Jüdische Rundschau über linke Islamversteher

Der Herausgeber der unabhängigen Monatszeitung JÜDISCHE RUNDSCHAU aus Berlin, Dr. Rafael Korenzecher, rechnet in seinem jüngsten Editorial mit der rotgrünen Anpassung an den Islam ab und rückt einige Stühle gerade hinsichtlich aktueller politischer Ereignisse.

Wir dokumentieren hier nun einige Auszüge daraus:

Es ist an Zynismus nicht zu überbieten, dass gerade der jüdische Staat Israel zur Zielscheibe einer weltweiten, vor allem von der verlogenen, weitestgehend unnützen UNO angeführten Delegitimierungs-Kampagne geworden ist, während Eroberer und islamische Landusurpatoren, die große Teile ihrer Staatsgebiete – wie etwa die Türkei und viele andere mehr – erst in jüngster Geschichte zusammengeraubt haben, diese unangefochten behalten dürfen und von unseren westlichen Selbstaufgabe-Politikern dabei sogar noch ermutigt und hofiert werden.

Weitestgehend frei von jeder Empathie für die kaum noch genannten, geschweige denn betrauerten Opfer des islamischen Terrors und der von hauptsächlich muslimischen Einwanderern verübten Gewalt, sowie befeuert von unserer unsäglichen und unbelehrbaren islam-affinen Politik und ihren Zwangsgebühr-finanzierten Regierungsmedien, bleiben islamische „Juden-ins-Gas“-Rufe auf unseren Straßen und antisemitische Beleidigungen, ja sogar Aufforderungen zum Mord an Juden in sozialen Medien weitestgehend unbeanstandet, während gleichzeitig reihenweise Islam-Kritiker als „Nazis“ diffamiert, gemobbt, gesellschaftlich und beruflich benachteiligt, ausgegrenzt oder in sozialen Netzwerken gesperrt werden.

Dabei ist die Angst vor Terror und islamischer Gewalt längst das zentrale Thema in unserem Land. Fahrten mit U-Bahn und S-Bahn und der Gang in den Supermarkt oder in die Fußgängerzone sind heute mit wachsender Tendenz und ohne adäquate Gegenreaktion aus Politik und Strafverfolgung zum Angst-machenden Survival-Trip geworden.

Sehr viele Juden, deren Zuschriften in großer Zahl die JÜDISCHE RUNDSCHAU erreichen, sehen dies ebenso.

Gerade wir Juden sollten dem keinesfalls der Sorge um uns Juden geltenden Hassgeifern der um ihre politischen Pfründe besorgten und vom Staat hochbesoldeten linken und grünen Islam-Appeaser nicht aufsitzen.

Sieht man sich die Lebensverhältnisse der wenigen, noch nicht hinausgedrängten Juden in den vom Islam dominierten Staaten an, dann gibt es nicht den geringsten Zweifel:

Die heute größte Gefahr für uns Juden, aber auch für unsere westliche Zivilisation ist der todbringende virulente Judenhass und die Demokratiefeindlichkeit des Islam. Und es sind ganz genauso seine hiesigen selbstgerechten grünen und linkslastigen Einlass-Helfer, Wegbereiter und Erfüllungsgehilfen aus unserer gegenwärtigen Mainstream-Politik und ihren nachgeschalteten Gesinnungsmedien.

In den schlimmsten Albträumen war nicht anzudenken, dass gerade in diesem Lande, dessen lange frenetisch bejubelte politische Führung in finsterster Zeit derart unsägliches Leid über das jüdische Volk gebracht hat, nur sieben Jahrzehnte nach dem Ende des Horrors, durch das verantwortungslose politische Handeln eines weit nach links gerückten Regierungsbündnisses wieder eine rapide fortschreitende Verunmöglichung eines würdigen jüdischen Lebens ohne islamische No-Go-Areas für Juden das Tagesgeschehen bestimmen würden.

Die gezielte Umlenkung der politischen Themen und Schwerpunkte auf einen grünen Klima-hysterischen Pseudo-Aktivismus verheißt leider nichts Gutes für eine Umkehr dieser Entwicklung.

