Bindungsstörung bei Kindern durch ständige Smartphone-Nutzung der Eltern

Babys und kleine Kinder leiden erheblich, wenn Eltern permanent aufs Handy starren – Fachleute fordern mehr Aufmerksamkeit für dieses Problem. “Das Thema wird total unterschätzt, wir brauchen unbedingt Aufklärung”, sagte Sabina Pauen, Entwicklungspsychologin an der Universität Heidelberg.

Traurige Alltagsszenen zeigen Eltern auf Spielplätzen, in Restaurants, beim Stillen oder Fläschchen geben auf öffentlichen Plätzen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Spazierengehen, am Strand oder Badesee, beim gemeinsamen Essen oder beim Zubettbringen der Kinder usw. immer mit dem Smartphone.

Die Folgen für die Entwicklung und die Bindungsfähigkeit von kleinen Kindern sind nach Expertenmeinung erheblich. Beim sog. Still-Face-Experiment forderten Forscher beispielsweise die Mutter auf, mit plötzlich versteinertem Gesicht nicht mehr auf ihr Baby zu reagieren. Resultat: Die Babys gerieten in großen Stress und versuchten, mit Strampeln, Armwedeln und schließlich Weinen die Zuwendung der Mutter wiederzubekommen.

Studien belegen: Erst der Blick aufs Handy, dann zum Kind: Eltern, die so mit ihrem Nachwuchs kommunizieren, verstärken Frust und Aggression. Experten nennen das “Mangel an aktivem Miteinander” und warnen vor ungünstigen Folgen für die Eltern-Kind-Beziehung.

Eine neue Studie stützt diese These: Eltern, die viel Zeit mit digitalen Medien oder vorm Fernseher verbringen, statt sich mit ihrem Nachwuchs zu beschäftigen, können Verhaltensauffälligkeiten bei ihren Kindern fördern. Missachtete Kinder seien eher frustriert, hyperaktiv, jammerten, schmollten oder reagierten mit Wutanfällen, berichten die Forscher im Fachjournal “Pedriatic Research”.

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels hier: https://www.aktion-kig.eu/2021/01/kindliche-bindungsstoerung-durch-smartphone-nutzung/


Deutsche Mainstream-Medien ignorieren familienfeindliche Politik

Nach aktuellen Verlautbarungen der Bertelsmann-Stiftung verlieren Frauen ein Vermögen, wenn sie Mutter werden. Diese Botschaft wurde umgehend über die Massenmedien des Bertelsmann-Konzerns in die Welt posaunt und von vielen Medien kritiklos übernommen, einschließlich der Sichtweise, es gehe hier um ein „Geschlechterproblem“.

Zugleich wurde aber ausdrücklich betont, dass es bei kinderlosen Frauen kaum noch einen Abstand zum Lebenseinkommen von Männern gibt. Demnach handelt es sich gar nicht um eine „Frauenfrage“, sondern um die Frage, ob Kinder zu betreuen sind. Das betrifft ebenso die Väter wie die Mütter, da sie in der Regel die Benachteiligung der Mütter mittragen.

Es geht also um Eltern- bzw. Familienpolitik. Nur die Neue Westfälische titelte wirklichkeitsnäher „System bleibt grundlegend familienfeindlich“.

Dazu äußert sich der Vorstand des Verband Familienarbeit e.V.:

„Die Familienfeindlichkeit unseres Sozialsystems wurde im Fünften Familienbericht für die Bundesregierung (1994) als „strukturelle Rücksichtslosigkeit gegenüber Familien“ beschrieben, ohne dass sich seitdem etwas gebessert hätte. Zum gleichen Ergebnis war auch schon der Dritte Familienbericht (1979) gekommen und viele unabhängige Wissenschaftler zuvor. Allerdings wird das Thema von den Mainstream-Medien seit Jahrzehnten hartnäckig verdrängt oder – wie jetzt von Bertelsmann – zu einer frauenpolitischen Frage erklärt.

Echte Frauenpolitik müsste aber auch die Rechte der Mütter einschließen. Die Diskriminierung von Eltern und damit auch der Kinder ist jedoch kein Thema der vorherrschenden politischen Denkrichtungen und der ihnen zu Diensten stehenden Mainstream-Medien. Sowohl das neoliberale als auch das marxistisch geprägte Denken bewerten fast ausschließlich die Erwerbsarbeit als wertvoll. Wer eigene Kinder erzieht, hat keine vergleichbar einflussreichen Befürworter mehr.

