„Wer meine Gebote beherzigt, wird zur Gotteserkenntnis finden“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: AT, Spr 2,1-9:

Mein Sohn, wenn du meine Worte annimmst und meine Gebote beherzigst,
der Weisheit Gehör schenkst, dein Herz der Einsicht zuneigst,
wenn du nach Erkenntnis rufst, mit lauter Stimme um Einsicht bittest,
wenn du sie suchst wie Silber, nach ihr forschst wie nach Schätzen,
dann wirst du die Gottesfurcht begreifen und Gotteserkenntnis finden.
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Denn der HERR gibt Weisheit, aus seinem Mund kommen Erkenntnis und Einsicht.
Für die Redlichen hält ER Hilfe bereit, den Rechtschaffenen ist ER ein Schild.
ER hütet die Pfade des Rechts und bewacht den Weg seiner Frommen.
Dann begreifst du, was Recht und Gerechtigkeit ist, Redlichkeit und jedes gute Verhalten.
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GOTT gab den Menschen Einsicht, Erkenntnis und ein „Herz zum Denken“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Sir 17,1-4.6-15:

Der HERR hat die Menschen aus Erde erschaffen und lässt sie wieder zu ihr zurückkehren.
Gezählte Tage und eine bestimmte Zeit wies er ihnen zu und gab ihnen Macht über alles auf der Erde.
Ihm selbst ähnlich hat die Menschen mit Kraft bekleidet und sie nach seinem Abbild erschaffen.
Auf alle Wesen legte ER die Furcht vor ihnen, über Tiere und Vögel sollten sie herrschen.
ER bildete ihnen Mund und Zunge, Auge und Ohr, und ein Herz zum Denken gab ER ihnen.
Mit kluger Einsicht erfüllte ER sie und lehrte sie, Gutes und Böses zu erkennen.
ER zeigte ihnen die Größe seiner Werke, um die Furcht vor ihm in ihr Herz zu pflanzen.
Sie sollten für immer seine Wunder rühmen und seinen heiligen Namen loben.
ER hat ihnen Weisheit geschenkt und ihnen das lebenspendende Gesetz gegeben. Einen ewigen Bund hat er mit ihnen geschlossen und ihnen seine Gebote mitgeteilt. Ihre Augen sahen seine machtvolle Herrlichkeit, ihr Ohr vernahm seine gewaltige Stimme.
ER sprach zu ihnen: Hütet euch vor allem Unrecht! –  ER schrieb ihnen ihr Verhalten gegenüber dem Nächsten vor. Ihre Wege liegen allezeit offen vor ihm, sie sind nicht verborgen vor seinen Augen.

Führe mich auf dem Pfad deiner Gebote!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
119 (118),1.27.30.34.35.44.

Wohl denen, deren Weg ohne Tadel ist,
die leben nach der Weisung des HERRN.
Lass mich den Weg begreifen, den deine Gebote mir zeigen,
dann will ich nachsinnen über deine Wunder.
 
Ich wählte den Weg der Wahrheit;
nach deinen Urteilen hab‘ ich Verlangen.
Gib mir Einsicht, damit ich deiner Weisung folge
und mich an sie halte aus ganzem Herzen.
 
Führe mich auf dem Pfad deiner Gebote!
Ich habe an ihm Gefallen.
Ich will deiner Weisung beständig folgen,
auf immer und ewig.

Den Rechtschaffenen ist GOTT ein Schild

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Spr 2,1-9:

Mein Sohn, wenn du meine Worte annimmst und meine Gebote beherzigst,
der Weisheit Gehör schenkst, dein Herz der Einsicht zuneigst,
wenn du nach Erkenntnis rufst, mit lauter Stimme um Einsicht bittest,
wenn du sie suchst wie Silber, nach ihr forschst wie nach Schätzen,
dann wirst du die Gottesfurcht begreifen und Gotteserkenntnis finden.
Denn der HERR gibt Weisheit, aus seinem Mund kommen Erkenntnis und Einsicht.
Für die Redlichen hält ER Hilfe bereit, den Rechtschaffenen ist ER ein Schild.
ER hütet die Pfade des Rechts und bewacht den Weg seiner Frommen.
Dann begreifst du, was Recht und Gerechtigkeit ist, Redlichkeit und jedes gute Verhalten.

HERR, ich vertraue auf deine Gebote!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche

Psalm 119 (118),66.71.75.91.125.130.

Lehre mich Erkenntnis und rechtes Urteil!
Ich vertraue auf deine Gebote.
Dass ich gedemütigt wurde, war für mich gut;
denn so lernte ich deine Gesetze.

HERR, ich weiß, dass deine Entscheide gerecht sind;
du hast mich gebeugt, weil du treu für mich sorgst.
Nach deiner Ordnung bestehen sie bis heute,
und dir ist alles dienstbar.

Ich bin dein Knecht. Gib mir Einsicht,
damit ich verstehe, was du gebietest.
Die Erklärung deiner Worte schenkt Erleuchtung,
den Unerfahrenen gewährt sie Weisheit.

 


HERR, durch dein Wort belebe mich!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 119 (118),33-37.40:

HERR, weise mir den Weg deiner Gesetze!
Ich will ihn einhalten bis ans Ende.
Gib mir Einsicht, damit ich deiner Weisung folge
und mich an sie halte aus ganzem Herzen.

Führe mich auf dem Pfad deiner Gebote!
Ich habe an ihm Gefallen.
Deinen Vorschriften neige mein Herz zu,
doch nicht der Habgier!

Wende meine Augen ab von eitlen Dingen;
durch dein Wort belebe mich!
Nach deinen Befehlen hab‘ ich Verlangen.
Gib mir neue Kraft durch deine Gerechtigkeit!

 


„HERR, ich vertraue auf deine Gebote“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 119 (118),66.71.75.91.125.130.

Lehre mich Erkenntnis und rechtes Urteil!
Ich vertraue auf deine Gebote.
Daß ich gedemütigt wurde, war für mich gut;
denn so lernte ich deine Gesetze.

HERR, ich weiß, daß deine Entscheide gerecht sind;
du hast mich gebeugt, weil du treu für mich sorgst.
Nach deiner Ordnung bestehen sie bis heute,
und dir ist alles dienstbar.

Ich bin dein Knecht. Gib mir Einsicht, damit ich verstehe, was du gebietest.
Die Erklärung deiner Worte bringt Erleuchtung,
den Unerfahrenen schenkt sie Einsicht.