politik ja gerne tun. Die Komplexität des Ganzen wird immer noch nicht wahrgenommen, weil Wahrheiten mit Unterstützung der  öffentlich-rechtlichen Medien gezielt vertuscht, verdreht und nach sozialistischer Manier auf die Schultern weniger starker Länder verteilt werden sollen.  
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Berlin fühlt sich zu sicher und hofft auf den ungehemmten Geldfluss seiner Bürger. Und es tut so, als müsse man sich um jedes Problem auf der Welt kümmern („am deutschen Wesen wird die Welt genesen“), lenkt dabei aber von den dringenden Problemen im eigenen Lande ab.
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Es ignoriert seine Bürger und lebt von Polemik und dem billigen Populismus. Das gilt übrigens auch für die häufigen Rassismus- und Nazivorwürfe der Bundestagsabgeordneten der Grünen und Linken gegenüber der AfD, wo sie selbst  es doch sind, die das Wiedererstarken des Antisemitismus geradezu provozieren.  Ohne die AfD hätte es gewiss noch lange gedauert, bis das alles ans Licht kommen würde.
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Die Vertuschungs- und Diskriminierungs-Taktik der Regierenden wird langfristig nicht aufgehen. Entweder es kommt zum Knall oder man packt die Probleme endlich und schnell bei der Wurzel an.
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Ich denke, die Wahlen zum Europäischen Parlament im Frühjahr 2019 werden auch in Brüssel für Nüchternheit sorgen, denn so kann es nicht weitergehen. Nur von Konferenz zu Konferenz zu hecheln und auf Staatskosten ins schöne Ausland zu fliegen, ist zu wenig. 

Folgen einer verfehlten (Anti-)Familienpolitik

Das alles sind die Auswirkungen einer falschen und verkümmerten Familienpolitik, kombiniert mit der verantwortungslosen Abtreibungs- , Spaß- und Wegwerf-Gesellschaft.  Wer die eigenen Kinder immer nur als „Last“ und eine Schwangerschaft als „Krankheit“ betrachtet, die im Sinne des von aller Verantwortung befreiten Menschen ideologisch und medizinisch bekämpft werden müsse, der/die muss und wird zwangsläufig auch afrikanische und asiatische Migranten als Segen und „Goldstücke“ willkommen heißen. 
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Hier nochmal die Fakten in leicht verdaulicher Form , wie sie sich tatsächlich präsentieren: https://www.youtube.com/watch?v=TlUp_A9Smt8&t=116s .
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Dieser „Pakt“ trägt die Handschrift der Bundesregierung in Person unserer Bundeskanzlerin Merkel.  Für mich war von Beginn an klar, dass hier nicht mit offenen Karten gespielt und das Volk belogen und missbraucht werden sollte.
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Die konkreten Auswirkungen der Globalisierung werden immer deutlicher und die Einschläge kommen näher.  Diese Leute leben von der Macht und dem „sich-gegenseitig-den-Rücken-stärken“. Die Eliten der  Welt testen zurzeit, wie weit sie die für Toleranz und Menschenrechte bekannte „Demokratie“ noch ausreizen und missbrauchen können, bevor sie uns über Nacht schwuppdiwupp den Kommunismus über die Ohren ziehen und diesen zur Weltdoktrin erklären, denn wir sind auf bestem Wege dorthin.
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Wer „unverbindlich“ jemanden „verpflichtet“ und dies gegenüber den betroffenen Bürgern auch noch geheim hält, spielt mit falschen Karten.  Solange es noch freie Wahlen gibt, sollte man davon Gebrauch machen, was auch für die Wahlen zum Europäischen Parlament gilt. 
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Ich möchte behaupten, dass die schlechte Familienpolitik unserer  Regierung „die eigentliche Mutter aller Probleme“ ist.
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Mütter, die sich um ihre „Kinder“ (Bürger) und nicht nur um sich selbst kümmern, sind äußerst wichtig für ein Land. Hier ein Interview mit Angelika Barbe, CDU, eine Frau, die weiß, wovon sie redet: www.youtube.com/watch?v=wdjNbOXGsKk