GOTT hat mir seine Huld nicht entzogen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 66 (65),1-3a.5.16-17.20
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Jauchzt vor Gott, alle Länder der Erde!
Spielt zum Ruhm seines Namens!
Verherrlicht ihn mit Lobpreis!

Sagt zu Gott:
„Wie Ehrfurcht gebietend sind deine Taten.“

Kommt und seht die Taten Gottes!
Staunenswert ist sein Tun an den Menschen.
Ihr alle, die ihr Gott fürchtet, kommt und hört;
ich will euch erzählen, was ER mir Gutes getan hat.

Zu ihm hatte ich mit lauter Stimme gerufen,
und schon konnte mein Mund ihn preisen.
Gepriesen sei Gott;

denn ER hat mein Gebet nicht verworfen
und mir seine Huld nicht entzogen.

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GOTT lasse sein Angesicht über uns leuchten

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 67 (66),2-3.5.7-8.

Gott sei uns gnädig und segne uns.
ER lasse über uns sein Angesicht leuchten,
damit auf Erden sein Weg erkannt wird
und unter allen Völkern sein Heil.

Die Nationen sollen sich freuen und jubeln.
Denn du richtest den Erdkreis gerecht.
Du richtest die Völker nach Recht
und regierst die Nationen auf Erden.

Es segne uns Gott, unser Gott.
Alle Welt fürchte und ehre ihn.

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Wohl dem, der sich zum HERRN flüchtet!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 34 (33),2-11.

Ich will den HERRN allezeit preisen;
immer sei sein Lob in meinem Mund.
Meine Seele rühme sich des HERRN;
die Armen sollen es hören und sich freuen.

Verherrlicht mit mir den Ewigen,
lasst uns gemeinsam seinen Namen rühmen.
Ich suchte den HERRN und ER hat mich erhört,
ER hat mich all meinen Ängsten entrissen.

Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten,
und ihr braucht nicht zu erröten.
Da ist ein Armer; er rief und der HERR erhörte ihn.
ER half ihm aus all seinen Nöten.

Der Engel des HERRN umschirmt alle,
die ihn fürchten und ehren,
und er befreit sie.
Kostet und seht, wie gütig der HERR ist;
wohl dem, der zu ihm sich flüchtet!

Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen;
denn wer ihn fürchtet, leidet keinen Mangel.
Reiche müssen darben und hungern;
wer aber den HERRN sucht,

braucht kein Gut zu entbehren.

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Ich warte voll Vertrauen auf Gottes Wort

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 130 (129),1-2.3-4.5-6ab.6c.7a.8.

Aus der Tiefe rufe ich, HERR, zu dir:
höre meine Stimme!
Wende dein Ohr mir zu,
achte auf mein lautes Flehen!

Würdest du unsere Sünden beachten,
HERR, wer könnte bestehen?
Doch bei dir ist Vergebung,
damit man in Ehrfurcht dir dient.

Ich hoffe auf den HERRN, es hofft meine Seele,
ich warte voll Vertrauen auf sein Wort
Meine Seele wartet auf den HERRN
mehr als die Wächter auf den Morgen.

Mehr als die Wächter auf den Morgen
soll Israel harren auf den HERRN.
Ja, ER wird Israel erlösen
von all seinen Sünden.


Konservativer Kardinal Sarah zurückgetreten

Papst Franziskus hat am heutigen Samstag (20.2.) den Rücktritt des schwarzafrikanischen Kardinals Robert Sarah als Präfekt der Gottesdienstkongregation angenommen.

Sarah ist im Juni des Vorjahres 75 Jahre alt geworden; in diesem Alter bieten die Bischöfe und Leiter vatikanischer Dikasterien dem Papst obligatorisch ihren Rücktritt an. Dieser kann ihn annehmen oder ihre Dienstzeit verlängern.

Der Würdenträger aus Guinea hat eine Reihe theologischer konservativer Bücher im Fe-Verlag veröffentlicht, darunter die Werke „Gott oder nichts“, „Die Macht der Stille“, „Herr, bleibe bei uns“ und „Aus der Tiefe des Herzens“.

Der Kurdienkardinal hat sich während seiner Amtszeit immer wieder mit klaren Aussagen zu Wort gemeldet und eine wachsende Verweltlichung und Liberalisierung in der Kirche beklagt.

