Lungenschmids „Jenseitsreisen“: Allerlei Richtigkeiten sowie theologischer Unsinn

Von Felizitas Küble

Seit Jahren tourt Helmut Lungenschmid durch deutsche und österreichische Lande, um von Ort zu Ort jenes „Sterbe-Erlebnis“ zu schildern, das er als 15-jähriger Junge erfahren haben will – und zwar beim Zahnarzt. Sicherlich für eine Nahtoderfahrung eine recht ungewöhnliche Stätte, doch der Redner begründet das Vorkommnis mit einer Überdosierung der Betäubung…

Wie dem auch sei: Tatsache ist jedenfalls, daß die Visionen und Einsprechungen, die Lungenschmid   – eigenen Angaben zufolge  –  seinerzeit als Jugendlicher erlebte und nach 42 Jahren erstmalig veröffentlichte, auf ein fromm-naives Publikum eindrucksvoll wirken mögen, aber nicht einmal einer einfachen theologischen Prüfung standhalten.

Derzeit befindet sich der Autor wieder auf einer Vortragsreise von Deutschlands Süden bis zum Norden: An Fronleichnam (14.6.) sprach er im westfälischen Hembergen vor rund 100 Zuschauern, am Tag zuvor war er in Obereschach bei Ravensburg (Oberschwaben).

Wir haben uns im CHRISTLICHEN FORUM bereits im Jahre 2011 über Lungenschmids „Nahtoderfahrung“ geäußert: https://charismatismus.wordpress.com/2011/11/03/gelang-helmut-lungenschmids-ein-%e2%80%9eblick-ins-jenseits%e2%80%9c/

Auf die im Raum stehende „Frage“, warum er seine Jenseitsvisionen erst nach über 40 Jahren in Buchform brachte, antwortet der Verfasser gleich auf der Titelseite (siehe Foto): „Den Zeitpunkt, mit diesem Erlebnis an die Öffentlichkeit zu gehen, bestimmte im Jenseits die Gottesmutter selbst.“  – Diese praktische, um nicht zu sagen unschlagbare Ausrede „Auskunft“ erwähnt Lungenschmid auch in seinen Einladungszetteln zu den Vorträgen.

Kritisches Nachfragen scheint sich insoweit zu erübrigen  – wobei gleichwohl ungeklärt bleibt, ob der hohe Preis (22 €) der ziemlich billig produzierten Publikation (große Schrift, Paperback, nur 1 Foto) samt den überdimensionalen Versandkosten (von Österreich nach Deutschland: 9,50 €) wohl auch auf Eingebung höherer Gewalten entstanden sein mag.

Für den kommenden 2. Band werden übrigens satte 33 € angekündigt  – alle Daten sind auf des Autors Webseite nachlesbar: http://www.meinsterbeerlebnis.com/medien-bestellung/

Nun wissen wir es also  – dank Helmut Lungenschmid und dem Untertitel seines Buches: „Himmel – Hölle – Fegefeuer  –  gibt es doch!“

Seit zweitausend Jahren lehrt die Kirche genau dies auch ohne Jenseitsvisionen, doch so mancher Fromme sucht wohl unterschwellig  – also doch Kleinglaube?  – nach einer Art „Bestätigung“ mittels besonderer Erlebnisse.

Die kann der Autor auf über 350 Seiten freilich kreativ liefern  – den 2. Band nicht mitgerechnet.

Lungenschmid: Christus ist nicht GOTT in Ewigkeit

Was der Knabe damals auf dem Zahnarztstuhl in kurzer Zeit alles an bücherfüllenden Erlebnissen und Erkenntnissen erfuhr, scheint ihm gleichwohl ein merkwürdiges „Gottesbild“ vermittelt zu haben, ganz zu schweigen von zahlreichen theologischen Irrtümern, sogar über den Erlöser selbst, wobei indirekt, aber in der Sache eindeutig sogar die Gottheit Christi geleugnet wird:

Auf S. 93 heißt es schon im Zwischentitel in fetter Schrift: „Jesus hat im Gegensatz zu Gott Vater einen Anfang.“ 

Da Christus GOTT ist, existiert ER in Ewigkeit, folglich ohne Anfang und Ende. (Anders ist dies bei der menschlichen Natur Jesu, die natürlich einen Beginn kennt.)

