Homöopathie unter der Lupe: Die „Kügelchen-Medizin“ und ihr Placebo-Effekt

Von Bernd Harder

In der aktuellen Ausgabe von Bild der Wissenschaft (6/2013) findet sich eine Rezension des Buches  “Die Homöopathie-Lüge”.

Darin heißt es unter anderem:

„Lebendig und fesselnd beschreibt das Autorenduo, wie die Homöopathie trotzdem einen derartigen Siegeszug antreten konnte.

Den Weg dafür geebnet hat ein mächtiger Verbündeter: der Placebo-Effekt.

Denn die Homöopathie hilft tatsächlich  –  weil sie auf ausführliche Gespräche mit einem mitfühlenden Arzt setzt, auf Rituale beim Zubereiten der Mittelchen, auf den festen Glauben an die Wirkung und auf subjektive Erfahrungsberichte.

Da kann die Schulmedizin noch einiges lernen, betonen die Autoren.”

Um den Placebo-Effekt geht es auch in einem Beitrag, der heute bei dieausrufer erschienen ist.

Der Autor geht der Frage nach, ob der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) sich nicht in Deutscher Zentralverein für Placebo-Medizin umbenennen sollte:  „Die Abkürzung DZPM ginge nicht nur flüssiger über die Lippen als DZVhÄ, sie wäre auch ehrlicher, konsequenter.”

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://blog.gwup.net/2013/06/02/bekennen-sich-die-homoopathen-endlich-zum-placebo-effekt/