Die Juden Frankreichs und anderer westeuropäischer Staaten wandern bereits in großer Zahl aus ihren Heimatländern aus und überlassen den Platz den Muslimen. Deutschland dürfte angesichts des zu erwartenden Abstimmungsverhaltens seiner Klima-betäubten Wähler in nicht allzu ferner Zukunft der französischen Entwicklung folgen.

Da tut es gut — um inmitten des heutigen politischen Irrsinns nicht zu verzweifeln — Stimmen wie die von Henryk Broder, Seyran Ates, Hamed Abdel-Samad oder dem Philosophen Alain Finkielkraut und dem Harvard-Absolventen und Historiker Daniel Pipes zu hören.

Die Jüdische Rundschau und ich verspüren jedenfalls keine Neigung, kritiklos zu schweigen und mit Verlaub als nützliche jüdische Idioten den schrecklichen Leidensweg unserer Vorfahren durch willfähriges Anbiedern an den hier geschaffenen Zeitgeist des Ausverkaufs unserer westlichen und demokratischen Werte zu verraten und die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel zu setzen.

Quelle für die Zitate: https://juedischerundschau.de/article.2021-09.kolumne-des-herausgebers.html


„Jüdische Rundschau“ übt scharfe Kritik an Grünen, Islamisierung und „Klima-Hysterie“

Von Felizitas Küble

Die in Berlin ansässige Monatszeitung „Jüdische Rundschau“ versteht sich als klassisch-liberal und konservativ zugleich.

Das von Dr. Rafael Korchenzecher (siehe Foto) herausgebrachte, freiheitlich orientierte Polit-Magazin ist betont nonkonform, steht also quer zum allgemeinen politischen Zeitgeist und übt vielfach deutliche Kritik an der Bundesregierung, aber auch und vor allem an den Grünen.

Die Zeitung bietet mit ihrem üblichen Umfang von 48 Seiten reichlich Platz für ein breites Themenspektrum, zu dem auch theologische und kulturelle Beiträge zur Welt des Judentums zählen – natürlich auch Analysen zu Israel und zur Nahostpolitik.

Dr. Rafael Korenzecher befaßt sich in seiner monatlicher Kolumne meist vor allem mit der aktuellen deutschen Innen- und Außenpolitik.

In der Juli-Ausgabe geht er in seinem Editorial scharf mit den Grünen ins Gericht und spricht gleich eingangs von einem nach der Bundestagswahl abzusehenden „Graus einer grünen Regierungsbeteiligung“.

Er kritisiert eine „zur unduldsamen, geradezu inquisitorischen Klima-Religion aufgestiegene dogmatische Klima-Hysterie, die Übergriffigkeit der sich immer mehr … als supranationaler Bundesstaat gerierenden ehem. europäischen Wirtschaftsunion gegen einzelne dem EU-Brainwash nicht folgende Mitgliedsstaaten und Völker, die wachsende Verunmöglichung eines offenen jüdischen Lebens ohne allgegenwärtige Schutzbarrikaden und unwürdiges Identitäts-Mimikry sowie die Islam-generierte Messergewalt gegen alle und jeden auf den Straßen und Plätzen unserer hiesigen und westeuropäischen Städte“.

Der Herausgeber schreibt außerdem zu den jüngsten Messermorden:

„In Würzburg und in Wien wurden kürzlich wieder unschuldige Menschen von zugewanderten islamischen „Schutzsuchenden“ bestialisch ermordet. In Wien sollen nun überfälligerweise die Asylbestimmungen verschärft und die Abschiebung derartiger Täter erleichtert werden. In Deutschland ist man davon meilenweit entfernt.“

Kritisiert werden auch zeitgeistige Medien und Politiker:

„Nicht das Mitgefühl mit den Toten und Verletzten der zahlreichen entmenschten Mordtaten der Islam-motivierten Tätergruppe, sondern die Sorge, dass die brutalen Verbrechen gegen die vermeintliche „Religion des Friedens“, die doch so sehr zu Deutschland und Westeuropa gehört, instrumentalisiert werden könnten, scheint unsere Politik und ihre Medien umzutreiben.“

Mit ironischer Hinweisen vor allem in die grüne Richtung heißt es weiter:

„Jedenfalls dürfen wir, falls wir nicht alle von einer der nächsten Corona-Wellen dahingerafft werden, davon ausgehen, dass – unserem mit politischer Weisheit so überreichlich gesegneten Wahlvolk sei es gedankt – die künftigen, leider aber gewiss wiederkommenden importierten Messermorde in wundervoll klimaneutraler Umgebung vollzogen werden“.