GOTT ist nicht nur unsterblich wie die menschliche Seele (ohne Ende), sondern ewig  – also unerschaffen, ohne Anfang. Gott-Vater ist innerhalb der heiligen Dreieinigkeit zwar gleichsam das Ursprungsprinzip, was aber nicht bedeutet, daß die anderen beiden göttlichen Personen einen „Anfang“ hätten, denn die ganze dreifaltige Gottheit ist unerschaffen und ewig, also ohne Anfang  – dies ist ein unabdingbares Wesensmerkmal das Göttlichen.

Lungenschmid schreibt zunächst zutreffend, daß es für den Menschen als geschaffenes Wesen einen Anfang gibt. Er fährt fort: „Aber nicht so verhält es sich bei Gott, der keinen Anfang und kein Ende hat.“ – Auch richtig, doch dann folgt jener erwähnte häretische (irrlehrende) Satz über Christus „mit Anfang“.

Er führt diese für die Christenheit „bahnbrechende“ Erkenntnis auf Gott-Vater selbst zurück, denn dieser habe ihm erklärt: „Jesus hatte einen Anfang und jetzt aber auch kein Ende.

Dies stelle, so schreibt der Autor mit Berufung auf „Gott-Vater“ weiter, gewiß ein „großes Geheimnis“ dar, das ihn freilich „sehr nachdenklich“ gemacht habe  – immerhin räumt Lungenschmid ein, daß er „bis zu diesem Zeitpunkt der Meinung war, dass es Jesus doch auch immer schon gegeben hätte“.

Folglich ließ sich der Jenseitsreisende durch einen Irrgeist (sei es nun sein eigener oder ein „unter-natürlicher) von einer richtigen zu einer falschen Ansicht verführen.

Offenbar knabberte der Verfasser durchaus an dieser neuen „Einsicht“, denn er schreibt zum dritten Mal: „Nein  – Jesus hatte tatsächlich einen Anfang, wie mir Gott ganz persönlich versichert hatte“  –  nun denn, gegen Visionen ist natürlich kein theologisches Kraut gewachsen.

Betet Maria den Rosenkranz mit den Armen Seelen?

Das Buch wimmelt von weiteren inhaltlichen und logischen Fehlleistungen, wobei schon die Seite zuvor wieder ein handfestes Beispiel liefert:

Auf S. 92 heißt es nämlich, daß die Madonna bei ihren „Erscheinungen im Fegefeuer jedes Mal den Rosenkranz gemeinsam mit den Armen Seelen betete“.

Auf S. 217 erzählt der Autor von einer Vision, bei welcher die Gottesmutter selber den „Engel des HERRN“ betete, wobei gar die „Grundfesten der Hölle erschüttert“ worden seien, so daß die Unterwelt „einzustürzen drohte“. Leider hat es nicht ganz geklappt, die Hölle ging bei der schönen Gelegenheit nicht wirklich unter  –  aber fest steht jedenfalls, daß die selige Jungfrau weder den Rosenkranz noch den „Engel des Herrn“ bzw. Angelus selber betet.

Wer es nicht fassen kann, der möge sich die dazugehörenden Gebete selber aufsagen und dabei theologisch bis fünf zählen.

Offenbar ist Herr Lungenschmid  –  Jenseitserlebnisse hin oder her  –  damit erheblich überfordert.

Wir werden sein Buch bei nächster Gelegenheit gerne einer weiteren Durchsicht unterziehen….

