Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro wurde „herzlichst“ in Israel empfangen

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Pressemeldung des Staates Israel:
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​Mit herzlichsten Worten empfing Premierminister Benjamin Netanyahu Brasiliens Präsidenten Jair Bolsonaro und seine Delegation am Sonntag (31.3)  in seiner Residenz in Jerusalem. 

Der Premierminister begrüßte die Entscheidung der brasilianischen Regierung, vorerst eine Handels-, Technologie- und Innovationszentrum in Jerusalem zu eröffnen. 
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Obwohl Premierminister Netanyahu durchaus seinen Wunsch formulierte, dass die Eröffnung dieser Zweigstelle ein erster Schritt zur Verlegung der brasilianischen Botschaft nach Jerusalem, der rechtmäßigen Hauptstadt Israels, sei.  Zudem betonte er, welch große Bedeutung der Besuch der brasilianischen Delegation für die diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Brasilien habe.
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Zuvor gab es eine Sitzung der Minister beider Länder, bei der mehrere bedeutende Abkommen unterzeichnet wurden. Thematisch ging es unter anderem um Aspekte der High-Tech-Industrie, des Sicherheitssektors wie auch um Agrarkultur und die damit verbundene Wasserwirtschaft. 
Im Anschluss hießen Premierminister Netanyahu und seine Frau den brasilianischen Präsidenten zu einem Dinner in ihrer Residenz willkommen.
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FDP-Politiker Thalhammer wechselt zur CSU

Der bayerische FDP-Politiker Tobias Thalhammer (siehe Foto) ist aus der FDP ausgetreten und in die CSU eingetreten.

CSU-Generalsekretär Markus Blume und die Vorsitzende des Bezirksverbands Oberbayern, Staatsministerin Ilse Aigner, haben das Neumitglied in der CSU-Parteizentrale begrüßt.

Thalhammer, der 2008 in den Bayerischen Landtag gewählt wurde und von 2008 bis 2013 parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion war, freute sich über den freundlichen Empfang und begründete seinen Wechsel:

„Ich sehe keine Möglichkeit, mich mit der FDP, wie sie sich derzeit aufstellt, identifizieren zu können. Politisch möchte ich mich weiterhin aktiv für bürgerliche Werte und wirtschaftsliberale Politik einsetzen. Die heutige CSU mit Ministerpräsident Markus Söder ist frisch, engagiert und motiviert. Das gefällt mir.

Ich bin Praktiker, kein Theoretiker – statt wie in der FDP über Mittelstand, Digitalisierung oder Innovation nur zu philosophieren, packt die CSU konkret an. Ich habe bei der CSU einmal angeklopft und mir wurde die Türe herzlich geöffnet.“

Quelle (Text/Foto): http://www.csu.de


Nach Hamburg-Krawallen: Bayern lädt Polizisten zum Anerkennungs-Empfang ein

Das bayerische Kabinett hat den am Schutz des G 20-Gipfel in Hamburg beteiligten bayerischen Polizeibeamten für ihren schwierigen und vorbildlichen Einsatz gedankt. 

Auf Vorschlag von Innenminister Joachim Herrmann (CSU) erhalten alle beteiligten Polizisten drei Tage Sonderurlaub und können sich die geleisteten Überstunden ausbezahlen lassen.

Darüber hinaus laden die bayerische Staatsregierung und Landtag die Polizeibeamten als Zeichen der Anerkennung am 20. Juli 2017 zu einem Empfang für die Einsatzkräfte nach Schloss Schleißheim ein.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/juli-2017/anerkennung-fuer-bayerische-g20-polizisten/

SO lief das G-7-Treffen 1992 in MÜNCHEN ab: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/kolumnen/mit-verlaub/mit-verlaub-muenchen-koennte-es-aid-1.6948123

Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach über die linksradikalen Gewalt-Exzesse in Hamburg: http://www.theeuropean.de/wolfgang-bosbach/12462-linksextreme-gewalttaeter-beim-g20-gipfel

 


Neue Kehrtwende: Ägypten hat einen Botschafter nach Israel entsendet

Nachdem Ägypten seit November 2012 nicht mehr durch einen Botschafter in Israel vertreten war, hieß der israelische Staatspräsident Rivlin in seiner Residenz den neuen Botschafter Hazem Ahdy Khairat während einer offiziellen Zeremonie willkommen.