Verfestigt wurden diese von Männern geprägten Denkweisen besonders durch die Rentenreform 1957, die den Eltern die Alterssicherung als wirtschaftliche Wertschöpfung aus der Kindererziehung entzog und an Erwerbsarbeit koppelte. Seitdem müssen die erwerbstätig gewordenen Kinder den kinderlosen Nachbarn in der Regel höhere Renten finanzieren als den eigenen alten Eltern, obwohl Erwerbstätige ohne Kinder meist über Kapital für Zusatzrenten verfügen.                                          

Statt den Konstruktionsfehler unseres Sozialsystems durch Honorierung der elterlichen Erziehungsarbeit zu korrigieren, wird versucht, die Eltern durch Übernahme der Kinderbetreuung durch den Staat in Kinderkrippen bis Ganztagsschulen zu entlasten. Das schränkt aber die Wahlfreiheit der Eltern ein, führt zu zeitlicher Überforderung und Entfremdung zu den Kindern. All das belastet deren psychische und körperliche Entwicklung.

Außerdem untergräbt der Geburtenmangel unser Sozialsystem und unsere Wirtschaftskraft. Diese Sozialpolitik zerstört mit der Familie auch die Zukunft der Gesellschaft.

Der Fortbestand des Umlageverfahrens im Rentenrecht (Die erwerbstätig gewordenen Kinder finanzieren die Renten der Versicherten) ist nur gerechtfertigt, wenn ein gleichwertiges Umlageverfahren für die Kinderkosten geschaffen wird (Alle Versicherten zahlen die Sach- und Betreuungskosten der Kinder).

In Übereinstimmung mit dem GG und im Interesse der Kinder muss allerdings die Entscheidungsfreiheit darüber, ob das Geld zur Eigenbetreuung genutzt oder eine Fremdbetreuung eigener Wahl damit finanziert wird, den Eltern überlassen werden.“

Quelle: https://familienarbeit-heute.de/mainstream-medien-ohne-empathie-fuer-familien

Aufruf zur Wende in der Frühbetreuung von Kindern: https://gute-erste-kinderjahre.de/aufruf-vollstaendige-version/

 


Kenia: Katholische Bischöfe fordern die Schließung von Abtreibungskliniken

„Wir können nicht sagen, dass Gott unter uns ist, wenn wir in Wirklichkeit dem Bösen, dass einigen Menschen innewohnt, erlauben, die Tötung unserer ungeborenen Kinder gesetzlich zu regeln“, erklären die katholischen Bischöfe von Kenia, die zugleich die Regierung auffordern, alle Kliniken und Gesundheitseinrichtungen zu schließen, die Abtreibungen durchführen und Minderjährigen  künstliche Verhütungsmittel verschreiben.

In diesem Sinne äußerte sich der Vorsitzende der Katholischen Bischofskonferenz von Kenia (KCCB), Bischof Philip Anyolo, am 29. August während der Bischofsweihe von Bischof Joseph Mwongela von Kitui.

Die Bischöfe kritisieren das neue Gesetz über „reproduktive Gesundheit“, dessen grundlegende Absicht es ist, Abtreibungen zu ermöglichen.
„Es ist äußerst besorgniserregend, dass in einem Land, das an die Heiligkeit des menschlichen Lebens und der Menschenwürde glaubt, Ideologien verbreitet werden dürfen, die diese Würde im Namen der Entscheidungsfreiheit herabsetzen“, so die Oberhirten weiter.

Die Bischöfe forderten Eltern auf, sich an ihre Hauptverantwortung zu erinnern, ihren Kindern gute moralische Prinzipien und Gewohnheiten zu vermitteln, indem sie genügend Zeit mit ihnen verbringen.
„Verantwortliche Elternschaft ist die größte Investition, die Eltern tätigen können, und sie erfordert Geschicklichkeit, Engagement, Ausdauer und Geduld“, betonen sie.

Quelle: Fidesdienst


Staatliche Kindesentnahme in Coronazeiten?

Von Birgit Kelle

Die Vorstellung des ordentlichen, deutschen Verwaltungsbürgertums über Corona-konforme Kinderprivathaltung entspricht offenbar dem Schema, dass Eltern nicht etwa  Erziehungsberechtigte sind und die eigenen vier Wände auch kein privater Raum, sondern dass auch hier der verlängerte Arm des Staates das Sagen hat, wenn der Staat anordnet, wie der brave Bürger unter Coronaverdacht sich zu verhalten habe.

Konkret haben sich mehrere Gesundheitsämter in Baden-Württemberg, in Mecklenburg-Vorpommern und auch in Hessen offenbar genötigt gefühlt, in einem Rundschreiben Eltern von Kinder zwischen 3 und 11 Jahren nicht nur Vorschriften zu machen, wie sie mit einem Kinder unter Coronaverdacht (!) zu Hause zu verfahren hätten, sondern diese Anordnung auch gleich mit der Drohung garniert, dass Kind im Zweifel bei Missachtung der Vorschriften aus der Familie zu nehmen und in Isolationshaft, pardon, Einzelunterbringung in ein Kinderheim zu verschaffen, sollten Eltern anderer Meinung sein, wie mit einem kranken Kleinkind in Quarantäne umgegangen werden soll.