Unsere Autorin Felizitas Küble ist Leiterin des Christoferuswerks und des KOMM-MIT-Verlags in Münster


Kritik an Pro-Islam-Plakataktion des BDKJ: Interreligiöser Dialog auf Abwegen

 Von Dennis Riehle

„Alle Christen glauben an Allah“, so titeln derzeit viele Plakate in der Region Tübingen. Gemeinsam mit dem Islam-Verband DITIB hat der „Bund der deutschen katholischen Jugend“ (BDKJ) eine Aktion gestartet, die für große Empörung sorgte.  Riehle, Dennis_5

Eigentlich hatte man sich für den interreligiösen Dialog einsetzen wollen, doch jetzt protestieren sogar Politiker der SPD gegen das Projekt. Immerhin gibt es mehrere anstößige Punkte, die nicht nur den Gläubigen aufgefallen sind:

DITIB steht als „verlängerter Arm“ der türkischen Regierung in der Kritik, direkte Einflussnahmen durch Präsident Erdogan auf den Dachverband werden befürchtet. Hat sich die katholische Jugend „missbrauchen“ lassen, wie es manche Kritiker nun vorbringen?

In der bisherigen Diskussion ist der theologische Aspekt der Plakataussage weitgehend unbeachtet geblieben:

Der BDKJ argumentiert, dass „Allah“ doch schließlich auch „Gott“ bedeuten würde, insofern seien Christen und Muslime verbunden. Ob sie eine höhere Macht haben, an die sie gemeinsam glauben dürfen, das wird sicher stets ein Geheimnis bleiben.

Doch nicht die Übersetzung interessiert bei der letztendlichen Frage des Glaubens. Allein der Umstand, dass wir unterschiedliche Bezeichnungen in den verschiedenen Sprachen vorfinden, belegt, dass es nicht um dieses Subjekt „Gott“, sondern viel eher um die Bilder von ihm gehen dürfte, die uns trennen – und die wir eben nicht miteinander teilen sollen, wenn wir mit ihnen unterschiedliche Religionen praktizieren.allah-poster

„Allah“, „Jahwe“ oder eben „Gott“ – jede Begrifflichkeit ordnet dem Unbegreiflichen eine Vorstellung darüber zu, wie sich „Gott“ uns Menschen offenbart. Diesen Umstand hat der BDKJ bei seinen Betrachtungen ausgelassen.

Christen sind überzeugt von einem trinitarischen Verständnis, das wir von Gott haben. Es ist eben nicht dasselbe wie jenes von Muslimen oder Juden. Wer aus einem nachvollziehbaren Grund von Verständigung versucht, Gott auf seine alleinige Existenz im Glauben der unterschiedlichen Lehren zu reduzieren, dabei aber vertuscht, dass es gerade die Erscheinungsformen sind, in denen sich die Anschauungen voneinander unterscheiden, setzt den „guten Willen“ über die Tatsache, dass Religionen mit der Aufgabe ihrer Prinzipien nicht nur ihr Alleinstellungsmerkmal verlieren würden.

Viel eher gäben sie sogar ihr Fundament auf, das keinesfalls nur eine Rechtfertigungsgrundlage, sondern das Selbstbewusstsein einer jahrtausendealten Bewegung ist.  

Parallelen ergeben sich nicht dadurch, dass man von einem Gott überzeugt sein mag, sondern viel eher in der Frage seiner individuellen Transzendenz. Deshalb können Christen nicht an Allah glauben, der Aufschrei wäre viel größer, hätte man stattdessen umgekehrt  festgehalten: „Alle Muslime glauben an den Vater Jesu“, wie die richtige Beschreibung lauten müsste, würde man eine Entsprechung suchen wollen, die dem „Gott“ gerecht wird, von dem Christen eigentlich sprechen sollten.

Deutet man nämlich „Allah“ ausschließlich deistisch, würde man seiner Gegenwärtigkeit ebenso wenig gerecht, wie im Falle der Begrenzung von „Jahwe“ auf seine Eigenschaft als Schöpfer der Welt.