Ablehnend äußert sich Dr. Korenzechner auch zu dem einseitigen „antirassistischen“ Symbol-Spektakel bei der kürzlichen Europameisterschaft in puncto George Floyd aus Minnesota, für den „unsere Fußballmannschaft wegen seiner Hautfarbe“ gekniet habe; sie bekomme aber „keine Geste des Mitgefühls und der Verurteilung der Frauenmorde von Würzburg zustande.

Israelfeindlichen Antisemitismus findet der Verfasser nicht zuletzt bei grün-roten Medien:

In Schweden lösen sich bereits die ersten jüdischen Gemeinden wegen der physischen Bedrohung durch Abwanderung jüdischer Menschen auf...Zu häufig wird die Israel-feindliche und judenausgrenzende Haltung nicht nur in unserer Politik, sondern vor allem auch in den vielfach 68er-sozialisierten Medien offenbar„.

Abschließend wendet sich Dr. Korenzecher wieder skeptisch den Grünen zu und warnt vor einer Wahl dieser Partei:

„Ohnehin scheint es unsere Politik, besonders die der Wasser predigenden und selbst Wein trinkenden Grünen, mit der Wahrheit nicht so genau zu nehmen. Ihre politische Hoffnungsträgerin und Lichtgestalt, Kanzlerkandidatin Baerbock, wird nahezu im Wochentakt neuer Lügen überführt….

Zuviel des Ganzen für eine Wahlpolitikerin und Kanzlerkandidatin sollte man meinen. Nur der deutsche Wähler scheint all dem nicht hinreichend Rechnung zu tragen. Jedenfalls weisen die bereits etwas gefallenen Umfragewerte die Grünen immer noch als zweitstärkste Partei aus. Bleibt nur die Hoffnung, dass Frau Baerbock da bis September noch einiges im Petto hat, und den deutschen Wähler vor dem Fehlgriff, sie und ihre Partei zu wählen, bewahren wird.“

Quelle für die Zitate: https://juedischerundschau.de/

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Warum die „Jüdische Rundschau“ dem britischen Volk zum Brexit gratuliert

Von Felizitas Küble

Die Jüdische Rundschau ist eine nonkonforme, unangepaßte und zeitgeistkritische Monatszeitung, die aktuelle, politische und kulturelle Themen aus liberal-konservativer Sicht beleuchtet.

In der Januar-Ausgabe befaßt sich der Herausgeber Dr. Rafael Korenzecher in seinem Editorial mit dem Brexit. Er beglückwünscht die Briten für ihren Ausstieg aus der EU und sieht dies als „eindeutiges Zeichen für Europa“ an, denn die EU ist nicht identisch damit, zumal auch andere europäische Länder wie die Schweiz nicht zur EU gehören.

Der Verfasser schreibt: „Europa braucht keinen durch die Hintertür eingeführten Bundesstaat mit supranationaler de-facto-Regierung…Auch die Gründungsväter der ursprünglichen EWG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft) haben das nicht gewünscht.“

Dr. Korenzecher stellt sodann fest: „Die Briten stimmten konservativ für ihre demokratischen Tugenden und gegen das gefährliche und instabile, vom linklsgelenkten Deutschland angeführte sozialistische Abenteuer einer vom religiösen Klimawahnsinn erfüllten und von einem suizidalen Islam-Wachstum bedrohten Westeuropa.“

Außerdem würdigt die Jüdische Rundschau den britischen Regierungschef Boris Johnson, denn dieser sei geprägt von einer „tiefen Verbundenheit zu Israel und den Juden“ – und zwar „im Gegensatz zur EU“.

Nicht nur hiergebliebene Juden, sondern auch die anderen Bürger Westeuropas werden, so der Autor weiter, „die Briten in nicht allzu ferner Zeit noch erheblich beneiden für ihren weisen und gerade noch rechtzeitigen Schritt, das sinkende Schiff EU zu verlassen.

Er fügt hinzu: „Zum Glück für Israel und das jüdische Volk hat die EU im Nahen Osten nicht viel zu sagen.“

Statt Verbundenheit mit Israel würden Merkel und Steinmeier lieber den „Panislamisten Erdogan bauchpinseln“ oder wie Steinmeier die „Mord-Mullahs aus Teheran zu jedem Jahrestag der Unterjochung Persiens beglückwünschen“.