Es sei etwas sehr Besonderes, einen ägyptischen Botschafter zu empfangen, so Rivlin. Auch wenn er schon viele Botschafter hier empfangen habe, sei dies doch ein denkwürdiger Moment in Anbetracht der Beziehungen zwischen Israel und Ägypten:

„Ägypten spielt eine sehr bedeutende Rolle, wir leben in einer schwierigen Region, aber wir haben einen Weg gefunden, in Frieden und Freundschaft zu leben und dies gelte als Botschaft für die gesamte Region“, sagte das israelische Staatsoberhaupt weiter.

Botschafter Khairat dankte Rivlin für den freundlichen Empfang und sagte, dass sie beide Verantwortung für die in der Region lebenden Menschen tragen müssten, um Frieden, Gerechtigkeit, Gleichheit und Wohlstand zu erreichen.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Verletzte Bundeskanzlerin empfängt Sternsinger aus allen deutschen Bistümern

Obwohl Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen ihrer Sportverletzung Grund gehabt hätte, den traditionellen Sternsingerempfang abzusagen, begrüßte die Regierungschefin am heutigen Dienstag auf Krücken 108 kleine und große Könige aus allen 27 deutschen Diözesen im Bundeskanzleramt in Berlin. Sternsinger Bistum Regensburg bei Merkel

„Ihr bringt Segen und ihr seid ein Segen für die Welt“, machte die Bundeskanzlerin deutlich. Die Sternsinger hatten diesmal nicht nur ihren Segensspruch dabei, sondern auch zahlreiche Genesungswünsche für die Gastgeberin, die sie stellvertretend für die zahlreichen Mädchen und Jungen übermittelten, die in diesen Tagen überall in Deutschland in der Nachfolge der Heiligen Drei Könige zu den Menschen unterwegs sind.

„Ihr Sternsinger lasst Euren Blick in die Welt hinaus schweifen und ihr wollt, und das eint uns, dass es vielen Menschen besser geht, denen es heute an Elementarem, an ganz wichtigen Dingen fehlt. Dafür zu arbeiten ist jede Anstrengung wert“, machte die Kanzlerin in Richtung der engagierten Kinder und Jugendlichen deutlich. 

Mit ihrer Spende für die Sternsinger unterstützt die Kanzlerin die Versorgung von syrischen Flüchtlingskindern im Libanon, diese Flüchtlinge wolle sie „von Herzen gerne unterstützen“.

In Kanzleramtsminister Peter Altmaier hatte die Bundeskanzlerin einen passenden Vertreter gefunden, der bei weiten Teilen des Programms als Gastgeber fungierte. Gleich zur Begrüßung der Sternsinger erzählte Altmaier, dass er in Kindertagen im Saarland selbst „viele, viele Jahre“ lang als Sternsinger aktiv gewesen sei. „Ich möchte euch danken, dass ihr bereit seid, diese Aufgabe zu übernehmen. Es ist so wichtig, dass ihr mit eurem Engagement ein Zeichen setzt“, lobte der Minister „seine Nachfolger“.

Prälat Dr. Klaus Krämer, Präsident des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“, bedankte sich herzlich, dass die Kanzlerin die Sternsinger trotz ihres Skiunfalls persönlich begrüßte:

„Sternsinger aus 27 Diözesen bringen ihnen heute die Neujahrsgrüße ins Haus und wir verbinden das mit einem ganz herzlichen Genesungswunsch. Den Segen können sie in diesem Jahr besonders gut gebrauchen, und wir freuen uns, dass sie sich Zeit nehmen für die Sternsinger. Wir wissen das sehr zu schätzen und wissen, dass das auch ein großes Zeichen der Anerkennung für die Sternsinger ist“, so Prälat Krämer.