Zu Hause wohlgemerkt. Nicht in der Schule, auf der Strasse oder in der Kita, sondern dort, wo es schläft, isst und wohnt und normalerweise jene Rechte gelten über die Privatheit der Wohnung, die irgendwo in der Verfassung noch notiert ist, aber im Gesundheitsamt gerade nicht zur Hand waren. Wer soll sich auch darum noch kümmern, wir haben schließlich Pandemie!

Es lohnt sich ja immer, Verwaltungsanordnungen, die auf Papier oft so sachlich und nüchtern sein können, einmal bildlich und praktisch in den Alltag zu übersetzen, denn wir reden ja hier nicht von Zimmerpflanzen, die man zwei Wochen alleine auf die Fensterbank stellen soll, sondern über Kinder, die in ihren Zimmern oder im Heim eingesperrt werden sollen. Also so etwas wie amtlich angeordneter Zimmerarrest für zwei Wochen.

Nomalerweise würde das Jugendamt bei elterlicher Anordnung solcher Maßnahmen eventuell einschreiten, hier will es das Gesundheitsamt sogar explizit anordnen. Die Anklage lautet: Unverschuldete Krankheit.

Konkret gestaltet sich die Vorstellung der Gesundheitsämter so:

Der kleine Max mit seinen sagen wir mal 4 Jahren und Krankheitssymptomen soll wenn möglich zwei Wochen in Quarantäne und demnach 24 Stunden am Tag alleine in seinem Kinderzimmer sitzen. Der Kontakt zu Mama, Papa oder Geschwistern soll unterbunden werden. Man darf immerhin Essen reinbringen.

Wenn man den Kontakt zum Kind „nicht vermeiden kann“, sollen alle Familienmitglieder Masken tragen. Was bei der ein oder anderen Demo, je nach Thema im öffentlichen Raum also nicht geahndet wird, soll jetzt im Kinderzimmer sanktioniert werden. Wohlgemerkt zu Hause, in den eigenen vier Wänden, im Kreise der Familie.

Sollten diese Maßnahmen nicht eingehalten werden, droht man, Klein-Max aus der Familie zu nehmen und allein in einem Kinderheim coronakonform unterzubringen. Würde man das mit einem Haustier machen, wären die Tierschützer bereits auf den Straßen.

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels von Frau Keller HIER: http://vollekelle.de/2020/08/21/corona-wenn-der-staat-dir-das-kranke-kind-wegnehmen-will-oder-ich-garantiere-fuer-nichts/


AfD fordert Rücktritt der Familienministerin

Zum Chaos bei der Kinderbetreuung angesichts der Corona-Pandemie erklärt der familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Martin Reichardt:

„Kitas und Schulen wurden im März dieses Jahres geschlossen. Millionen von Eltern in Deutschland ringen seitdem um ihre wirtschaftliche Existenz. Sie leben von Kurzarbeitergeld, ihre Kinderkrankheitstage sind schon lange aufgebraucht. Mütter und Väter haben aufgrund von Kita- und Schulschließungen ihren Arbeitsplatz verloren.

Familien in Deutschland fragen sich zurecht, was Familienministerin Franziska Giffey in dieser Zeit für sie getan hat.

Statt das Beste für Familien und Kinder zu tun, gibt Frau Giffey ganze vier Monate, nachdem Kitas geschlossen wurden, eine Studie in Auftrag, die Erkenntnisse über die Rolle von Kindern im Infektionsgeschehen bringen soll, natürlich unter der Schirmherrschaft des nicht unumstrittenen Robert-Koch-Instituts. Sie gründet einen ‚Corona-Kita-Rat‘, der nur monatlich tagen soll.

Eltern werden mit dem Betreuungschaos in Deutschland allein gelassen. Die Familienministerin hat sich dieser Aufgabe bisher nicht angenommen.

Bereits im April habe ich Frau Giffey wegen ihrer Untätigkeit zum Rücktritt aufgefordert. Sie war weiterhin untätig und das bei vollen Bezügen. Ich wiederhole daher meine Aufforderung: Frau Giffey, treten Sie endlich zurück.“

 


Das katholische Kirchenrecht über den seelsorglichen Beistand für die Eheleute

Kapitel I, Seelsorge und Vorbereitung zur Eheschließung:
Can. 1063:

Die Seelsorger sind verpflichtet, dafür zu sorgen, daß die eigene kirchliche Gemeinde den Gläubigen die Hilfe bietet, durch die der Ehestand im christlichen Geist bewahrt wird und in der Vollkommenheit vorankommt. Dieser Beistand ist besonders zu leisten:

1° durch Predigt, durch Katechese, die den Kindern, den Jugendlichen und den Erwachsenen angepaßt ist, sogar durch den Einsatz von sozialen Kommunikationsmitteln, durch die die Gläubigen über die Bedeutung der christlichen Ehe und über die Aufgabe der christlichen Ehegatten und Eltern unterwiesen werden;

2° durch persönliche Vorbereitung auf die Eheschließung, durch welche die Brautleute in die Heiligkeit und in die Pflichten ihres neuen Standes eingeführt werden;

3° durch eine fruchtbringende liturgische Feier der Eheschließung, durch die zum Ausdruck kommen soll, daß die Ehegatten das Geheimnis der Einheit und der fruchtbaren Liebe zwischen Christus und der Kirche darstellen und daran teilnehmen;

4° durch eine den Ehegatten gewährte Hilfe, damit sie den Ehebund treu halten und schützen und so zu einer von Tag zu Tag heiligeren und vollkommeneren Lebensführung in der Familie gelangen.

