Steht der CSD in Berlin unter Sonderrecht?

Von Dr. David Berger

Zehntausende Menschen haben am Samstag die Straßen von Berlin anlässlich der Homo-Parade „CSD“ gefüllt. Meistens ohne Mindestabstand und Masken feierten sie ihre sexuelle Identität. Die Polizei griff nicht ein.

Über eine Sache sind sich seit vorgestern Abend fast alle einig: Wäre der gestrige „CSD“ in Berlin, die alljährliche Feierparade von Homo- und Transsexuellen, eine Querdenker-Demo für alle Menschen quer durch unsere Gesellschaft gewesen, wäre sie vermutlich nicht einmal genehmigt – und wenn: dann nach höchstens 30 Minuten von der Polizei aufgelöst worden.

Eine Leserin von „Philosophia Perennis“ schreibt uns:
Ich bin bewusst nicht auf den CSD gegangen. Man kann nicht die Menschen über 1 Jahr wegsperren, die idiotischsten Regeln erlassen, unliebsame Demos mit dem Argument „Hygiene“ gewaltsam zerschlagen und dann dem CSD den Roten Teppich ausrollen und auf die ganzen Regeln, deren Einhaltung man von allen Anderen, teils mit Brachialgewalt unterstützt, gefordert hat, pfeifen. Das ist eine Provokation der Mehrheitsgesellschaft.“

Und PP-Autor Frank Helbig ergänzt: „ ‚Einige Teilnehmer trugen entgegen der Regeln keine Masken‘ – so der O-Ton der Tagesschau. Ich habe praktisch kaum jemanden mit Maske erkennen können. Genauso wie ich, anders als der Reporter keine eingehaltenen Mindestabstände ausmachen konnte…“

Ganz aus den Fugen geriet die Feier, als sie den Homo-Kiez rund um den Nollendorfplatz erreichte. Selbst die Berliner Morgenpost muss unter dem Titel „Feiern, wo die Polizei nicht hinschaut“ einräumen: „Am Sonnabend feierte Berlin den Christopher Street Day nach der Parade rund um den Nollendorfplatz ohne Masken und Abstand.“

Am nächsten Wochenende, an dem die Querdenker aus ganz Deutschland zu einer Großdemo nach Berlin gerufen haben, wird sich zeigen, ob fundamentale Pfeiler unseres Rechtsstaats noch funktionieren…

Quelle und vollständiger Artikel von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2021/07/25/corona-csd-berlin-kaum-masken-kein-mindestabstand/


Warum macht Papst Franziskus die liturgische Vielfalt von Benedikt XVI. zunichte?

Von Dr. David Berger

Es war eines der Hauptanliegen von Papst Benedikt XVI.: der klassischen Liturgie, der Messe „aller Zeiten“ erneut einen besonderen Platz in der katholischen Kirche und ihrer lebendigen Tradition zu geben.

Mit dem Apostolischen Schreiben „Summorum Pontificum“ rückte Benedikt XVI. die klassische Liturgie als außerordentliche Form gleichberechtigt neben die neue (reformierte, ordentliche) Form der Messe.

Jeder katholische Priester hatte nun das Recht, auch die „alte“ Messe in lateinischer Sprache zu feiern, ohne zuvor seinen Bischof um Erlaubnis bitten zu müssen. Besonders junge Katholiken fanden so in der „alten“ lateinischen Liturgie eine neue geistliche Heimat. Zahlreiche Priesterberufungen wurden im Lebensraum dieses wunderbaren Kultus geweckt.

Doch mit mit einem heute veröffentlichten Motu Proprio schafft Franziskus das Apostolischen Schreiben „Summorum Pontificum“ von Benedikt XVI. de facto ab. Und legt den „reformierten“ Messritus, der mit einem bislang einzigartigen Rückgang der Gottesdienstbesucher einherging, als „einzige Ausdrucksweise“ des Römischen Ritus fest.

