GOTT war nicht im Sturm und nicht im Feuer

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: 1 Kön 19,9a.11-13a:

In jenen Tagen kam der Prophet Elija (Elias) zum Gottesberg Horeb. Dort ging er in eine Höhle, um darin zu übernachten.
Doch das Wort des HERR erging an ihn:
Komm heraus und stell dich auf den Berg vor den HERRN!
Da zog der HERR vorüber:
Ein starker, heftiger Sturm, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging IHM voraus.
Doch der HERR war nicht im Sturm. Nach dem Sturm kam ein Erdbeben.
Doch der HERR war nicht im Erdbeben.
Nach dem Beben kam ein Feuer.
Doch der HERR war nicht im Feuer.
Nach dem Feuer kam ein sanftes, leises Säuseln.
Als Elija es hörte, hüllte er sein Gesicht in den Mantel, trat hinaus und stellte sich an den Eingang der Höhle.

Die beliebtesten zehn Vornamen in 2017

Marie und Maximilian sind die beliebtesten Vornamen 2017. Das gab die Gesellschaft für Deutsche Sprache (GfdS) in ihrem neu veröffentlichten Ranking bekannt. Damit bestätigte sich bei den Mädchen der beliebteste Name aus dem Vorjahr, bei den Jungen wurde der ehemalige Favorit Elias auf den vierten Platz verdrängt. Auf Platz zwei liegt erneut Alexander.

Neu in den Top Ten ist bei den Mädchen in diesem Jahr Luisa. Bei den Jungen schaffte es Felix auf Rang zehn und damit ins Ranking.

Auffallend ist wie schon in den letzten Jahren, daß es sich sämtlich um christliche Namen handelt, zudem häufig um biblische, vor allem alttestamentliche.

Die Liste aus dem Vorjahr finden Sie hier.

Quelle: https://de.statista.com/infografik/12251/die-beliebtesten-vornamen-2017/


Glaube bedeutet: Feststehen in dem, was man erhofft und überzeugt sein vom Unsichtbaren

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Hebr 11,1-7:

Brüder! Glaube bedeutet ein Feststehen in dem, was man erhofft, ein Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.

Aufgrund dieses Glaubens haben die Alten ein ruhmvolles Zeugnis erhalten. tagesimpuls
Aufgrund des Glaubens erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort erschaffen worden und dass so aus Unsichtbarem das Sichtbare entstanden ist.
Aufgrund des Glaubens brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain; durch diesen Glauben erhielt er das Zeugnis, dass er gerecht war, da Gott es bei seinen Opfergaben bezeugte, und durch den Glauben redet Abel noch, obwohl er tot ist.
Aufgrund des Glaubens wurde Henoch entrückt und musste nicht sterben; er wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; vor der Entrückung erhielt er das Zeugnis, dass er Gott gefiel.

Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass ER ebt und dass ER denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird.

Aufgrund des Glaubens wurde Noah das offenbart, was noch nicht sichtbar war, und er baute in frommem Gehorsam eine Arche zur Rettung seiner Familie; durch seinen Glauben sprach er der Welt das Urteil und wurde Erbe der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt.

 


ELIAS – ein Prophet wie Feuer

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jes Sir 48,1-4.9-11:

In jenen Tagen stand Elias auf, ein Prophet wie Feuer, seine Worte waren wie ein brennender Ofen. Er entzog ihnen ihren Vorrat an Brot, durch sein Eifern verringerte er ihre Zahl. Auf Gottes Wort hin verschloss er den Himmel, und dreimal ließ er Feuer herniederfallen. bibel

Wie ehrfurchtgebietend warst du, Elias, wer dir gleichkommt, kann sich rühmen. Du wurdest im Wirbelsturm nach oben entrückt, in Feuermassen himmelwärts.
Von dir sagt die Schrift, du stehst bereit für die Endzeit, um den Zorn zu beschwichtigen, bevor er entbrennt, um den Söhnen das Herz der Väter zuzuwenden und Jakobs Stämme wieder aufzurichten.

Wohl dem, der dich sieht und stirbt; denn auch er wird leben.

 


Christus ernennt Simon zum Felsen der Kirche

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Mt 16,13-19:

In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Petrischlüssel
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elias, wieder andere für Jeremias oder sonst einen Propheten.
Da sprach er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!
Jesus sprach zu ihm: Selig bist du, Simon Bar Jona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.
Dir will ich die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.

 


Der Prophet Elias wünschte sich den Tod, wird aber durch einen Engel gestärkt

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Kön 19,4-8:

In jenen Tagen ging Elias eine Tagesreise weit in die Wüste hinein. Dort setzte er sich unter einen Ginsterstrauch und wünschte sich den Tod. Er sagte: Nun ist es genug, HERR. Nimm mein Leben; denn ich bin nicht besser als meine Väter. ???????