Auch im Bereich des Gottesdienstes setzte er sich für die Ehrfurcht vor dem Heiligen, die Würde der Liturgie und die Einhaltung der kirchlichen Bestimmungen ein.

Außerdem ermahnte er die Gläubigen zum Festhalten an der biblisch-kirchlichen Lehre zu Streitthemen wie Abtreibung, Unauflöslichkeit der Ehe und Segnung homosexueller Partnerschaften. Auch zum Islam hat er sich mehrfach sehr kritisch zu Wort gemeldet.

In der Coronakrise erklärte er dem Klerus, daß Schwerkranken und Sterbenden die Sakramente und der priesterliche Beistand nicht vorenthalten werden dürften.

Bereits beim letzten Konklave war der Würdenträger aus Afrika als möglicher Papst-Kandidat im Gespräch.


GOTT hört auf das Seufzen der Gefangenen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 102 (101),16-21.

Die Völker fürchten den Namen des HERRN
und alle Könige der Erde seine Herrlichkeit.
Denn der HERR baut Zion wieder auf
und erscheint in all seiner Pracht.

Gott wendet sich dem Gebet der Verlassenen zu,
ihre Bitten verschmäht ER nicht.
Dies sei aufgeschrieben für das kommende Geschlecht,
damit das zukünftige Volk den HERRN lobpreise.

Denn der HERR schaut herab aus heiliger Höhe,
vom Himmel blickt ER auf die Erde nieder;
ER will auf das Seufzen der Gefangenen hören
und alle befreien, die dem Tod geweiht sind.

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Der Engel des HERRN umschirmt uns alle

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 34 (33),4-9:

Preist mit mir den HERRN,
lasst uns gemeinsam seinen Namen rühmen.
Ich suchte den HERRN und ER hat mich erhört,
ER hat mich all meinen Ängsten entrissen.
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Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten,
und ihr braucht nicht zu erröten.
Da ist ein Armer; er rief und der HERR erhörte ihn.
ER half ihm aus all seinen Nöten.
.
Der Engel des HERRN umschirmt alle,
die Gott fürchten und ehren – und er befreit sie.
Kostet und seht, wie gütig der HERR ist;
wohl dem, der zu ihm sich flüchtet!

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Der Frevler darf nicht bei Gott verweilen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 5, 5-6.7-8a.8b.9a.9c.

Du bist kein Gott, dem das Unrecht gefällt;
der Frevler darf bei dir nicht verweilen.
Wer sich brüstet, der besteht nicht vor deinen Augen;
denn dein Abscheu trifft alle, die Böses tun.
 

Du lässt die Lügner zugrunde gehen,
Mörder und Betrüger sind dem HERRN ein Gräuel.
Ich aber darf dein Haus betreten
dank deiner großen Güte.
 

Ich werfe mich nieder in Ehrfurcht
vor deinem heiligen Tempel.
Leite mich, HERR, in deiner Gerechtigkeit,
ebne deinen Weg vor meinen Augen!


Alle Pfade des HERRN sind Huld und Treue!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 25 (24),4-5.8-9.10.14.

Zeige mir, HERR, deine Wege,
lehre mich deine Pfade!
Führe mich in deiner Treue und lehre mich;
denn du bist der Gott meines Heiles.
Auf dich hoffe ich allezeit.
Gut und gerecht ist der HERR,
darum weist ER die Irrenden auf den rechten Weg.
Die Demütigen leitet ER nach seinem Recht,
die Gebeugten lehrt ER seinen Weg.
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Alle Pfade des HERRN sind Huld und Treue
denen, die seinen Bund und seine Gebote bewahren.
Die sind Vertraute des HERRN
, die ihn fürchten;
ER weiht sie ein in seinen Bund.
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Bei GOTT ist Vergebung, damit man IHM in Ehrfurcht dient

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 130 (129), 1-2ff.

Aus der Tiefe rufe ich zu dir:
HERR, höre meine Stimme!
Wende dein Ohr mir zu,
achte auf mein lautes Flehen!

Würdest du, HERR, unsere Sünden beachten,
wer könnte bestehen?
Doch bei dir ist Vergebung,
damit man in Ehrfurcht dir dient.

Ich hoffe auf den HERRN, es hofft meine Seele,
ich warte voll Vertrauen auf sein Wort
Meine Seele wartet auf den HERRN
mehr als der Wächter auf den Morgen