2000 Gäste beim Leipziger Opernball 2015 unter dem Motto „Shalom Israel“

Über 2000 Gäste kamen am Samstag (31.10.) zum 21. Leipziger Opernball. „Shalom Israel“ lautete in diesem Jahr das Veranstaltungsmotto anlässlich des 50. Jubiläums der diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland.

Der israelische Botschafter Yakov Hadas-Handelsman sagte in seinem Grußwort:

„Vor kurzem ist eine Anthologie israelischer und deutscher Autoren erschienen, die über das jeweils andere Land schreiben. Der Titel lautet: ‚Wir vergessen nicht, wir gehen tanzen‘.

Ich dachte mir, das könnte auch ein gutes Motto für den Leipziger Opernball 2015 sein. Wir vergessen nicht, dass es nicht selbstverständlich ist, dass unsere Beziehungen heute so vielseitig, vertrauensvoll und dynamisch sind. Wir vergessen nicht, dass der Grund dafür die Vergangenheit ist.

Und gleichzeitig freuen wir uns über unsere einzigartigen, ganz besonderen Beziehungen. Wir freuen uns über die vielen Freundschaften zwischen Israelis und Deutschen, die intensiven Partnerschaften zwischen Städten, Institutionen und Organisationen in beiden Ländern und über die vielfältige und produktive Zusammenarbeit in israelisch-deutschen Projekten und Initiativen.“

Nach der Eröffnung durch Moderatorin Kim Fischer, Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung und den Botschafter spielte das Gewandhausorchester. Begleitet wurde es von deutschen und israelischen Sägern und Opernstars.

Weitere Programmpunkte waren eine Modenschau israelischer und deutscher Designer sowie eine Tombola, deren Hauptgewinn ein Porsche Cayman war. Der Erlös kommt Kinderprojekten in Leipzig und Israel zugute.

Bereits seit Januar 2015 widmet Leipzig dem Jubiläumsjahr zahlreiche Veranstaltungen. So war Israel beispielsweise Gastland bei der Green-Venture-Messe und bei der Leipziger Buchmesse.

Quelle (Text/Foto): Israelische Botschaft in Berlin


Israel: Erster Baum im jüdischen Neuen Jahr stammt aus Bayern

Nach dem Ende des Ruhejahres für das Ackerland in Israel (Schmittah) pflanzte der Bayerische Staatsminister für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten, Helmut Brunner, nun den ersten Baum im neuen Jahr in Israel.

Bei seinem Staatsbesuch pflanzte der Staatsminister am 16. September den ersten von 50 gespendeten Bäumen, die das Ministerium zum 50-jährigen Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland über den JNF-KKL Israel spendete.

BILD: Der bayerische Staatsminister Brunner (rechts) bei der Baumpflanzung (Foto: KKL)

Begleitet wurde Minister Brunner von einer 20-köpfigen Delegation, bestehend aus Regierungsmitgliedern des Bayerischen Landtags sowie Vertretern aus Wissenschaft, landwirtschaftlichen Verbänden und Unternehmen. Zweck der Reise war der Austausch und die Zusammenarbeit beider Länder, unter anderem in den Bereichen ökologischer Tourismus, Weinbau und Bewässerung im ländlichen Raum.

Die Forst- und Wasserexperten des JNF-KKL Israel führten die bayerischen Fachleute in die Fortschritte und Errungenschaften im Bewässerungs- und Forstbereich angesichts schwierigster klimatischer und ökologischer Bedingungen ein.

Schnell war man sich einig, dass die Zusammenarbeit sowohl praktisch als auch symbolisch von hohem Wert sein kann. “Diese Baumpflanzung ehrt nicht nur die Zusammenarbeit von Israel und Deutschland in der Vergangenheit, sondern sie ist ebenso ein Symbol für die zukünftige Kooperation unserer beider Länder“, erklärte Staatsminister Brunner, bevor er den ersten Baum im Friedenswald außerhalb Jerusalems pflanzte.

