Attacke gegen Union: Homosexuellen-Lobby spricht den Volksparteien CDU und CSU die Rechtsstaatlichkeit ab

In einer Erklärung von 17 homosexuellen CSD-Organisationen wird den Unionsparteien von CDU und CSU vorgeworfen, mit ihrer Ablehnung der Homo-Ehe den „demokratischen Grundkonsens und die Rechtsstaatlichkeit“ verlassen zu haben.

Die „öffentliche Hetze und Haßreden“ gegen Homosexuelle und  „Transgender“ seien „inakzeptabel und unwürdig“, heißt es in dem Schreiben weiter. „Die CSD-Organisationen Deutschlands fordern die Union auf, sofort einen verfassungs- und menschenrechtskonformen Zustand herzustellen und die beleidigenden und unwürdigen Ausfälle unverzüglich einzustellen.“

Zudem kündigten die Organisatoren an, „unterschiedliche Maßnahmen gegen die Politik der Diskriminierung setzen“ zu wollen. Ob die Initiatoren der CDU verbieten wollen, künftig mit eigenen Wagen an den Homosexuellen-Demonstrationen teilzunehmen, blieb offen. Dies bleibe den örtlichen CSD-Anmeldern überlassen.

Quelle: Wochenzeitung „Junge Freiheit“