INSA-Umfrage: Deutliche Mehrheit steht hinter der Entscheidung der Essener Tafel

Allein bei den Grünen gibt es hierfür keine Mehrheit

Die Entscheidung der Essener Tafel, vorerst nur noch deutsche Staatsangehörige aufzunehmen, hat zu kontroversen Diskussionen geführt. Das Erfurter INSA-Institut wollte von den Befragten wissen, wie sie dazu stehen. 58 Prozent finden den Beschluss der Essener Tafel richtig. Dieser Anteil ist bei Männern höher (61 %) als bei Frauen (54 %).

27 Prozent der Befragten finden es nicht richtig, dass die Tafel in Essen entschieden hat, vorerst nur noch Inhaber eines deutschen Passes aufzunehmen.    

Nach Wahlverhalten betrachtet ist der Anteil der Befragten, die die Entscheidung der Essener Tafel richtig finden, bei der AfD mit Abstand am größten (93 %). Von den FDP-Wählern halten 67 Prozent die Entscheidung für richtig, genauso viele wie bei den Wählern der Linkspartei (67 %). Gut die Hälfte der Unionswähler (55 %) und der SPD-Anhänger (53 %) ist derselben Meinung.

Am niedrigsten ist der Anteil der Befragten, die die Entscheidung richtig finden, mit 30 Prozent bei den Wählern der Grünen.

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de


Hameln: Täter schleifte eine junge Frau per Auto an einem Seil durch die Stadt

Ein Mann kurdischer Herkunft (38 J.) hat am  Sonntagabend im niedersächsischen Hameln eine Frau (28 J.) an einem Strick mit seinem Auto durch die Stadt geschleift. Der Täter wurde festgenommen. Das Opfer  liegt in der Klinik.  Facebook-Zitat-Stein

Der Täter band in der Königstraße dem späteren Opfer einen Strick um den Hals, dann befestigt er das Seilende an der Anhängerkupplung seines Fahrzeugs und gab Gas.

„Er ist mit deutlich höherer Geschwindigkeit gefahren, sagten Zeugen aus“, so Polizeisprecher Jens Petersen von der Polizeiinspektion Hameln zur Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen fuhr der Täter über die Königs-, Prinzen- und dann in die Kaiserstraße, wobei er das Opfer am Seil hängend hinter sich her zog. Nach 250 Metern blieb das Opfer aus noch ungeklärter Ursache liegen. Der Fahrer fuhr mit dem Wagen weiter in die Lohstraße zur Polizeiwache. Dort ließ er sich widerstandslos festnehmen.

Zeitgleich wurde die Frau auf der Straße liegend aufgefunden und der Notarzt alarmiert. Sie wurde noch in der Nacht mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. „Es besteht akute Lebensgefahr“, so Petersen.

Täter und Opfer sind kurdische Einwanderer und besitzen die Deutsche Staatsbürgerschaft, berichtet die Polizei. Sicher ist, daß zwischen Täter und Opfer eine Beziehung bestand. Der Täter war nicht alkoholisiert, ergaben die Ermittlungen. Das Motiv des Verbrechens ist noch völlig unklar.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/frau-am-strick-fast-zu-tode-geschleift/


46 % der integrierten Syrer befürchten „viele Terroristen“ unter den Migranten

Laut einer Studie des Meinungsforschungsinstituts Emnid sehen schon länger in Deutschland lebende Syrer die derzeitige Zuwanderung mit Sorge. Die Umfrage hatte das Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster in Auftrag gegeben. image001

Demnach vertreten rund 46 Prozent der Befragten Angst, daß sich unter den neu ankommenden Flüchtlingen auch viele Terroristen befinden. Der Leiter der Studie, Prof. Detlef Pollack, sagte, daß die Befragten diese Befürchtung mit der Mehrheitsgesellschaft teilten.

Rund die Hälfte sprach sich für eine Obergrenze bei der Aufnahme von Asylbewerbern aus. Befragt wurden 500 Zuwanderer aus Syrien und ihre Nachkommen. Sie leben im Durchschnitt seit 20 Jahren in Deutschland. Die Hälfte hat die deutsche Staatsbürgerschaft, ein Drittel die syrische und elf Prozent haben einen deutschen und einen syrischen Pass.

Quelle: http://www.idea.de


Deutsch-libanesischer Regisseur widerspricht den Attacken gegen Dr. Frauke Petry (AfD)

Imad Karim saß mit Dr. Petry am selben Interview-Tisch

Der aus dem Libanon stammende Imad Karim ist ehemaliger Muslim, der die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Der arabisch-sprechende Fernsehjournalist und Regisseur widerspricht den öffentlichen Anschuldigungen gegen die AfD-Bundessprecherin Dr. Frauke Petry (siehe Foto) hinsichtlich des Themas „Waffengebrauch an der Grenze“.

Das Interview, das die linksgerichtete Redaktion des „Mannheimer Morgen“ mit Frau Petry geführt hat, bezeichnet der 57-jährige Augenzeuge Karim kritisch als „Verhör“.AfD-Petry

Am 2. Februar 2016 schrieb er unter einem Artikel von „Tagesschau.de“ folgenden Kommentar:

 „Kollegen von der Tagesschau, Ihr betreibt Propaganda von unglaublichen Maßen. Das hat Frau Petry niemals gesagt. Ihr habt Euer Gewissen verkauft!!

Ich saß am selben Tisch und verfolgte das ‚Interview‘, in der Redaktion von Mannheimer Morgen, das vielmehr ein Verhör war. Frau Petry wurde mehrmals diesbezüglich gefragt und jedesmal sagte sie:  „Wir müssen die Grenzen sichern und ich hoffe, es kommt nie soweit, dass ein Polizist von seiner Waffe Gebrauch macht“.

Das hat aber die kleinkarierten Dorfjournalisten von MM (Mannheimer Morgen) nicht interessiert und sie wiederholten immer wieder und wieder und wieder, ob sie für Schießbefehl sei  –  und jedesmal antwortete sie das gleiche, bis sie am Ende sagt, ein Polizist habe auch laut seinen Vorschriften zu handeln. (Es gibt Tonaufzeichnungen.)… 

Ihr werdet noch zu euren Lebzeiten bereuen, was ihr Frau Petry und anderen aufrichtigen, besorgten Frauen und Männern in diesem Land antut! Spätestens wenn der „Eroberungszug“ der „Gläubigen“ beginnt und ihr erkennt, ihr habt eurem Land Balkanverhältnisse beschert.“

Im Vorjahr haben wir bereits diesen Artikel über prodeutsche Aussagen von Imad Karim veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/2015/10/29/regisseur-imad-karim-rettet-deutschland-und-stoppt-den-siegeszug-der-barbarei/

Hier sein Lebenslauf und künstlerisches Schaffen: https://de.wikipedia.org/wiki/Imad_Karim

Imad Karim bedauert, daß Konservative in Deutschland so wenig Einfluß haben: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/imad-karim-das-voellige-scheitern-des-konservatismus-gefaehrdet-unsere-hochkultur-a1293224.html

Der Regisseur kritisiert Justizminister Heiko Maas (SPD): https://de-de.facebook.com/permalink.php?story_fbid=519534258217655&id=100004832569316