Can. 1064 — Aufgabe des Ortsordinarius ist es, dafür zu sorgen, daß dieser Beistand gebührend geordnet wird; wenn es angebracht scheint, soll er auch Männer und Frauen hören, die sich durch Erfahrung und Sachkunde bewährt haben.

Can. 1065 — § 1. Katholiken, die das Sakrament der Firmung noch nicht empfangen haben, sollen es noch vor der Zulassung zur Eheschließung empfangen, wenn dies ohne große Beschwernis geschehen kann.

§ 2. Damit die Brautleute das Sakrament der Ehe fruchtbringend empfangen, wird ihnen dringend empfohlen, zur Beichte und zur Kommunion zu gehen.

Quelle und weitere Canones hier: https://www.codex-iuris-canonici.de/cic83_dt_buch4.htm

Gemälde: Evita Gründler


Warum natürliche Hierarchien in Familie, Schule und Kirche sinnvoll sind

Von Christa Meves

Dass Älteste und Einzelkinder zu Altklugheit neigen, bedarf keiner statistischen Absicherung. Nur allzu oft hat sich das an der konkreten Beobachtung bewahrheitet.

Und mit etwas gesunder Nachdenklichkeit ist auch herauszufinden, warum diese Eigenschaft bei den Zweiten in der Geschwisterreihe kaum noch, bei den Mittleren einer Orgelpfeifenfamilie überhaupt nicht mehr in Erscheinung tritt.

Das hat bestimmte Ursachen: Die Ältesten haben vorrangig Erwachsene als Vormacher, die Jüngeren hingegen nehmen sich, kaum dass sie krabbeln können, dasjenige Geschwister zum Vorbild, das ihnen – anders als die Erwachsenen oder sehr viel ältere Geschwister – nur um ein paar Jährchen voraus ist. Das geht meist mit außerordentlicher Rasanz vor sich. Das „Ich auch“ des kleinen Nachläufers ist oft von einer Durchschlagskraft, die die Eltern zweier Kinder geradezu verblüfft.

Diese kleinen, aber den Charakter stark prägenden Vorgänge sind Teil eines allgemeinen psychischen Gesetzes. Unser Nachahmungstrieb zieht die kleinen Schritte den großen Schritten von Lern- und Entwicklungsprozessen vor, und das nach Möglichkeit den kontinuierlichen Stufungen einer Treppe ähnlich.

Die Steilwand ist für den Lebensanfänger unorganisch und führt unter Umständen zum Versagen und Verzagen, weil das allzu hohe Vorbild zu fern, zu unerreichbar ist. Allein die unterschiedliche Körperlänge der familiären Vormacher ist deshalb bereits hinsichtlich der hierarchischen Grundanordnung in der Struktur unserer seelisch-geistigen Wachstumsprozesse sinnreich.

Hierarchische Anordnungen sind in jeder Institution, in der gelernt werden soll –  ganz egal, ob in Familie, Schule oder Kirche – das den Menschen natürliche, zugeordnete Prinzip.

Es entmutigt nicht, es macht von Stufe zu Stufe Teilerfolge möglich. Es fördert, stützt und orientiert, statt am Überanspruch zu überfordern und zu Scheinreife = Altklugheit zu führen.

Die Verleugnung der natürlichen Hierarchie zwischen Lehrern und Schülern – durch Lehreranbiederung – hat deshalb im Schulalltag des antiautoritären Zeitalters immer zum pädagogischen Misserfolg geführt. Die ihres eigentlich höherstehenden Vorbilds beraubten Schüler begannen, ihre Lehrer zu verachten und mit Unruhe und Opposition zu antworten.

Auch die hierarchische Struktur der katholischen Kirche entspricht deshalb mehr den psychischen Bedürfnissen und Möglichkeiten des Homo sapiens als der Versuch des Luthertums, jeden beliebigen Gläubigen zum Laienpriester zu befähigen. Es werden auf diese Weise die Unterschiedlichkeit der Entwicklungsstadien und auch die verschiedenen Möglichkeiten von Begabungen und Begnadungen außer Acht gelassen.