Quellen: Israelische Botschaft – KKL: Zur KKL-Homepage »


Deutsche und israelische Juristen tagen vom 20. bis 24.10. 2015 gemeinsam in Berlin

Die Deutsch-Israelische Juristenvereinigung veranstaltet im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel vom 20. bis 24. Oktober 2015 in Berlin ihre 23. Jahrestagung. Erwartet werden über 250 Teilnehmer, darunter mehr als 60 Juristen aus Israel.

Eröffnet wird die Tagung am Dienstag, den 20. Oktober 2015 um 9 Uhr durch Bundesjustizminister Heiko Maas. Die anschließenden Festvorträge halten Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes  –  und Dr. Yoram Danziger, Richter am Supreme Court des Staates Israel.

Die im Jahre 1989 gegründete DIJV zählt über 600 Mitglieder in beiden Ländern. Ziel der Vereinigung ist es, insbesondere durch rechtsvergleichende Betrachtungen und Studien den Dialog und das Verständnis zwischen israelischen und deutschen Juristen zu fördern.

Quelle (Text/Foto): Israelische Botschaft in Berlin


Berlin: Heute wurde erstmals der „Hebräisch-Deutsche Übersetzerpreis“ verliehen

Ehrung für Übersetzung von Goethe und Kant

Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters und Miri Regev, israelische Ministerin für Kultur und Sport, haben heute gemeinsam in Berlin erstmals den Deutsch-Hebräischen Übersetzerpreis verliehen.

Der Preis ist eine gemeinsame Initiative der deutschen und israelischen Regierungen; sie wurde ins Leben gerufen zum 50. Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Ländern.

FOTO v.l.n.r.: Botschafter Hadas-Handelsman, Ministerin Regev, Prof. Ben Ari, Achlama, Ministerin Prof. Grütters

Nach der Wahl der deutschen Jurymitglieder wird der Preis an Frau Ruth Achlama für ihre Übersetzung des Buches „Eine Wiener Romanze“ von Dan Vogel und des Buches „Taschach“ von Yoram Kaniuk verliehen.

Die israelische Jury entschied sich für die Aufteilung des Preises zwischen zwei Übersetzern: Prof. Nitzan Ben Ari für die Übersetzung von Goethes „Hermann und Dorothea“ und Prof. Yirmiyahu Yuval für die Übersetzung der „Kritik der reinen Vernunft“ aus der Feder von Immanuel Kant. Die Jury hob die Auseinandersetzung der Übersetzer mit den beiden klassischen Werken der deutschen Kultur lobend hervor, die für bei der Übersetzung ungewöhnliche Schwierigkeiten bieten.

Heute Abend um 19.30 Uhr findet im Jüdischen Museum eine Veranstaltung zu Ehren der Preisträger statt

Die Literatur Israels genießt ein hohes Ansehen in Deutschland; umgekehrt gehören deutschsprachige Autorinnen und Autoren  –  besonders jene der klassischen Moderne von Kafka bis Bernhard  –  zu den Impulsgebern der heute in Israel Schreibenden. Die Preisträger/innen und ihre Werke werden im Jüdischen Museum Berlin vorgestellt.

Quelle (Text/Foto): Israelische Botschaft in Berlin


Israelischer Export nach Deutschland: von Jaffa-Orangen zu Hi-Tech-Produkten

Die israelische Handelsattaché Hemdat Sagi schreibt in ihrem Artikel in „Business & Diplomacy“ zur Entwicklung der deutsch-israelischen Wirtschaftsbeziehungen:

50 Jahre diplomatische Beziehungen bedeuten zugleich 50 Jahre Wirtschaftsbeziehungen. Es begann mit Jaffa-Orangen als Synonym für Israels Wirtschaft. Heute ist das Land die zweitgrößte Startup-Nation weltweit.

Jaffa-Orangen und ihre engen Verwandten aus der Familie der Zitrusfrüchte blieben bis in die frühen 90er Jahre des letzten Jahrhunderts ein Hauptexportgut Israels. Erst nach der Implosion des sowjetischen Blocks und seiner Satelliten überschritt das Exportvolumen von Hi-Tech-Produkten jenes der Früchte. Heute entstammt fast die Hälfte der Güter, die Israel verlassen, aus dem Hi-Tech-Sektor.