Prälat Krämer hatte die Sternsinger gemeinsam mit Pfarrer Simon Rapp, Bundespräses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), ins Bundeskanzleramt begleitet.

Passend zum Leitwort ihrer aktuellen Aktion, „Segen bringen, Segen sein. Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit!“, stellten die Sternsinger Nelia Mrosik (9), Charlotte Freyberg (10) und Josephine Freyberg (8) aus der katholischen Pfarrei Salvator in Berlin-Lichtenrade in einem kleinen Theaterstück die Situation von Flüchtlingskindern vor.

Die Spende der Bundeskanzlerin durften diesmal die Mädchen und Jungen aus der Gemeinde St. Mariä Himmelfahrt in Wittichenau (Bistum Görlitz) entgegen nehmen. Felicitas Posch (13), Johanna Glaab (13), Benjamin (12) und Amadeus Domaschke (12) trugen der Kanzlerin auch den Segensspruch vor und schrieben den Segen „20*C+M+B+14“ für das Jahr 2014 im Kanzleramt an.

Seit 1984 bringen die Sternsinger jedes Jahr ihren Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ ins Bundeskanzleramt. Bundeskanzlerin Angela Merkel hieß die Sternsinger auch beim 31. Empfang in Folge willkommen. Für die Regierungschefin war es der insgesamt neunte Besuch der Sternsinger.

Träger der Aktion Dreikönigssingen sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Seit ihrem Start 1959 hat sich die Aktion zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Rund 858 Millionen Euro wurden seither gesammelt, über 65.000 Projekte und Hilfsprogramme für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt. Bei der 55. Aktion zum Jahresbeginn 2013 hatten die Mädchen und Jungen aus 11.604 Pfarrgemeinden, Schulen und Kindergärten rund 43,7 Millionen Euro gesammelt. Mit den Mitteln fördert die Aktion Dreikönigssingen weltweit Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pastoral, Ernährung, soziale Integration und Rehabilitation sowie Nothilfe.

 
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Prof. Dr. Rudolf Voderholzer, künftiger Bischof von Regensburg, traf in der Domstadt ein

Begegnung mit Priestern und über 1000 Gläubigen in der Kathedrale St. Peter

Die Türme des Regensburger Doms strahlten vor dem herrlich blauen Himmel, als unter festlichem Glockengeläut der ernannte Bischof von Regensburg, Prof. Dr. Rudolf Voderholzer, am gestrigen Nachmittag am Hauptportal der Kathedrale eintraf. 

Mehr als 1000 Gläubige waren in den Dom gekommen, um ihren künftigen Oberhirten zu begrüßen. 

Zuvor hatte Prof. Voderholzer im westlich gelegenen Parsberg die Bistumsgrenze überschritten, um dort in der Stadtpfarrkirche Priestern und Gläubigen zu begegnen.

Das Domkapitel und weitere Vertreter aus der Diözese begrüßten den ernannten Bischof feierlich am Westportal, Domdekan Robert Hüttner reichte ihm das Weihwasser.

Unter großem Applaus des Kirchenvolks betrat der neu ernannte Bischof den Regensburger Dom. In einer festlichen Prozession, angeführt vom Kapitelkreuz, begaben sich die Geistlichen in die Sailer-Kapelle im südlichen Teil der Kathedrale.  

Zuvor segnete Prof. Dr. Rudolf Voderholzer die vielen Gläubigen mit dem Weihwasser. Nach einem stillen Gebet vor dem Allerheiligsten sprach der künftige Bischof ein Gebet vor der Kirchengemeinde.

Die Regensburger Domspatzen und Domorganist Prof. Franz Josef Stoiber begleiteten die Begegnung musikalisch.