Zur Kanzlerin schreibt Dr. Korenzecher außerdem in Anspielung an ihre kommunistische Vergangenheit als FDJ-Funktionärin für sozialistische Agitation und Propaganda: „Zu deutlich schlägt da wohl im Falle der Kanzlerin die privilegierte Sozialisierung in der durch und durch antisemitischen „DDR“ durch.“

Online-Portal der Jüdischen Rundschau: https://juedischerundschau.de/


Chef der „Jüdischen Rundschau“ zu den aktuellen Landtagswahlen

Zur gestrigen Wahl in Sachsen erklärt der Herausgeber der Monatszeitung JÜDISCHE RUNDSCHAU, Dr. Rafael Korenzecher:

„Das mit dem famosen Sieg der CDU in Sachsen hat Wilhelm Busch — ohne es selbst zu wissen — schon seinerzeit viel nüchterner, sozusagen ent-ideologisiert gesehen:

‚Wenn einer, der mit Mühe kaum geklettert ist auf einen Baum, schon glaubt, dass er ein Vogel wär, so irrt sich der‘  – reimte er bereits damals treffsicher in seiner köstlich-bewährten Art.

Eine krachende Niederlage als Sieg zu verkaufen, nur weil das letzte kosmetische Pünktchen an dem Sieg der AfD fehlt, ist nicht nur dreist, armselig und unlauter, es ist auch selbst für die politischen Zwecke der CDU kontraproduktiv.

Faktum ist: die gegenwärtige Regierung hat versagt und ist in hohem Bogen abgewählt worden.

Und das Zusammenkehren der Splitter und deren Hinzu-Addition zu der gerupften CDU wird wohl – gerade mal so – eine Koalition der Wahlverlierer ermöglichen. Aber da wird zusammenkommen, was nicht zusammen gehört.“ (…)

Quelle: https://www.facebook.com/jrundschau/


Jüdische Rundschau kritisiert deutschen „Import islamischen Judenhasses“

Von Felizitas Küble

Die „Jüdische Rundschau“ ist eine liberal-konservative Monatszeitung mit Sitz in Berlin. Die unabhängig arbeitende Redaktion befaßt sich zeitkritisch mit aktuellen Themen, auch mit der Islamisierung Deutschlands und dem staatlichen Kontrollverlust in der Asylpolitik. 

Die Zeitung erscheint seit über vier Jahren und ist aus meiner Sicht sehr informativ und lesenswert  – hier ihre Webpräsenz: http://juedischerundschau.de/impressum/

In der Januar-Ausgabe beschwert sich der Herausgeber Dr. Rafael Korenzecher in seinem Editorial darüber, daß jüdisches Leben in Deutschland „in den letzten Jahren der Merkel-Regierung“ vor allem durch „islam-generierte Anfeindungen“ schwieriger und unsicherer geworden sei.

BILD: Die Menora (siebenarmiger Leuchter) in der Synagoge von Münster

Er führt dies auch auf den „geringen Widerstand“, ja sogar eine „sympathisierend-rechtfertigende Duldung“ des hiesigen, islamfreundlichen Mainstream zurück und kritisiert den „hunderttausendfachen Import blanken islamischen Israel- und Judenhasses“ und die „vorwiegend islamische Integrationsunwilligkeit“.

Der fast suizidale (selbstmörderische) Verzicht auf eine „wirksame rechtsstaatliche Ahndung“ dieser Mißstände sei „im höchsten Maße verantwortungslos“ gegenüber allen Bürgern in Deutschland.

Dazu gehöre auch die gegenüber Muslimen „vielfach praktizierte, bewußte Nicht- oder zumindest Minder-Anwendung von bestehenden Gesetzen“, was zu einer „massiven Aushöhlung“ unseres freiheitlich-demokratischen Rechtssystems führe.

Dazu gehörten auch die fast ohne rechtliche Gegenmaßnahmen entstandenen No-Go-Areas in unseren Städten sowie der „nahezu tägliche, vor allem von muslimischen Tätern geführte Messerkrieg gegen alle und jeden auf unseren Straßen…sowie die körperlichen Übergriffe auf Juden in muslimisch dominierten Stadtregionen“.

