EU verlieh 2009 einen Ehrenpreis an den Islam-Terroristen von Notre Dame

Die Europäische Union hat den Terroristen von Notre-Dame mit einem Journalistenpreis geehrt. Der Algerier Farid Ikken hatte am Dienstag vor der Notre-Dame-Kathedrale in Paris Polizisten mit einem Hammer angegriffen. Dabei rief er: „Das ist für Syrien.“ 

Ein Beamter wurde verletzt, bevor ihn die Polizisten niederschossen und verwundeten.

Nun kam heraus, daß der 40 Jahre alte Ikken als Journalist in Schweden gearbeitet und während seiner Tätigkeit dort einen von der EU vergebenen „nationalen Journalistenpreis gegen Diskriminierung“ erhalten hat. Den Preis überreichten ihm EU-Vertreter in Brüssel 2009 für einen Artikel über die angeblich schlechte Gesundheitsversorgung von Asylbewerbern.

Laut Recherchen der britischen Zeitung Daily Mail hatte Ikken an der Universität von Stockholm studiert und war mit einer Schwedin verheiratet. Zuletzt war er als Doktorand an der Universität von Metz eingeschrieben.

Nach der Tat fanden Polizisten während einer Razzia von Ikkens Wohnung ein Video, in dem er seine Loyalität zum IS bekundete. 

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/eu-ehrt-moslemterroristen-mit-journalistenpreis/


Die CDU-Parlamentarierin Gitta Connemann erhält den Ehrenpreis der DIG Aachen

Der DGB hatte G. Connemann als Hauptrednerin ausgeladen

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Aachen hat am vergangenen Donnerstag (20.11.) der CDU-Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann ihren Ehrenpreis verliehen.

Der Anlass für die Ehrung war ein Besuch Connemanns in Israel im vergangenen Sommer, bei dem sie sich unmissverständlich zu Israels Recht auf Selbstverteidigung und zum Schutz seiner Bürgerbekannte.

Zugleich hatte sie betont, dass die Hamas und nicht Israel den Konflikt entfacht habe und die Hamas die Zivilbevölkerung als Schutzschilde missbrauche. Für ihre Äußerungen wurde Gitta Connemann von verschiedener Seite kritisiert.

An der Ehrung nahm auch der Gesandte der Botschaft des Staates Israel, Avi Nir-Feldklein, teil. Er sagte, die Preisverleihung selbst, so der Gesandte, sei ein sehr erfreuliches und ein trauriges Ereignis:

Erfreulich, weil es darum gehe, eine langjährige Freundin Israels zu ehren; traurig sei aber angesichts der Kritik an Frau Connemann, wie wenig selbstverständlich es sei, heute an Israels Seite zu stehen.

„Sie verkörpert die Freiheit einer unabhängigen Abgeordneten“

Der Politikwissenschaftler Dr. Matthias Küntzel lobte in seiner Laudatio Gitta Connemanns Mut, die Wahrheit auszusprechen. Sie verkörpere die Freiheit einer Abgeordneten, die unabhängig ist und die fest zu ihren Standpunkten stehe. Küntzel fuhr fort: 100714052333-b1-

„Diese Unabhängigkeit und Festigkeit stellte sie auch im Sommer dieses Jahres, als Israel wegen vermeintlicher Kriegsverbrechen am Pranger stand, unter Beweis.

Auf dem Höhepunkt des Gaza-Kriegs  –  die israelische Bodenoffensive war bereits angelaufen  –  besuchte Gitta Connemann Israel, um, wie sie sagte, „ein Zeichen der Solidarität“ und „ein Zeichen gegen Antisemitismus“ zu setzen.

Nach dieser Reise ließ sie sich auch durch hasserfüllte Emails, in denen man sie als „Judenhure“ beschimpfte, nicht einschüchtern, sondern trat weiterhin für Israels Recht auf Selbstverteidigung ein. […] Gitta Connemann hat sich schon allein durch diese couragierte Haltung den heutigen Preis verdient. […]

Doch es kommt noch etwas anderes, etwas Unheimliches, etwas noch nicht ganz Ausgestandenes hinzu: Ich meine die demonstrative Abstrafung unserer Preisträgerin durch den DGB.

Der DGB aus Oldenburg/Ostfriesland hatte Gitta Connemann als Hauptrednerin einer Kundgebung zum Anti-Kriegs-Tag am 7. September auf dem Gelände der Gedenkstätte des KZ Esterwegen engagiert.

Warum hatte der DGB gerade sie als Hauptrednerin eingeladen? Weil sie sich, so die offizielle Begründung, „gegen den Antisemitismus einsetzt.“ Vier Wochen vor dieser Veranstaltung wurde Gitta Connemann überraschend wieder ausgeladen. „Ihre einseitige Stellungnahme zum Krieg in Israel“, heißt es in der Begründung, „widerspricht unseren DGB-Grundsätzen.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

Siehe hierzu unser damaliger Bericht über die Ausladung durch den DGB: https://charismatismus.wordpress.com/2014/08/09/cdu-parlamentarierin-wird-vom-dgb-wegen-pro-israelischer-ansichten-ausgeladen/


Ehrenpreis der DIG Aachen für den Münchner Historiker Michael Wolffsohn

Der deutschjüdische Professor Dr. Michael Wolffsohn (siehe Foto) ist am gestrigen Sonntag, den 11.11.2012, mit dem angesehenen Ehrenpreis der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen für das Jahr 2012 ausgezeichnet worden.  

Der Politikwissenschaftler, Historiker und Publizist erhielt diese Würdigung auch für seine jahrzehntelangen Beiträge zur Verständigung zwischen Deutschland und Israel.  Hierfür setzt sich Dr. Wolffsohn auch in Vorträgen und politischen Talkshows unermüdlich ein. 

Er ist Autor zahlreicher Bücher, darunter „Keine Angst vor Deutschland“, „Wem gehört das Heilige Land, „Die Deutschland-Akte“.  Wolffsohns Sachbuch Israel erreichte sieben Auflagen.

Der Professor  – er lehrte bis Sommer 2012 über 30 Jahre lang an der Bundeswehr-Universität Neubiberg bei München  –  engagiert sich zugleich für den christlich-jüdischen Dialog.

Durch seine vielfach zeitgeist-kritischen Publikationen und Wortmeldungen hat sich der couragierte Historiker nicht selten den Unmut sowohl rechts- wie linksradikaler Kreise zugezogen.

In seiner Laudatio auf den Geschichtswissenschaftler erklärte der Gesandte der israelischen Botschaft, Emmanuel Nahshon:

„Die Entscheidung, den wichtigen Ehrenpreis der DIG Aachen an Michael Wolffsohn zu verleihen, spiegelt seine besondere Rolle und Position wider. Sie reflektiert ebenso seinen wesentlichen Beitrag zu fundamentalen Themen im Deutschland der Nachkriegszeit.“

Homepage des Historikers: http://www.wolffsohn.de/