Die theistische Bedeutung ist jene, die den jeweiligen Glauben prägt. Wir können nicht darüber hinwegsehen, dass wir trotz der Verbundenheit als abrahamitische Religionen den jeweiligen Anspruch auf die Einzigartigkeit unseres Gottesbildes erheben wollen – und uns deshalb eine leichtfertige Zuschreibung des fremden Verständnisses Gottes auch nicht zu eigen machen können. Mit-Christus-Bruecken-bauen-Logo-e1371220720992

BILD: Motto des Regensburger Katholikentags von 2015: Nicht ohne, sondern  m i t  Christus Brücken bauen!

Mit dem Slogan des BDKJ würden wir unsere Identität als Christen vollends aufgeben, was sicherlich nicht im Sinne all der Macher dieser Aktion gewesen sein dürfte.

Den interreligiösen Dialog voranzubringen, das ist eine ehrenvolle Herausforderung, die zweifelsohne großer Unterstützung bedarf. Wie der Ursprung des Namens aber verrät, ist der Dialog einzig ein „Zwie-Gespräch“. Er darf nicht als eine Vereinnahmung missgedeutet werden, vor allem dann nicht, wenn wir um manch angespannte Situation im Verhältnis der Religionen untereinander wissen.

Wir dürfen uns bewusst mit unserer Überzeugung von einem Gott behaupten, die seine Allgegenwart gerade nicht nur durch den Vater, sondern eben auch als Sohn und daneben im Heiligen Geist zum Ausdruck bringt.

Wenn Annäherung zu einer Anbiederung wird, hat sie nichts mehr von Eigenständigkeit – und wird auch nicht weiter ernst genommen. Im Gegenteil: Schwachheit in den eigenen Glaubensbildern kann dazu führen, dass Religionen belächelt werden. Gerade das hätte das Christentum aber auf keinen Fall nötig.

Dialoge führt man auf Augenhöhe, um sie mit gegenseitigem Respekt und Wertschätzung bereichern zu können. Modernität bedeutet nicht, sich zum Weichspüler unter den Gemeinschaften zu degradieren. Wo ist die Courage der katholischen Jugend denn heute geblieben?

Unser Autor Dennis Riehle aus Konstanz ist evangelischer Prädikant (Laienprediger) und aktiv in Beratung und Seelsorge
Webpräsenz: http://www.Dennis-Riehle.de


Symbolischer Hinweis auf den dreieinigen Gott im AT: Drei Männer erscheinen Abraham

Heutige Sonntagslesung der kath. Kirche: Buch Genesis 18,1-10:

Der HERR erschien Abraham bei den Eichen von Mamre. Abraham saß zur Zeit der Mittagshitze am Zelteingang.  Er blickte auf und sah vor sich drei Männer stehen. Als er sie sah, lief er ihnen vom Zelteingang aus entgegen, warf sich zur Erde nieder und sprach:

Mein HERR, wenn ich dein Wohlwollen gefunden habe, geh doch an deinem Knecht nicht vorbei!  Man wird etwas Wasser holen; dann könnt ihr euch die Füße waschen und euch unter dem Baum ausruhen. Ich will einen Bissen Brot holen, und ihr könnt dann nach einer kleinen Stärkung weitergehen; denn deshalb seid ihr doch bei eurem Knecht vorbeigekommen.

Sie erwiderten: Tu, wie du gesagt hast. 

Da lief Abraham eiligst ins Zelt zu Sara und rief: Schnell drei Sea feines Mehl! Rühr es an und backe Brotfladen!

Er lief weiter zum Vieh, nahm ein zartes, prächtiges Kalb und übergab es dem Jungknecht, der es schnell zubereitete. Dann nahm Abraham Butter, Milch und das Kalb, das er hatte zubereiten lassen, und setzte es ihnen vor. Er wartete ihnen unter dem Baum auf, während sie aßen.