Auf den Stufen der Altarinsel richtete sich Prof. Dr. Rudolf Voderholzer anschließend mit einem Grußwort erstmals an die Gläubigen:   Rudolf Voderholzer Grußwort am Altar

„Lieber Herr Weihbischof,
liebe Brüder im Priesterlichen Dienst,
Ehrwürdige Schwestern,
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im kirchlichen Dienst
liebe Kinder, liebe Jugendliche und erwachsene Schwestern und Brüder im Herrn!

Ich danke Ihnen sehr für den herzlichen Empfang, den Sie mir bereiten hier in unserem Dom, meiner künftigen Bischofskirche, meinem „Petersdom“.

Wie Sie wissen, bin ich am Nikolaustag, heute vor 14 Tagen, von Papst Benedikt zum Bischof ernannt worden. So richtig Bischof werde ich dadurch, dass ich am 26. Januar hier im Dom durch die Handauflegung der Bischöfe, die das Kollegium der Bischöfe repräsentieren, sowie durch das Gebet der Bischöfe und durch Ihr Gebet geweiht werde.

Unter den zahlreichen Legenden, die sich um das Leben des heiligen Nikolaus ranken, bezieht sich eine auch darauf, wie Nikolaus selbst Bischof wurde. Sie ist in der „Legenda aurea“ aufgeschrieben. In einer etwas vereinfachten Form lautet sie so:

Der junge Mann Nikolaus wollte tun, was Jesus gefällt. Darum ging er oft in die Kirche, um zu beten und von Jesus zu hören. Eines Tages ging Nikolaus wieder sehr früh am Morgen zum Gottesdienst. Kaum war er durch die Kirchentür getreten, kam ein Mann auf ihn zu und fragte ihn: ‚Wie heißt du?‘  – Nikolaus antwortete: ‚Mein Name ist Nikolaus.‘  – Da rief der Mann: ‚Dich hat Gott geschickt. Du sollst der Bischof von Myra werden!‘

Nikolaus verstand nicht, was geschah. Er wehrte sich: ‚Warum gerade ich? Ich tauge doch nicht zu einem solch hohen Amt.‘ Da erzählte ihm der Mann: ‚Viele Bischöfe sind beieinander, um einen Nachfolger für den verstorbenen Bischof zu wählen. Sie können sich nicht einigen. Ich aber hörte in der Nacht im Traum eine Stimme: ‚Den ersten Mann, der am Morgen zur Kirche kommt und dessen Name Nikolaus ist, sollt ihr zum Bischof weihen.‘  –  Da ließ sich Nikolaus zum Bischofsstuhl führen.“

Eine Legende, eine Geschichte also, die nicht unbedingt in jedem historischen Detail, aber gewiss der Sache nach eine tiefe Wahrheit besitzt.

Natürlich ist es gut, wenn ein Bischof organisieren und verwalten kann, wenn er Bücher schreiben und ansprechend predigen kann.

Der Bischof soll der erste Beter seines Bistums sein!

Das Wichtigste freilich auch für einen Bischof heute wird immer sein müssen, dass er der erste Beter seines Bistums ist. Dass in ihm eine Sehnsucht brennt nach der Gegenwart Christi in seiner Kirche und dass er so ein guter Hirte wird.

Am Bild des heiligen Nikolaus, wie es uns vor allem die Überlieferung der Ostkirche zeigt, wird auch deutlich:

Die Liebe zum Herrn, das Gebet, die Ausrichtung auf Gott öffnet zugleich den Blick für die Menschen. Nikolaus ist der Heilige für die Menschen schlechthin geworden, ein universaler Wohltäter. Als solcher ist er mit Johannes dem Täufer der Heilige des Advents, der dem Herrn die Wege bereitet in unsere Herzen.

Liebe Schwestern und Brüder, ich freue mich, dass ich so erwartungsvoll empfangen werde, dass sich viele, wie ich höre und lese, viel von mir erwarten. Es wäre ja traurig, wenn es anders wäre.

