Endlich eine Stimme der Vernunft im klimagläubigen Deutschland

Von Peter Kiefer

Welch eine Wohltat: Unter all den apokalyptischen Titeln wie Klima-Krise, Klima-Katastrophe, Klima-GAU, Klima-Armageddon usw. von Klimaanpassung zu lesen.

Im Handelsblatt spricht Dr. Messari-Becker, eine Professorin für Gebäudetechnologie und Bauphysik, im Angesicht der Hochwasser-Katastrophe an Ahr und Erft Klartext – ohne das Narrativ der Klima-Apokalyptiker zu bedienen, die die Naturkatastrophe für politische Zwecke instrumentalisieren.

Eigentlich eine Binse, aber nicht im Klima-gläubigen Deutschland. Im Ahrtal gab es schon mehrere Hochwasser-Katastrophen, sogar schon in vor-industriellen Zeiten, als der Mensch noch nicht für das angeblich Tod-bringende CO2 verantwortlich gemacht werden konnte.

Diese Dame – übrigens in Marokko geboren – sprach von der Notwendigkeit von ausreichenden Rückhaltebecken, mehr Grün- und Sickerflächen, auch von leistungsfähiger Kanalisation.

Sie war von 2016 bis 2020 Mitglied im Sachverständigenrat der Bundesregierung für Umweltfragen; möglich, dass sie das jetzt nicht mehr ist, weil sie im Chor der Klima-Retter nicht so richtig mitsingen wollte (Wikipedia gibt keine Auskunft darüber).

Vielleicht war auch die Zusammenarbeit mit der fabelhaften Blondine Prof. Claudia Kemfert, stellv. Vorsitzende des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zu anstrengend. Nobody knows!

BILD: Grünes Wahlkampfplakat

Auch innerhalb der ‚Vierten Gewalt‘ gibt es vereinzelt Stimmen, die sich dem Mainstream entziehen.

So macht sich Stefan Aust, der namhafte deutsche Journalist und ehem. Chefredakteur des Spiegel – also noch vor Relotius – lustig über die Weltuntergangspropheten des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK): „Unterlegt mit dem Computerzahlenwerk der Klimagurus von Potsdam nahm und nimmt der drohende Weltuntergang durch das menschengemachte Kohlendioxid seinen verhängnisvollen Lauf“ (Stefan Aust: Zeitreise, 2021).

Zur Erinnerung: Der ehem. Leiter des PIK, Hans Joachim Schellnhuber („Selbstverbrennung der Erde“, 2015) war persönlicher Berater der ‚ewigen‘ Kanzlerin, und sein Nachfolger am PIK, Stefan Rahmstorf, ist aus dem gleichen Holz geschnitzt („Der Klimawandel“, beide, 2019).

Für am Thema interessierte Leser sehr empfehlenswert: Das Interview mit Frau Messari-Becker: https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-bauexpertin-zu-starkregen-wir-neigen-dazu-die-natur-zu-verkitschen/27479290.html?ticket=ST-1896169-CrkFBdNg5ENM1NXVFauZ-ap6


Impfrate deutlich höher als bei RKI-Statistik?

Eine neue Umfrage zu den Corona-Impfungen in Deutschland nährt Zweifel an den offiziellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI). 75 Prozent der 18- bis 59-Jährigen erklärten laut „Spiegel“ in einer Infratest-Befragung in Kooperation mit dem DIW Berlin bis zum 13. Juli, sie hätten ihre erste Spritze bereits erhalten.

Dieser Wert war 16 Prozentpunkte höher als in der offiziellen RKI-Statistik. Dort lag die Erstimpfungsquote der Altersgruppe zu diesem Zeitpunkt nur bei 59 Prozent, schreibt das Magazin weiter unter Berufung auf die Auswertung des „Corona Compass“, wie die Infratest-Umfrage heißt.

Damit verdichten sich die Anzeichen, dass das RKI in seinem offiziellen Impfquotenmonitoring die tatsächliche Impfrate unterschätzt. Das Institut selbst hatte am Mittwoch eine Umfrage veröffentlicht, in der 79 Prozent der 18- bis 59-Jährigen angaben, erstgeimpft zu sein. Dies wären 20 Prozentpunkte mehr, als das Impfquotenmonitoring zum selben Zeitpunkt auswies. Die Ergebnisse des „Corona Compass“ kommen denen der RKI-Umfrage auffallend nahe.

„Dies weist darauf hin, dass die tatsächliche Impfquote deutlich höher liegt, als die Statistik ausweist“, sagte der DIW-Forscher Mathias Huebener dem „Spiegel“.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/gesundheit/da3f1845ef3c320


Netto-Privatvermögen der Deutschen sinkt

Niedringszinspolitik der EZW für hochverschuldete Krisenländer

Die Nettovermögen der deutschen Privathaushalte sind zwischen 2003 und 2013 deutlich gesunken. Unter Berücksichtigung der Inflation seien die Geldmittel in diesem Zeitraum um 20 Prozent (15.000 Euro) zurückgegangen, berichtet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).  euros

Demnach besaßen die Haushalte 2013 im Durchschnitt ein Nettovermögen von 117.000 Euro. Grund für die Entwicklung ist nach Angaben des DIW der zunehmende Wertverlust von Eigenheimen. Lediglich in einigen Ballungszentren habe der Immobilienwert zugenommen. In vielen ländlichen Gegenden seien die Preise dagegen gesunken.

Auch das „Anlageverhalten der Deutschen“ sei ein Grund für die negative Entwicklung. „Viele Menschen investieren ihr Vermögen bevorzugt in risikoarme, dafür aber renditeschwache Anlagen wie Sparbücher, Girokonten, Bausparverträge oder Riesterrenten, die oftmals nicht einmal die Inflation ausgleichen“, teilten die DIW-Forscher mit.

Hintergrund ist die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank, die damit versucht, die Euro-Krisenländer zu stützen.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


DIW-Statistik: Kinderlosen geht es wirtschaftlich deutlich besser als Familien

Deutsche mit Kindern besitzen ein sehr viel geringeres Vermögen als Kinderlose. Das geht aus Zahlen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor.

Foto: M. Löhr, CDL

Foto: M. Löhr, CDL

Demnach besitzt ein Ehepaar ohne Kinder ein durchschnittliches Vermögen von 108.000 Euro. Bei Familien mit einem Kind sinkt das Vermögen auf 63.000 Euro, bei zwei Kindern auf 50.000 Euro, und bei Familien mit drei oder mehr Kindern sinkt es im Schnitt auf 44.000 Euro.

Noch deutlicher zeigt sich dieser Effekt bei Alleinerziehenden. Ledige Männer verfügen über ein durchschnittliches Vermögen von 97.000 Euro, ledige Frauen über 50.000 Euro.

Alleinstehende mit einem Kind besitzen dagegen nur ein Durchschnittsvermögen von 35.000 Euro. Haben sie zwei Kinder, sinkt ihr Vermögen auf 21.000 Euro.

Über das größte Pro-Kopf-Vermögen verfügen alleinstehende Männer um die 60. Ihnen stehen durchschnittlich 150.000 Euro zur Verfügung.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de