Gottes Wort und sein Gebot ist nahe bei Dir und in Deinem Herzen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Dtn 30,10-14:

Moses sprach zum Volk: Du sollst auf die Stimme des Herrn, deines Gottes, hören und auf seine Gebote und Gesetze achten, die in dieser Urkunde der Weisung einzeln aufgezeichnet sind. Du sollst zum HERRN, deinem Gott, mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele zurückkehren.
Denn dieses Gebot, auf das ich dich heute verpflichte, geht nicht über deine Kraft und ist nicht fern von dir.
Es ist nicht im Himmel, so dass du sagen müsstest: Wer steigt für uns in den Himmel hinauf, holt es herunter und verkündet es uns, damit wir es halten können?
Es ist auch nicht jenseits des Meeres, so dass du sagen müsstest: Wer fährt für uns über das Meer, holt es herüber und verkündet es uns, damit wir es halten können?
Nein, das Wort ist ganz nah bei dir, es ist in deinem Mund und in deinem Herzen, du kannst es halten.

Verheißungen des HERRN an die Hebräer

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Dtn 6,2-6:

Wenn du den HERRN, deinen Gott, fürchtest, indem du auf alle seine Gesetze und Gebote, auf die ich dich verpflichte, dein ganzes Leben lang achtest, du, dein Sohn und dein Enkel, wirst du lange leben.
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Deshalb, Israel, sollst du hören und darauf achten, damit es dir gut geht und ihr so unermeßlich zahlreich werdet, wie es der HERR, der Gott deiner Väter, dir zugesagt hat, in dem Land, wo Milch und Honig fließen.
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Höre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig. Darum sollst du den HERRN, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft.
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Diese Worte, auf die ich dich heute verpflichte, sollen in deinem Herzen geschrieben stehen.

GOTT erwählt Israel: „Ihr seid das kleinste unter allen Völkern“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Dtm 7,6-11:

Moses sprach zum Volk: Du bist ein Volk, das dem HERRN, deinem Gott, heilig ist. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt, damit du unter allen Völkern auf der Erde das Volk wirst, das ihm gehört.

Nicht weil ihr zahlreicher als die anderen Völker wäret, hat euch der Ewige ins Herz geschlossen und erwählt; ihr seid das kleinste unter allen Völkern.

Weil der HERR euch liebt und weil ER auf den Schwur achtet, den ER euren Vätern geleistet hat, deshalb hat der HERR euch mit starker Hand herausgeführt und euch aus dem Sklavenhaus freigekauft, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten.

Daran sollst du erkennen: Jahwe, dein Gott, ist der treue Gott; noch nach tausend Generationen achtet er auf den Bund und erweist denen seine Huld, die ihn lieben und auf seine Gebote achten.

 


Moses sprach: „Gottes Gebote sind in deinem Herzen, du kannst sie einhalten“

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Dtn 30,10-14:

Moses sprach zum Volk: Du sollst auf die Stimme des HERRN, deines Gottes, hören und auf seine Gebote und Gesetze achten, die in dieser Urkunde der Weisung einzeln aufgezeichnet sind. Du sollst zum HERRN, deinem Gott, mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele zurückkehren. polskaweb

Denn dieses Gebot, auf das ich dich heute verpflichte, geht nicht über deine Kraft und ist nicht fern von dir. Es ist nicht im Himmel, so dass du sagen müsstest: Wer steigt für uns in den Himmel hinauf, holt es herunter und verkündet es uns, damit wir es halten können?

Es ist auch nicht jenseits des Meeres, so dass du sagen müsstest: Wer fährt für uns über das Meer, holt es herüber und verkündet es uns, damit wir es halten können?

Nein, das Wort ist ganz nah bei dir, es ist in deinem Mund und in deinem Herzen, du kannst es halten.