Den ganzen Bericht findet man auf dem Blog des Trade Center:  Zum Trade Center

Quelle: israelische Botschaft / Trade-Center


Bundestagspräsident Norbert Lammert zu Besuch im israelischen Parlament

50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen

Vom 23. bis 26. Juni 2015 ist das Präsidium des deutschen Bundestags zu Gast in Israel.

Am Mittwoch (24.6.2015) wurde Bundestagspräsident Norbert Lammert gemeinsam mit seinen Vizepräsidenten sowie dem Vorsitzenden der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe in einer feierlichen Zeremonie in der Knesset (israelisches Parlament) empfangen.

BILD: Bundestagspräsident Lammert (Mitte) in der Knesset (Foto: Oren Cohen)

Anschließend fand eine gemeinsame Sonder-Plenarsitzung statt, die das 50-jährige Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel markierte.

Y. Edelstein: „Beziehungen sind einzigartig“

Knessetsprecher Yuli-Yoel Edelstein sagte, dass die Länder „gemeinsame Positionen teilen und die guten Beziehungen zwischen ihnen außergewöhnlich und einzigartig sind“.

Dann wandte er sich an Bundestagspräsident Norbert Lammert und sagte:

„Ich möchte Ihnen persönlich meine Wertschätzung und die der Knesset und ihrer Mitglieder dafür ausdrblog1-205x130ücken, dass Sie im Herzen und in der Seele ein Freund Israels sind. Sie haben niemals gezögert, an unserer Seite zu stehen und sich für Israel auszusprechen.

Ich erinnere mich, dass Sie in der Vergangenheit sogar erklärt haben, dass die Hand, die das jüdische Volk und der Staat Israel Deutschland gereicht haben, eine Geste war, die Deutschland erlaubte, das zu werden, was es heute ist. ‚Sie gaben uns unsere Menschlichkeit zurück. Sie gaben uns eine neue Chance, und wir sind dankbar dafür‘, sagten Sie.“ 

„Deutschland ist ein wahrer Freund Israels“

Er fügte hinzu: „Deutschland ist ein wahrer Freund Israels. Die Tatsache, dass Sie an unserer und der Seite der jüdischen Nation stehen, ist so wichtig wie je, besonders zur jetzigen Zeit – einer Zeit des schwierigen globalen Kampfes gegen Antisemitismus in seiner neuen Form: Anti-Israelismus.

Trotz der sehr schwierigen Geschichte beider Nationen müssen wir beitragen zur Bemühung, in dieser Zeit Vertrauen zwischen beiden Ländern aufzubauen, das auf einer tiefen Kooperation beruht. Dies ist unsere Pflicht: zu beweisen, dass es möglich ist, vollkommen andere Beziehungen zu errichten.

Nicht zu leugnen, nicht zu ignorieren, nicht zu vergessen und nichts unter den Teppich zu kehren. Im Gegenteil: der Vergangenheit angebracht zu gedenken, um sich mit ihr zu beschäftigen, um sicherzustellen, dass so etwas nie mehr passieren wird – weder dem jüdischen Volk noch anderen Menschen.

Quelle: israelische Botschaft in Berlin


Der israelische Präsident auf Staatsbesuch in Deutschland vom 10. bis 13. Mai 2015

Auf Einladung des Bundespräsidenten Joachim Gauck wird der Präsident des Staates Israels, Reuven Rivlin, in Begleitung seiner Gattin Nechama Rivlin, vom 10. bis zum 13. Mai 2015 Deutschland besuchen.  deutschland-israel-flag

Dies ist nicht nur der erste Besuch des israelischen Staatsoberhaupts in Deutschland, sondern steht auch im Zeichen eines besonderen Jubiläums: Vor 50 Jahren, am 12. Mai 1965, haben Israel und Deutschland diplomatische Beziehungen aufgenommen.

