„Freie Presse“: Keine Hetzjagd in Chemnitz

Von Dr. David Berger

Ein unscheinbar daher kommendes Interview bei „Deutschlandradio Kultur“ hat es in sich. Dort deckt der Chefredakteur der Chemnitzer „Freien Presse“ auf: Die angeblichen Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz waren frei erfunden.

Thorsten Kleditzsch hat in einem Interview mit dem Deutschlandradio die zahlreichen Berichte, nach denen es in Chemnitz regelrechte Hetzjagden auf Ausländer gegeben habe, zurückgewiesen. Mehrere Journalisten der sächsischen Lokalzeitung waren vor Ort. Tatsächlich habe es vereinzelte Attacken auf Polizisten und Gegendemonstranten mit linkem oder mit Migrationshintergrund gegeben.

Aber: „Das waren aber sehr vereinzelte Fälle aus dieser Demonstration heraus und das hatte mit einer Hetzjagd im wörtlichen Sinne nichts zu tun.“

Von Hetzjagden war das, was sich in Chemnitz ereignete, weit entfernt: „Wir hatten hier auch keine Zustände wie in Hamburg G20. Im Moment wenn man jetzt durch die Stadt geht, werden Sie nichts spüren“.

Offensichtlich hat die gesamte Presse von einem kleinen, der Antifa nahestehenden Twitter-Account kritiklos abgeschrieben. Daraus hat man jenen Fakeskandal produziert, der derzeit die Republik in Atem hält. „Am Anfang wurden sehr viele Erzählungen weiter geschrieben, das heißt, auch in einer übertriebenen Art und Weise“, so Kleditzsch.

„Ohne Umschweife“ kommentiert: „Es zeichnet sich ein Medienskandal ohnegleichen ab. Was kritische Leser wussten oder längst geahnt haben, ist Realität in Deutschland. Medien und Politik haben das Propagandamittel Nr. 1 für sich entdeckt: Fakenews!“

Die sog. Leitmedien hätten ihre Erkenntnisse z. B. beim linksradikalen Twitter-Account „Zeckenbiss“ abgeschrieben.

Quelle und vollständiger Artikel von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2018/08/30/angebliche-hetzjagden-auf-migranten-in-chemnitz-frei-erfunden/

Weitere Infos: https://www.publicomag.com/2018/09/sachsens-generalstaatsanwaltschaft-widerspricht-merkel/

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Ungebremster Gender-Irrsinn in Berlin

Von Dr. David Berger

Geht es nach einem Beschluss des Studentenparlaments der Humboldt-Universität in Berlin, dürfen Männer nichts mehr sagen, wenn nicht auch eine Frau etwas zu sagen hat  – es sei denn, der Mann fühlt sich gerade als Frau.

Immer wenn man denkt, die Untergrenze der Messlatte menschlichen Unsinns erkannt zu haben, kommt jemand und hängt sie noch tiefer. Unter dem Deckmäntelchen der Gleichberechtigung beschloss das Studentenparlament der Humboldt-Universität, Männern einen genderbeglückten Maulkorb zu verpassen.

Die Parlamentarierin Nicole Höchst erklärt dazu: „‚Harte Quotierung‘ nennen das diese despotischen Feinde der Wissenschaft. Was passiert eigentlich, wenn keine Frauen in der Runde sitzen? Darf dann womöglich gar keine Erkenntnis, geschweige denn ein Gespräch darüber stattfinden? Wird das dann eine -nur durch eine Frau unterbrechbare- Schweigerunde? Es fehlt nur noch, dass das jemand „akademische Gesprächskultur“ nennt. “

Kluge Menschen hören erst zu und reden dann unabhängig vom Geschlecht. Möchte die Humboldt-Universität gar den Gleichstellungstod von Wissenschaft und Lehre zelebrieren?

„An unseren Unis und Hochschulen toben sich zunehmend ungehindert Totalitärfeministen aus“, empört sich Höchst. Gefördert und bezahlt würden diese aus Steuergeldern. So zieht der staatlich verordnete Wahnsinn immer größere Kreise.

