Pater Nikodemus Schnabel aus Jerusalem spricht am 21.9. in München

Der Sprecher der Dormitio-Abtei in Jerusalem, Pater Nikodemus Schnabel, ist am Mittwoch, 21. September, Gast der Veranstaltungsreihe „Domspatz-Soirée“ in München. Im Podiumsgespräch mit Michael Ragg, soll es vor allem darum gehen, Einsichten über das alltägliche Zusammenleben von Christen, Juden und Muslimen im Heiligen Land zu vermitteln, jenseits dessen, was über die Medien nach Deutschland dringt. blog1-205x130

Die Veranstaltung im Pfarrsaal der Sankt Sebastian, Karl-Theodor-Str. 117 in 80796 München-Schwabing, beginnt um 20 Uhr. Vorher, um 19 Uhr, ist Gelegenheit zum Besuch der hl. Messe in Sankt Sebastian.

Die Veranstaltung ist zugleich ein Abend in der von Pfarrer Johannes Oberbauer geleiteten Reihe „Haltestelle Glaube“. Sie wendet sich an Christen aller Konfessionen und versteht sich auch als Plattform für alle suchenden und fragenden Menschen.

Der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro. Eine Anmeldung zu dieser öffentlichen Veranstaltung ist nicht erforderlich. Der Pfarrsaal ist mit der Tram Linie 27, Haltestelle Ackermannstraße oder der U2, Haltestelle Hohenzollernplatz, zu erreichen. Näheres zur Soirée gibt es unter: www.raggs-domspatz.de.

Pater Nikodemus Schnabel, geboren 1978 in Stuttgart, promovierter  Theologe, studierte unter anderem in München und Jerusalem mit Schwerpunkt  Liturgiewissenschaft und Ostkirchenkunde. Im Jahr 2003 trat er in die Dormitio-Abtei auf dem Berg Zion ein und wurde 2013 zum Priester geweiht. Er ist Zeremoniar der Abtei und Auslandsseelsorger für die deutschsprachigen Katholiken. Der Pressesprecher der Benediktiner-Gemeinschaft der Dormitio-Abtei ist durch viele Hörfunk- und Fernsehauftritte bekannt, in denen er es versteht, Verständnis für die komplexe Situation in Israel und Palästina zu vermitteln.


München: Domspatz-Soirée mit Sr. Raphaela Händler am 5. Juni

Deutschlands bekannteste Nonne wirkt seit 40 Jahre in Afrika

Die Missionsschwester und Frauenärztin Raphaela Händler (siehe Foto) ist am Donnerstag, den 5. Juni, Ehrengast einer „Domspatz-Soirée“ in München.

Die in Westfalen geborene Benediktinerin, die seit mehr als vierzig Jahren in Afrika lebt und arbeitet, bekam 2011 im Rahmen der ZDF-Spendengala „Ein Herz für Kinder“ den Ehrenpreis für ihr Lebenswerk. Sr. Raphaela Händler

Seitdem sie dort vor einem Millionenpublikum ihren Glauben bekannte, gilt sie als „Deutschlands bekannteste Nonne“. Ende 2013 war „Mama Raphaela“ bereits zum dritten Mal Gast der Spendengala.

Die Domspatz-Soirée in Zusammenarbeit mit dem internationalen katholischen Missionswerk MISSIO München beginnt um 19:30 Uhr im Kulturzentrum Movimento in der Münchner Fußgängerzone,  Neuhauser Straße 15. Der Eintritt beträgt zehn Euro.

Reservierung wird empfohlen unter Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37 oder buero@raggs-domspatz.de.

Schwester Raphaela setzt sich in Tansania vor allem für den Bau von Krankenhäusern, Kindergärten und Schulen für Mädchen sowie für den Kampf gegen Aids ein. Anfang April erschien ihr Buch „Mit Hand und Herz. Mein Leben für Afrika“.

Nähere Infos gibt es unter www.raggs-domspatz.de.