An die Stelle der Freiheit rücken nun Verbote und Drohungen an alle, die nichts anderes wollen als katholisch zu bleiben. Eine der Gründe: ein tiefes Misstrauen gegenüber der Tradition und den Priestern, das Bergoglio antreibt.

Kath.net schreibt dazu:

„Der von seinem Vorgänger Benedikt XVI. 2007 umfangreicher erlaubte außerordentliche Ritus darf mit sofortiger Wirkung nur noch mit Erlaubnis des Ortsbischofs gefeiert werden. Allein der Ortsbischof dürfe für seine Diözese den Gebrauch des von Papst Johannes XXIII. 1962 veröffentlichten Messbuchs gestatten, heißt es in dem aktuellen Erlass „Traditionis custodes“ (Hüter der Tradition).

Der Bischof allein bestimme auch Orte, Zeiten und Priester, die mit Gläubigen die Eucharistiefeier nach dem alten Ritus feiern wollten…Damit ist de facto das Apostolischen Schreiben Summorum Pontificum von Benedikt XVI. Geschichte.

Mit der Abschaffung von „Summorum Pontificum“ schlägt Franziskus nicht nur seinem Vorgänger – bildlich gesprochen – ins Gesicht. Er setzt auch sein Zerstörungswerk der Catholica fort… Möchte er die katholische Kirche als traditionelle Hüterin des Wahren, Guten und Schönen mit in den zerstörerischen Strudel des Great Reset treiben?

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://philosophia-perennis.com/2021/07/16/franziskus-so-schlaegt-er-papst-benedikt-xvi-ins-gesicht/


Montagnier: Covid-Varianten durch Impfung?

Von Dr. David Berger

Die Veröffentlichung von Daten des Institute for Health Metrics and Evaluation an der University of Washington sorgt derzeit bei Wissenschaftlern für große Aufregung.

Demzufolge zeigt sich nach der Impfung ein signifikanter Anstieg der mit Corona in Zusammenhang gebrachten Todeszahlen, nachdem sie zuvor stark zurückgegangen waren; besonders auffällig in Österreich, Belgien, Argentinien und Brasilien.

Einer der bekanntesten Virologen der Welt, der französische Forscher Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des HIV-Virus bekam, gesellt sich nun unter die Impfkritiker:

„Die gegenwärtige Politik der Massenimpfungen ist ein schwerer Fehler. Sie ist ein wissenschaftlicher sowie ein medizinischer Irrtum … Die Geschichtsbücher werden zeigen, dass es die Impfung ist, die die Virus-Varianten schafft…“

Kommen also die von der Politik so gefürchteten „Mutanten“ gar nicht von der regen Reisetätigkeit oder gar den „bösen, nach Deutschland einreisenden Ausländern“, wie uns in letzter Zeit v. a. Unionspolitiker einreden möchten?

Es scheint fast so. Vielmehr haben sie ihre Ursache vermutlich in der „Impfung“, die tatsächlich gar keine Impfung im klassischen Sinn darstellt.

Montagnier forscht derzeit an dieser Stelle sehr genau nach. Und zwar mit Patienten, die nach der „Impfung“ mit Corona erkrankt sind: „Ich werde beweisen, dass sie die Varianten erzeugen, die gegen den Impfstoff resistent sind“ – so der Nobelpreisträger.

Bereits Ende Februar hatten Medizinern, Wissenschaftlern und Anwälte in einem Offenen Brief an die Europäische Arzneimittelagentur auf die Häufung von Corona-Ausbrüchen in Pflegeheimen hingewiesen, die auftrat, kurz nachdem die Bewohner ihre Corona-Impfungen erhalten haben. Auch in Deutschland gibt es seit Beginn der Impfungen immer wieder derartige Meldungen.

