Limburg: Sind scharfe Dauergeschosse wirklich eine „Form der Zärtlichkeit“?

Streiflicht aus der Webseite „Kreuzknappe“ zur Causa Limburg:

Einige Beobachter vermuten einen ganz anderen Konflikt hinter der von außen erkennbaren Kontroverse. Es geht um die Frage nach dem Bild von Kirche und auch vom Bischofsamt.

Gestern formulierte es Markus Reder in seinem Kommentar in der „Tagespost“ im Klartext: Limburg sei ein Menetekel. Nicht nur wegen der harschen Umgangsformen, sondern insbesondere auch wegen der Axt, die da ans Bischofsamt gelegt würde. —> KLICKEN !

Im Hintergrund geht es um eine andere Kirche für Deutschland. Räteorientiert, dialogisch und mit bürgerlicher Buchhaltermentalität. Demonstrative Bescheidenheit ist Pflicht, wie Dr. Alexander Kissler ironisch schreibt. —> KLICKEN !

Doch nicht nur das. In einem internen Brief an seine Mitarbeiter bringt es der Limburger Domkapitular und Bischofsgegner Dr. Johannes von und zu Eltz offen zum Ausdruck:

Man will eine andere Kirche. Die katholische Kirche in Deutschland soll nach dem Willen von maßgeblichen Limburger Führungskatholiken eine bürgerliche Kirche mit reformatorischen Elementen sein. Zumindest geht das so aus offenen Worten jenes Domkapitulars hervor:

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://kreuzknappe.blogspot.de/2013/11/was-steckt-hinter-dem-limburger.html