Afghanistan: Frau wg. Einkaufen ermordet

Ein selbständiger Einkauf ohne Ehemann als Begleitung kann in einem islamischen Land tödlich sein, wie Medien berichten. In Afghanistan soll dies zum Tod einer Frau geführt haben. IGFM_Scharia

Eine 30-Jährige war in einem Dorf in der Provinz Sar-i Pul alleine auf einen Markt gegangen, um Lebensmittel einzukaufen. Eine Gruppe von Taliban-Milizionären soll darauf hin die Frau umringt und zur Rede gestellt haben.

Es soll dann zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen der Frau und den Islamisten gekommen sein. In dessen Folge soll einer der Männer ein Bajonett genommen und damit die Frau einfach enthauptet haben.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/0022727-Afghanistan-Taliban-enthauptet-Frau-weil-sie-alleine-einkaufen-ging


Der IS enthauptete zwei koptische Priester

Die radikal-islamische Terrormiliz Islamischer Staat hat  –  eigenen Angaben zufolge  –  in Ägypten zwei ältere koptische Priester geköpft. Vielleicht fand die Enthauptung  auch auf der Sinai-Halbinsel statt, denn auf den betreffenden Schock-Bildern des IS sieht man deutlich eine Wüstenregion. weisselberg_memoriam

Der IS-Ableger ist schon seit längerem im Sinai und an der dortigen Grenze zum Gazastreifen aktiv und wird dort vom ägyptischen Militär bekämpft. Der IS unterhält enge Beziehungen zur israelfeindlichen Hamas.

Ein selbsternannter „Richter“ beschuldigte die entführten Geistlichen, sie seien „Spione“. Unter diesem Vorwand wurden sie hingerichtet, wobei sie ihren Kopf auf einem Baumstamm ablegen mußten, worauf ein schwarz gekleideter Henker sie mit einem Krummsäbel enthauptet hat. Im Hintergrund sieht man vermummte Mitglieder des IS als Zuschauer.

Quellen: Kronenzeitung, Bild (online)


Syrien: IS-Terroristen foltern und kreuzigen erneut Christen (Männer, Frauen und Kinder)

In Syrien hat die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) elf Christen enthauptet bzw. gekreuzigt. Das meldet die Christian Aid Mission (Christliche Hilfsmission) mit Hauptsitz in Charlottesville (US-Bundesstaat Virginia). BILD0191

Ihr zufolge wurden die Mitarbeiter eines Hilfswerkes, dessen Name aus Sicherheitsgründen nicht genannt wurde, bereits im September ermordet. Die einheimischen Christen hätten es abgelehnt, ihrem Glauben abzuschwören. Das habe der Leiter des Hilfswerkes nach Gesprächen mit Angehörigen der Toten berichtet.

Nachdem die Islamisten die nordsyrische Stadt Aleppo in ihre Gewalt gebracht hatten, habe es der Leiter des christlichen Werks den Mitarbeitern freigestellt, in der Region zu bleiben oder sie zu verlassen: „Sie wollten bleiben, um den Überlebenden des Terrors Hilfe im Namen Christi zukommen zu lassen.“

Auch wiederholte Bitten, zumindest zeitweise fortzugehen, hätten sie mit dem Verweis darauf abgewehrt, dass Gott sie an dieser Stelle haben wolle, um die christliche Botschaft in Wort und Tat weiterzugeben.

Schließlich seien sie IS-Kämpfern in die Hände gefallen. Sie stellten die Christen vor die Wahl, entweder ihren Glauben zu verleugnen und sich zum Islam zu bekennen oder zu sterben. Als sie erklärten, sie würden Christus niemals verraten, hätten die IS-Kämpfer vier Mitarbeiter des Werkes – darunter einen 41-Jährigen und seinen zwölfjährigen Sohn – zunächst brutal misshandelt und anschließend gekreuzigt.

Zwei Tage habe man sie an den Kreuzen hängen lassen; niemandem sei es erlaubt gewesen, sie abzunehmen. An die Kreuze hätten die Terroristen zudem Schilder geheftet mit der Aufschrift „Ungläubige“.

Sieben weitere Mitarbeiter – darunter zwei Frauen – seien zunächst geköpft und anschließend an Kreuzen aufgehängt worden. Augenzeugenberichten zufolge sollen sie bis kurz vor ihrem Tod zu Jesus gebetet haben.