Quelle und vollständiger Beitrag von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2021/05/25/nobelpreistraeger-covid-impfung-verursacht-mutanten-und-anstieg-der-todeszahlen/


„Segnung“ vereinnahmt homosexuelle Paare

Von Felizitas Küble

In deutschen Bistümern gab es in den letzten Tagen über 100 Segensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare, vor allem im Norden und Westen des Landes.

Die entsprechenden Aktionen verstehen sich als Aufstand gegen Rom, als offener Widerstand gegen das „Responsum“ der Glaubenskongregation, wonach die Kirche keine Vollmacht hat, homosexuelle Partnerschaften zu segnen.

Das Grundprinzip, auf dem das römische Nein beruht, lautet knapp gesagt: Was Gott nicht gutheißt, kann die Kirche nicht segnen. Dabei stellt es durchaus kein Problem dar, einzelne homosexuelle Personen zu segnen – aber eben nicht eine intime Verbindung unter ihnen.

Erschwerend kommt hinzu, daß solche Segensaktionen sogar häufig mit feierlicher Handauflegung vollzogen wurden, was beim üblichen kirchlichen Segen nicht der Fall ist.

Letzten Endes werden jene Paare, die an den aufsehenerregenden Segnungsfeiern teilgenommen haben, unfair behandelt, denn ihnen wird die schlichte Wahrheit vorenthalten, daß solch ein Segen, der im ausdrücklichen Widerspruch zur kirchlichen Ordnung erfolgt, schlichtweg nicht gültig ist.

Das müßte jenen ungehorsamen Geistlichen auch klar sein, die sich der Weisung aus dem Vatikan widersetzen. Somit werden die Betroffenen letztlich hinters Licht geführt und ihnen ein Segen vorgegaukelt, die objektiv nicht stattfindet. Soll das etwa fair und aufrichtig sein?

In Wirklichkeit werden homosexuelle Paare kirchenpolitisch und strategisch vereinnahmt, um einem bestimmten Forderungskatalog nach progressiven „Reformen“ Nachdruck und Medienwirksamkeit zu verleihen.

Die „Tagespost“ vom heutigen 13. Mai zitiert auf ihrem Online-Portal den homosexuellen Philosophen und Publizisten Dr. David Berger mit seiner Aussage, es entstehe der Eindruck, dass Priester, welche diese Segnung vornehmen, die Liturgie der Kirche „nur missbrauchen, um ihre kirchenpolitische Ziele durchzusetzen“.

Auf die Frage der Redakteurin Regina Einig, ob die „Mehrheit der gleichgeschlechtlichen Paare überhaupt am Segen der Kirche interessiert“ sei, antwortet Berger (siehe Foto):

„Aus homosexueller Perspektive kommt derzeit zu kurz, dass die große Mehrheit der Homosexuellen in Deutschland an einer solchen Segnung – ebenso wie an der Eheschließung – nicht interessiert ist. Auch wenn sie so tun, vertreten sie nicht die Interessen ,der Homosexuellen, schon gar nicht der katholischen beziehungsweise gläubigen Homosexuellen, die bemüht sind, sich an die Lehre des Katechismus zu halten.“

HINWEIS: Der hier erwähnte Dr. David Berger hat diesen Artikel auf seinem Blog übernommen: https://philosophia-perennis.com/2021/05/16/segnung-missbraucht-homosexuelle-fuer-kirchenpolitische-interessen/

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Mediziner und Pfleger halten sich mit Impfen zurück – und die Bundesregierung auch!

Von Dr. David Berger

Unter den Menschen in Deutschland, die die neue Covid-Impfung für sich persönlich ablehnen, sind vor allem Ärzte, medizinische Fachleute, Pfleger – und die Bundesregierung. Liegt es daran, dass sie auf Falschinformationen von „Covidioten“ hereingefallen sind, wie die Merkelpresse uns einreden will?