Erstveröffentlichung und vollständiger Text hier: https://philosophia-perennis.com/2018/08/17/maulkorb-maenner-duerfen-nur-noch-etwas-sagen-wenn-zuvor-eine-frau-zu-wort-gekommen-ist/


Warnungen katholischer Würdenträger vor Islam und Masseneinwanderung

Von Wilfried Puhl-Schmidt

Vielen von Ihnen ist der katholische Theologe und Professor Dr. David Berger (siehe Foto) bekannt. Seine Ausbildung, sein umfassendes Wissen und seine Biographie insgesamt machen ihn zu einem fundierten Kenner und auch Kritiker der katholischen Kirche.

Er gehört allerdings nicht zu jener Sorte Kritiker, die sich in links-grünen Kreisen zu profilieren suchen. Auch huldigt sein Blog freilich nicht der politischen Korrektheit seiner Kirche. Man hat jedoch bei der Lektüre seiner Blog-Beiträge das Gefühl, dass er unter der aktuellen Situation der katholischen Kirche leidet.

Ich möchte jedoch betonen, dass Dr. David Berger nicht nur auf die katholische Kirche schaut, sondern vielmehr auch die Gesamtsituation unserer Gesellschaft und ihre Bedrohungen im Visier hat. Machen Sie sich bitte selbst ein Bild über David Berger – Philosophia Perennis.

Aktuell möchte ich auf seinen Blogbeitrag „Wie der „Antifa-Bischof“ Franz Jung wenige Wochen nach seinem Amtsantritt das Bistum Würzburg spaltet.“ hinweisen. Dieser Artikel enthält auch mehrere interessante Links.

Es ist zu begrüßen, dass es auch andersgesinnte Bischöfe gibt. So empfehle ich die Lektüre der Mahnung und Sorge von Weihbischof Athanasius Schneider (siehe Foto):

Er wiederholt die bekannten Hintergrundinformationen, dass es nämlich zu einer Umvolkung in Europa kommen solle. Bei den Flüchtlingsströmen gehe es um eine lange geplante Aktion, um die christliche und nationale Identität der europäischen Völker zu verändern.

Ausdrücklich beklagt er, dass das christliche Gebot der Nächstenliebe zum Zweck der Masseneinwanderung missbraucht werde.

Klartext von Weihbischof Athanasius Schneider
29. Juni 2018

Hinter der Masseneinwanderung nach Europa steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen.  – Dies sagte Msgr. Athanasius Schneider, einer der profiliertesten Bischöfe der katholischen Kirche, am Mittwoch in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung Il Giornale. Es gehe dabei auch um einen „gelenkten“ Versuch, das Christentum in Europa in Frage zu stellen.

Bischof Schneider ist Rußlanddeutscher. Er kennt die Sowjetunion und den kommunistischen Totalitarismus noch aus eigener Erfahrung. Das unterscheidet ihn von anderen deutschen Bischöfen und erklärt wohl auch, daß er inhaltlich eine andere Sprache spricht.

Bischof Schneider ist Weihbischof des Erzbistums Astana in Kasachstan. Im benachbarten Kirgisien wurde er 1961 als Sohn schwarzmeerdeutscher Eltern geboren, die von den Sowjets nach Zentralasien verschleppt worden waren. 1973 gelangte die Familie nach Baden-Württemberg.

Nach Studium und Priesterweihe promovierte er in Rom in Patristik (er wurde Doktor über die Zeit der Kirchenväter). 2001 ging er nach Kasachstan. 2011 ernannte der Papst ihn zum Weihbischof des Erzbistums Astana.

Bischof Schneider spricht neben seiner deutschen Muttersprache fließend Englisch, Russisch, Italienisch und Portugiesisch, er beherrscht Latein und Griechisch.

Il Giornale: Es gibt eine große Diskussion zum Thema Einwanderung. Wurde Italien von der Europäischen Union im Stich gelassen? Die Kirche ermahnt unser Land ständig zum „Humanitätsgedanken“.

