Gabriel (SPD) fordert eine „robuste“ Asylpolitik

Wie die Tageszeitung DIE WELT online berichtet, verlangt der ehem. SPD-Vorsitzende und Ex-Außenminister Sigmar Gabriel von seiner Partei eine Kursänderung in der Migrationspolitik.

Im Hinblick auf den Erfolg der SPD-Schwesterpartei in Dänemark, die eine härtere Gangart gegenüber illegalen Einwanderern vollzogen hat, wirft er seiner eigenen Parteiführung vor, die „Realitäten ignoriert“ zu haben.

Gabriel kritisierte dazu im „Handelsblatt“: Alle Versuche, eine humane Flüchtlingspolitik nicht zur Überforderung der Integrationsfähigkeit werden zu lassen, sind in der deutschen SPD konsequent zurückgewiesen worden.“

Der Ex-Chef der SPD bemängelt zudem, seine Partei habe „selbst bei den relativ harmlosen Initiativen der Bundesregierung zur schnelleren Abschiebung vollziehbar ausreisepflichtiger Ausländerinnen und Ausländer und gegen illegale Migration“ Widerstand geleistet.

Im Gegensatz dazu hätten die dänischen Sozialdemokraten eine „robuste Ausländer- und Asylpolitik“ festgelegt und sogar dafür plädiert, Asylverfahren nicht in Europa, sondern in sicheren Zentren außerhalb des Kontinents durchzuführen.

Gabriel erklärte, es gehe um die „Rückgewinnung der Kontrolle“ sowohl des „eigenen Staatsgebiets“ wie auch „eines aus den Fugen geratenen Finanzkapitalismus“. 

Hingegen schrieb SPD-Vizechef Ralf Stegner per Twitter, das Risiko für  einen „gesellschaftspolitischen Rechtskurses“ sei für die deutschen Sozialdemokraten zu hoch. Im „Tagesspiegel“ ergänzte er: „Ressentiments verbieten sich für die SPD“.

 


Jüdischer Autor Henryk Broder: Islam und Islamisierung gibt es nur im Doppelpack

Islam und Islamisierung gibt es nur im Doppelpack. Diese Ansicht vertritt der deutsch-jüdische Schriftsteller Henryk M. Broder in einem Kommentar für die Tageszeitung „Die Welt“  vom 29.12.

Nach seinen Worten ist der Islam eine sehr dynamische Religion: „Er kennt kein Bis-hierher-und-nicht-weiter.“

Einen Islam ohne fortlaufende Islamisierung könne es nicht geben: „Gehört der Islam zu Deutschland, gehört auch die Islamisierung dazu.“

Wie weit sie im öffentlichen Leben vorangeschritten sei, zeige allein die Tatsache, dass Weihnachtsmärkte geschützt werden müssten. Gleiches gelte für Fußballspiele, Musikfestivals, Karnevalszüge und den Flugverkehr.

Die Maßnahmen richteten sich nicht gegen slowakische Pfadfinder, britische Hooligans oder polnische Radwanderer, sondern gegen „islamistische Gefährder“. Sie hätten in Paris, Manchester, Nizza, London, Brüssel, Madrid und anderen Orten bewiesen, wozu sie imstande seien.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/gehoert-der-islam-zu-deutschland-gehoert-auch-die-islamisierung-dazu-103743.html


Worin besteht die Liebe zu Gott…?

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: 1 Joh  5,1-6:

Wir erkennen, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote erfüllen. Denn die Liebe zu Gott besteht darin, dass wir seine Gebote halten. Seine Gebote sind nicht schwer. marchavida300x600 - Kopie

Denn alles, was von Gott stammt, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube.   – Wer sonst besiegt die Welt, außer dem, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist?   

 


„Die Welt vergeht mit ihrer Lust, wer aber den Willen Gottes befolgt, bleibt in Ewigkeit“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Joh f 2,12-17:

Ich schreibe euch, ihr Kinder, daß euch durch seinen Namen die Sünden vergeben sind. Ich schreibe euch, ihr Väter, daß ihr den erkannt habt, der von Anfang an existiert. Ich schreibe euch, ihr jungen Männer, daß ihr den Bösen besiegt habt. kleines-rituale

Ich schreibe euch, ihr Kinder, daß ihr den Vater erkannt habt. Ich schreibe euch, ihr Väter, daß ihr den erkannt habt, der von Anfang an existiert. Ich schreibe euch, ihr jungen Männer, daß ihr stark seid, daß das Wort Gottes in euch bleibt und daß ihr den Bösen besiegt habt.