Der „berechtigte Warnung vor diesem sichtbaren, islam-induzierten Verfall“ unserer Werte-Ordnung führe durch Regierung und Medien zur „Verunglimpfung fast aller Warner als „rechte Scharfmacher“.

Stattdessen werde mit „Gedenktags-Ritualen“ eine Judenfreundlichkeit durch Politik und Presse „vorgegaukelt“, statt sich um den „Erhalt unserer demokratischen Lebensweise zu sorgen“.

Außerdem kritisiert Dr. Korenzecher die „Dämonisierung des demokratischen Staates Israel“ durch unsere Mainstream-Politik und ihre Medien.

Diese „Selbstaufgabe-Politik“ in Deutschland geschehe „gegen alle Vernunft am Wähler vorbei“, wozu auch der „durchgedrückte fatale Migrationspakt“ gehöre sowie die „obsessive Ablehnung des US-Präsidenten Trump“.

Die CDU-Kanzlerin habe sich „weit nach grün“ gewendet und die SPD sei unter Nahles „weit nach links gedriftet“. Unter diesen Umständen werde sich auch in diesem Jahr der „Irrweg“ einer Strukturauflösung unserer Lebenswelt fortsetzen.

Zudem schreibt der Herausgeber der jüdischen Zeitung:

„Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Anette Widmann-Mauz, hat auf Grußkarten, die sie zu den Feiertagen versandte, in bewußter Islam-Anbiederung das Wort „Weihnachten“ weggelassen“.

 


„Jüdische Rundschau“ warnt energisch vor einer weiteren „Islamisierung“ Deutschlands

Von Felizitas Küble

Die „Jüdische Rundschau“ ist eine konservative Monatszeitung aus Berlin; sie bildet ein gewisses Gegengewicht zur linksliberalen „Jüdischen Allgemeinen“, die wiederum vom „Zentratrat der Juden“ herausgebracht wird, der allerdings bei weitem nicht alle Juden in Deutschland vertritt. 

Das innerjüdische Meinungsspektrum ist durchaus vielfältig; das zeigen nicht allein die „Juden in der AfD“, sondern z.B. auch die zeitgeist-kritische und unabhängige Ausrichtung der „Jüdischen Rundschau“, die seit vier Jahren erscheint und die wir allen unseren Lesern empfehlen: http://juedischerundschau.de/impressum/

In der neuen November-Ausgabe befaßt sich Herausgeber Dr. Rafael Korenzecher in seinem Editorial u. a. mit dem „verlogenen Geschrei des unduldsamen linken Meinungskartells“ – und diesem zum Trotz werde seine Zeitung auch weiterhin jeden Antisemitismus bekämpfen und für den „Erhalt unserer freiheitlichen-demokratischen, westlichen Lebenswelt“ eintreten.

Dieser sei auch geprägt von dem „positiven Beitrag des Judentums an unserem gemeinsamen, wertvollen abendländischen Erbe“.

Der Herausgeber fährt fort: „Der gesamte, von uns gelebte und geliebte freiheitliche Lifestyle, unsere geistigen Errungenschaften, unsere Philosophie, politische Kultur, Musik, Literatur, unsere moderne Medizin und unser wissenschaftlicher Fortschritt in fast allen Bereichen wären nicht denkbar ohne dieses gemeinsame Erbe, das mit großer Entschlossenheit gegen alle –  den hiesigen Mainstream gegenwärtig leider wieder zunehmend dominierenden  –  antijüdischen Vorbehalte und Anfeindungen geschützt werden muss.“

„Vernunftverlassene Politik des linken Regierungsbündnisses“

Sodann schreibt Dr. Rafael Korenzecher in seinem Rückblick auf die Wiedervereinigung Deutschlands:

„Angesichts des entseelten und vernunftverlassenen Politik unseres längst von den Wählern abgewählten linken Regierungsbündnisses weicht diese Freude an der Wiedervereinigung gegenwärtig der Sorge, dass diese Republik   – aber auch ganz Westeuropa  – allen negativen Erfahrungen der Weimarer Republik zum Trotz die Chancen, die die Überwindung des Kalten Krieges  für unsere freiheitliche Lebensweise in Überfülle gebracht hat, dauerhaft vertut.