Bischof Schneider: Das Phänomen der sog. „Einwanderung“ ist ein gelenkter und von den internationalen Mächten seit langem vorbereiteter Plan, um die christliche und nationale Identität der europäischen Völker zu verändern. Diese Mächte benutzen das enorme moralische Potential der Kirche und ihre Strukturen, um ihr anti-christliches und anti-europäisches Ziel noch effizienter zu erreichen. Zu diesem Zweck werden das wahre Verständnis von Humanität und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe mißbraucht.

Il Giornale: Was halten Sie von Italiens Innenminister Matteo Salvini?

Bischof Schneider: Ich kenne und beobachte die politische Situation in Italien nicht genau, deshalb bin ich nicht in der Lage dazu Stellung zu nehmen. Aber soviel: Wenn die Regierung eines europäischen Landes versucht, die eigene Souveränität und die eigene historische, kulturelle und christliche Identität gegen den Totalitarismus einer Art von neuer Sowjetunion zu betonen, die sich heute Europäische Union nennt und eine unverwechselbar freimaurerische Ideologie hat, dann ist das sicher lobenswert.

Text: Andreas Becker

Auch Luc Ravel, der Erzbischof von Straßburg, spricht vom Plan und der großen Gefahr der Umvolkung (Grand Remplacement). Die französische Kultur stünde am Rande des Untergangs. Diese würde durch die massenhafte Abtreibung sowie die Übervölkerung durch Muslime noch beschleunigt.

Da ich dies zunächst nicht glauben konnte, ging ich zum erzbischöflichen Ordinariat nach Straßburg und erhielt dort die entsprechenden Redebeiträge des Erzbischofs!

Ich wünsche mir, dass Bischof Athanasius Schneider und Erzbischof Luc Ravel vor der katholischen Deutschen Bischofskonferenz eine Brandrede halten dürften. Wahrscheinlich würden die versammelten Bischöfe innerlich zustimmen. Da sie jedoch politisch korrekt sein müssen, missbrauchen sie auf den Kanzeln weiterhin die christliche Humanität  und die Pflicht zur Nächstenliebe.

Unser Gastautor Wilfried Puhl-Schmidt lebt in Kehl am Rhein; seine E-Mail: info@schalom44.de
Sein Weblog: www.schalom44.de.

HINWEIS auf einen weiteren Bischof, der sich islamkritisch äußert: https://charismatismus.wordpress.com/2018/07/13/regensburger-bischof-betrachtet-die-furcht-vor-islamisierung-nicht-als-hirngespinst/


Facebook löscht Protest eines betroffenen Juden gegen islamischen Antisemitismus

Von Dr. David Berger

Schon wieder hat Facebook einen Beitrag, in dem sich ein Jude gegen Antisemitismus zur Wehr setzen möchte, gelöscht. Immer deutlicher wird, dass dieses Vorgehen System hat. Die Löschzentralen von Facebook haben offensichtlich ein schweres Problem mit Antisemitismus bei ihren Mitarbeitern.

Dass die Löschzentralen von Facebook auf der einen Seite bei antisemitischen Posts immer wieder ein Auge zudrücken, ist ebenso bekannt wie die Tatsache, dass noch gegen die leiseste Kritik am Islam ganz schnell mit Löschungen und Sperren vorgegangen wird.

Das musste jetzt Yorai Feinberg aus Berlin erfahren, der sich über Facebook hilfesuchend an die Öffentlichkeit wendete, indem er die Texte unsäglicher Hetz-Briefe und Hassmails an sein israelisches Restaurant Feinberg in einem Post veröffentlichte. Dieser Text überlebte allerdings nicht lange; er wurde von Facebook gelöscht.

