Ist Deutschland der Büttel Europas?

Von Klaus Moshe Pülz (deutsch-israelischer Autor)

Obwohl Deutschland mit 26 Prozent Haupteinzahler in die Brüsseler Kasse ist, zeigt sich nicht zum ersten Mal die Führungsschwäche Merkels, wenn ihr und unser Kandidat Manfred Weber nicht als EU-Kommissionspräsident infrage kommt. Dagegen sollte es zunächst Frans Timmermans aus dem niederländischen Steuerparadies werden. Also vom luxemburgischen Steuerparadies zum niederländischen.

Deutschland läßt sich bei der Besetzung der EU-Spitzenpositionen an der Nase herumführen. Selbst der angebliche Freund Macron aus Paris konterkariert Merkels Kandidaten.

Daß ein ehemaliger zweifelhafter italienischer Banker namens Mario Draghi Präsident der EZB werden konnte, der den fleißigen deutschen Sparer bis heute seine Sparzinsen über Jahre vorenthielt, ist schon allein ein Skandal, über den man nicht spricht, weil die 21 Millionen Senioren den Mund zu halten haben, zumal sie über keine eigene Partei und Lobby verfügen.

In der Tat wünschte man sich solche deutschen Politiker, die dezidiert deutsche Interessen vertreten und da dies leider nicht der Fall ist, werden rechtsnationale Kreise im Lande dadurch gestärkt. Die desaströse Migrationspolitik tut hierbei das Ihrige, wenn Deutschland langsam, aber stetig Muslime beherbergt und dabei noch das Geschäft der Schlepper unterstützt.

Ein Arzt kann nur tätig werden, wenn er über eine Approbationsurkunde verfügt. Ein Jurist kann nur tätig werden, wenn er beide Examina zum Referendar und Anwalt erfolgreich abgelegt hat. Doch Bundesminister kann man ohne jedwede Vorkenntnisse werden, wie Herr Gröhe oder Herr Spahn, die über keine medizinischen Fachkenntnisse verfügen.

Da kann die ehemalige Assistenzärztin Ursula von der Leyen auf einmal Verteidigungsministerin und nun auch noch aus heiterem Himmel Kommissionspräsidentin der Europäischen Gemeinschaft werden und meint, mit ihrem charmanten Lächeln sämtliche Probleme der EU weglächeln zu können.

Daß diese Dame die Bundeswehr gegen die Wand gefahren hat, die im Grunde gar nicht einsatzfähig ist, scheint dabei keine Rolle zu spielen. Und nun soll es die andere glücklose Dilettantin Kramp-Karrenbauer richten, die ebenfalls wahrscheinlich nicht einmal die Dienstgrade der Soldaten kennt.

Dieses ganze Spektakel ist eine Farce, daß eine Frau Merkel auf diese Weise ihre Günstlinge mit solchen hoch dotierten Ämtern beschenkt, ungeachtet jeglicher Fachkenntnisse. Wo ist dieses Deutschland hingekommen, wo man gewohnt zu sein scheint, der Obrigkeit unreflektiert Gehorsam zu leisten?!

Und das Theater mit dem Klimawandel verpufft so lange, insofern das russische Großreich, China und die USA sich eben nicht an die Vorgaben zum Klimaschutz halten. Da kann man in Deutschland ruhig die Kohle abschaffen und wieder wie die amerikanischen Hamish-People auf die Kutsche umsteigen, an der Klimasituation wird sich nichts Maßgebliches verbessern!

Besorgniserregend, wenn immer mehr junge Leute die Grünen wählen  – ungeachtet solcher Wirrköpfe wie Hofreiter, der mit seinem langen Schopf bei den Oberammergauer Festspielen einen Apostel spielen könnte  –  oder denke ich an den unrasierten und ungekämmten Robert Habeck als Bundeskanzler (wie der „Stern“ orakelte), dann wäre der Nimbus dieser Bundesrepublik völlig perdü.

Und so ist es erneut ein Zeichen von Merkels Führungsschwäche, daß nunmehr Jens Weidmann nicht als Nachfolger des Italieners Mario Draghi als Präsident der EZB folgt, sondern die affektierte Madame Lagarde und dies auf Druck von Präsident Macron, der sich auf diese Weise monetäre Guttaten für seine angeschlagene Wirtschaft erhofft.

Diese Dame mag elegant sein, aber sie wird die Geldpolitik zu Ungunsten der deutschen Sparer fortsetzen; aber zugunsten Frankreichs. Wie wird sie wohl die Italiener und Griechen disziplinieren, damit diese Staaten von ihrer hohen Verschuldung wieder herunterkommen?

Svenja Schulze fällt in Sachen Klimaschutz auch nichts anderes ein, als mit ihrer  CO²-Steuer die Bürger zusätzlich zu belasten. Allzu viele alte Menschen und Alleinerziehende wissen nicht, wie sie ihr Leben bei steigenden Mieten noch finanzieren können.

Unser judenchristlicher und deutsch-israelischer Autor Klaus Mosche Pülz leitet die „Messianische Bekenntnisgemeinschaft“; er ist Schriftleiter der Zeitschrift „Bote Neues Israel“, die auch im Internet präsent ist: http://www.zelem.de/


Deutsch-israelischer Autor: Die Führerschein-Erlaubnis nicht auf 16 Jahre absenken

Von Klaus Moshe Pülz

Als 82-jähriger Autofahrer, der über zwei nationale Führerscheine verfügt, einem deutschen und israelischen, mit 50-jähriger Fahrpraxis, wundere ich mich immer wieder über die disziplinierte Fahrweise der Deutschen.

Im Ausland sowie wie in Israel oder in arabischen Ländern, in Paris und Rom kurven noch dazwischen Vespas, Motorroller und Motorräder und zwängen sich geradezu bis zur Ampelanlage vor.

Die meisten Autounfälle mit tödlichem Ausgang verursachen junge Raser, die für ihre Rücksichtslosigkeit und Frechheit bekannt sind. Da es ohnehin keinen Respekt mehr vor alten Menschen gibt, handelt man sich dabei noch einen „Stinkefinger“ oder unflätige Bemerkungen ein.

Dabei soll nun die Berechtigung, einen Führerschein zu erhalten, auf 16 Jahre abgesenkt werden, was die Unfallzahlen nicht nur weiter erhöhen werden, sondern zudem die Überbelegung der bundesdeutschen Straßen weiter fördern wird.

Ob und inwieweit eine weitere Verschärfung des Strafkataloges beim Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg für Abhilfe sorgen wird, mag bezweifelt werden, denn hier müßte auch die Altersklasse bei einer Strafzumessung berücksichtigt werden.

Wenn demnach ein erfahrener Autofahrer einen Strafpunkt wegen einer Kleinigkeit erhält, so wird dieser neuerdings erst nach 2,5 Jahren zwar gelöscht, aber die neu eingeführte so genannte „Überliegefrist“ beläuft sich auf ein weiteres Jahr, so daß besagter Punkt doch erst nach 3,5 Jahren endgültig gelöscht wird. Diese Kriminalisierung vor allem älterer Autofahrer erachte ich als überzogen, was zudem auch die Unfallfluchten fördert, um sich keine Strafpunkte in Flensburg einzuhandeln.

Durch den Zuzug von afrikanischen und vorderasiatischen Emigranten, die geregeltes und diszipliniertes Fahrverhalten niemals gelernt haben, und deren nationaler Führerschein in Deutschland umgeschrieben wird, aggraviert die Situation auf deutschen Straßen.

Als ich nachts in Jordanien Auto fuhr, begegnete ich auf dem Highway einen Reiter auf einem Esel, dem ich beinahe ins Hinterteil gefahren wäre. Auch bei Pannen pflegen in solchen Ländern die Autofahrer große Steine um ihr Pannenfahrzeug zu legen, anstatt ein Pannendreieck in 100 Meter Abstand aufzustellen. Und wenn die Panne behoben ist, lassen sie die großen Steine einfach auf der Autobahn liegen.

