USA: Trump ernennt den kath. Lebensrechtler Mulvaney zum „Finanzminister“

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Der katholische Kongress-Abgeordnete Mick Mulvaney (siehe Foto) aus dem US-Bundesstaat South Carolina soll Direktor des Haushaltsbüros unter dem gewählten US-Präsidenten offizielles-fotoDonald Trump werden.
Diese Behörde (Office of Management und Budget) beaufsichtigt die Finanzen des Präsidenten sowie der Regierung, plant Bundesprogramme und reguliert im wesentlichen den Gesamthaushalt.
 
Der 49-jährige Republikaner, der seit 2011 im Parlament sitzt, gilt als betont konservativ, Gegner der Abtreibung und Vertreter einer sparsamen Finanzpolitik. Die ausufernde Ausgabenpolitik Obamas wurde von ihm scharf kritisiert.
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Trump erklärte, Mulvaney sei energiegeladen und werde das Vertrauen der amerikanischen Steuerzahler in eine seriöse Haushaltspolitik wiederherstellen. Der künftige Finanzchef gehört zum Umfeld der freiheitlich-konservativen Tea-Party-Bewegung.
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Der Jurist Mulvaney ist ein Absolvent der kath. Georgetown-Universität (Träger ist der Jesuitenorden); er hat dort Rechtswissenschaften und Handelsrecht studiert. Er heiratete 1998 Pamela West; das Ehepaar hat drei Kinder.

Mit diesem Rechtswissenschaftler hat Trump bereits den siebten Abtreibungsgegner in seine Regierungsmannschaft aufgenommen.

Über diese vier weiteren Persönlichkeiten haben wir im CHRISTLICHEN FORUM bereits berichtet:

MIKE PENCE ist der künftige Vizepräsident,
DR. A. PUZDER wird sein Arbeitsminister,

TOM PRICE wird das in puncto Lebensrecht entscheidende Ressort Gesundheit leiten,
JEFF SESSIONS wird Justizminister, ebenfalls wichtig im Kampf gegen die Abtreibung.

Zudem ist auch Trumps Innenminister RYAN ZINKE ein Lebensrechtler  –  ebenso sein künftiger Wohnungs- und Stadtbau-Minister BEN CARSON (Näheres über ihn siehe hier: http://www.katholisches.info/2016/12/07/arzt-lebensschuetzer-antirevolutionaer-ben-carson-wird-in-den-usa-die-raender-kurieren/)


Donald Trump ernennt erneut einen Lebensrechtler: Puzder wird Arbeitsminister

Von Felizitas Küble

Der gewählte, aber noch nicht amtierende US-amerikanische Präsident Donald Trump hat für sein künftiges Kabinett bereits den vierten aktiven Lebensrechtler ernannt: „Burger-Baron“ Dr. Andrew Puzder, hochrangiger Jurist und zugleich Chef der CKE-Schnellrestaurantkette, soll sein Arbeitsminister werden. CKE beschäftigt allein in den USA rd. 75.000 Angestellte und etwa 100.000 Personen in 40 weiteren Ländern.

Slogan:

Slogan: „GERECHTIGKEIT für die UNGEBORENEN“

Der 66-jährige Katholik aus dem US-Bundesstaat Tennessee hat sich bereits vor Jahrzehnten durch Rechtsgutachten und Gesetzesentwürfe, aber auch durch redaktionelle Ausarbeitungen in juristischen Fachzeitschriften für den Schutz ungeborener Kinder ab der Empfängnis eingesetzt, wenngleich seinen Bemühungen angesichts der politischen Machtkonstellation in den Vereinigten Staaten wenig Erfolg beschieden war.

Damit hat Trump mit Dr. Puzder bereits den sechsten Republikaner in seine Regierungsmannschaft aufgenommen, der sich als konsequenter Abtreibungsgegner bewährt hat.