Unter dem Titel „Auffallend viele Krankenpfleger und Ärzte lehnen eine Impfung ab“ berichten die „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“ über ein in der Tat seltsames Phänomen. In manchen medizinischen Einrichtungen wollen sich bis zu zwei Drittel des Fachpersonals nicht impfen lassenund das, obwohl „Pfleger, Krankenschwestern und Ärzte zu den gefährdetsten Berufsgruppen mit Blick auf eine Coronavirus-Ansteckung“ gehören. Zudem dürften sie, wenn wirklich eine Epidemie herrscht, zu den systemrelevantesten Berufsgruppen zählen.

Hinzukommt, dass es nicht nur Tätige im medizinischen Bereich und Wissenschaftler sind, die die neue Covid-Impfung nicht wollen, sondern auch Politiker, die die Impfung zum Allheilmittel gegen die angebliche Epidemie erklärt haben, halten sich vornehm zurück, wenn es darum geht, sich als Impfling zur Verfügung zu stellen.

Woher kommt die gerade in diesen Gruppen vorhandene Abneigung gegen die Impfung? Die Propagandapresse des Systems Merkel (dpa) hat natürlich überlegt, wie man dies den Menschen irgendwie verkaufen kann:

Schuld an der mangelnden Impfbereitschaft seien die zur Impfung gestreuten „Falschinformationen“ und die schlechten Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen, munkelt man: Viele Menschen würden in Krankenhäusern ohnehin «nicht unter optimalen Bedingungen arbeiten». Und wenn ein Arbeitgeber eine Impfempfehlung abgebe, «löst das vielleicht eine gewisse Gegenreaktion aus», sagte Mertens.

Man ist fast peinlich berührt, wenn man solchen Unsinn lesen muss …

Die DWN ergänzen schließlich: „Der naheliegende Grund für die Zurückhaltung wird nicht genannt. Die hochkomplizierten Impfstoffe wurden in kürzester Zeit entwickelt und zugelassen und niemand weiß, welche lang- oder mittelfristigen Folge- und Nebenwirkungen die Stoffe haben.“

Quelle und vollständiger Artikel von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2021/02/10/vor-allem-mediziner-pfleger-und-politiker-wollen-keinen-corona-impfung/


Medienzensur gegen Trump in den USA

Von Dr. David Berger

Wer geglaubt hatte, die US-Medien seien sehr verschieden von den deutschen Medien, die zu linken Propaganda-Institutionen mutiert sind, der sieht sich spätestens seit der letzten Nacht eines besseren belehrt.

Bereits am Dienstag erklärte sich Donald Trump zum Sieger, obwohl noch nicht alle Stimmen ausgezählt waren. Das war vermutlich ein Fehler, der die Wut auch der US-Medien endgültig zum Explodieren brachte.

Nicht nur, dass die Berichterstattung von Hass und Häme nur so trieft. Obwohl es zahlreiche Ansatzpunkte dafür gibt, dass die Demokraten mit Joe Biden durch Betrügereien besonders im Bereich der Briefwahl in einem äußerst knappen Kopf-an-Kopf-Rennen zum Sieg verhelfen wollen, versucht man, die Untersuchung der Vorfälle sowie das Reden darüber in den sozialen Netzwerken und Medien mit allen Mitteln zu verhindern.

Als Trump vor einigen Stunden im Weißen Haus vor die Kameras trat und die US-Amerikaner wissen ließ: „Wenn man die legalen Stimmen zählt, gewinne ich mit Leichtigkeit. Wenn man die illegalen Stimmen zählt, können sie versuchen, uns die Wahl zu stehlen“ – unterbrachen einige Sender, darunter der TV-Sender MSNBC die Übertragung, um „den Präsidenten zu korrigieren“.

Die Rolle eines Oberinquisitors nahem sich hier Moderator Brian Williams heraus: „Es gibt keine illegalen Stimmen“ ließ er die Zuschauer kurz in Form eines Glaubenssatzes wissen.

Auch die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter, die schon zuvor de facto Wahlkampf für Biden betrieben hatten und alle Versuche, auch Trump zu Wort kommen zu lassen, möglichst verdrängen wollten, fahren nun all ihre Waffen auf und zensieren Posts selbst von Trump.