 


Scharfe Gerichtsrede gegen falsche Propheten

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Dtn 18,15-20:

Moses sprach zum Volk: Einen Propheten wie mich wird dir der HERR, dein Gott, aus deiner Mitte, unter deinen Brüdern, erstehen lassen. Auf ihn sollt ihr hören. Tagesimpuls

Der HERR wird ihn als Erfüllung von allem erstehen lassen, worum du am Horeb, am Tag der Versammlung, den HERRN, deinen Gott, gebeten hast, als du sagtest: Ich kann die donnernde Stimme des HERRN, meines Gottes, nicht noch einmal hören und dieses große Feuer nicht noch einmal sehen, ohne dass ich sterbe.

Damals sagte der HERR zu mir:

Was sie von dir verlangen, ist recht. Einen Propheten wie dich will ich ihnen mitten unter ihren Brüdern erstehen lassen. Ich will ihm meine Worte in den Mund legen, und er wird ihnen alles sagen, was ich ihm auftrage.

Einen Mann aber, der nicht auf meine Worte hört, die der Prophet in meinem Namen verkünden wird, ziehe ich selbst zur Rechenschaft.

Doch ein Prophet, der sich anmaßt, in meinem Namen ein Wort zu verkünden, dessen Verkündigung ich ihm nicht aufgetragen habe, oder der im Namen anderer Götter spricht, ein solcher Prophet soll sterben.

 


Einst gab der HERR den Israeliten das Manna in der Wüste

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Dtn  8,2-3.14b-16a:

Moses sprach zum Volk:

Du sollst an den ganzen Weg denken, den der HERR, dein Gott, dich während der vierzig Jahre in der Wüste geführt hat, um dich einsichtig zu machen und dich zu prüfen. Er wollte erkennen, wie du dich entscheiden würdest: ob du auf seine Gebote achtest oder nicht. 0018

Durch Hunger hat er dich geformt und hat dich danach mit dem Manna gespeist, das du nicht kanntest und das auch deine Väter nicht kannten.

Er wollte dich erkennen lassen, daß der Mensch nicht nur von Brot lebt, sondern daß der Mensch von allem lebt, was der Mund des HERRN spricht.

Nimm dich in acht, daß dein Herz nicht hochmütig wird und du den HERRN, deinen Gott, nicht vergißt, der dich aus Ägypten, dem Sklavenhaus, geführt hat; der dich durch die große und furchterregende Wüste geführt hat, durch Feuernattern und Skorpione, durch ausgedörrtes Land, wo es kein Wasser gab; der für dich Wasser aus dem Felsen der Steilwand hervorsprudeln ließ; der dich in der Wüste mit dem Manna speiste, das deine Väter noch nicht kannten  –  und der das alles tat, um dich einsichtig zu machen, dich zu prüfen und dir letztlich Gutes zu tun.

Foto: Felizitas Küble


„Leben und Tod lege ich dir vor, Segen und Fluch. Wähle also das Leben!“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Deut 30,15-20:

Moses sprach zum Volk: Hiermit lege ich dir heute vor: das Leben und das Glück, den Tod und das Unglück.

Wenn du auf die Gebote des HERRN, deines Gottes, auf die ich dich heute verpflichte, hörst, indem du den HERRN, deinen Gott, liebst, auf seinen Wegen gehst und auf seine Gebote, Gesetze und Rechtsvorschriften achtest, dann wirst du leben und zahlreich werden, und der HERR, dein Gott, wird dich in dem Land, in das du hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen, segnen.  header_buch

Wenn du aber dein Herz abwendest und nicht hörst, wenn du dich verführen läßt, dich vor anderen Göttern niederwirfst und ihnen dienst,
werdet ihr ausgetilgt werden; ihr werdet nicht lange in dem Land leben, in das du jetzt über den Jordan hinüberziehst, um hineinzuziehen und es in Besitz zu nehmen.

Den Himmel und die Erde rufe ich heute als Zeugen gegen euch an. Leben und Tod lege ich dir vor, Heil und Verderben, Segen und Fluch. Wähle also das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen.

Liebe den HERRN, deinen Gott, hör auf seine Stimme, und halte dich an ihm fest; denn ER ist dein Leben. ER ist die Länge deines Lebens, das du in dem Land verbringen darfst, von dem du weißt: Der HERR hat deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen, es ihnen zu geben.