Der IS, der weite Teile Syriens und des Iraks kontrolliert, möchte dort einen islamischen Herrschaftsbereich (Kalifat) errichten, in dem das Religionsgesetz Scharia mit äußerster Brutalität durchgesetzt wird. Christen, die sich weigern, Muslime zu werden oder eine Kopfsteuer zu zahlen, werden getötet. Mädchen und Frauen werden auf Märkten als Sex-Sklavinnen an IS-Kämpfer verkauft.

Quelle: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/syrien-is-koepft-und-kreuzigt-elf-einheimische-christen-92343.html

Foto: Evita Gründler


CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist entsetzt vom IS-Massenmord an ägyptischen Christen

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ hat in Libyen 21 ägyptische Kopten enthauptet und am Sonntagabend ein Video der Bluttat ins Internet gestellt. Dazu erklärt der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder: 159481-3x2-teaser296

„Mit Entsetzen und Empörung habe ich von der grausamen Hinrichtung der Gruppe koptischer Christen durch Anhänger der Terrormiliz IS in Libyen erfahren. Besonders abstoßend ist, dass die Terroristen ihre Tat auch noch gefilmt und im Netz veröffentlicht haben.

Mit dem Titel des Films ‚Eine in Blut geschriebene Nachricht an die Nation des Kreuzes‘ machte der IS deutlich, dass die Kopten nur deshalb ermordet wurden, weil sie dem christlichen Glauben angehören.

Die Terroristen zeigen mit ihren Bluttaten immer wieder, dass sie die freie Welt einschüchtern und die Meinungsfreiheit abschaffen wollen. Gleichzeitig führen sie einen Vernichtungsfeldzug gegen andere Religionen und gegen Muslime, die das radikale Gedankengut der Islamisten nicht teilen. Nun richtete der IS seine Drohung erstmals ausdrücklich gegen das Christentum.

Gemeinsam mit dem ägyptischen Volk und seinem Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi verurteilt die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag die feige und grausame Tat. Sie ist auch ein Anschlag auf die traditionelle religiöse Vielfalt im Nahen Osten, für deren Fortbestand wir uns einsetzen.

Wir stehen an der Seite all derer, die unter den Terroristen leiden, und lassen uns so wenig wie die ägyptische Regierung und das ägyptische Volk durch Gewalt einschüchtern.“

Hintergrund:

Die Kopten sind die größte christliche Gemeinschaft in Ägypten. Sie führen ihre Anfänge auf den Evangelisten Markus zurück. Es wird geschätzt, dass zwischen sieben und zehn Millionen der rund 80 Millionen Ägypter Kopten sind. Etwa eine weitere halbe Million Kopten lebt in anderen Ländern, davon schätzungsweise 6000 in Deutschland.

Bei der Gruppe der 21 Kopten, die in Libyen getötet wurden, handelt es sich offenbar um Gastarbeiter. Sie sollen auf dem Heimweg nach Ägypten gewesen sein. Der ägyptische Präsident ordnete eine siebentägige Staatstrauer an.


Der radikal-islamische IS zeigt immer deutlicher seine grenzenlose Brutalität

Die Brutalität der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) kennt keine Grenzen: Sie vergewaltigt, kreuzigt, enthauptet und verbrennt Menschen bei lebendigem Leib.   IS-Flagge

Ein Video zeigt, wie der jordanische Pilot Moaz al-Kasasbeh in einem Eisenkäfig angesteckt wird und in den Flammen zu Tode kommt. Als Reaktion hat Jordanien zwei bereits zum Tode verurteilte Terroristen hingerichtet – Sadschida al Rischawi und Siad al Karbuli, die beide dem Terrornetzwerk El Kaida angehörten.

IS hatte nach der Ermordung der japanischen Geisel Haruna Yukawa ihre Freilassung im Austausch gegen den jordanischen Piloten sowie den japanischen Christen Kenji Goto verlangt. Beide wurden jedoch ermordet.