Über drei weitere Persönlichkeiten haben wir im CHRISTLICHEN FORUM bereits berichtet:

MIKE PENCE ist der künftige Vizepräsident,
TOM PRICE wird das in puncto Lebensrecht entscheidende Ressort Gesundheit leiten,
JEFF SESSIONS wird Justizminister, ebenfalls wichtig im Kampf gegen die Abtreibung.

Zudem ist auch Trumps Innenminister RYAN ZINKE ein Lebensrechtler  –  ebenso sein künftiger Wohnungs- und Stadtbau-Minister BEN CARSON (Näheres über ihn siehe hier: http://www.katholisches.info/2016/12/07/arzt-lebensschuetzer-antirevolutionaer-ben-carson-wird-in-den-usa-die-raender-kurieren/)

Ryan Zinke Innenminister


Arzt und Lebensrechtler Tom Price wird neuer Gesundheitsminister in den USA

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Der gewählte, aber noch nicht amtierende Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, hat am vergangenen Dienstag den Mediziner und Parlamentarier Tom Price (siehe Foto) zu seinem künftigen Gesundheitsminister ernannt. 114_rp_ga_6_price_tom_200
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Der republikanische Kongreßabgeordnete aus dem US-Bundesstaat Georgia ist ein konsequenter Abtreibungsgegner. Er setzte sich schon bisher dafür ein, der abtreibungsaktiven Organisation Planned Parenthood (in Deutschland heißt der Tochterverband „Pro Familia“) den staatlichen Geldhahn zuzudrehen. Dieses Thema gehört nun direkt in sein künftiges Ressort.
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Der 62-jährige, evangelikal-reformierte Christ (Presbyterianer) nahm bereits mehrmals am „Marsch für das Leben“ in Washington teil.
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Seitens der US-Lebensrechtsverbände und katholischer Vertreter wurde die Ernennung von Price begrüßt: „Die ausgeprägten Pro-Life-Werte von Price und sein vergangenes Abstimmungsverhalten machen ihn zu dem richtigen Mann, um eine Be­hörde zu reformieren, die von einer aggressiven Abtreibungsagenda bestimmt war“, sagte Ashley McGuire von der „Catholic Association“.
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Es wird damit gerechnet, daß der künftige Minister eine staatliche Mitfinanzierung von Abtreibungen durch Krankenkassen sowie die kostenlose Verteilung von Verhütungsmitteln beenden wird. embryofoto
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Natürlich ist die Enttäuschung bei „Planned Parenthood“ nun groß; deren Präsidentin Cecile Richards klagte bereits: „Er kann das Rad der Geschichte mehrere Jahre zurückdrehen.“  –  Daß es sich beim JA zum Lebensrecht aller Menschen (ob geboren oder ungeboren) um einen humanitären Fortschritt handelt, kommt dieser Dame offenbar nicht in den Sinn.
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Auf linker Seite wurde beanstandet, daß Price kaum über verwaltungstechnische Erfahrungen verfüge, obwohl dies für einen Gesundheitsminister wichtig sei. Dieser Einwand trifft jedoch nicht zu. Seit über zehn Jahren vertritt er den Bundesstaat Georgia im Repräsentantenhaus. Dort war er zuletzt Vorsitzender des Haushaltskomitees. 
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Price hat bereits am 26. November, also vor seiner Ernennung, eine Kostprobe seiner Deutlichkeit präsentiert:
In einer Pressemitteilung zum Tod des kubanischen Kommunisten Fidel Castro (dessen Politik in vielen Medien hierzulande schöngeredet wurde) schrieb der Republikaner, Castro sei ein schrecklicher Diktator gewesen und sein Tod eine Gelegenheit, auf die lange Unterdrückung des kubanischen Volkes aufmerksam zu machen. Dabei sollten die freiheitsliebenden Länder zusammenhalten, statt das Castro-Regime zu verharmlosen.

 Foto: PR / US-Kongreß


„Weltwoche“-Chef Roger Köppel prangert amerikanische und deutsche Medien an

„Spiegel“ als Sturmgeschütz gegen die Demokratie

Der schweizerische SVP-Politiker und Herausgeber des Magazins „Weltwoche“, Roger Köppel (siehe Foto), hat die Berichterstattung deutscher Medien im US-Präsidentschaftswahlkampf deutlich kritisiert.