Es täte dem superklugen Selbstbestimmer unserer Moderne gut, sich an diese Grundgegebenheiten unseres Lebens zu erinnern, um nicht an der Urversuchung zur Überheblichkeit zu scheitern.

Die Eltern aber bekommen durch Grundwahrheiten dieser Art direkt von unserem Schöpfer eine fundamentale Berechtigung zur  Familie mit mehreren Kindern.

   


Warum die Abschaffung einer gesunden Familienstruktur in die Irre führt

Von Christa Meves

Man muss nur alt genug werden, um sich zu erinnern, wie die Umgangsformen zwischen Eltern und Kindern mit dem gesellschaftlichen Trend im Zeitgeist wechseln.

Als ich Kind war  –  zwischen 1925 und 1932  –  gab es in den bürgerlichen Elternhäusern ein zwar schon weitgehend gelockertes, aber immer noch klar vorhandenes Gefälle in der familiären Hierarchie.

So war es ganz selbstverständlich, dass dem Vater von allen Familienmitgliedern eine besondere Achtung zuteil wurde. Sein Heimkommen wurde täglich vorbereitet und alle waren darauf eingestellt, dass er einen guten Empfang hatte.

Mutter bereitete Essen vor, das ihm schmeckte, es gab eine feststehende Tischordnung mit einem Sitzplatz für den Vater am Kopf des Esstisches, und wenn Mutter mit einem Gong zu Tisch rief, stand jedes der Kinder sofort auf, wo und wie es sich beschäftigte, und nahm pünktlich den ihm zugehörigen Platz ein, gefaltete Hände dann selbstverständlich; denn nun folgte – unter Vaters Regie – zunächst einmal ein kurzes Tischgebet.

Diese Szenerie gab es in den Familien nach dem Ersten Weltkrieg – nun eher neu – nicht mehr wie im Jahrhundert davor mit erzwungener Befehlsgewalt, sondern in  gelockerter Form.

Im Hintergrund stand offenbar das Wollen, einen emanzipatorischen Aufbruch im Zeitgeist zu realisieren, der im Paulinischen Sinne ein ausgeglichenes Familienklima ermöglichte.

Zwar lebte man in den bürgerlichen Familien in der Generation zwischen den beiden Weltkriegen als Eltern die alten, kultivierten Umgangsformen weiter vor, ließ aber gleichzeitig den Kindern mehr Spielraum. Das förderte eine Art freiwilligen Gehorsam, den die Eltern mit Liebe und Vernunft vorlebten.

Da war es ganz selbstverständlich, dass die Mutter als eine Person behandelt wurde, die ein anständiges Verhalten der Kinder erwarten konnte, weil der Vater ihnen das im Umgang mit seiner Frau vorlebte!

Hinterher wurde mir klar, dass diese so allgemein gehaltene bürgerliche Familienwelt einer gegenseitige Achtung der Eheleute füreinander zu verdanken war.

Allerdings gehörte gewiss auch ihr erziehendes Kopfschütteln dazu, wenn eines der Kinder aus diesem Rahmen heraussprang und durch flegelhaftes Benehmen Anstoß erregte. Das wurde als „unmöglich“ unterbunden.

Aber nun: Nach all den Jahren mit Not und Tod zwischen 1939 und 1949 erhielt die Familie im Wirtschaftswunderland zunächst einen Neuaufbau. Aber bald erlebte die dort meist weiter praktizierte natürliche Hierarchie in Familie und Gesellschaft einen mächtigen Stoß:

Junge Revolutionäre liefen lärmend durch die Gassen und wussten zu behaupten, dass die Familie grundsätzlich nichts tauge und abzuschaffen sei und dass man, solange das noch nicht erreicht sei, den Kindern die bisher vorenthaltene Selbstbestimmung zu gewähren habe, indem sie täglich zumindest daheim den Aufstand gegen die Eltern zu proben hätten.

Von da ab wurden merkwürdigerweise breitflächig ruppige Umgangsweisen in der Familie und auch als neuer Lebensstil in Schule und Gesellschaft möglich. Die nichtswürdigen Eltern hatten sich still zu verhalten, damit die Kinder „antiautoritär“ die ihnen zustehenden Freiheiten in allen Phasen ihrer Unmündigkeit in überheblicher Anmaßung einzufordern hätten. Ich erinnere mich, dass in einer Familie eine schnippische Tochter ihre Mutter ungerügt mit dem Ausdruck „blöde Sau“ benennen konnte.

Als Folge kam es nun aber zu einem Boom von seelischen Verwahrlosungen der Kinder aus dem bürgerlichen Mittelstand. Immer mehr Eltern gerieten in verdüsterte Ratlosigkeit über die unsäglichen Frechheiten, Rücksichtslosigkeiten und der schnöden Undankbarkeit ihrer Sprösslinge.

Diese traurige Phase hatte erst in jüngster Zeit noch ihren Höhepunkt und fand sogar eine Symbolfigur in der 15-jährigen Greta aus Schweden, die in einem voll besetzten Saal mit Regierenden und  hochrangigen Eltern diese schlimm beschimpfte.