Liebt nicht die Welt und was in der Welt ist!

Wer die Welt liebt, hat die Liebe zum Vater nicht. Denn in der Welt herrscht die Begierde des Fleisches, Augenlust und Hoffart des Lebens; dies ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.

Die Welt vergeht mit ihrer Lust, wer aber den Willen Gottes befolgt, der bleibt in Ewigkeit.


Limburger Bischof: Auch FAZ und „Spiegel“ beginnen mit der Kehrtwende…

Kommentar von Felizitas Küble

Nachdem kürzlich in der Tageszeitung DIE WELT und im Wochenmagazin FOCUS bereits aus dem Rahmen fallende Beiträge erschienen sind, die einen kritischen Blick auf die Kampagne gegen den Limburger Bischof werfen, beginnt jetzt auch bei den Hauptbetreibern jener Hetzjagd, nämlich FAZ und „Spiegel“, der wohl etwas quälend wirkende Versuch, in dieser Causa eine Kehrtwende anzusteuern.

Foto: Hans Martin SchmidtDies mag darin begründet sein, daß einige Journalistenlügen immer bekannter werden (zB. die Zeitungsente mit der 15.000-Euro-Badewanne zu Limburg); es kann aber auch damit zu tun haben, daß die Redaktionen erheblichen Druck von ihrer Leserschaft erhalten, die des hysterischen Treibens allmählich überdrüssig werden.

Bereits vor einigen Tagen ließ das Hamburger Meinungsmagazin „Der Spiegel“ ausgerechnet per Jakob Augstein nebst der gängigen Anti-Tebartz-Sprücheklopferei ganz neue „Töne“ verlauten.

So heißt es in diesem Artikel beispielsweise:

„Die Limburger werden ihm eines Tages dankbar sein, denn nach allem, was man sieht, ist diese bischöfliche Residenz ein ungewöhnliches Beispiel gelungener Architektur. (…) Die Kosten mögen zu hoch sein. Aber sie sind gut investiert. „Das Diözesane Zentrum ist exzellente Baukunst, eines der besten deutschen Neubauvorhaben seiner Art aus den letzten Jahren“, hat Rainer Haubrich in der „Welt“ geschrieben und das glaubt man mit Blick auf die Bilder sofort.

Ein „Protz-Bischof“, wie er auf dem Boulevard beschimpft wird, ist dieser Tebartz-van Elst gerade nicht, sondern ganz im Gegenteil ein geschmackvoller Mann, dem man allerdings ein solches Bauvorhaben nicht anvertrauen sollte. Aber für solche Differenzierung ist nur wenig Raum im Strudel all der Empörung. Das Keifen der Menge ist übrigens in der Architektur des öffentlichen Raumes kein guter Maßstab.“

Der „Spiegel“ sollte sich selbstkritisch die überfällige Frage stellen, w e r  denn wohl seit Monaten für das „Keifen der Menge“ gesorgt hat…

Ausgerechnet die FAZ gibt sich jetzt „korrekt“

Auch bei der „Frankfurter Allgemeinen“ scheint man aus taktischen Gründen bereits an einen Rückwärtsgang zu denken. Ausgerechnet Daniel Deckers, bekanntlich ein unermüdlicher Hauptagitator gegen den Limburger Bischof, erinnert jetzt unter dem Titel „Nicht nach Gutdünken“ daran:

„Auch er hat ein Recht auf die Einhaltung elementarer Regeln des Prozessrechts.“

Zudem erwähnt  der Kirchenredakteur der FAZ, daß noch Wochen oder Monate vergehen können, bis der Prüfbericht der Dt. Bischofskonferenz abgeschlossen ist: „Doch das Rechtsgut, um das es geht, ist diesen Preis wert.“ 

Abschließend läßt Deckers einen unnötigen Seitenhieb gegen den Papst los, statt endlich das eigene journalistische Kesseltreiben zu hinterfragen: „Nichts wäre gut in einer Kirche, in der ein Papst nach Gutdünken Bischöfe absetzen kann.“

Noch weniger wäre gut in einer Kirche, wenn unfaire MEDIEN in ihrem unstillbaren Machtrausch unliebsame Bischöfe nach Kampagnen-Unart zum Rücktritt drängen könnten.