Sie fragten ihn: Wo ist deine Frau Sara?   –  Dort im Zelt, sagte er.

Da sprach der HERR: In einem Jahr komme ich wieder zu dir, dann wird deine Frau Sara einen Sohn haben.

Sara hörte am Zelteingang hinter seinem Rücken zu.


Hl. Dreieinigkeit: Die Liebe Gottes in Christus durch den Heiligen Geist

Aus der heutigen Sonntagslesung der kath. Kirche: Paulusbrief an die Römer 5,1-5:

Gerecht gemacht im Glauben,
haben wir Frieden mit Gott
durch unseren HERRN Jesus Christus.
Durch IHN haben wir auch den Zugang
zu der Gnade erhalten, in der wir stehen,
und rühmen uns unserer Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.
 
Mehr noch, wir rühmen uns ebenso unserer Bedrängnis;
denn wir wissen: Bedrängnis bewirkt Geduld,
Geduld aber Bewährung, Bewährung bewirkt Hoffnung.
Die Hoffnung aber läßt nicht zugrunde gehen;
denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen
durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
 

Gestern gab es den ersten Sonntag ohne Angelusgebet auf dem Petersplatz

GOTT ist die LIEBE: in seinem eigenen dreieinigen Wesen

Stille auf dem Petersplatz: Dieser Sonntag ist der erste ohne Angelusgebet („Der Engel des HERRN“). Etwa zehn Millionen Menschen haben in den letzten acht Jahren insgesamt an den Mittagsgebeten teilgenommen, die Papst Benedikt sonntags von seinem Arbeitszimmer aus betete. In acht Jahren gab es insgesamt 455 Mal den Angelus  –  bzw. in der Osterzeit ersatzweise das „  –  mit dem Papst.   1_0_669946

„Das Wort, das die ganze Offenbarung zusammenfasst, lautet: Gott ist Liebe.“  –  Mit diesem Satz startete Benedikt XVI. kurz nach seiner Wahl 2005 die Reihe seiner Angelusgebete. Jeden Sonntag verwandelt sich von da an der Petersplatz in eine Freiluftkirche. 

„Gott ist Liebe“  –  so wird auch die erste Enzyklika Benedikts XVI. heißen. Das Christentum verkündet, daß Liebe nicht nur eine der vielen guten Eigenschaften Gottes ist, sondern der dreifaltige Gott ist „in sich selber“ Gemeinschaft, ER ist und ER verwirlicht in seinem eigenen dreieinigen  Wesen die Liebe selbst.

So sagte der Papst zum Geheimnis der göttlichen Dreieinigkeit:

„Die christliche Theologie fasst die Wahrheit über Gott so zusammen: ein einziges Wesen in drei Personen. Gott ist nicht Einsamkeit, sondern vollkommene Gemeinschaft. Darum verwirklicht sich die menschliche Person als Bild und Gleichnis Gottes in der Liebe, in der aufrichtigen Selbsthingabe.“

Die Kurz-Katechesen von Papst Benedikt bei seinen Angelusgebeten sind alle im Internet zu finden unter http://www.vatican.va

Den letzten öffentlichen Angelus seines Pontifikats betete der Papst am Sonntag vor 8 Tagen. In seiner Ansprache sagte er:

„Die Fastenzeit lädt uns neu ein, auf Christus zu hören. Und ihn bitten wir, uns mit seinem Wort zu nähren und die Augen unseres Geistes zu reinigen, damit wir fähig werden, ihn zu sehen und in allen Traurigkeiten der Welt seine Herrlichkeit zu erkennen. So will der HERR uns umwandeln in das wirkliche Leben hinein, das nur ER schenken kann, weil ER selber es ist.

Allen danke ich für die vielen Zeichen der Nähe und Zuneigung, vor allem für das Gebet, das ich in dieser Zeit besonders empfangen habe. Der HERR stärke uns alle mit seinem Wort und mit seiner Gnade!“

Quelle (Text/Foto): Radio Vatikan