Ist die natürliche Hierarchie nun vollständig out? Jedenfalls hat das Kind in manchen Familien Vaters Kopfplatz eingenommen – und das nicht erst heute.

Seit den 70er Jahren wurde es für den Vater in manchen Familien bereits  problematisch, sich am Feierabend ein wenig gehen zu lassen, sich z. B. unnachdenklich auf dem Kopf zu kratzen oder zu rülpsen. Immer häufiger erhob dann eines seiner sieben- bis zwölfjährigen Kinder seinen Finger, um zu tönen: „Lass das, Heinz“ (und damit war dann der Vater gemeint).

Diese Phase scheinberechtigter Anmaßung währt hierzulande nun immerhin schon seit 50 Jahren. Kultivierte Umgangsformen miteinander schienen immer mehr in Vergessenheit zu geraten. Selbst eigene Rechte einzufordern – das bestimmte vorrangig den Verhaltensstil.

In jüngster Zeit wurden noch wieder im Parlament – zwecks Auflösung der Elternrechte – Forderungen einer Grundgesetzveränderung im Sinne einer Gesetzlichkeit eigenständiger Kinderrechte erhoben – aber nun das Erstaunliche:

Jetzt in der Coronazeit gibt es plötzlich vernünftige Stimmen von Vätern und Großvätern aus den Familien, die – der Unverschämtheiten ihrer Sprösslinge müde – ihre häufige Anwesenheit in ihren Familien nutzen. Sie fordern von ihren Kindern anständige Umgangsform miteinander ein, besonders mit ihnen als Eltern!

Wie kommt dieses Aufkeimen einer natürlichen Vernunft bei manchen Vätern zustande?

Hier gibt es einen interessanten Zusammenhang: In der Bevölkerung wird es allmählich bekannt, dass die allgemeine Abschaffung einer gesunden Familienstruktur wenig erfolgreich gewesen ist; denn als Folge hat sich herausgestellt, dass sich hierzulande das Schülerpotenzial im internationalen Vergleich jetzt auf Abrutsch in eine untere Klasse der Mittelmäßigkeit befindet.

Denn die lässige Übertreibung von Respektlosigkeiten auch gegen supertolerante Lehrer hat diesen allgemeinen Leistungsverfall der Schüler mitbewirkt. Aber in der modernen Familie herrscht mehr oder weniger bewusst eine Zielvorgabe: Abitur ist anzustreben als Plattform zu mehr Lebenserfolg!

Und das unterstützt das Bemühen der Eltern, aus der Falle einer pervertierten Kinderherrschaft in der Familie, aus der Missachtung und den Herabsetzungen von Eltern durch die Kinder herauszufinden.

Denn es dämmert die Erkenntnis, dass jegliches erfolgreiche Leistungsniveau voraussetzt, dass den Kleinen die Chance vermittelt wird, von vertrauenswürdigen, erfahrenen, liebevollen Großen – diese nachahmend – lernen zu wollen. Das nämlich ist vorrangig das entscheidende Postulat jeder erfolgreichen Pädagogik.

Durch diese Hintertür scheint deshalb sogar ein gesunder Trend zur Beachtung von kultivierten Umgangsweisen, ja, so etwas wie eine Sehnsucht nach einem neuen Knigge aufzukommen – nach einer Renaissance von Worten, die volle 50 Jahre lang fast ausgestorben waren, Worte wie Höflichkeit, Respekt, Hochachtung, Opfer, vor allem aber auch Worte wie Rücksicht und Würde.

Bei manchen Kindern findet man solche Worte neu in ihrem Vokabular, weil sie diese  –  hört! – von ihren Eltern abgelauscht haben! Und sie befreunden sich mit Mitschülern, bei denen es diese Worte nicht nur gibt, sondern bei denen der Stil ihres Elternhauses davon durchwirkt ist. Selbst Corona scheint hier einige Breschen geschlagen zu haben.

Der alte Wilhelm Busch wird neu zitierbar: „Denn wer nicht höflich ist nach allen Seiten, hat doch nur lauter Verdrießlichkeiten.“

Christa Meves ist Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche; außerdem Bestseller-Autorin seit Jahrzehnten; sie leitet den Verein „Verantwortung für die Familie“, bei dem sich online weitere Infos und Artikel finden: http://www.vfa-ev.de/newsl.htm


Ursachen von Verhaltensstörungen bei Kindern und ihre Heilung

Von Christa Meves

Wir Kinderpsychotherapeuten haben in unserem Verzeichnis eine sehr gewichtige Kategorie. Das sind die sogenannten Primordialsymptome. Diese Bezeichnung ist vor ca. 80 Jahren im damals existierenden tiefenpsychologischen Institut in Berlin so benannt worden.

