Führende FFF-Vertreter sind linksradikal aktiv

Nicht nur die Rettung der Welt vor der Klimaerwärmung treibt die „Fridays for Future“-Generation um. Sie hat auch handfeste politische Ziele. So auch Clara Marisa Mayer, die 18-jährige Schülerin und führende Aktivistin der deutschen Sektion der Klima-Bewegung.

Mayer, die vor zwei Monaten im ZDF bei Markus Lanz hofiert wurde, fordert nicht nur den radikalen Wandel in Sachen Klimarettung. Sie hat noch ein anderes großes Ziel: Deutschland möge „verrecken“, wie es die Antifa seit vielen Jahren wünscht.

So skandierte die 18-Jährige bei der Antifa-Demonstration am 3. Oktober zum Tag der Deutschen Einheit in Berlin: „Nie wieder Deutschland!“

Neben ihr schreit sich Hannah Blitz von der FFF-Führungsebene ihren Hass auf ihre Heimat aus der Seele. Diese Klima-Aktivistinnen lassen keinen Zweifel, wohin die Politik gehen soll.

Schon im Juni hatten Sicherheitsbehörden in Nordrhein-Westfalen davor gewarnt, dass die „Fridays for Future“-Bewegung zur Bühne der Linksextreme werde.

Quelle und vollständige Meldung hier:

Führende FFF-Vertreterin fordert bei Antifa-Demo: „Nie wieder Deutschland“


Politik und Medien: Doppelte Moral im empörungsbeseelten Deutschland

Hans Heckel präsentiert in der informativen und zeitgeistkritischen „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ regelmäßig einen „Wochenrückblick“, in dem er politische oder sonstige öffentliche Ereignisse der vergangenen Tage aufspießt und kenntnisreich auf den Punkt bringt, angereichert mit einer kecken Prise Ironie  – so auch diesmal wieder:

„Übung macht den Meister! Vor wenigen Jahren noch reagierte das empörungsbeseelte Deutschland völlig verwirrt, wenn sich muslimische Jugendliche an einem Juden in unserem Land vergingen: Die „falschen Täter“ hieß es dann und niemand wusste so recht, ob und gegen wen überhaupt man jetzt seine Zivilcourage aus dem Schrank holen sollte.

Das ist vorbei: Als der Rabbiner in Berlin von muslimischen Rüpeln ins Krankenhaus geprügelt wurde, zeigten die Verantwortlichen eine beeindruckende Routine. Wären die Täter deutsche Idioten gewesen, hätten sie von einem Problem gesprochen, das „tief in der Mitte der deutschen Gesellschaft wurzelt“, wofür wir uns alle schämen sollten.

Da es aber nun andere waren, wurde schnell klargestellt, dass die Tat mit der Herkunft der Täter aber auch gar nichts zu tun hat.

Die Ausländerbeauftrage der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), nutzte ihren Auftritt zur Sache, indem sie jeder Form von „Ausländerfeindlichkeit, Gewalt und Antisemitismus“ den Kampf ansagte.

Und Deutschenfeindlichkeit? Davon kein Wort. Das lässt aufatmen: Da es zunehmend deutsche Jugendliche sind, die an Schulen oder auf der Straße wegen ihrer Nationalität angegangen werden, hätte sich kürzlich beinahe eine Debatte über „Deutschenfeindlichkeit“ entwickelt. Experten, Politiker und die Lehrergewerkschaft GEW waren aufs Höchste alarmiert: Die GEW ließ wissenschaftlich verlauten, „Deutschenfeindlichkeit“ gebe es gar nicht. Danach war die Diskussion schnell zu Ende.

Und tot blieb sie auch, wie die feinsinnige Auswahl der Frau Böhmer verrät.“

Quelle und Fortsetzung des Wochenkommentars von Hans Heckel hier:  http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/trockene-kruemel.html