„Die Medien haben total versagt, vor allem die amerikanischen, aber auch die deutschen“, sagte Köppel dem Branchenmagazin Meedia. Medien sollten berichten und nicht selber Wahlkampf betreiben. image_400x400

„Das aber machten sie: krampfhaft gegen Trump. Für Clinton. Und sie haben diesen Wahlkampf auch noch verloren. Wie peinlich“, konstatiert Köppel.

Am negativsten ist dem Nationalrats-Abgeordneten der Spiegel aufgefallen: „Das hat mit Journalismus nichts mehr zu tun. Zuerst war Trump ein Wahnsinniger, jetzt ist er auf dem Cover eine Super Nova, ein Feuerball, der die Erde vernichtet.“

Das sei nicht nur dumm, dahinter stecke eine hochnäsige und haßerfüllte Verachtung eines einwandfreien demokratischen Volksentscheids. „Der Spiegel ist heute ein Sturmgeschütz gegen die Demokratie, gegen das Volk.“

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2016/us-wahl-weltwoche-herausgeber-watscht-deutsche-presse-ab/

Weiteres Info: Trump rechnet mit linken US-Medien ab: http://www.pi-news.net/2016/11/donald-trump-liest-cnn-co-die-leviten/


USA: Trump will den Lebensrechtler Jeff Sessions zum Justizminister ernennen

Donald Trump, der kürzlich gewählte Präsident der Vereinigten Staaten, wird den Republikaner-Politiker und Senator Jeff Sessions aus Alabama zum Justizminister ernennen. Sessions ist Abtreibungsgegner und Kritiker der Homo-„Ehe“. In einer ersten Erklärung bezeichnete er es als eine Ehre, für dieses Amt nominiert zu werden.  Embryo

Vor 10 Jahren hatte der Senator sich für einen verfassungsrechtlichen Schutz der Ehe zwischen Mann und Frau eingesetzt und eine Umdefinierung der Ehe durch das höchste Gericht der USA abgelehnt. Bei Abstimmungen zum Thema Abtreibung handelte er stets als konsequenter Lebensrechtler. Er ist Mitglied der Methodisten, einer evangelischen Freikirche, und verheirateter Vater von drei Kindern.

Trump hatte zudem in der vergangenen Woche erklärt, er werde für das höchste US-Gericht baldmöglichst einen Abtreibungsgegner ernennen und insgesamt eine konservative Ausrichtung des „Supreme Court“ veranlassen.


US-Prediger Franklin Graham: Präsident Trump ist zwar rauh, aber aufrichtig

Bei der Wahl zum US-Präsidenten hatte Gott seine Hand im Spiel; das sei keine Frage. Diese Überzeugung äußerte der Chef der Billy-Graham-Gesellschaft, der bekannte evangelikale Prediger Franklin Graham, in einem Interview mit „Christian Today“.

Donald Trump und Ministerpräsident Benjamin Netanyahu

Trump und der israelische Ministerpräsident Netanyahu

Graham zeigte sich überzeugt, dass der künftige Präsident das beste Team zusammenstellen werde, das die USA seit langem gesehen haben. Er kenne Trump seit acht Jahren persönlich. In dieser Zeit habe sich der Immobilienmogul gewandelt: „Er ist ein veränderter Mann.“

Vor drei Jahren sei er zum 95. Geburtstag des Evangelisten Billy Graham gekommen. Auch habe er in der Vergangenheit mehrfach dessen Predigten in New York besucht.