Das Kulturzentrum Movimento findet man direkt gegenüber der Sankt-Michaels-Kirche, Eingang durch die KULT-Passage. Vom Hauptbahnhof aus ist das Movimento zu Fuß in gut zehn Minuten oder mit allen S-Bahn-Linien bis Marienplatz oder Stachus zu erreichen.

 


Erzbischof Bo aus dem buddhistischen Burma und „Mama Angela“ sprechen am 16. Juni in München

Der Erzbischof von Yangon (Rangun), Charles Maung Bo, spricht am Sonntag, den 16. Juni, um 14:30 Uhr im „Haus des Stiftens“ in München.

Erzbischof Bo (siehe Foto) ist Generalsekretär der katholischen Bischofskonferenz von Burma und gilt als wichtige Persönlichkeit im Ringen um Demokratie und Menschenrechte in diesem südostasiatischen Land. SCALED_7top_230_170_230_170_639_900_182330_file.pic.197c23997a970000.jpg207012501102

Im Gespräch mit Michael Ragg wird er zur Demokratisierung Burmas, zur Rolle von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi und zur jüngsten Aufhebung der EU-Sanktionen gegen Burma Stellung nehmen. Auch die Verfolgung christlicher Minderheiten in dem vom Buddhismus geprägten Land und die Situation der katholischen Kirche sollen zur Sprache kommen.

Gemeinsam mit ihm nimmt die als „Mama Angela“ durch mehrere Fernsehsendungen der letzten Wochen bekannt gewordene Preisträgerin der GOLDENEN BILD der FRAU 2013, Angela Jacobi (siehe Foto), an der Matinée teil. SCALED_7top_230_170_230_170_639_900_182330_file.pic.197c23997a970000.jpg207012501102 - Kopie

Sie unterstützt mit der „Dr. Michael und Angela Jacobi-Stiftung“ Kinder in Indien und Burma, die von den Salesianern Don Boscos in Schulen, Kindergärten und Flüchtlingslagern betreut werden. Im Anschluss an das Podiumsgespräch können Fragen aus dem Publikum gestellt werden.

Die Domspatz-Matinée mit Erzbischof Bo wird gemeinsam veranstaltet von „Ragg´s Domspatz“ und dem „Don Bosco Stiftungszentrum“ der Salesianer, unter dessen Dach auch die Jacobi-Stiftung errichtet wurde.

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt beträgt zehn Euro.

Platzreservierung wird empfohlen unter Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37 oder buero@raggs-domspatz.de.

Nähere Infos gibt es unter http://www.raggs-domspatz.de.

Das Forum im Haus des Stiftens, Landshuter Allee 11 in 80637 München, liegt zentral an der Donnersberger Brücke. Es ist mit allen S-Bahnlinien sowie mit den Buslinien 53 und 133 und den Trambahnlinien 16 und 17, Haltestelle „Donnersberger Straße“ zu erreichen.


25. April in München: Domspatz-Soirée zum 100. Geburtstag des „Speckpaters“ Werenfried van Straaten

Mit Leben und Werk des bekannten Pater Werenfried van Straaten (siehe Foto), der in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden wäre, befaßt sich eine Domspatz-Soirée am Donnerstag, den 25. April, in München.

Die öffentliche Veranstaltung mit der Vorsitzenden des kath. Hilfwerks „Kirche in Not“ in Deutschland, Antonia Willemsen, beginnt im Kulturzentrum Movimento um 19:30 Uhr.  imagescaofqd5k

Den niederländischen Prämonstratenser Werenfried van Straaten kennen viele vor allem als „Speckpater“, weil seine originellen Hilfsaktionen für die deutschen Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg noch bekannt sind.

Aus seinem Einsatz, der ihn in den Fünfziger- und Sechziger-Jahren populär machte, erwuchs ein weltweites Hilfswerk, das zuletzt in den Rang einer Päpstlichen Stiftung erhoben wurde.