Botschafter Yacov Hadas-Handelsman hierzu:
„Im Jahr 2015 wollen wir gemeinsam auf unsere Erfolge zurückblicken und gleichzeitig Perspektiven für die Zukunft entwickeln. Dabei bauen wir auf die junge Generation, die im Mittelpunkt dieses Jubiläumsjahres stehen soll.“

Israels Präsident Reuven Rivlin sagt:
“Mein Besuch in Deutschland ist für mich sowohl emotional als auch bedeutend. Gemeinsam mit den Menschen in Deutschland erleben wir eine große Reise. Eine Reise, die uns von dem unvorstellbaren Grauen der Vergangenheit zu den gemeinsamen Werten der Gegenwart brachte – und zwar in Zusammenarbeit und Freundschaft, die uns die Aussicht auf eine gemeinsame und erfolgreiche Zukunft bietet. accumulator_default_img

Ich freue mich darauf, mit Entscheidungsträgern und Bürgern Deutschlands über Wege zu sprechen, wie unsere beiden Völker eine sichere und vielversprechendere Zukunft für uns alle schaffen können.“

Am 11. Mai wird das Präsidentenpaar von Bundespräsident Joachim Gauck mit militärischen Ehren im Schloss Bellevue empfangen werden. Es folgt ein offizielles Programm, einschließlich der Begegnung mit Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller. Auch die Teilnahme von Präsident Rivlin an einer Gedenkzeremonie am „Gleis 17“ steht auf dem Programm.

Beide Präsidenten werden am Nachmittag gemeinsam an dem Jugendkongress des deutsch-israelischen
Koordinierungszentrums für Jugendaustausch ConAct teilnehmen, gefolgt von einem Staatsbankett.  120714022411-b1-

Am 12. Mai trifft Präsident Rivlin auf Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie auf Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und besucht gemeinsam mit dem Bundespräsidenten die Veranstaltung „LivingFuture!“ des Deutsch-Israelischen Zukunftsforums.

Am Abend laden die Präsidenten zu einem Empfang in die Philharmonie Berlin, bei dem zugleich der 67. Unabhängigkeitstag Israels gefeiert wird.

Am 13. Mai besuchen Präsident Rivlin und seine Frau verschiedene Stationen in Kiel und werden vom Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, Torsten Albig, empfangen. Auch ein Austausch mit Studierenden der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist Teil des Programms.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


CDU/CSU-Fraktion begeht 50. Jahrestag der diplomatischen Beziehungen mit Israel

Am 12. Mai vor 50 Jahren haben Deutschland und Israel diplomatische Beziehungen aufgenommen. Daran erinnerte die CDU/CSU-Fraktion mit einer Jubiläumsveranstaltung am vergangenen Dienstag und einem Koalitionsantrag, der am heutigen Donnerstag im Plenum diskutiert wird. 

Foto Markus Hammes

Foto Markus Hammes

Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder (siehe Foto):

„Deutschland und Israel teilen viele gemeinsame Werte. Dies hat vor 50 Jahren die Aufnahme diplomatischer Beziehungen ermöglicht – trotz des Holocaust, in dessen Verlauf das europäische Judentum nahezu ausgelöscht wurde.

Das einzigartige Verhältnis ist heute so wichtig wie damals, nicht nur um die Sicherheit des jüdischen Staates Israel zu garantieren, sondern auch um das kulturelle Erbe der jüdischen Menschen zu wahren, das für alle in Europa von unschätzbarem Wert ist.

Grundpfeiler der deutschen Außenpolitik und Teil der Staatsräson unseres Landes ist das Existenzrecht des jüdischen Staates.

Dieses Bekenntnis ist eine Verpflichtung für die deutsche Politik auch in der Praxis, etwa mit Blick auf die laufenden Atomverhandlungen mit dem Iran. Deutschland hat eine besondere Verantwortung für die Sicherheit Israels im internationalen Kontext, aber auch für die Sicherheit jüdischer Menschen in Deutschland und Europa. Antisemitismus darf in keiner Form geduldet werden.