Der künftige US-Präsident sei privat genauso, wie er im Fernsehen erscheine. Viele Politiker lächelten in der Öffentlichkeit, seien hinter verschlossenen Türen aber völlig andere Menschen. Bei Trump wisse man, was man bekomme: „Er ist nicht poliert wie viele Politiker. Er ist ein wenig rau an den Rändern, meint aber, was er sagt.“

Zudem würdigte Graham den zukünftigen Vizepräsidenten Mike Pence: „Er ist ein Mann Gottes, ein starker Evangelikaler.“

Die vollständige IDEA-Meldung lesen Sie hier: http://www.idea.de/politik/detail/franklin-graham-zur-us-wahl-gott-hatte-seine-hand-im-spiel-98920.html

Trump will Lebensrecht der Ungeborenen besser schützen: http://www.kath.net/news/57462

HIER unser Artikel über Trumps VIZE-Präsident Mike Pence: https://charismatismus.wordpress.com/2016/11/10/der-neue-us-vizepraesident-mike-pence-christlich-konservativ-israelfreundlich/

HIER ein Bericht über ISRAELs Glückwunsch an Trump: https://charismatismus.wordpress.com/2016/11/10/israelischer-regierungschef-gratuliert-trump-ist-ein-wahrer-freund-des-staates-israel/

Foto: Israelische Botschaft


Der künftige US-Vizepräsident Mike Pence: christlich – konservativ – israelfreundlich

Von Felizitas Küble

Michael (Mike) Pence, zukünftiger Vize-Präsident der Vereinigten Staaten, ist von seiner Persönlichkeit her völlig anders gestrickt als Donald Trump.

Der Gouverneur von Indiana (siehe Foto) gibt sich insgesamt eher zurückhaltend, argumentiert besonnen, aber wortgewandt, sein Auftreten wirkt seriös, gelassen, er ist höflich, souverän und zugleich volksnah und verbindlich  – unterm Strich könnte man auch sagen: staatsmännisch. foto-us-kongress-pr

In seinen Ansichten ist der 57-jährige Jurist freilich deutlich konservativer und vor allem christlicher geprägt als der auftrumpfende, impulsive und bisweilen unberechenbar wirkende Milliardär Trump, dessen Großvater übrigens deutscher Herkunft ist (aus Rheinland-Pfalz in die USA eingewandert).

Viele christliche Amerikaner, für die Trump nicht gerade der geborene Wunschkandidat war, wählten ihn vor allem deshalb, weil er sich Mike Pence als Vizepräsidentschafts-Kandidat an Land gezogen hatte. Damit scheint nämlich die konservative Agenda für die nächste Amtszeit gesichert.

In den USA kann nur selten jemand ins Weiße Haus einziehen, wenn er den „Bibelgürtel“ (vor allem die evangelikal geprägten Südstaaten) nicht auf seiner Seite hat. (Dieser „Bibelgürtel“ wird auch gerne als Amerikas „Sicherheitsgürtel“ bezeichnet.)

Trump erschien diesen „Frommen im Lande“ auch inhaltlich zu schillernd und verdächtig liberal, mag er sich auch wiederholt als „enorm gläubig“ bezeichnet haben. Das wirkte nach zwei Scheidungen nicht sehr überzeugend. Aber er holte mit Pence als Stellvertreter seinen besten Joker aus der Tasche.

Übrigens hatte auch Clinton versucht, bei den christlichen Wählern zu punkten, indem sie ständig eine Bibel in ihrer Handtasche trug. Das erscheint allerdings wenig glaubwürdig bei einer Frau, die gleichzeitig für totale Abtreibungsfreiheit eintritt und die Gender-Ideologie unterstützt.

Dazu kommt die gediegene parlamentarische Erfahrung von Michael Pence, einem Sohn irischer Einwanderer und Vater von 3 Kindern, der seit 31 Jahren mit seiner Frau Karen verheiratet ist:

Bevor er im Januar 2013 als Gouverneur von Indiana gewählt wurde, war Pence bereits 12 Jahre lang im US-Repräsentantenhaus vertreten. Vorher arbeitete er zunächst als Jurist und danach als Moderator eines konservativen politischen Senders.Embryo (2)

Er sorgte während des Wahlkampfs der letzten Monate im Hintergrund vor allem dafür, daß die Verbindung zwischen Trump und seiner Republikaner-Partei sowie dem Kongreß nicht zerriß. Einige derbe Sprücheklopfereien Trumps hatten in den Reihen der Republikaner für Verärgerung und Irritationen gesorgt.