FORTSETZUNG des Beitrags hier: https://philosophia-perennis.com/2020/11/06/us-medien-versuchen-alles-um-vermutlichen-wahlbetrug-in-den-usa-zu-verheimlichen/

Weitere Infos zum Thema Wahlfälschung hier: https://www.freiewelt.net/nachricht/18-millionen-geisterwaehler-in-29-staaten-gefunden-10082865/


Randale in Mexiko: Linksextreme „Antifa“ zündet einen Polizisten an

Von Dr. David Berger

Die gezielt von links entfachten Unruhen in den USA greifen zunehmend auch auf andere Länder über. Erschütternde Bilder kommen heute morgen aus Mexiko.

Auch dort wird die Festnahme und der Tod eines Mannes, der sich nicht an die Mundschutzpflicht gehalten haben soll, zum Anlass genommen, um Wut und Hass bei den unzufriedenen Teilen der Bevölkerung zu schüren, der schnell in brutale Gewalt umschlägt.

Der Tod des Mannes liegt freilich schon einige Zeit zurück: Er war bereits am 5. Mai im Polizeigewahrsam gestorben.

Doch nun kann man den Fall gebrauchen und er wurde ausgepackt. Zahlreiche linksextreme Demonstranten gingen in der Stadt Guadalajara auf die Straße.

Zuerst wurden  –  ganz im Stil der weltweit agierenden Terrororganisation „Antifa“  –  Polizeiautos abgefackelt, dann ein Polizist mit Benzin übergossen und ebenfalls angezündet.

Die Antifa wird auch in Lateinamerika immer mehr zu einem großen Problem für die öffentliche Sicherheit und den gesellschaftlichen Frieden. Schon 2007 zeigte sich die Freiburger „Antifa“ begeistert und schrieb: „In Mexiko tut sich viel von links unten“.

Der Vorfall zeigt sehr deutlich, dass das in Deutschland v. a. von SPD-Politikern verbreitete Märchen, „Antifa“-Gewalt richte sich „nur“ gegen Sachen, nicht gegen Menschen, unzutreffend ist.

Deshalb wird es auch keinen Protest von deutschen Politikern geben, keine Solidaritätserklärungen mit der Polizei – weder der in Mexiko noch der eigenen. Der Polizei hat man in Berlin mit dem sog. Antidiskriminierungsgesetz sogar einen Knüppel zwischen die Beine geworfen, der die ohnehin extrem schwierige Arbeit nun noch schwieriger macht…

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://philosophia-perennis.com/2020/06/05/mexiko-linke-demonstranten-antifa-ueberschuetten-polizisten-mit-benzin-und-zuenden-ihn-an/


Priester in Italien und Deutschland gehen mit der Monstranz segnend durch die Straßen

Von Dr. David Berger

Viele gläubige Katholiken leiden unter der Absage öffentlicher Gottesdienstfeiern – besonders auch an Ostern: vor allem der fast unmöglich gewordene physische Empfang der Eucharistie ist für zahlreiche Gläubige ein schweres Opfer.

In Deutschland haben nun einige Priester eine traditionelle Idee aus Italien aufgenommen, um den Menschen dennoch die Eucharistie nahe zu bringen.

Viele gläubige Katholiken vermissen in der derzeitigen Krise – über die Entbehrungen, die fast alle in Kauf nehmen müssen, um sich und ihre Mitmenschen zu schützen – vor allem die Tröstungen der Kirche im öffentlichen Gottesdienst.

Im Unterschied zu den protestantischen Denominationen spielt hier die Teilnahme an der Liturgie und der Empfang der Sakramente – von der Ohrenbeichte bis zum Empfang des Altarsakramentes – eine zentrale Rolle.

