Dessau: Pflegerin nach Impfverweigerung entlassen – Gericht gewährt Entschädigung

Weil sie sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen wollten, entließ ein Dessauer Pflegedienstleister sieben Mitarbeiterinnen. Eine Betroffene zog vor Gericht und einigte sich nun mit ihrem früheren Arbeitgeber auf eine Entschädigung von 800 Euro. Die Kündigung soll bestehen bleiben.

Der Fall der entlassenen Pflegerin hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt. Wie der „MDR“ Mitte Januar berichtete, sollen nicht nur die Klägerin, sondern auch sechs ihrer Kolleginnen ihre Arbeit beim Dessauer Pflegedienst verloren haben, weil sie sich nicht gegen Corona impfen lassen wollten. „Uns wurde ein Ultimatum von drei Tagen gestellt und es war 12 Uhr. Kurz nach 12 haben wir schon die Kündigung erhalten“, sagte eine der entlassenen Mitarbeiterinnen dem Sender.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.focus.de/gesundheit/news/ultimatum-von-drei-tagen-entlassen-weil-sie-impfung-verweigerte-pflegerin-erzielt-vor-gericht-vergleich_id_12994231.html


AfD begrüßt Absage an linksextreme Musikband „FeineSahneFischfilet“ in Dessau

Der Dessauer AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Mrosek begrüßt es, dass die linkextreme Hetz-Band „Feine Sahne Fischfilet“ nicht im Dessauer Bauhaus auftreten darf.

Die Stiftung Bauhaus hatte am Donnerstag von ihrem Hausrecht Gebrauch gemacht und den vom ZDF geplanten Auftritt der fragwürdigen Musikgruppe aus dem Umfeld gewaltbereiter linker Gruppen verboten. Der Parlamentarier erklärt dazu: 

„Es ist ein erfreuliches Zeichen für Dessau-Roßlau und das Weltkulturerbe Bauhaus, das Extremismus verhindert wurde. Allerdings sollte man überprüfen, ob die Direktorin der Stiftung, Frau Dr. Claudia Perren, ihrer neutralen Aufgabe als Direktorin gerecht wird. Sich mit Linksextremisten überhaupt einzulassen, zeugt von Inkompetenz und Arroganz gegenüber dem Rechtsstaat, der sich – wie die AfD – gegen jeglichen Extremismus ausspricht.“

Mrosek kritisiert jedoch auch das ZDF sowie jene politischen Kräfte, die sich hier mit Extremisten gemein machen und in gewohnter Doppelzüngigkeit agieren:

„Linke, Grüne und SPD stehen hinter ihren linksextremen Genossen. Hass und Gewaltaufrufe gehören zur linken Politik dazu, kein Wunder, dass man sich mit solchen Texten solidarisiert. Der Verweis auf Programmautonomie ist blanke Heuchelei.“

Auch das ZDF – finanziert durch Zwangsgebühren – stehe linksextremer Hetze offenbar positiv gegenüber, kritisiert Mrosek. Dass auch der ehemalige Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Hövelmann (SPD), keinen Anstoß an der Band findet, sei ebenfalls aufschlußreich.