Für die Zukunft gilt es, die Zusammenarbeit weiter auszubauen. Die seit 2008 jährlich stattfindenden Regierungskonsultationen bieten noch viel Potenzial für Vertiefung. Mit der soeben neu gebildeten israelischen Regierung sollte beispielsweise auch über eine verstärkte Zusammenarbeit im Hightech-Bereich beraten werden. Damit dies gelingt, sollte die CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit der neuen Regierung rasch Kontakt aufnehmen.“


Leipziger Buchmesse mit dem Schwerpunkt „Deutschland und Israel“ eröffnet

Die gestern eröffnete Leipziger Buchmesse würdigt mit einem Messeschwerpunkt „1965 bis 2015. Deutschland – Israel“ im Jubiläumsjahr 2015 das einzigartige Verhältnis beider Staaten.

Israels Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, war neben zahlreichen offiziellen Vertretern und vielen interessierten Gästen bei der feierlichen Eröffnung des israelischen Standes dabei.

BILD: Eröffnung des Israel-Standes mit Buchmesse-Direktor Oliver Zille, Botschafter Hadas-Handelsman und Leipzigs Kulturbürgermeister Michael Faber (von links nach rechts)

Der Direktor der Buchmesse, Oliver Zille, und Leipzigs Kulturbürgermeister Michael Faber begrüßten die Anwesenden herzlich, ebenso Dr. Andreas Görgen, der Leiter der Kulturabteilung im Auswärtigen Amt; er sagte:

„Ohne Israel, ohne den großen Schritt, den Israel vor 50 Jahren auf Deutschland zu gemacht hat, wäre Deutschland nicht das, was es heute ist.“

Botschafter Hadas-Handelsman erklärte in seiner Rede:

„Die Leipziger Buchmesse spielt in unserem Jubiläumsjahr eine besondere Rolle. Wieder sind viele israelische Schriftstellerinnen und Schriftsteller der Einladung nach Leipzig gefolgt. Es ist ein gutes Zeichen, dass das Publikum dieses Angebot annimmt und dass die Menschen in Deutschland der Literatur aus Israel aufgeschlossen und interessiert begegnen.  deutschland-israel-flag-300x214

Israelische Autoren wie zum Beispiel Amos Oz, Zeruya Shalev, David Grossman, Lizzie Doron, Meir Shalev oder Eshkol Nevo haben sich einen festen Platz auf der literarischen Bühne in Deutschland erobert. Hier in Leipzig treffen sie seit Jahren schon auf ihre deutschen Leser und auf deutsche Autoren-Kollegen.

Ich bin sicher, dass der diesjährige Messeschwerpunkt „1965 bis 2015. Deutschland-Israel“ ein lebendiges Forum sein wird für israelisch-deutsche Begegnungen und Gespräche zwischen Autoren und Lesern.“

Später besuchte er die Ausstellung „Streifzüge – Wanderings“ des Israelischen Cartoon-Museums in Holon.

Auf der Facebookpage ist ein Fotoalbum mit den ersten Impressionen vor Ort eingestellt.

Bis Sonntag können interessierte Besucher mit israelischen Autoren ins Gespräch kommen und israelische Neuerscheinungen entdecken. Die Botschaft ist in Halle 4 mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten.

Über die aktuellen Veranstaltungen können Sie sich über die Webseite der Buchmesse selbst oder über die Jubiläumswebseite informieren.

Quelle (Text/Foto): Israelische Botschaft in Berlin


Tel Aviv: Wissenschaftliche Veranstaltung zu „50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen“

Anläßlich des 50-jährigen Jubiläums der deutsch-israelischen diplomatischen Beziehungen laden die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und die Minerva-Stiftung gemeinsam mit dem Weizmann Institute of Science zu einer zweitägigen Festveranstaltung. deutschland-israel-flag-300x214

Unter dem Motto „Celebrating 50 Years of German-Israeli Diplomatic Relations“ (Feiern von 50 Jahren deutsch-israelischer diplomatischer Beziehungen) kommen am 10. und 11. Februar in Tel Aviv und in Rehovot hochkarätige Wissenschaftler aus beiden Ländern zusammen.

Erwartet wird auch Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. Neben weiteren Gästen aus Politik und Gesellschaft reisen die Präsidenten führender Forschungsorganisationen an.

Mehr Infos auf der Seite der MPG »