PETITION: Nein zu Hetze & Gewaltanstiftung Skandalöses Theaterstück „Fear“ stoppen!

Text einer Online-Petition anläßlich von Gewalttaten gegen Konservative:

Sehr geehrte Frau Kulturstaatsministerin,
sehr geehrter Herr Kultursenator und Bürgermeister,

in jüngster Zeit häufen sich ideologisch motivierte Anschläge gegen Personen des öffentlichen Lebens, die klar für die Ehe zwischen Mann und Frau einstehen, sich gegen die Gender-Ideologie aussprechen und für das Vorrecht der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder eintreten.  IMG_0278

So wurde in der Nacht auf den 26. Oktober 2015 in Berlin das Auto der EU-Abgeordneten Beatrix von Storch angezündet.

Nur wenige Tage später wurde in der Nacht zum 1. November 2015 in Magdeburg auf die Firma der Familie Beverfoerde ein schwerer Brandanschlag verübt, wobei ein Kleintransporter und ein angrenzender Raum ausbrannten (siehe Foto). Wie aus einem anonymen Bekennerschreiben hervorgeht, galt der Anschlag der Organisatorin der „Demo für Alle“, Hedwig von Beverfoerde.

Der Blogger Josef Bordat, der über beide Vorfälle berichtete, erhielt postwendend zwei Droh-E-Mails.

Die Brandanschläge stehen in einem auffallenden zeitlichen Zusammenhang mit dem Theaterstück „Fear“ des Regisseurs Falk Richter, das seit dem 25. Oktober 2015 an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin läuft.

In dem Stück treten Schauspieler unter anderem als Gabriele Kuby, Beatrix von Storch, Birgit Kelle und Hedwig von Beverfoerde auf, die sich Fotos dieser Personen vor das Gesicht halten. Sie werden als Hassreden schwingende Nazi-Zombies dargestellt. Vor dem Hintergrund dieser Fotos wird gesagt, man solle „Zombies mitten ins Gesicht schießen, nur dann seien Sie wirklich tot“.

Sehr geehrter Herr Kultursenator und Bürgermeister von Berlin,
sehr geehrte Frau Kulturstaatsministerin,
wundert es Sie, wenn auf derartig inszenierte Gewaltaufrufe unter dem Deckmantel der Kunst dann auch echte Gewalttaten folgen? Sind die Brandanschläge gegen Frau von Storch, Frau von Beverfoerde und die Droh-E-Mails an Herrn Bordat nicht Alarmzeichen genug?

Wir fordern sie deshalb auf, dem Theaterstück „Fear“ sofort alle finanziellen Subventionen aus Steuergeldern zu entziehen und jede weitere Aufführung zu verhindern!

HIER können Sie diesen AUFRUF online unterzeichnen: http://citizengo.org/de/fm/30794-nein-zu-hetze-und-gewalt-subvention-und-auff%C3%BChrung-von-theaterst%C3%BCck-fear-stoppen


Lehrerverbands-Präsident Josef Kraus kritisiert grün-roten „Bildungsplan 2015“

Kritik am baden-württembergischen Bildungsplan hat der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, geübt. Der Entwurf sieht vor, dass ab der ersten Klasse Homo-, Bi- und Transsexualität intensiver und fächerübergreifend behandelt werden.

„Ich halte den Entwurf für einseitig und völlig unausgereift“, sagte Kraus in einem Interview mit der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA. IMG_1061

Es sei daher richtig, dass die Landesregierung ihn nun überarbeiten wolle. Vorausgegangen waren Proteste. Fast 200.000 Bürger unterschrieben eine Petition gegen die Akzeptanz sexueller Vielfalt in dem Bildungsplan.

Kraus plädiert zwar dafür, dass sexuelle Orientierungen in der Schule altersgerecht besprochen werden und dafür Toleranz vermittelt wird: „Aber alternative sexuelle Orientierungen dürfen nicht zum Leitprinzip werden.“

Die Sexualerziehung gehöre zum Kernbestand des elterlichen Erziehungsrechts. Er wünsche sich deshalb von den Schulen eine zurückhaltende Herangehensweise. Eltern dürfe nicht das Gefühl vermittelt werden, dass eine einseitige Einflussnahme stattfinde.

Kraus wandte sich ferner gegen Kuschelunterricht und Gefälligkeitspädagogik an den Schulen. Er sei ein überzeugter Vertreter des Leistungsprinzips: „Kinder haben einen natürlichen Leistungsdrang, sie wollen sich beweisen – gegenüber sich selbst, den Eltern, Lehrern und den Mitschülern.“

Es sei einer der größten Schäden der deutschen Schulgeschichte, dass man seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts schulische Leistungen mit Druck und Leistungsterror verbinde. Es sei ein Zerrbild, das die Schule Stress sei und Angst mache. An den meisten Schulen gebe es ein konstruktiv-entspanntes Verhältnis von Lehrern und Schülern.

Quelle: http://www.idea.de

Foto: Konrad Ruprecht