Ich bitte Sie, dass Sie sich vor allem von mir erwarten, dass ich Ihnen ein solcher Bischof werde, wie es die Nikolauslegende lehrt: Einer, der das Ohr an den Lippen seines Herrn hat und gerade so zugleich die Sorgen und Nöte der ihm Anvertrauten kennt.

Dass mir das gelinge, ist mein großes Gebetsanliegen heute, und meine Bitte an Sie alle ist:

Beten Sie für mich, dass ich Ihnen ein solcher Bischof werden kann. Heiliger Apostel Petrus, heiliger Nikolaus, heiliger Wolfgang, bittet für uns! Amen.“

Zum Abschluss segnete der ernannte Bischof alle Gläubigen und zog mit den Priestern in die Bischofsgruft, um die Gräber seiner Vorgänger aufzusuchen. Auch beim Auszug aus der Bischofskathedrale läuteten die Glocken des Domes ihren herrlichen Klang zur Ehre Gottes.

Zum Abschied spendeten die Gläubigen ihrem künftigen Bischof abermals großen Applaus. Prof. Rudolf Voderholzer nutzte die Begegnung, um das Gespräch mit zahlreichen Gläubigen zu suchen.

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Der künftige Bischof von Regensburg wird am 20.12.2012 in seinem Bistum empfangen

Am Donnerstag, dem 20. Dezember 2012, wird der künftige Bischof von Regensburg, Prof. Dr. Rudolf Voderholzer (siehe Foto), in seiner Diözese empfangen.

Um 14 Uhr wird er an der Bistumsgrenze in Parsberg von Weihbischof R. Pappenberger, Diözesanadministrator  Dr. Gegenfurtner und Prälat Michael Fuchs erwartet. Die Gläubigen der Umgebung sind eingeladen, zusammen mit dem neuen Oberhirten in der Parsberger Pfarrkirche zu beten.   Voderholzer 2

Gegen 15.30 Uhr begrüßen das Domkapitel und Vertreter der Diözese den ernannten Bischof am Hauptportal des Hohen Doms St. Peter zu Regensburg.

Nach einem Gebet in der Michael-Sailer-Kapelle spricht der künftige Bischof zu den Gläubigen. Die Regensburger Domspatzen und Domorganist Prof. Franz Josef Stoiber begleiten diese Feier musikalisch. Mit dem Festgeläut der Domglocken findet die Zusammenkunft ihren Ausklang.

Alle Gläubigen sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Am Abend besucht Prof. Dr. Rudolf Voderholzer um 19.30 Uhr das Weihnachtskonzert der Regensburger Domspatzen im Audimax der Universität. 

Bischofsweihe mit Amtseinführung am 26. Januar 2013

Die Bischofsweihe mit Amtseinführung findet am Samstag, dem 26. Januar 2013, dem Gedenktag der heiligen Bischöfe Timotheus und Titus, um 10 Uhr im Hohen Dom St. Peter zu Regensburg statt.

Konsekratoren sind  Kardinal Reinhard Marx, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Erzbischof Gerhard L. Müller, der Bischof von Pilsen, František Radkovský und weitere anwesende Bischöfe.

Im Anschluß findet im Kolpinghaus ein festlicher Empfang zu Ehren des neuen Bischofs statt.

Alle Priester, Diakone, Ordensleute und Laien, die kirchlichen Gremien und Verbände der ganzen Diözese sind zur Mitfeier dieses festlichen Tages herzlich eingeladen.

Mit der Feier der Bischofsweihe wollen wir den gemeinsamen Glauben an Christus, den ewigen Hohenpriester, bezeugen, wir wollen die Einheit des Bistums zum Ausdruck bringen und ein Zeichen der Treue und Verbundenheit zum neuen Oberhirten setzen.

Quelle (Text/Foto): Bischöfliches Presseamt Regensburg