Pence ist ein Anhänger der sog. „Tea-Party-Bewegung“ (freiheitlich-konservativ ausgerichtet) und ein entschiedener Lebensrechtler, der dafür sorgte, daß in seinem US-Bundesstaat Indiana eines der strengsten Anti-Abtreibungs-Gesetze eingeführt wurde, das es in den Vereinigten Staaten gibt. Dabei wird die Tötung des ungeborenen Kindes aufgrund einer Behinderung ebenso verboten wie wegen des Geschlechts oder der Rasse. Bei der Unterzeichnung sagte Pence: „Ich unterschreibe dieses Gesetz mit einem Gebet, dass Gott diese wertvollen Kinder weiter schützen möge.“

Beim Fernseh-Duell der Vizepräsidentschaftskandidaten Anfang Oktober kritisierte Pence minutenlang die staatliche Finanzierung von Abtreibungen. Er betonte: „Mein christlicher Glaube ist das Zentrum von dem, was ich bin.“

Zudem hat er sich mehrfach gegen die Zulassung der gleichgeschlechtlichen „Ehe“ geäußert, er hat sich mit der Homo-Lobby und der Gender-Bewegung angelegt. Kritik von links gab es auch wegen seiner Sympathie für die Intelligent-Design-These (einer neueren Variante der Evolutionskritik) bzw. seiner Zustimmung zum Schöpfungsglauben, zudem wegen seiner Skepsis beim Thema „Klimawandel“.

Wie bereits im CHRISTLICHEN FORUM berichtet, hat sich der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sehr positiv zum Wahlsieg von Donald Trudavidstern (2)mp geäußert. Eine Tochter sowie der Schwiegersohn des neuen US-Präsidenten sind strenggläubige Juden und zugleich Mitarbeiter in seinem Politik-Team. (Weitere Infos zudem hier: https://philosophia-perennis.com/2016/11/10/trump-israel/)

Freilich ist auch Pence für seine israelfreundlichen Positionen bekannt. Er bezeichnete den jüdischen Staat als „ewigen Verbündeten“ der USA. Entsprechend positiv ist sein Verhältnis zu amerikanischen Juden –  und umgekehrt.

Der Gouverneur erklärte mit „Nachdruck“, daß er sich nicht allein aus politischen Gründen für Israel engagiert, sondern direkt aus seinem christlichen Glauben heraus, der ihn dazu veranlasse, den jüdischen Staat wertzuschätzen.

Auf einer Republikaner-Konferenz sagte er im vergangenen Dezember: „Israels Feinde sind unsere Feinde, die Sache Israels ist unsere Sache. Wenn diese Welt sonst nichts anderes weiß, aber dies soll sie wissen: Amerika steht zu Israel.“

Der Politiker definiert seinen grundsätzlichen Standpunkt mit den Worten, er sei „ein Christ, ein Konservativer, ein Republikaner  –  in dieser Reihenfolge“.

Geboren und aufgewachsen in einer katholischen Familie, besuchte er eine kirchliche Privatschule, war aktiv als Meßdiener und geprägt von dem Wunsch, Priester zu werden. Als Student lernte er dann eine evangelikal-freikirchliche Gruppe kennen und schätzte deren Betonung einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus. Zugleich lobt er aber die katholische Prägung in seinem Elternhaus. In einem Interview beschrieb er sich als „wiedergeborener Christ“ und als „evangelikaler Katholik“  – vielleicht könnte man auch sagen: „katholikal“.

Nach dem Wahlerfolg Trumps und damit auch seinem Sieg schrieb Pence auf seinem Facebookportal (wir übersetzen den Text auf deutsch): Alles, was ich bin, alles, was ich jemals sein werde, verdanke ich Gott, meinen Eltern, meiner Familie und dem Bundesstaat Indiana.“

Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und zudem ehrenamtlich das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

1. Foto: PR, US-Kongreß