Wer also im Ausland ein Mietfahrzeug least, muß mit allerlei Schwierigkeiten rechnen, vor allem auch mit solchen, bei denen Autofahrer den Winker falsch bedienen. Daher empfehle ich stets, defensiv zu fahren, um gegen alle möglichen Verkehrsfehlern anderer Verkehrsteilnehmer gewappnet zu sein und dementsprechend zu reagieren.

Der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz wirkt als Autor und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

Zwischenruf eines deutsch-jüdischen Autors

Von Klaus Moshe Pülz

Es ist ein Kreuz mit dem deutschen Volk. Haben sie einmal eine Galionsfigur, egal ob Kaiser Wilhelm II. oder der Postkartenmaler Adolf Hitler, halten sie an ihr fest. Dieses Volk ist noch immer nicht reif für eine funktionierende Demokratie, weil die einmal Etablierten allzu unkritisch als Establishment hofiert werden.

Man erkennt es auch an den Medien, die sich unkritisch auf die AfD eingeschossen haben, wohl auch aus Angst vor der Konkurrenz.

Zwar paßt eine Lesbe wie Frau Alice Weidel nicht ins Milieu einer national ausgerichteten Partei, aber immerhin ist die AfD die einzige Partei, die an deutschen Interessen festhält, möglichst ohne den Brüsseler Wasserkopf, den kein Deutscher gewählt hat, der aber maßgebend unsere Politik bestimmt.

Gleiches trifft auf den sog. Europäischen Gerichtshof zu, der ausgerechnet in jenem Lande liegt, wo die Großkonzerne ihre Gewinne bunkern. Da braucht man nicht nach Panama oder Singapur zu gehen.

Und dieser Herr Juncker ist auch noch der Kommissionspräsident und hat in seinem Amt sozusagen das letzte Wort. Welche Absurditäten! Wo also sind die politischen Alternativen außerhalb der Großen Koalition?

In einer Zeit, in der das deutsche Volk immer älter wird mit inzwischen 21 Millionen Senioren, die im Bundestag keine eigene Interessenvertretung haben, liegt es auf der Hand, daß die daraus resultierende finanzielle Bürde der deutsche Steuerzahler zu schultern hat.

Und dann erlaubt sich diese „Große Koalition“ den Zuzug von zum großen Teil Analphabeten aus arabischen und afrikanischen Ländern, die kaum jemals perfekt die deutsche Sprache erlernen werden, wenn nicht einmal deutsche Abiturienten ein korrektes Deutsch beherrschen, von der Interpunktion ganz abgesehen.

Da ich als deutsch-israelischer Staatsbürger auch in Israel publiziere, weiß ich sehr wohl, von was ich hier spreche.

Der Kardinalfehler der deutschen Außenpolitik besteht auch in der Tatsache, daß man ausländische Politik aus der eigenen Projektion sieht und beurteilt, weil man deren Mentalität gar nicht kennt, vor allem wenn dabei auch das religiöse Moment eine viel größere Rolle spielt als bei unserer allzu nebensächlich beurteilten christlichen Tradition und Kultur.

Dies alles sind Faktoren, die sich in der deutschen Politik nicht niederschlagen. Es fehlt vor allem auch an der Weitsicht, so daß es mit dem „Weiter so“ der Frau Merkel nicht getan ist.

Als beispielsweise Herr Macron zum französischen Staatspräsidenten gewählt wurde, sagte ich meiner französischen Ehefrau, daß dieser Jüngling nur darauf aus ist, seine eigenen maroden Staatsfinanzen mit hoher Arbeitslosigkeit mit dem Geld der Deutschen zu sanieren. Und in der Tat ruft er bereits nach einem Europa-Finanzminister, der womöglich ein Franzose sein sollte.

Denn die Deutschen bestimmen ja seit dem Italiener Draghi längst nicht mehr über die Verwaltung der Gemeinschaftswährung EURO.