Die sehr nachdenklichen Fachleute damals hatten damit umschrieben, dass die Verhaltensstörungen, die in dieser Weise bei kleinen Kindern auftreten, Kennzeichen von Misslichkeiten sind, die Abgewöhnungsversuchen – oft hartnäckig sogar lebenslänglich – trotzen.

Einige schwinden zwar mit dem Beginn der Pubertät. Aber bei genauem Hinsehen zeigt sich, dass sie sich lediglich in ein anderes Erscheinungsbild umgewandelt haben.

Als Erstsymptome im Kindesalter treten sie in Gestalt von kleinen Selbstverletzungen auf –  wie z. B. Nägelknabbern und Nagelhautreißen,  Schorfaufkratzen, Kopfkratzen, meist mit Essen der Schuppen, Haarereißen, oft auch Augenbrauen und Wimpern, Daumenlutschen bis ins Schulalter hinein – oder auch in Gestalt von psychosomatischen Symptomen wie Bettnässen bis zur Präpubertät, Tics, Einkoten und Stuhlverhalten, Körper- und Kopfschaukeln, nächtlichem Aufschreien und Essstörungen.

Heute wissen wir, dass die kinderärztliche Auskunft „Das brauchen Sie nicht zu beachten, das wächst sich aus“ eine nur selten richtige, auf jeden Fall aber oberflächliche Auskunft ist.

In der Pubertät baut sich dann nach Verschwinden des Nägelkauens das Ritzen in die Arme auf oder statt Bettnässen eine unbezwingbare Nasch- oder Rauchsucht oder der ehemalige Haarereißer entwickelt einen Ordnungszwang. Das geschieht natürlich nicht bei allen. Oft wird lediglich im Schulalter eine allgemeine unkonzentrierte Unruhe sichtbar.

Warum können sich die Kinder solchem allemal anstößigen Verhalten nicht entziehen?

Heute hat lange Erfahrung in der Kinderpsychotherapie zu der Erkenntnis geführt, dass dem Ausreifungsprozess des Kindes Einschränkungen entgegenstehen, die das seelische Wachstumsgeschehen offenbar nicht ohne inneren Protest hinnimmt. Allerdings fehlt dem davon befallenen Kind über solche Zusammenhänge das Bewusstsein. Das ist ohnehin noch nicht ausgereift. Deshalb ist es absolut kontraproduktiv, dem Symptom mit Verbot und quälenden Strafmaßnahmen zu begegnen.

Manchmal ermöglichen glückliche Umstände  während des Aufwachsens aber auch eine Heilung. Worauf beruht sie?

Ihr geht voraus, dass das Kind ein sicheres Selbstbewusstsein entwickelt hat, dass es sich angenommen und geliebt fühlt, dass es sich selbst als junger Mensch für wert hält.

Die Voraussetzung dazu ist jeweils ein geheimnisvolles Wunder: Meist hat sich eine Freundschaft zu einer anderen einfühlsamen Person ergeben oder der junge Mensch hat eine Tätigkeit entdeckt, die konstruktiv ist und ihn absolut ausfüllt.

Das heißt: Der der Pubertät entwachsene Mensch hat zu der Bestimmung gefunden, für die er im Grunde schon als ungeborenes Kind als besonders begabt angelegt war. Diese kann bereits z. T. in den Genen vorhanden gewesen sein, sie kann aber auch plötzlich mit Anregungen aus dem Umfeld zur Verwirklichung gekommen sein. Bei den Biografien von Künstlern oder auch bei großen Priestern und Propheten lässt sich dergleichen erahnen.

Jedenfalls lohnt es sich, den genannten Erstsymptomen Beachtung zu schenken, statt dass man Kinder fortgesetzt mit der Frage nervt, warum sie dieses merkwürdige Verhalten trotz all des Bittens der Eltern nicht aufgeben. Aber das können sie eben nicht.

Und die Ursachen dafür sind im allgemeinen den Betroffenen, den Eltern und meist auch anderen Laien im Umfeld unbekannt. Es wäre hingegen für die Erziehenden nötig, das Kind nachdenklich in seiner Gesamtheit zu beobachten. Kinder geben meist unbewusst heraus, was sie bedrückt. Sie zeigen das mit der Art der Wutanfälle, sie bekunden das mit unbewussten Symbolen in ihren Zeichnungen, Träumen und Fantasien.

Man braucht dann nur einen Kindertherapeuten, der in der Lage ist, diese  Äußerungen richtig zu deuten, um herauszufinden, was dem Kind fehlt, um sich seelisch störungsfrei zu entfalten.

Diese Erkenntnisse können uns nicht nur als Erzieher klüger machen. Sie können uns belehren, dass wir  allesamt so frei, wie wir uns törichterweise wähnen, gar nicht sind.

