CSU-Politikerin Dorothea Bär würdigt die junge katholische „Initiative Pontifex“

Die stellv. CSU-Generalsekretärin Dorothea Bär hat sich im aktuellen „Bayernkurier“ positiv zur „Initiative Pontifex“ geäußert, einer Nachfolge-Organisation der „Generation Benedikt“, die junge, romtreue Katholiken vereinigte und aktivierte. dorothee_baer_ad88adbf84

Hierzu erklärt die CSU-Politikerin (siehe Foto):

„Den Glauben leben – auch in den Medien. Diesem Ziel hat sich eine Gruppe junger engagierter Katholiken verschrieben. Als „Generation Benedikt“ haben sie sich nach dem Weltjugendtag 2005 in Köln gegründet, nach dem Amtsverzicht unseres bayerischen Papstes in diesem Jahr haben sie sich nun einen neuen Namen gegeben: „Initiative Pontifex“.

Ihr Ziel: Sie wollen als internationales Mediennetzwerk den Journalisten als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Sie haben offenbar die Erfahrung gemacht, dass in vielen Veröffentlichungen und Talkshows ihre Sichtweisen als engagierte Gläubige, zu kurz kommen. Deshalb gehen sie offensiv mit ihrem Glauben und ihrer Zugehörigkeit zur katholischen Kirche um.

Und ihr Name ist Programm: Sie haben eine positive, unterstützende Haltung gegenüber Papst und Kirche und wollen selbst Brücken zwischen der katholischen Kirche und den Medien bauen. Diese jungen Menschen haben eine Überzeugung und stehen dazu, das finde ich großartig.

Sie geben den christlichen Werten ein junges Gesicht und eine junge Stimme – in den Zeitungen, in Radio und Fernsehen, im Internet. Gottes Segen Euch!“

Quelle für Text und Foto: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/oktober-2013/baer-eine-bruecke-zwischen-kirche-und-medien-bauen/