Dann legte er sich unter den Ginsterstrauch und schlief ein. Doch ein Engel rührte ihn an und sprach: Steh auf und iß!

Als er um sich blickte, sah er neben seinem Kopf Brot, das in glühender Asche gebacken war, und einen Krug mit Wasser. Er aß und trank und legte sich wieder hin. Doch der Engel des HERRN kam zum zweiten Mal, rührte ihn an und sprach: Steh auf und iß! Sonst ist der Weg zu weit für dich.

Da stand er auf, aß und trank und wanderte, durch diese Speise gestärkt, vierzig Tage und vierzig Nächte bis zum Gottesberg Horeb.

Gemälde: Evita Gründler

 


ELIAS – ein Prophet wie Feuer

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Sir 48,1-4.9-11:

In jenen Tagen stand Elias auf, ein Prophet wie Feuer, seine Worte waren wie ein brennender Ofen…P1020947

Auf Gottes Wort hin verschloss er den Himmel, und dreimal ließ er Feuer herniederfallen. Wie ehrfurchtgebietend warst du, Elias, wer dir gleichkommt, kann sich rühmen.

Du wurdest im Wirbelsturm nach oben entrückt, in Feuermassen himmelwärts. Von dir sagt die Schrift, du stehst bereit für die Endzeit, um den Zorn zu beschwichtigen, bevor er entbrennt, um den Söhnen das Herz der Väter zuzuwenden und Jakobs Stämme wieder aufzurichten.

Wohl dem, der dich sieht und stirbt; denn auch er wird leben.

 


Christus übergibt dem hl. Apostel Petrus die Schlüssel des Himmelreiches

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Mt 16,13-19:

In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte ER seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn?
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elias, wieder andere für Jeremias oder sonst einen Propheten.

Da fragte ER sie: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!

Jesus sprach zu ihm: Selig bist du, Simon Bar-Jona (Sohn des Jonas); denn nicht Fleisch und Blut haben dir das geoffenbart, sondern mein Vater im Himmel.

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.

Dir will ich die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.

 


Der HERR war nicht im Sturm…

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: 1 Kön 19,9a ff:

In jenen Tagen kam Elias (Elija) zum Gottesberg Horeb. Dort ging er in eine Höhle, um darin zu übernachten.  P1020947

Der HERR antwortete: Komm heraus und stell dich auf den Berg vor den HERRN!

Da zog der HERR vorüber: Ein starker, heftiger Sturm, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging dem HERRN voraus. Doch der HERR war nicht im Sturm.

Nach dem Sturm gab es ein Erdbeben. Doch der HERR war nicht im Erdbeben.

Nach dem Beben kam ein Feuer. Doch der HERR war nicht im Feuer. Nach dem Feuer ertönte ein sanftes, leises Säuseln.

Als Elias es hörte, hüllte er sein Gesicht in den Mantel, trat hinaus und stellte sich an den Eingang der Höhle.


Der HERR wirkt ein Wunder an der hilfsbereiten Witwe von Sarepta

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Kön 17,7-16:

In jenen Tagen vertrocknete der Bach, an dem sich Elias (Elija) verborgen hielt; denn es fiel kein Regen im Land.

Da erging das Wort des HERRN an Elias: nikolausMach dich auf und geh nach Sarepta, das zu Sidon gehört, und bleib dort! Ich habe dort einer Witwe befohlen, dich zu versorgen.

Er machte sich auf und ging nach Sarepta. Als er an das Stadttor kam, traf er dort eine Witwe, die Holz auflas. Er bat sie: Bring mir in einem Gefäß ein wenig Wasser zum Trinken!

Als sie wegging, um es zu holen, rief er ihr nach: Bring mir auch einen Bissen Brot mit!

Doch sie sagte: So wahr der HERR, dein Gott, lebt: Ich habe nichts mehr vorrätig als eine Hand voll Mehl im Topf und ein wenig Öl im Krug. Ich lese hier ein paar Stücke Holz auf und gehe dann heim, um für mich und meinen Sohn etwas zuzubereiten. Das wollen wir noch essen und dann sterben.

Elias entgegnete ihr: Fürchte dich nicht! Geh heim und tu, was du gesagt hast. Nur mache zuerst für mich ein kleines Gebäck und bring es zu mir heraus! Danach kannst du für dich und deinen Sohn etwas zubereiten; denn so spricht der HERR, der Gott Israels: Der Mehltopf wird nicht leer werden und der Ölkrug nicht versiegen bis zu dem Tag, an dem der HERR wieder Regen auf den Erdboden sendet.

Sie ging und tat, was Elias gesagt hatte. So hatte sie mit ihm und ihrem Sohn viele Tage zu essen. Der Mehltopf wurde nicht leer und der Ölkrug versiegte nicht, wie der HERR durch Elias versprochen hatte.