Im Gespräch mit Antonia Willemsen, einer Verwandten Pater Werenfrieds und bis 2005 mehr als vierzig Jahre Generalsekretärin des Gesamtwerks „Kirche in Not“ sowie in Filmausschnitten will Moderator Michael Ragg einiges Persönliche über den 2003 verstorbenen Priester zur Sprache bringen, die großen Linien seines Wirkens und seine fortdauernde Bedeutung herausarbeiten.

Antonia Willemsen, die heute ehrenamtlich den Vorsitz im deutschen Zweig des Hilfswerks führt, gehörte mehreren päpstlichen Räten an und wurde für ihre Verdienste  unter anderem mit dem päpstlichen Ehrenkreuz ausgezeichnet.

Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen. Der Eintritt beträgt 12,50 Euro, für Ehepaare  je 10 Euro. Jugendliche bis 17 Jahre sind eintrittsfrei.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Veranstalter empfiehlt eine unverbindliche Reservierung unter: buero@raggs-domspatz.de oder Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37.  –  Nähere Infos gibt es unter http://www.raggs-domspatz.de

Das Kulturzentrum Movimento (Neuhauser Straße 15) findet man in der Fußgängerzone, direkt gegenüber der Sankt-Michaels-Kirche, Eingang durch die KULT-Passage (früher: Haertle-Passage).


Prälat Imkamp kommt am 21. März nach München: „Sei kein Spießer, sei katholisch!“

Der Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild, Prälat Wilhelm Imkamp (siehe Foto), spricht am Donnerstag, den 21.März, in München zur Lage der Kirche nach dem Rücktritt von Papst Benedikt. SCALED_3_160_160_127_160_509_640_39416_file.pic.190be900599a0000.jpg207014352530

Die Veranstaltung in der Reihe „Domspatz-Soirée“ beginnt um 19:30 Uhr im Kulturzentrum Movimento, Neuhauser Straße 15.

Unter dem Titel „Sei kein Spießer, sei katholisch  –  Zur Zukunft des Glaubens in Deutschland“ stellt sich der in mehrere vatikanische Ämter berufene Geistliche den Fragen des Journalisten Michael Ragg und des Publikums.

Der Eintritt zur Domspatz-Soirée beträgt 12,50 Euro, für Ehepaare zehn Euro pro Person. Jugendliche haben freien Eintritt.

Der Veranstalter, die Agentur „Ragg´s Domspatz“, empfiehlt Platzreservierung unter Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37 oder buero@raggs-domspatz.de.

Nähere Infos gibts unter http://www.raggs-domspatz.de.

Prälat Imkamp erhielt von Papst Benedikt die höchste Auszeichnung für Diözesanpriester, den Titel „Apostolischer Protonotar“ und gehört damit zur „Päpstlichen Familie“. Im Januar 2013 wurde er als ordentliches Mitglied in die Päpstliche Theologenakademie berufen. Er ist Berater zweier vatikanischer „Ministerien“, der Gottesdienst- und der Heiligsprechungs-Kongregation.

Den mittelschwäbischen Wallfahrtsort Maria Vesperbild, dem Imkamp seit 25 Jahren vorsteht, besuchen jährlich etwa eine halbe Million Pilger. Wegen seiner klaren Aussagen und humorvollen Formulierungen wird der Prälat gerne in Fernseh-Talkshows und Diskussionsrunden eingeladen.

Das Kulturzentrum Movimento findet man in der Münchner Fußgängerzone, direkt gegenüber der Sankt-Michaels-Kirche, Eingang durch die KULT-Passage. Vom Hauptbahnhof aus ist das Movimento zu Fuß in gut zehn Minuten oder mit allen S-Bahn-Linien bis Marienplatz oder Stachus zu erreichen.


Am 17. März in München: Alexander Kissler präsentiert Buch über Papst Benedikt

Der Kulturjournalist und Historiker Dr. Alexander Kissler stellt am Sonntag, den 17. März, in München sein neues Buch über das Pontifikat von Papst Benedikt XVI. vor. Das Werk mit dem Titel „Papst im Widerspruch. Benedikt XVI. und seine Kirche 2005-2013“ erscheint Mitte März im Pattloch-Verlag.