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder (Berlin), erklärte dazu: 159481-3x2-teaser296

„Die barbarischen Taten dieser entmenschlichten IS-Terroristen sind zutiefst erschütternd. Unser Mitgefühl gilt den Familienangehörigen der Opfer sowie dem jordanischen und dem japanischen Volk, die beide im Kampf gegen den IS einen hohen Preis zahlen mussten.“

Die Weltgemeinschaft müsse mit aller Entschlossenheit dem IS ein Ende bereiten und dabei Länder wie Jordanien unterstützen, die an vorderster Front gegen den Terror stünden und zahlreiche Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien versorgten.

Quelle: http://www.idea.de


Union beklagt weitere Journalisten-Enthauptung der IS-Terrormiliz im Irak

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat ein Video veröffentlicht, das die Enthauptung des amerikanischen Journalisten Steven Sotloff zeigt.

Dazu erklärt die menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (siehe Foto): foto_2

„Die Veröffentlichung eines Hinrichtungsvideos der Dschihadistengruppe IS, das die Enthauptung eines weiteren jungen amerikanischen Reporters dokumentiert, zeigt einmal mehr die Menschenverachtung der IS.

Alles und jeden, der sich ihnen in den Weg stellt, beseitigen diese fanatischen Verbrecher grausam und brüsten sich auch noch damit.

Der Journalist Steven Sotloff war im vergangenen Jahr im Norden Syriens verschleppt worden. Alle Bemühungen – auch die seiner Familie – um seine Freilassung waren leider vergeblich. Wir trauern mit seinen Angehörigen und sprechen ihnen unser tiefes Mitgefühl aus.

Völkermord, Massenhinrichtungen, Verschleppungen, Frauenhandel und ethnische Säuberungen sind Teil der kaltblütigen Strategie der Terrorgruppe IS. In brutaler Weise werden Menschenrechte verletzt und die Opfer zutiefst entwürdigt. Es ist erforderlich, Material zusammenzutragen, um diese Verbrecherorganisation, sobald die Möglichkeit besteht, vor ein internationales Tribunal zu stellen.

Die US-Luftwaffe unterstützt seit Anfang August die kurdischen Peschmerga und irakische Regierungstruppen dabei, die IS-Verbände aus dem Norden Iraks zurückzudrängen.

Der Beschluss der Bundesregierung  –  mitgetragen von der großen Mehrheit des Parlaments  – , die Bekämpfung der IS durch konkrete Waffenlieferungen ebenfalls zu unterstützen und den vom Terror betroffenen, notleidenden Menschen humanitäre Hilfe zu leisten, ist daher die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt.“


Syrien: Radikal-islamische „Rebellen“ enthaupten den Christen Fadi Mattah

Radikal-islamische Gruppen haben einen jungen Christen ermordet und geköpft und einen weiteren schwer verletzt. Dies geschah, wie ein Priester aus der Diözese Homs gegenüber dem Fidesdienst berichtet, am vergangenen 8. Januar. 1_0_759662

BILD: Aufständische gegen Präsident Assad (siehe Foto) wollen eine islamische Diktatur

Die beiden Christen Firas Nader (29) und Fadi Matanius Mattah (34) waren im Auto unterwegs von Homs in das christliche Dorf Marmarita. Eine fünfköpfige aufständische Gruppe hielt den Wagen an und schoß auf das Fahrzeug.

Als die Angreifer bemerkten, daß Fadi ein Kreuz um den Hals trug, köpften sie ihn. Sie nahmen Dokumente und Geld mit und hinterließen den weiteren schwerverletzten jungen Mann, den sie tot glaubten.

Firas gelang es aber, sich in Sicherheit zu bringen, so daß er später als Augenzeuge aussagen konnte. Er ging zu Fuß bis nach Almshtaeih und wurde von dort aus in das Krankenhaus in Tartous gebracht.

Wie aus einer Mitteilung des Hilfswerks „Kirche in Not“ hervorgeht, weitet sich die Gewalt gegen Christen in Syrien aus “zu einer der größten Verfolgungen von Christen zu Beginn des dritten Jahrtausends”.

Wie aus jüngsten Berichten hervorgeht, mußten insgesamt rund 600.000 Christen  –  ein Drittel aller syrischen Christen  –  fliehen und leben als Binnenflüchtlinge in anderen Teilen des Landes oder in Nachbarstaaten.

Quelle: Fidesdienst