Dass vermutlich auch die öffentlichen Gottesdienstfeiern zum höchsten christlichen Fest  –  dem Osterfest –  ausfallen sollen, ist beispiellos (selbst Ostern 1945 in den letzten Kriegstagen wurden sie in Deutschland nicht ausgesetzt) und für gläubige Katholiken besonders schmerzhaft.

Vielen Priestern ist diese schlimme Lage bewusst und die ersten Geistlichen greifen nun auch in Deutschland auf eine Idee zurück, die meines Wissens in dieser Krise zum ersten Mal der Bischof von Crema (Oberitalien) durchgeführt hat:

Daniele Gianotti ging am vorletzten Sonntag mit dem Allerheiligsten durch die fast menschenleere Straßen seiner Bischofsstadt und spendete dort den eucharistischen Segen… Ein beeindruckendes Szenario:

Und so setzen die katholischen Geistlichen von Grevenbroich diese Idee um:

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2020/03/23/corona-priester-tragen-den-eucharistischen-christus-segnend-durch-die-leeren-strassen/

ERGÄNZENDER ARTIKEL über Messe und Beichte in den USA auf öffentlichen Plätzen: https://charismatismus.wordpress.com/2020/03/23/priester-in-italien-und-deutschland-gehen-mit-der-monstranz-segnend-durch-die-strassen/


Antifa-Linksextreme verüben Brandanschlag auf Auto eines konservativen Redakteurs

Von Dr. David Berger

Stolz verkündet das noch immer online zu Gewalt und Hass aufrufende Internetportal „Indymedia“: „Wir haben heute seinen SUV abgefackelt. Der BMW-SUV parkte vor seiner Wohnung in der Wiesbadener Straße in Berlin-Wilmersdorf kurz vor der Kreuzung zum Südwest-Korso.“

Gemeint ist damit der bekannte Journalist Gunnar Schupelius. Als Beleg wird – neben der Tatsache, dass er sich an Linksextremen Kritik erlaubt – ein weiterer neuer Faktor genant:

„Da er den Klimawandel nicht für erwiesen hält und Autofahren keine Notwendigkeit, sondern Sinnbild für persönliche Freiheit darstellt, haben wir entschieden, dem selbsternannten Verteidiger dieser „Rechte“ diese Freiheit ein klein wenig zu beschneiden und ihn dort zu treffen, wo es ihm weh tut: Bei seinem Auto.“

Und damit man auch weiß, dass die Antifa noch weiter zu gehen bereit ist, schreibt man auf Indymedia: „Schupelius wohnt dort im Erdgeschoss mit seinen Kindern.“

Was die Links-Terroristen verschweigen: Es wurden auch andere Fahrzeuge schwer beschädigt. Kurz und knapp dazu die Berliner „Morgenpost“:

„Erneut ist das Auto des Berliner Journalisten Gunnar Schupelius vor seiner Wohnung in Wilmersdorf angezündet worden. Der BMW wurde komplett zerstört. Ein weiteres Fahrzeug wurde schwer beschädigt. Erst am 31. Dezember hatten Unbekannte in Wilmersdorf am Wagen des BZ-Autors Feuer gelegt. Auch dieses Fahrzeug brannte total aus, zwei weitere wurden beschädigt, die vor und hinter dem BMW geparkt waren. Linksautonome bekannten sich im Internet zu beiden Taten. Es ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz.“

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass solche Aktionen indirekt ebenfalls über Indymedia organisiert werden, sich dort die Täter kennen lernen, um sich dann weiter zu organisieren.

FORTSETZUNG des Beitrags von Dr. Berger hier auf seinem PP-Portal: https://philosophia-perennis.com/2020/01/02/schupelius-wohnt-dort-im-erdgeschoss-mit-seinen-kindern-antifa-legt-feuer-vor-dem-haus-des-journalisten/


Der neue Kinofilm über Papst Benedikt erweist sich als vertane Chance

Von Dr. David Berger

Kürzlich hatte ein neuer Film über Papst Benedikt XVI, der unter dem Titel „Verteidiger des Glaubens“ Ende des Monats in die Kinos kommt, in Berlin seine Kimopremiere.  Leider schreibt er nur die üblichen Stereotype fort, reduziert das Pontifikat weitgehend auf den Missbrauchsskandal und erweist sich am Ende als einzige vertane Chance.

