Südschwarzwald: Infotag am 8. Februar 2014 im COLLEGIUM MUSICUM in Albbruck

Musik und Reformpädagogik auf katholisch

Das COLLEGIUM MUSICUM (CM)  –   die Private Europäische Musik-Realschule mit Sitz in Albbruck/Unteralpfen  – lädt am 8. Februar zu einem Informationsnachmittag ein. Die Veranstaltung beginnt um 13:30 Uhr. logo_3.gif

Gleich zu Beginn steht ein Schülerkonzert auf dem Programm. Es folgen verschiedene Darbietungen, die einen Einblick in das Unterrichtsgeschehen der Einrichtung geben.

Orientierung an der Erziehungsmethode Don Boscos

In der pädagogischen Ausrichtung orientiert sich das CM an der Erziehungsmethode des hl. Don Bosco und an der reformpädagogischen Bildungskonzeption des sog. „Marchtaler Plans“, der sich vor allem durch seine christliche Perspektive von anderen reformpädagogischen Modellen unterscheidet. klassenzimmer-e1409044335417

Das CM fühlt sich dem christlich-abendländischen Bildungsideal verpflichtet und beruft sich auf den Erziehungs- und Bildungsauftrag der Kirche. So erhalten die Schüler im Einklang mit dem Elternhaus eine katholisch geprägte Erziehung.

Profilbestimmend für das CM ist darüber hinaus der musische Schwerpunkt, der Instrumentalunterricht, gemeinsames Musizieren in Chor und Orchester, Theaterspiel und künstlerisches Gestalten.

Aufnahme finden Schüler ab der 5. Jahrgangsstufe. Als zweite Fremdsprache neben Englisch wird Latein unterrichtet. Der Wechsel an ein Gymnasium ist nach dem Erwerb der Mittleren Reife somit problemlos mögchorlich.

Das CM empfiehlt sich deshalb auch besonders für Kinder mit gymnasialer Eignung. Bei entsprechender Nachfrage würde der gemeinnützige Trägerverein mit dem Schuljahr 2015/16 auch mit einem Zweig für Mädchen beginnen.

Anmeldungen zum „Schnupperunterricht“ sind nach Absprache jederzeit möglich.

Nähere Infos erhalten Sie unter: COLLEGIUM MUSICUM, Stiegstraße 115 in 79774 Unteralpfen, Tel. 07755-93945-18, Email: cm@s-cm.eu

Hier berichtet die Webseite des CM über diesen TAG DER OFFENEN TÜR: http://s-cm.eu/save-the-date/


Hexenwahn im afrikanischen Togo: Tausende Kindern mißhandelt oder ermordet

In der Region Kara in Togo wurden tausende Jungen und Mädchen mißhandelt und ermordet, weil sie angeblich verhext waren. Bsp-7

Dies geht aus dem Bericht “Niños acusados de brujería en la región de Kara” zum Phänomen der Hexenkinder in der Region Kara hervor, den die spanische Organisation “Misiones Salesianas” von der katholischen Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos in Kürze vorstellen wird.

Die Studie dokumentiert Ursachen und Folgen des Hexenglaubens, der für viele Kinder, die heute im Haus Don Bosco in Kara leben, Realität ist.

Im Rahmen der Kampagne “Yo No Soy Bruja” (Ich bin nicht verhext) will der katholische Orden die Familien, Gesellschaften, Regierungen und die internationale Gemeinschaft auf das gefährliche Phänomen aufmerksam machen und die Bestrafung der Täter fordern.

Quelle: Fidesdienst