Foto: Radio Vatikan

Foto: Radio Vatikan

Darin bilanziert der Kirchenkenner das Wirken des bayerischen Papstes und geht der Frage nach, warum der Pontifex es gerade bei seinen Landsleuten so schwer hatte; er arbeitet die Kenpunkte seiner Lehre heraus, analysiert seinen Rücktritt und fragt nach seinem Vermächtnis.

Die Veranstaltung in der von Michael Ragg moderierten Reihe „Domspatz-Matinée“ beginnt um 14:30 Uhr im Großen Saal des Hansa-Hauses, Brienner Straße 39.

Der Eintritt beträgt 12,50 Euro, für Ehepaare zehn Euro pro Person. Jugendliche haben freien Eintritt.

Der Veranstalter, die Agentur „Ragg´s Domspatz“, empfiehlt Platzreservierung unter Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37 oder buero@raggs-domspatz.de.

Das Hansa-Haus, zu Fuß etwa fünfzehn Minuten von Hauptbahnhof entfernt, ist mit der U2, Haltestelle Königsplatz oder der U1 bis zum Stiglmaierplatz erreichbar.

Weitere Infos gibt es unter http://www.raggs-domspatz.de.

Dr. Alexander Kissler schrieb für die FAZ, die Süddeutsche Zeitung und den Focus. Seit Januar 2013 ist er Kulturchef  des Monatsmagazins CICERO. Schon sein 2005 erschienenes erstes Buch „Der deutsche Papst: Benedikt XVI. und seine schwierige Heimat“ gilt vielen als das klügste Papstbuch überhaupt.

 


Michael Hesemann spricht am 17.9. in München über „Das Geheimnis der Kopten“

Mit dabei: der koptische Generalbischof Anba Damian

Der Historiker und Bestseller-Autor Michael Hesemann stellt am Montag, den 17. September 2012, sein neues Buch „Jesus in Ägypten: Das Geheimnis der Kopten“ vor. 

Die Buchvorstellung der Veranstaltungsreihe „Domspatz-Soirée“ beginnt um 19:30 Uhr im Kirchenzentrum St. Philipp Neri in München-Neuperlach, Kafkastraße 17.

Den Fragen des Moderators Michael Ragg stellt sich neben dem Autor auch das Oberhaupt der koptischen Christen in Deutschland, Generalbischof Anba Damian.

Dabei soll auch die aktuelle Situation der Christen in Ägypten und im gesamten Nahen Osten zur Sprache kommen.

Michael Hesemann hat bisher mehr als dreißig Bücher geschrieben, die in vierzehn Sprachen und einer Weltauflage von fast zwei Millionen Exemplaren erschienen sind.

Nach einigen viel beachteten Werken zur Kirchengeschichte schrieb er zuletzt gemeinsam mit dem Bruder des Papstes, Prälat Georg Ratzinger, den Bestseller „Mein Bruder, der Papst“, der mit einer Gesamtauflage von bislang mehr als 150.000 verkauften Exemplaren in zehn Sprachen übersetzt wurde.

Hesemann begleitete Papst Benedikt XVI. auf seiner Deutschlandreise und war Herausgeber und Kommentator seiner Ansprachen.

In seinem neuen Buch läßt der beim Vatikan akkreditierte Journalist die geheimnisvolle Welt einer uralten christlichen Tradition lebendig werden und beleuchtet auch die aktuelle dramatische Lebenssituation der Kopten, die zunehmend gewalttätigen Übergriffen ausgesetzt sind.

Der Eintritt kostet 9 Euro, für Ehepaare 15 Euro, für Jugendliche bis siebzehn Jahre ist der Eintritt frei.

Der Veranstalter empfiehlt Platzreservierung unter Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37 oder buero@raggs-domspatz.de.

Das Kirchenzentrum St. Philipp Neri ist erreichbar mit der U5, Haltestelle Neuperlach-Zentrum.

 
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