Wir befinden uns vielmehr an der Longe des Künstlers, der jedes einzelne Genom mit einer geplanten Bestimmung individuell versehen  hat. Und das ist unser wundermächtiger Kreator, Gott Vater, der mit jedem von uns ein Ziel hat – das Ziel, dass sich der Mensch bis zu seinem Lebensende seiner geheimen Anbindung an IHN, den allmächtigen Himmelsfürsten, bewusst wird oder sich im Bestfall sogar in eine bewusste Beziehung zu ihm und seiner Dreifaltigkeit setzt – zumal wir seit 2000 Jahren nun einen barmherzigen Hirten haben, der uns die Durchschlagskraft seiner Wunder an einzelnen Kranken darlegte.

Sich einer solchen Sichtweise zuzuwenden, lässt die Erziehenden im Hinblick auf die Erstsymptome einer seelischen Unausgewogenheit ihres kleinen Kindes aufmerksam, nachdenklich und hellhörig werden.

Ein kleines Beispiel soll diese Zusammenhänge erläutern:

Ein nägelknabbernder achtjähriger Junge z. B. stellt in seinen Zeichnungen von Menschen die Arme als Stümpfe, offen und ohne Hände dar. Genaue Beobachtung zeigt, dass in das Verhalten des Kindes bei seiner Eigenentfaltung zu viel, zu oft in einer ihm  unbekömmlichen Weise eingegriffen worden ist.

Wenn dem einzelnen Haupterziehenden nun in behutsamer Weise von einem Therapeuten deutlich gemacht wird, dass seine Erziehungsform das Kind hindert, sich seinen Anlagen entsprechend gradlinig zu entfalten, so kann eine solche positiv aufgenommene Einsicht manchmal spontan sogar ein Wunder zur Folge haben: Ohne dass ein Wort darüber gesprochen worden ist, ändert das Kind unversehens sein Verhalten.

Dass das dann möglich wird, liegt daran, dass der unbewusste Widerstand aufgegeben werden kann, weil die Notwendigkeit dazu nicht mehr vorhanden ist. Im fortgeschrittenen Grundschulalter  (aber nicht früher!) darf in einigen Fällen auch der Widerstand als berechtigt sogar von der vertrauten erziehenden Person im Gespräch mit dem Kind angesprochen und damit bewusst gemacht werden.

Dann kann in harmonischer Gemeinsamkeit vom Kind verstanden werden, was da in ihm versteckt meutert. Und so kann vom Kind im nun wirksamen Entschluss die kleine ärgerliche Störung wirklich hinter sich gelassen werden. Denn die Eltern haben aufgehört, ihr Kind deswegen zu tadeln, weil sie verstanden haben, dass das Fehlverhalten ein unbewusster Selbstheilungsversuch des Kindes ist.

Speziell ausgebildete und erfahrene Kinderpsychotherapeuten sind darin heute auch befähigt. Aber – wie gesagt – manchmal ist dergleichen gar nicht nötig. Mit der Veränderung der Einstellung zu dem Kind und mit einer unbefangenen Gläubigkeit im Umfeld löst sich des Kindes Notprogramm auf und weicht einer ausgeglichenen Fröhlichkeit.

Christa Meves ist Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche sowie Bestseller-Autorin; sie leitet den Verein „Verantwortung für die Familie“, bei dem sich online weitere Infos und Artikel finden: http://www.vfa-ev.de/newsl.htm


Online-Studie zu elterlichen Belastungen in der COVID-19-Pandemie sucht Teilnehmer

Während der COVID-19-Pandemie bestehen zahlreiche Herausforderungen insbesondere für Eltern und Familien. Einige wissenschaftliche Studien haben sich bislang mit den Belastungen und der psychischen Gesundheit infolge der Pandemie unter der Allgemeinbevölkerung beschäftigt. Allerdings hat kaum eine Studie die Eltern und Familien in den Fokus gerückt.

Daher haben Psychologie-Studenten der Universität Mainz im Rahmen einer Seminararbeit die Online-Studie „Wie geht es Ihnen als Eltern während der Coronavirus-Pandemie?“ initiiert. Diese Befragung untersucht, wie Eltern die Coronavirus-Pandemie wahrnehmen und wie sie sich in der aktuellen Situation fühlen und verhalten.

Dabei wird insbesondere der Frage nachgegangen, wie Belastungen und die psychische Gesundheit von Eltern mit der aktuellen Lebenssituation sowie mit der psychischen Gesundheit der Kinder zusammenhängen.

Die Studie richtet sich an Eltern ab 18 Jahren, die mit mindestens einem Kind im Alter bis zu 17 Jahren zusammenleben.

Die Bearbeitungsdauer für die Studie beträgt circa 20 Minuten. Eine Teilnahme ist bis zum 16. Juni 2020 möglich. Als Aufwandsentschädigung werden Einkaufsgutscheine verlost. Die Studie ist über den Link https://www.soscisurvey.de/COVID19-Eltern/ zu erreichen.