Unsere westlichen Demokratien sind gerade dabei, unser hart und opferreich erkämpftes humanistisches Erbe durch falsch verstandenes Appeasement und undifferenziertes Gewährenlassen den zumeist islamischen Feinden unserer Demokratie nahezu ohne Gegenwehr zu überlassen und gleichzeitig Tür und Tor für ein reaktives Erstarken des rechten Randes zu öffnen.“

Der Herausgeber der „Jüdischen Rundschau“ kritisiert deutlich eine „in den letzten Jahren der Merkel-Regierung mit zunehmender Geschwindigkeit gewachsene Islamisierung Deutschlands“.

Es handle sich um eine „von keiner Ratio nachvollziehbare, suizidale Einlasspolitiker islamischer Demokratie- und Menschenverachtung, Frauenentrechung und eines abgrundtiefen gewalttätigen Judenhasses“.

Diese Fehlentwicklung werde „unterstützt von unseren links-ideologisch dominierten öffentlich-rechtlichen Mainstream-Medien“.

Dadurch seien „Erosionen an unserer freiheitlich-westlichen Lebensweise zugelassen“ worden, wie man sie „kaum für möglich gehalten“ habe.

 

 


Die „Jüdische Rundschau“ übt scharfe Kritik an der Entlassung von Maaßen

Die „Jüdische Rundschau“ ist eine konservative Monatszeitung aus Berlin; sie bildet ein gewisses Gegengewicht zur linksliberalen „Jüdischen Allgemeinen“, die wiederum vom „Zentratrat der Juden“ herausgebracht wird, der allerdings bei weitem nicht alle Juden in Deutschland vertritt.

Das Meinungsspektrum innerhalb der jüdischen Gemeinschaft ist durchaus vielfältig; das zeigen nicht nur die „Juden in der AfD“, sondern auch die zeitgeist-kritische und unabhängige Ausrichtung der „Jüdischen Rundschau“, die seit vier Jahren erscheint und die wir allen unseren Lesern empfehlen: http://juedischerundschau.de/impressum/

In der neuen November-Ausgabe knöpft sich Herausgeber Dr. Rafael Korenzecher in seinem Leitartikel auch die aktuelle Causa Maaßen vor.

Zur Entlassung des bisherigen Verfassungsschutz-Präsidenten kritisiert der Verfasser zunächst, eine „freie Meinungsäußerung und Kritik“ an der „entseelten“ Asylpolitik der Kanzlerin sei „kaum noch zugelassen“. Die Regierungskoalition sei „von der Mitte weit nach links abgedriftet: Kritik hieran werde „mit gesellschaftlicher Ausgrenzung durch die Medien und massivem, bis zum Jobverlust gehendem Mobbing geahndet.“

Sodann heißt es weiter: „Ein Beispiel dafür liefert in diesen Tagen der mit Befremden zur Kenntnis zu nehmende Umgang mit dem verdienten Chef der Bundesverfassungsbehörde“; dieser sei von einer „weit nach links gerückten SPD aus dem Amt gemobbt“ worden.

Dafür, daß er „diesen Umstand wahrheitsgemäß apostrophierte“, sei er von Innenminister Seehofer bzw. „von seinem als Dauer-Umfaller sattsam bekannten Vorgesetzten und Vorsitzenden einer ehemals bürgerlichen CSU auch noch vollends aus dem aktiven Dienst entfernt“ worden.

In Deutschland werde „Kritik an der Unkultur des Islam kriminalisiert“, schreibt Dr. Korenzecher weiter und beklagt, unsere „hiesigen Terror-, Scharia- und Islam-Versteher aus Medien und Politik“ würden uns in „Scheindiskussionen“ verwickeln; sie „beleidigen unsere Intelligenz, indem sie uns vorgaukeln, dies alles wären Einzelfälle und hätten nichts mit dem Islam zu tun – ganz so, als hätte der Alkohol nichts mit dem Alkoholismus zu tun“.


Die „Jüdische Rundschau“ äußert sich differenziert zu den „Juden in der AfD“

Nachdem in Wiesbaden die innerparteiliche Vereinigung „Juden in der AfD gegründet wurde, gibt es weiterhin unterschiedliche Stellungnahmen auch aus jüdischen Kreisen. 

