„Der HERR hält auf ewig die Treue“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 146 (145),2-6.10.

Ich will den HERRN loben, solange ich lebe,
meinem Gott singen und spielen, solange ich bin.
Verlaßt euch nicht auf Fürsten,
auf Menschen, bei denen es doch keine Hilfe gibt.

Haucht der Mensch sein Leben aus
und kehrt er zurück zur Erde,
dann ist es aus mit all seinen Plänen.
Wohl dem, dessen Halt der Gott Jakobs ist
und der seine Hoffnung auf den HERRN, seinen Gott, setzt.

Der HERR hat Himmel und Erde gemacht,
das Meer und alle Geschöpfe;
ER hält ewig die Treue.
Der HERR ist König auf ewig,
dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht.


„Du gibst mich nicht der Unterwelt preis“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 16 (15),1-2a.5.7-8.9-10.

Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir.
Ich sage zum HERRN: „Du bist mein HERR,
mein ganzes Glück bist du allein.“
Du, HERR, gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher;
du hältst mein Los in deinen Händen.

Ich preise den HERRN, der mich beraten hat.
Auch mahnt mich mein Herz in der Nacht.
Ich habe den HERRN beständig vor Augen.
ER steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.

Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele;
auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit.
Denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis;
du läßt deinen Frommen das Grab nicht schauen.


GOTT ist meine Stärke und mein Lied!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 118 (117),14-19

Meine Stärke und mein Lied ist der HERR;
ER ist für mich zum Retter geworden.
Frohlocken und Jubel erschallt in den Zelten der Gerechten:
«Die Rechte des HERRN wirkt mit Macht!

Die Rechte des HERRN ist erhoben,
die Rechte des HERRN wirkt mit Macht!»
Ich werde nicht sterben, sondern leben,
um die Taten des HERRN zu verkünden.

Der HERR hat mich hart gezüchtigt,
doch ER hat mich nicht dem Tod übergeben.
Öffnet mir die Tore zur Gerechtigkeit,
damit ich eintrete, um dem HERRN zu danken.

 


Moses sprach zu den Israeliten: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Lev 19,1-2.17-18:

Der HERR sprach zu Moses:
Rede zur ganzen Gemeinde der Israeliten und sage ihnen:

Seid heilig, denn ich, der HERR, euer Gott, bin heilig. Du sollst in deinem Herzen keinen Haß gegen deinen Bruder tragen. Weise deinen Stammesgenossen zurecht, so wirst du seinetwegen keine Schuld auf dich laden.

An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin der HERR.


HERR, du bist gütig, vernimm mein Beten, achte auf mein lautes Flehen!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 86 (85),1-6:

Wende dein Ohr mir zu, erhöre mich, HERR!
Denn ich bin arm und gebeugt.
Beschütze mich, denn ich bin dir ergeben!
Hilf deinem Knecht, der dir vertraut!

Du bist mein Gott. Sei mir gnädig, o HERR!
Den ganzen Tag rufe ich zu dir.
HERR, erfreue deinen Knecht;
denn ich erhebe meine Seele zu dir.

HERR, du bist gütig und bereit zu verzeihen,
für alle, die zu dir rufen, reich an Gnade.
HERR, vernimm mein Beten,
achte auf mein lautes Flehen!


Der HERR hält ewig die Treue!

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche:

Psalm 146 (145),6-7.8-9ab.9cd-10

Der HERR hat Himmel und Erde geschaffen, das Meer und alle Geschöpfe;
ER hält ewig die Treue.

Recht verschafft ER den Unterdrückten, den Hungernden gibt ER Brot;
der HERR befreit die Gefangenen.

Der HERR öffnet den Blinden die Augen,
ER richtet die Gebeugten auf.

Der HERR beschützt die Fremden
und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht.

Der HERR liebt die Gerechten,
doch die Schritte der Frevler leitet er in die Irre.

Der HERR ist König auf ewig,
dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht.


Moses zu den Israeliten: „Ihr sollt die Fremden lieben, denn auch ihr seid Fremdlinge in Ägypten gewesen“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Deuteronomium 10,12-22:

Moses sprach zum Volk: Und nun, Israel, was fordert der HERR, dein Gott, von dir außer dem einen:

Daß du den Herrn, deinen Gott, fürchtest, indem du auf allen seinen Wegen gehst, ihn liebst, und dem HERRN, deinem Gott, mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele dienst; daß du ihn fürchtest, indem du auf die Gebote des HERRN und seine Gesetze achtest, auf die ich dich heute verpflichte. Dann wird es dir gut gehen.

Sieh, dem HERRN, deinem Gott, gehören der Himmel, der Himmel über den Himmeln, die Erde und alles, was auf ihr lebt. media-358103-2

Doch nur deine Väter hat der HERR ins Herz geschlossen, nur sie hat ER geliebt. Und euch, ihre Nachkommen, hat ER später unter allen Völkern ausgewählt, wie es sich heute zeigt. Ihr sollt die Vorhaut eures Herzens beschneiden und nicht länger halsstarrig sein.

Denn der HERR, euer Gott, ist der Gott über den Göttern und der HERR über den Herren. ER ist der große Gott, der Held und der Furchterregende. ER läßt kein Ansehen gelten und nimmt keine Bestechung an. ER verschafft Waisen und Witwen ihr Recht.

ER liebt die Fremden und gibt ihnen Nahrung und Kleidung  –  auch ihr sollt die Fremden lieben, denn ihr seid ebenfalls Fremdlinge in Ägypten gewesen.

Du sollst den HERRN, deinen Gott, fürchten. Ihm sollst du dienen, an ihm sollst du dich festhalten, bei seinem Namen sollst du schwören. ER ist dein Lobgesang, ER ist dein Gott. Für dich hat ER all das Große und Furchterregende getan, das du mit eigenen Augen gesehen hast.

Als deine Vorfahren nach Ägypten zogen, waren sie nur siebzig an der Zahl; jetzt aber hat der HERR, dein Gott, dich so zahlreich gemacht wie die Sterne am Himmel.


„Der HERR liebt die Gerechten“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Psalm 146 (145),2.5-6.7.8-9a:

Ich will den HERRN loben, solange ich lebe,
meinem Gott singen und spielen, solange ich da bin.
Wohl dem, dessen Halt der Gott Jakobs ist
und der seine Hoffnung auf den HERRN, seinen Gott, setzt.
Der HERR hat Himmel und Erde gemacht,
das Meer und alle Geschöpfe; ER hält ewig die Treue.
Recht verschafft ER den Unterdrückten,
den Hungernden gibt ER Brot;
der HERR befreit die Gefangenen.
Der HERR öffnet den Blinden die Augen,
ER richtet die Gebeugten auf.
Der HERR beschützt die Fremden
und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht.
Der HERR liebt die Gerechten,
doch die Schritte der Frevler leitet ER in die Irre.