Nimmt man alle diese Faktoren zusammen, denkt man an einen Alptraum, der uns anhaftet wie ein Dämon (hebr.: dibuk). So wird mit der Wahl dieser Alptraum auch nicht zu Ende sein – bis auch unsere eigene Volkswirtschaft zum Opfer dieser desaströsen Politik werden wird.

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Journalist und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

 


Deutsch-israelischer Autor Pülz beklagt wachsende Verrohung der politischen Kultur

Von Klaus Moshe Pülz

Zum Kommentar und zur Berichterstattung in der heutigen Allgemeinen Zeitung („AfD-Chef drängt auf die Bühne“ sowie „Haltung gezeigt“ von Frank Schmidt-Wyk) stelle ich fest: Pülz

In der AZ werden in der Wortwahl vom Volk gewählte AfD-Vertreter des Landesparlaments wie Kriminelle behandelt und diskreditiert. Unter dem Deckmantel der „Narrenfreiheit“ meinte Sitzungspräsident Andreas Schmitt („Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“) in der AZ wörtlich über den Einspruch des rheinland-pfälzischen AfD-Vorsitzenden Junge:

„Der hätte ruhig hochkommen können, ‚meint er lauthals lachend. ‚dem hätt‘ ich noch drei bis vier Vierzeiler an den Kopp geschmisse und ihn dann am Kopp unn am Arsch genomme und ausm Fenster geworfen!‘“

Offensichtlich haben wir es heutzutage mit einem neuen Proletariat zu tun, das dem Niveau der „political correctness“ à la Malu Dreyer entspricht.

Es ist ein neuer Konformismus der deutschen Selbstzerfleischung, alles Deutsch-Nationale zu verteufeln und der Nazi-Herrschaft gleichzustellen. Somit darf Deutschland nicht mehr deutsch, sondern muss „multikulti“ sein mit all den Konsequenzen eines Synkretismus (Religionsvermischung) mit dem menschenverachtenden Islam.

AZ-Kommentator Schmidt-Wyk meint in seiner Überschrift „Die Zeit politischer Ausgewogenheit ist vorbei!“ und schreibt in diesem Zusammenhang noch von „Haltung gezeigt“. Man fragt sich, von welcher „Haltung“ mag dabei die Rede sein, wenn gewählte Volksvertreter in pöbelhafter und faschistoider Weise coram publico in der Presse wie „Gesindel von der Straße“ behandelt werden. AfD_Plakat_A0_Deutschland_RZ_500

Schließlich geht es um Wahrheit und Gerechtigkeit, wenn die AfD moniert, daß in der deutschen Politik nicht mehr deutsche Interessen vertreten werden dürfen –  und eine ehemalige DDR-Funktionärin dafür sorgt, daß unsere deutsche demokratische Grundordnung nebst nationalen Interessen in Brüssel zum Teufel gehen.

Wenn sich eine Zeitung mit dieser pöbelhaften und aggressiven Haltung outet, dann hat sie ihre Glaubwürdigkeit und Unparteilichkeit verloren.

Als deutsch-israelischer Publizist mache ich mir ernsthaft Sorgen um dieses Deutschland, das mit dieser Haltung Kräfte wachrüttelt, die in der Tat eine neue Diktatur herbeibeschwört.

Wie lange kann also ein Volk geknebelt und in seinen nationalen Interessen diskreditiert werden? Dabei hat dieses Deutschland bis zur Selbstaufgabe die anderen EU-Staaten finanziert und ist zur unbeschränkten Fluchtstätte von muslimischen Immigranten geworden (Willkommenskultur).

Daß es Bevölkerungssegmente gibt, die mit einer solchen Entwicklung keineswegs einverstanden sind, liegt doch auf der Hand. Diese Wähler nunmehr vor den Kopf zu stoßen, ist eine Steilvorlage für die AfD bei der künftigen Bundestagswahl.

Aber so weit haben die Narren von Mainz nicht gedacht – und eine seriöse Zeitung wie die „Allgemeine Zeitung“ wohl auch nicht.

Unser Autor Klaus Mosche Pülz ist deutsch-israelischer Publizist, Gemeindeleiter und judenchristlicher Theologe sowie Herausgeber von www.zelem.de