Der bekannte Verleger der „Jüdischen Rundschau“, Dr. Rafael Korenzecher, hat sich bereits dazu geäußert:

Der islamische Hass, die Aggression und die Gewalt gegen Juden auf deutschen Strassen gehen mit fortgesetzter Islam-Unterstützung durch unsere linksdurchseelte Islam-affine Politik, mit Bagatellisierung durch die Gerichte und mit Kuschelkurs der jüdischen Vertretung gegenüber den Schuldigen und ihren politischen Wegbereitern weiter.“

Hier findet sich noch eine Dokumentation dessen, was Facebook möglichst unter der Decke halten will bzw. gelöscht hat:

YORAI FEINBERG

Erstveröffentlichung des Beitrags von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2018/07/08/facebook-loescht-hilferuf-eines-bedrohten-juden-aus-berlin/


Trump kritisiert die deutsche Kanzlerin scharf

Von Dr. David Berger

Erneut hat US-Präsident Donald Trump Merkels Politik hart kritisiert. In einem Brief an die Bundeskanzlerin berichtet er davon, dass es in den USA eine wachsende Frustration über ihre Politik gebe – besonders im Bereich der Verteidigung Deutschlands.

Nicht nur, dass viele Mitgliedsstaaten der EU Frau Merkel bitten mussten, nicht weitere Unwahrheiten über sie bezüglich des Flüchtlingsgipfels zu verbreiten, auch außerhalb von Europa steht Merkels Deutschland immer isolierter da.

Und das gilt nicht nur für Russland, sondern auch für die USA. In einem Brief Donald Trumps an Merkel macht er sie auf einen wachsenden Ärger in den USA über ihre Politik aufmerksam.

Anlass ist der Nato-Gipfel kommende Woche in Brüssel. US-Präsident Donald Trump hat in seinem dazu verfassten Brief – neben einigen anderen Ländern – Merkel mit Nachdruck an ihre Verpflichtungen erinnert: Deutschland würde zu wenig für seine Verteidigung tun. Eine Mahnung, die angesichts des desolaten  Zustands der Bundeswehr durchaus verständlich ist.

In dem Brief heißt es:

„Die fortgesetzte deutsche Etat-Unterschreitung bei der Verteidigung schwächt die Sicherheit des Bündnisses und bietet anderen Verbündeten die Rechtfertigung, auch ihre Verpflichtungen bei den Militärausgaben nicht erfüllen zu müssen, weil andere Sie als Vorbild ansehen“.

Das sei für die USA schlicht nicht mehr tragbar.

Erstveröffentlichung des Beitrags von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2018/07/03/trump-schreibt-mahnenden-brief-an-merkel-das-ist-fuer-uns-nicht-mehr-tragbar/


Sogar in der ARD wird jetzt der Rücktritt von Kanzlerin Merkel gefordert

Von Dr. David Berger

Auf eine Instanz konnte Merkel sich eigentlich seit dem durch sie eingeleiteten Linksrutsch ihrer Partei und der „Grenzöffnung“ 2015 immer verlassen: Den Staatsfunk und die weithin gleichgeschalteten Mainstreammedien wie SZ, FAZ & Co.

Das scheint mit dem heutigen Tag endgültig vorbei zu sein.

Nun springen immer mehr Ratten aus dem sinkenden Schiff und auf die wichtigsten willigen ARD-Helfer der Kanzlerin ist jetzt auch kein Verlass mehr. Nach vielen Jahren der kritiklosen Hofberichterstattung  ist heute bei der ARD zum ersten Mal ein Kommentar (von Malte Pieper) zu lesen, der die realen Verhältnisse benennt:

„Es ist eine Bankrotterklärung der EU: In einem der wichtigsten Politikfelder unserer Zeit, beim Umgang mit Migration geht nichts mehr. Außer wohlfeilen Äußerungen wie „die Außengrenzen müssen jetzt aber wirklich mal geschützt werden“, bekommen die Staats- und Regierungschefs nichts zustande. Kaum einer traut dem anderen noch über den Weg. Der deutschen Bundeskanzlerin schon gar nicht. Ihr Name ist in vielen Ländern Europas zu einem „Nicht-Namen“ geworden, bei dem schlechte Stimmung garantiert ist, sobald man ihn ausspricht.“

Manchmal liest man es zwischen den Zeilen, zuweilen direkt ausgesprochen: Merkel hat mit ihrer unbelehrbaren Migrationspolitik überall „verbrannte Erde“ hinterlassen: Deutschland lässt sie ebenso gespalten zurück wie ganz Europa, ihre eigene Partei ist nicht mehr wieder zu erkennen.