HIER ein Interview mit der evangelischen Theologin Petra Bahr in der liberalen Wochenzeitung DIE ZEIT  – sie äußert sich sehr kritisch über das Kesseltreiben in den Medien gegen den Limburger Bischof: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-10/Limburg-Medien-Debatte?commentstart=89

Foto: Hans Martin Schmidt


Berlin: Falsch gezählt zugunsten der SPD, Wahlbriefe im Müll gelandet

Unter dem Titel „Für die Tonne gewählt?“ berichtete die Tageszeitung DIE WELT vom 21. September 2011 seinerzeit über massive Unregelmäßigkeiten bei der damaligen Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus.

So heißt es eingangs über zwei Berliner Wahlbezirke: „In Lichtenberg wurden Stimmen vertauscht, jetzt sind in Steglitz-Zehlendorf Wahlbriefe im Müll gefunden worden. In gewissen Fällen kann es zur Wahlanfechtung kommen.“

Bei den in die Tonne einer großen Wohnanlage geworfenen Stimmzetteln handelte es sich um 379 Wahlbriefe, wie der „Tagesspiegel“ berichtet hatte. In dieser Causa ermittelte die Polizei wegen möglicher Wahlfälschung.

Die WELT schrieb außerdem:

„Am Dienstag hatte sich herausgestellt, dass Zahlen in einem Wahllokal in Lichtenberg vertauscht worden waren. Durch die korrigierten Ergebnisse verliert die SPD voraussichtlich ein Direktmandat, das sie nach den ersten Berechnungen sicher glaubte. Auch Grüne und Linke haben eine Stimme weniger. Trotzdem würde eine rot-grüne Koalition einen Sitz mehr als die absolute Mehrheit haben.“

Quelle und vollständiger Bericht siehe hier: http://www.welt.de/regionales/berlin/article13618759/Fuer-die-Tonne-gewaehlt-Wahlbriefe-im-Muell-gefunden.html

 


Die WELT über Linkspartei-Kandidat Ralph Niemeyer und seine rote Filzokratie

Am gestrigen 9. September veröffentlichte die „Welt am Sonntag“ (Print-Ausgabe) einen ausführlichen Artikel von Martin Lutz und Uwe Müller über die reichlich unseriösen Machenschaften des Linkspartei-Journalisten Ralph Niemeyer.

Der Bericht erschien unter dem Titel „Vetternwirtschaft: Eine ziemlich linke Nummer in der Linkspartei“.  – Die ausführliche Dokumentation wurde in WELT-online ebenfalls publiziert.

Der ehem. Gatte der bekannten LINKS-Politikerin und Neo-Marxistin Sahra Wagenknecht hat, so die WELT, „viel Ärger mit Gläubigern und der Justiz“.  Die Zeitung fügt hinzu: „Doch die Parteiprominenz hilft ihm so großzügig, dass ein Fall von Vetternwirtschaft offen wird“.

Sahra Wagenknecht ist Vize-Chefin der Linksfraktion im Deutschen Bundestag und inzwischen mit Oskar Lafontaine liiert.

Am 13. September wird sie mit ihrem Ex, mit dem sie weiter freundschaftlich verbunden ist,  einen gemeinsamen Wahlkampfauftritt in Wilhelmshaven durchführen. Niemeyer bewirbt sich dort als Kandidat der Linkspartei für den Bundestag; „Frau Wagenknecht ist auf seiner Kundgebung der größte Trumpf“, wie die WELT schreibt.

Ausführlicher WELT-Bericht hier: http://www.welt.de/politik/deutschland/article119802052/Eine-ziemlich-linke-Nummer-in-der-Linkspartei.html