Während sich die Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ ablehnend zu dieser Initiative äußert, zeigt das Monatsblatt „Jüdische Rundschau“ eher Verständis dafür, wobei sich diese tolerante Haltung durchaus nicht unkritisch äußert, aber sachlich und differenziert wirkt.

In der neuen Oktober-Ausgabe der „Jüdischen Rundschau“ schreibt der Herausgeber Dr. Rafael Korenzecher erneut kritisch über Merkels Asylpolitik, nicht zuletzt wegen des dadurch erstarkten Islam in Deutschland.

Er fügt hinzu: „Ein besonderer Indikator für das Versagen der etablierten Parteien ist die Abwanderung von Juden zur neuen Opposition.“

Nachdem er „einschlägig berüchtigte Israelfeinde in der SPD“ erwähnt, schreibt der Autor weiter, man nehme als Chronist „die zum großen Aufreger ausgewachsene Bildung einer jüdischen Gruppe innerhalb der AfD“ ohne Vorverurteilung „zur Kenntnis“.

Weiter heißt es, eine „Beschimpfung von Juden, die diesen Entschluss gefasst haben“, stehe den „jüdischen Funktionsträgern“ nicht zu, die sich „der Verunmöglichungspolitik für jüdisches Leben in diesem Lande seit Jahren fast unwidersprochen angedient“ und es „bis heute nicht fertiggebracht“ hätten, „ihrer Freude Ausdruck zu verleihen über die einzig geschichtlich richtige Entscheidung des amerikanischen Präsidenten, Jerusalem als ewige und legitime Hauptstadt des Staates Israel anzuerkennen“. (Die AfD hatte sich ausdrücklich hinter diesen pro-israelischen Entschluß Trumps gestellt.)

„Besonders fragwürdig“ findet Dr. Rafael Korenzecher die Ablehnung der jüdischen AfD-Gruppe seitens der „etablierten Parteien“, die für den „desaströsen Zustand in unserem Staate“ verantwortlich seien, „in dem jüdische Schüler vor den Augen der Lehrer, Behörden und Elternvertreter durch Muslime von deutschen Schulen geprügelt werden“.

Quelle für die Zitate: http://juedischerundschau.de/kolumne-jr-50/

Weitere Infos hier: https://www.freiewelt.net/interview/die-stimmung-in-den-juedischen-gemeinden-ist-in-richtung-afd-gekippt-10075836/

 


Facebook löscht Protest eines betroffenen Juden gegen islamischen Antisemitismus

Von Dr. David Berger

Schon wieder hat Facebook einen Beitrag, in dem sich ein Jude gegen Antisemitismus zur Wehr setzen möchte, gelöscht. Immer deutlicher wird, dass dieses Vorgehen System hat. Die Löschzentralen von Facebook haben offensichtlich ein schweres Problem mit Antisemitismus bei ihren Mitarbeitern.

Dass die Löschzentralen von Facebook auf der einen Seite bei antisemitischen Posts immer wieder ein Auge zudrücken, ist ebenso bekannt wie die Tatsache, dass noch gegen die leiseste Kritik am Islam ganz schnell mit Löschungen und Sperren vorgegangen wird.

Das musste jetzt Yorai Feinberg aus Berlin erfahren, der sich über Facebook hilfesuchend an die Öffentlichkeit wendete, indem er die Texte unsäglicher Hetz-Briefe und Hassmails an sein israelisches Restaurant Feinberg in einem Post veröffentlichte. Dieser Text überlebte allerdings nicht lange; er wurde von Facebook gelöscht.

Der bekannte Verleger der „Jüdischen Rundschau“, Dr. Rafael Korenzecher, hat sich bereits dazu geäußert:

Der islamische Hass, die Aggression und die Gewalt gegen Juden auf deutschen Strassen gehen mit fortgesetzter Islam-Unterstützung durch unsere linksdurchseelte Islam-affine Politik, mit Bagatellisierung durch die Gerichte und mit Kuschelkurs der jüdischen Vertretung gegenüber den Schuldigen und ihren politischen Wegbereitern weiter.“

Hier findet sich noch eine Dokumentation dessen, was Facebook möglichst unter der Decke halten will bzw. gelöscht hat:

YORAI FEINBERG

Erstveröffentlichung des Beitrags von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2018/07/08/facebook-loescht-hilferuf-eines-bedrohten-juden-aus-berlin/