Und dann kommt das, was in die  – bis vor wenigen Wochen noch anhaltenden  –  Lobhudeleien der ARD wie ein Unwetter in einen sonnigen Sommertag bricht. Die ARD fordert den Rücktritt Merkels:

„Geschätzte Angela Merkel, nach fast 13 Jahren Kanzlerschaft gibt es auf europäischer Ebene für Sie, außer spürbarer Abneigung, nichts mehr zu gewinnen. Das haben alle Treffen der letzten Monate gezeigt. Helfen Sie deshalb mit, den scheinbar unabwendbaren Trend nach europäischer Spaltung statt Einigung endlich aufzuhalten! Räumen Sie das Kanzleramt für einen Nachfolger, dessen Name nicht so belastet ist, wie es der Ihre ist. Dem in Europa noch zugehört wird. Dem man zutraut, wirklich die Interessen aller im Blick zu haben! Lassen Sie uns den Neuanfang wagen!“

Erstveröffentlichung dieses Beitrags von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2018/06/25/ard-kommentar-merkel-ist-am-ende-und-sollte-zuruecktreten-bevor-sie-noch-mehr-zerstoert/


Kreuz-Debatte: Päpstlicher Nuntius Zurbriggen übt scharfe Kritik an Kardinal Marx

Bei einem Besuch an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz bei Wien hat sich der Vertreter des Papstes in Österreich, Erzbischof Peter Stefan Zurbriggen, zur aktuellen Kreuzdebatte in Deutschland geäußert.

Dass ausgerechnet Bischöfe und Priester kritisierten, wenn Kreuze aufgestellt werden, sei eine „Schande“, sagte der Kirchenfürst deutlich erzürnt:

„Das ist eine Schande, das darf man nicht annehmen!“

Ausdrücklich erwähnte er Mitbrüder, die ins Heilige Land reisten und sich schämten, das Kreuz zu tragen. Solches Verhalten finde er beschämend. Jedem der Zuhörer im Saal war klar, dass er damit allein den Münchner Kardinal Marx gemeint haben konnte.

Die politische Korrektheit seiner Mitbrüder gehe ihm langsam auf die Nerven, sagte der Nuntius und erntete dabei den Applaus der Zuhörer. Lobend erwähnte er dagegen Kardinal Tauran, der bei seinem jüngsten Besuch des saudischen Königs ein extra-großes Brustkreuz angelegt habe.

Erstveröffentlichung der Meldung von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2018/05/01/paepstlicher-nuntius-kritik-von-bischoefen-an-wiedereinfuehrung-der-kreuze-ist-eine-schande/.

Hinweis: ATHEIST lobt den NUNTIUS: Auf PI-News wurde über Zurbriggens Stellungnahme ebenfalls berichtet.
Andreas Werner schreibt in seinem Leserkommentar dazu folgendes:  

„Es ist doch wirklich schön zu sehen, dass es noch Männer gibt, die bereit sind, sich für ihren Glauben aktiv einzusetzen.
Während unsere Scheinheiligen gerne mal ihr Kreuz zu Hause vergessen, wenn sie auf Reisen gehen, steht dieser Nuntius zum urchristlichen Symbol.
Das nötigt mir Hochachtung ab.
Die Verräter des Glaubens sollten sich trollen.
Mir als Atheist könnte das eigentlich egal sein, wenn sich die Oberhirten unserer christlichen Kirchen feige und kriecherisch verhalten.
Wenn jedoch Männer gegen die politische Correctness aufstehen, dann freut mich das von Herzen. Bitte mehr davon!“

Foto: Laura Mohr