Als Ehrengast mit geladen war auch der Präsident des umstrittenen Zentralkomitees der Katholiken, Sternberg, der in der anschließenden Diskussion in seiner Begeisterung für den Film überhaupt nicht zu bremsen war.

Der Film ist zwar frei von heftigen Provokationen, scheint wie gemacht für das Ü-60-Publikum des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, der den Film finanziell gefördert hat. Erregungsgefahr geht von ihm weder in die eine noch in die andere Richtung aus.

Er gibt im Grund genommen nur – freilich mit teilweise sehr interessanten Archivbildern – wieder, was in den deutschen Mainstreammedien seit 2010 über Benedikt XVI. zu lesen war. Und so verwundert es auch nicht, dass hier wie dort fast ausschließlich Menschen zu Wort kommen, die Ratzinger bzw. Papst Benedikt und die Kirche, für die er steht, weich bis hart kritisieren.

Ein Ausnahme macht hier ein Interview mit Msgr. Gänswein, der in dem Film immer mal wieder mit einem klugen Statement auftaucht.

Auch dass der Blick auf das ganze Pontifikat vom Missbrauchsskandal geprägt ist, dürfte für die Leser von taz und „Zeit“ kaum verwunderlich sein.

Oder um die Botschaft des Filmes kurz zusammenfassen: Papst Benedikt steht für die vor-konziliare Kirche der Ordnung, die aber zugleich unmenschlich war und nur mit der Angst vor der Hölle arbeitete. Anfangs sei er ganz vernünftig gewesen, bis er aus lauter Schock über die Studentenunruhen in den 68-er Jahren eine komplette Kehrtwende gemacht habe und zum erzkonservativen Inquisitor und dann später zum tragischen Papst geworden sei.

Wenn es eine Sache gibt, die man dem Film nicht vorwerfen kann, dann ist es übergroße Differenziertheit und das Wahrnehmen von Grautönen.

Denn diese vor-konziliare Konzeption von Kirche mit ihrem Bild des Priesters sei die Hauptschuldige für das Verbrechen des Missbrauchs von schutzbefohlenen Kindern und Jugendlichen.

Am Ende entsteht das Bild eines Papstes, der wider Willen enorme Schuld am Missbrauch tausender Kinde rund Jugendlicher in der katholischen Kirche hat.

Wie falsch das angesichts der rabiaten und enorm mutigen Maßnahmen Papst Benedikts XVI. gegen Pater Marcial Maciel (Legionäre Christi) ist, zu denen sich sein Vorgänger nicht durchringen konnte, wurde nirgends deutlich.

Insgesamt hatte man den Eindruck, dass hier Insiderwissen, besonders theologisch fundiertes, praktisch nicht vorhanden ist.

So entstand am Ende der Eindruck einer großen verpassten Chance: Finanzielle Mittel, tolle Archivmaterialen, ein spannendes Thema, zu dem wir bislang nur mit von Vorurteilen gegen die Tradition der Catholica gesättigten Berichten gefüttert wurden. Daraus hätte ein epochaler Film entstehen können.

Stattdessen: eine Neuauflage all dessen, was wir ohnehin schon wissen, aufgehübscht mit schönen Bildern und eingängigen Melodien, die aber auch mit der Person Benedikts (dem „Mozart unter den Theologen“) nichts zu tun haben. Schade!

Den vollständigen Beitrag von Dr. Berger lesen sie hier auf seiner PP-Seite: https://philosophia-perennis.com/2019/10/16/vertane-chance-zur-kinopremiere-des-neuen-films-ueber-papst-benedikt-xvi/