AfD: Masken in ICEs auf freiwilliger Basis

Zu Überlegungen im Bundesverkehrsministerium, im DB-Fernverkehr eine generelle Pflicht zum Tragen von Mundschutzmasken einzuführen, erklärt der stellv. verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Wolfgang Wiehle:

Den Reisenden in ICEs soll empfohlen werden, Masken zu tragen. Eine generelle Pflicht zum Anlegen von Mundschutzmasken für Nutzer von ICE- und IC-Zügen der DB wird aber abgelehnt.

Eine Tragepflicht wäre auch deshalb unsachgemäß, weil in ICE-Zügen die Menschen auch Speisen und Getränke zu sich nehmen müssen. Auch erscheint es abwegig, den Reisenden eine Nutzung ihrer Mobiltelefone durch eine Mundschutzmasken-Pflicht in Konsequenz zu verbieten.

Die AfD-Bundestagsfraktion plädiert deshalb für Freiwilligkeit und lehnt Zwangsmaßnahmen und Bestrafungen bei Nichtbefolgung ab.

Unser Grundsatzartikel zur Maskenfrage hier: https://charismatismus.wordpress.com/2020/04/27/welche-medizinische-rechtfertigung-gibt-es-fuer-die-maskenpflicht-in-deutschland/


Kritik aus Bayern an der Deutschen Bahn

Nach den jüngsten Problemen bei der Deutschen Bahn hat der Bayerische Verkehrsminister Hans Reichhart eine neue Strategie aus Digitalisierung und Modernisierung gefordert.  

„Ein ,Weiter so‘ kann es nicht geben“, stellte Reichhart klar. „Die Bahn steht in der Pflicht, attraktive Zugverbindungen verlässlich zu ermöglichen.“

Auf der Schiene sei auch in Bayern, wo es das umfangreichste Streckennetz in Deutschland gibt, derzeit noch viel Luft nach oben. Er bezog sich bei seiner Kritik auf die wiederholten technischen Störungen, die es zuletzt bei der Bahn gegeben hatte – unter anderem bei der S-Bahn in München.

„Der Schienenverkehr im Bahnland Bayern kann nur so gut sein wie die Infrastruktur, auf der die Züge fahren“, so Reichhart weiter. „Bund und Bahn müssen den massiven Investitionsstau besser in den Griff bekommen – nicht nur mit mehr Geld, sondern mit intelligenten Ansätzen in alle Richtungen.“

Nur so könne es der Bahn gelingen, wieder mehr Pünktlichkeit und eine höhere Qualität zu bekommen.

Quelle: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/dezember-2018/reichhart-viel-luft-nach-oben/


Warum gibt es einen Sonderzug für Chaoten?

Von Felizitas Küble

Man faßt sich an den Kopf: Da stellt die staatseigene Deutsche Bahn eigens einen SONDERZUG für tausend potentielle Randalierer zur Verfügung, der von Prag aus über Dresden und weitere Städte nach Düren führt, so daß die Anhänger der Aktion „Ende Gelände“ auf dem Hambacher Forst ihr rechtswidriges Treiben veranstalten können.

BILD: Hambacher Forst mit Polizisten und Protestlern

Dies alles geschieht auf dem Rücken der Polizeibeamten, die wieder als „Prügelknaben“ der Nation herhalten, obwohl sie nur ihre gesetzliche Pflicht erfüllen, wohingegen die linke Initiative „Ende Gelände“ schon im Vorfeld zu Rechtsbrüchen, Landfriedensbruch etc. aufgerufen hatte.

Das hat mit friedlichem Protest gegen Braunkohle-Abbau nichts mehr zu tun, sondern mit staatsfeindlichen Aktionen.

Obwohl genau dies bereits  – nicht nur der Polizei – bekannt war, obwohl sich bereits am heutigen Freitag „typische“ Szenen in Düren abgespielt haben (z.B. Ankömmlinge, die sich weigerten, der Polizei ihre Personalien zu zeigen), gibt es für diese mutmaßlichen Rechtsbrecher einen Sonderzug, der sie eigens – teils vom Ausland her –  nach Norddeutschland beförderte.

Der ganze Vorgang geht zu Lasten der Polizei, der jetzt auch noch massenhaft Chaoten vor die Nase gesetzt werden.

Frühere Polizeimeldung zum Hambacher Forst: https://charismatismus.wordpress.com/2018/09/13/hambacher-forst-wendt-kritisiert-linke-oeko-extremisten-als-gewalttaeter/


Deutsche Bahn setzt künftig auf die deutsche Sprache

Es geschehen noch Zeichen und Wunder…

Die Deutsche Bahn will künftig auf Anglizismen verzichten. Dazu erklären die Verbraucherschutz-Beauftragten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz-Josef Holzenkamp und Mechthild Heid:

„Wir begrüßen, dass die Deutsche Bahn endlich in der internen und externen Kommunikation möglichst durchgängig die deutsche Sprache verwenden will. Die ‚Hotline‘ wird künftig zur ‚Service-Nummer‘ und der ‚Flyer‘ zum ‚Handzettel‘. Bekannte Bezeichnungen wie ‚Call-a-Bike‘ sollen zwar erhalten bleiben, aber erläutert werden. 0003

Damit kommt das Unternehmen den Forderungen der Unionsfraktion nach, im Umgang mit Kunden und Mitarbeitern eine verständliche, vor allem aber die deutsche Sprache zu benutzen. Nicht alle Menschen in Deutschland beherrschen die englische Sprache.

Nach eigenen Angaben ist etwa ein Drittel der in Deutschland lebenden Menschen des Englischen nicht mächtig. Dies sind vor allem ältere Menschen sowie Menschen mit Migrationshintergrund. Von letzteren wird zu Recht erwartet, dass sie die deutsche Sprache erlernen, um sich leichter integrieren zu können. Im Sprachalltag stoßen diese Menschen aber immer häufiger an Grenzen, weil die Alltagssprache mit Anglizismen durchsetzt ist.

Mit dem Verzicht der Deutschen Bahn auf die Verwendung von Anglizismen ist ein Anfang gemacht; jetzt müssen auch andere Unternehmen in Deutschland diesem gutem Bespiel folgen. Die Union wird sich auch weiter für einen umfangreichen Verbraucherschutz stark machen, der die Verständlichkeit der Sprache einschließt.“