Wir sind dein Volk, die Schafe deiner Weide

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 79 (78),5.8.9.11.13.

Wie lange noch, HERR? Willst du auf ewig zürnen?
Wie lange noch wird dein Eifer lodern wie Feuer?
Rechne uns die Schuld der Vorfahren nicht an!
Mit deinem Erbarmen komm uns eilends entgegen!
Denn wir sind sehr erniedrigt.
.
Um der Ehre deines Namens willen
hilf uns, du Gott unsres Heils!
Um deines Namens willen reiß uns heraus
und vergib uns die Sünden!
.
Das Stöhnen der Gefangenen dringe zu dir.
Befrei die Todgeweihten durch die Kraft deines Armes!
Wir aber, dein Volk, die Schafe deiner Weide,
wollen dir ewig danken,
deinen Ruhm verkünden von Geschlecht zu Geschlecht.

Starker GOTT und Fürst des Friedens

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jes 9,1-6:

Foto: KOMM-MIT-Verlag

Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf. 
Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude. Man freut sich in deiner Nähe, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird.
Denn wie am Tag von Midian zerbrichst du das drückende Joch, das Tragholz auf unserer Schulter und den Stock des Treibers.
Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, jeder Mantel, der mit Blut befleckt ist, wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers.
Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt.
Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, sein Vater ist ewig, Fürst des Friedens.
Seine Herrschaft ist groß, und der Friede hat kein Ende. Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich; er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit, jetzt und für alle Zeiten.
Der leidenschaftliche Eifer des HERRN der Heerscharen wird das vollbringen.

„Der Eifer für dein Haus hat mich verzehrt“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 69 (68),5.8-9.10.13-14:

Zahlreicher als die Haare auf meinem Kopf
sind die, die mich grundlos hassen.
Zahlreich sind meine Verderber, meine verlogenen Feinde.
Was ich nicht geraubt habe, soll ich erstatten.
.
Denn deinetwegen erleide ich Schmach,
und Schande bedeckt mein Gesicht.
Entfremdet bin ich den eigenen Brüdern,
den Söhnen meiner Mutter wurde ich fremd.
.
Denn der Eifer für dein Haus hat mich verzehrt;
die Beleidigungen derer, die dich schmähen, haben mich getroffen.
Man redet über mich in der Versammlung am Tor,
von mir singen die Zecher beim Wein.
.
Ich bete zu dir, HERR, zur Zeit der Gnade.
Erhöre mich in deiner großen Huld,
Gott, hilf mir in deiner Treue!

„Der Eifer für dein Haus hat mich verzehrt“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 69 (68),8.10.14.33-34.

Deinetwegen erleide ich Schmach,
und Schande bedeckt mein Gesicht.
Denn der Eifer für dein Haus hat mich verzehrt;
die Beleidigungen derer, die dich schmähen, haben mich getroffen.

Ich bete zu dir,
HERR, zur Zeit der Gnade.
Erhöre mich in deiner großen Huld,
Gott, hilf mir in deiner Treue!

Schaut her, ihr Gebeugten, und freut euch;
ihr, die ihr Gott sucht: euer Herz lebe auf!
Denn der HERR hört auf die Armen,
ER verachtet die Gefangenen nicht.

 


GOTT wollte sich ein reines Volk erschaffen, das voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun

Heutige liturigsche Lesung der kath. Kirche: Tit 2,11-14:

Denn die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten. Sie erzieht uns dazu, uns von der Gottlosigkeit und den irdischen Begierden loszusagen und besobonlanden_0231-150x150nnen, gerecht und fromm in dieser Welt zu leben, während wir auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung warten: auf das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Christus Jesus.

ER hat sich für uns hingegeben, um uns von aller Schuld zu erlösen und sich ein reines Volk zu schaffen, das ihm als sein besonderes Eigentum gehört und voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun.

 


„Mit großem Eifer trete ich ein für Zion“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Sach 8,1-8:

Es erging das Wort des HERRN der Heerscharen: Mit großem Eifer trete ich ein für Zion, ich setze mich glühend ein für Jerusalem. Ich kehre zurück nach Zion und wohne wieder in Jerusalem. Dann wird Jerusalem «Stadt der Treue» heißen und der Berg des HERRN der Heerscharen «Heiliger Berg». Klagemauer

Greise und Greisinnen werden wieder auf den Plätzen Jerusalems sitzen; jeder hält wegen seines hohen Alters einen Stock in der Hand. Die Straßen der Stadt werden voll Knaben und Mädchen sein, die auf den Straßen Jerusalems spielen.

Wenn das dem Rest dieses Volkes in jenen Tagen zu wunderbar erscheint, muss es dann auch mir zu wunderbar erscheinen?

Seht, ich werde mein Volk befreien aus dem Land des Sonnenaufgangs und aus dem Land des Sonnenuntergangs. Ich werde sie heimbringen und sie werden in Jerusalem wohnen. Sie werden mein Volk sein und ich werde ihr Gott sein, unwandelbar und treu.

 


ER ist erschienen, um alle Menschen zu retten

Liturgische Weihnachtslesung der kath. Kirche: Tit 2,11-14:

Denn die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten; sie erzieht uns dazu, uns von der Gottlosigkeit und den irdischen Begierden loszusagen und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt zu leben. image001

Derweil warten wir auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung: auf das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Christus Jesus.

ER hat sich für uns hingegeben, um uns von aller Schuld zu erlösen und sich ein reines Volk zu schaffen, das ihm als sein besonderes Eigentum gehört und voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun.