Gedicht von Erich Kästner 1931: Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung

Die Zeit ist viel zu groß, so groß ist sie.
Sie wächst zu rasch. Es wird ihr schlecht bekommen.
Man nimmt ihr täglich Maß und denkt beklommen:
So groß wie heute war die Zeit noch nie.

Sie wuchs. Sie wächst. Schon geht sie aus den Fugen.
Was tut der Mensch dagegen? Er ist gut.
Rings in den Wasserköpfen steigt die Flut.
Und Ebbe wird es im Gehirn der Klugen.

Der Optimistfink schlägt im Blätterwald.
Die guten Leute, die ihm Futter gaben,
sind glücklich, daß sie einen Vogel haben.
Der Zukunft werden sacht die Füße kalt.

Wer warnen will, den straft man mit Verachtung.
Die Dummheit wurde zur Epidemie.
So groß wie heute war die Zeit noch nie.
Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung.

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Italienischer Virologe Galu: 95% der Corona-Infizierten sind symptomfrei

Nur fünf Prozent der Corona-Infizierten zeigen Symptome. Dies berichtet der italienische Virologe Giorgio Palu, Medizin-Professor an der Universität von Padua. Entscheidend sei vielmehr die Zahl der Patienten, die auf Intensivstationen eingeliefert werden.

Prof. Palu sprach sich gegen einen landesweiten Lockdown aus, wie er in Italien im März und April verhängt worden war:

„Als Bürger bin ich gegen einen neuen Lockdown, weil dies für unsere Wirtschaft ein Selbstmord wäre. Als Wissenschafter bin ich dagegen, weil es die Bildung unserer Jugend beeinträchtigen würde. Ich bin auch als Arzt gegen einen Lockdown, weil man mit einem Ausgangsverbot Personen, die an Krankheiten wie Krebs leiden, den Zugang zu den Behandlungen versperrt. Dabei ist mit dem Covid-19 eine niedrige Sterberate verbunden. Wir müssen dieser Hysterie ein Ende setzen.“

Gegen einen neuen Lockdown sprach sich auch der Präsident des Obersten Gesundheitsinstituts (CSS), Franco Locatelli, aus, der die Regierung im Umgang mit der Corona-Epidemie berät.

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://www.sn.at/panorama/international/virologe-giorgio-palu-95-prozent-infizierter-in-italien-symptomfrei-94656838


Die AfD-Fraktion fühlt sich mit ihrer Kritik an der Corona-Warn-App bestätigt

Trotz Kosten in Höhe von 68 Millionen Euro war die Corona-Warn-App wochenlang nur begrenzt nutzbar, Warn-Meldungen wurden nicht ausgespielt. Zusätzlich legen die aktuellen Infektionszahlen in Deutschland nahe, dass die App augenscheinlich keinen Effekt hat. Die wenigsten Kranken melden sich tatsächlich als infiziert. 

Dazu erklärt die digitalpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, Joana Cotar:

„Die Bundesregierung hat sich bis auf die Knochen blamiert. Sie hat den Erfolg der Corona-Warn-App an den Download-Zahlen bemessen und sich dafür feiern lassen. Nun zeigt sich, wie unsinnig das war. Die aktuellen Nachrichten rund um die App bestätigen die Kritik der AfD-Fraktion in vollem Umfang. 

Von Anfang an habe ich darauf hingewiesen, dass der epidemiologische Nutzen der App nicht erwiesen ist. Die Erfahrungen aus anderen Ländern zeigten, dass die Ergebnisse weit hinter den Erwartungen zurückblieben.

Dies habe ich auch für Deutschland vorausgesagt und genauso ist es gekommen. Bisher wurden bei uns nur 660 TeleTANs ausgegeben, rund 550 Menschen haben sich – Schätzungen zufolge – als infiziert gemeldet. Verglichen mit den aktuellen Infektionszahlen in Deutschland wird klar: Die App hat keinen Effekt. 

Nun kommt hinzu, dass die App – trotz der enormen Kosten von 68 Millionen Euro – wochenlang bei vielen Android-Nutzern nicht richtig funktionierte. Und das erfahren die Menschen nicht etwa von der Regierung selbst, sondern aus der BILD-Zeitung. Transparenz sieht anders aus.

Die Bundesregierung sollte dem Spuk nun ein Ende machen, den Steuerzahlern weitere Ausgaben ersparen und die App abschalten.“


Lesenswertes Buch über die Corona-Krise

Rezension von Dr. Bernd F. Pelz

BUCH-Daten: Dr. Karina Reiss und Dr. Sucharit Bhadki (Juni 2020): Corona Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe; Goldegg Verlag, ISBN 978-3-99060-190-7

Der brave, regierungsgläubige, Merkel- und Massenmedien-abhängige Bürger fragt sich, ob das wirklich sein kann, was die Autoren Dr. Karina Reiss und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi behaupten:

Dass nämlich die deutsche Regierung aufgrund ungenügender eigener Sachkenntnis und falsch ausgewählter Berater – vielleicht auch aufgrund von Wahlkampfüberlegungen – in Sachen Corona in eine Entscheidungssackgasse geraten ist, aus der sie nun versucht, mit unverhältnismäßig hohem Aufwand wieder herauszukommen.

Auf 145 Seiten und mit 208 Quellenangaben wird die Entstehung der Corona-Krise dargelegt, die Situation in Deutschland durchleuchtet, beschrieben, was die Regierung richtig und falsch gemacht hat, was andere Länder getan haben, was man eigentlich hätte tun müssen und warum Medien und Politiker eigentlich versagt haben.

Auch wenn man skeptisch ist und einen gewissen Eigennutz der Autoren unterstellt, verleitet das Buch doch zum Nachdenken über das, was jetzt geschieht und was auf uns vielleicht zukommt, wenn eine neue schwere Grippewelle wie 1995/1996 (30.000 Tote), 2002/2003 (15.000 Tote), 2004/2005 (15.000 Tote) und 2017/2018 (25.000 Tote) anrollt. Verhalten wir uns dann wieder so wie jetzt?

Die Autoren schreiben: „Die letzte große Grippewelle in der Saison 2017/2018 hat in Deutschland laut Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) ca. 25.000 Menschenleben gefordert. … Trotz dieser schweren Grippewelle gab es – vernünftigerweise – keine Ausgangsbeschränkungen und Eingriffe in die Freiheitsrechte der Menschen, die das soziale/ökonomische Leben maximal gefährdet hätten. Deutschland hat wie in allen vergangenen Jahren die Epidemie gut überstanden.“

Unter Nutzung der Daten des RKI zeigen die Autoren auf, dass die Corona-Erkrankungen einen saisonalen Verlauf zeigen wie „ganz normale“ Grippe-/Erkältungswellen. Anfang/Mitte März hatte die Corona Epidemie ihren Höhepunkt, der zum Zeitpunkt der von der Regierung ergriffenen Maßnahmen (Lockdown, Veranstaltungsverbote etc.) schon vorbei war.

„Tatsächlich sind wir in Deutschland nie Gefahr gelaufen, dass unser Gesundheitssystem zusammenbricht. ….. Mitte April hätten alle Maßnahmen mit sofortiger Wirkung aufgehoben werden müssen“, schreiben die Autoren.

Zum Thema „zweite Welle“ sagen sie: „Die Herdenimmunität wird stetig zunehmen. Dasselbe Virus kann also keine zweite Welle verursachen, die an „Heftigkeit“ die erste übertrifft.“

Aus meiner Sicht ist CORONA FEHLALARM? ein lesenswertes Buch, das interessierten, medizinisch-epidemiologischen Laien einen guten Einblick in die Sachverhalte gibt.

Diejenigen, die sich mehr mit dem Regierungshandeln in einer vermeintlichen Krisensituation befassen wollen, liefert das Buch eine gute Einsicht über die Wechselwirkungen von Politik, Wissenschaft und Medien.

Möglicherweise führt es auch dazu, das Unbehagen der Autoren über diese Wechselwirkungen zu teilen und über ein zukünftiges, rationaleres Vorgehen bei einer anrückenden Pandemie nachzudenken.  


Corona-Infektionen: Aktueller Trend geht „eindeutig in die richtige Richtung“

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Pressemeldung des Max-Planck-Instituts:

In Deutschland geht die Entwicklung eindeutig in die richtige Richtung: Wenn sich der aktuelle Trend sinkender Neuinfektionen fortsetzt, ist in Deutschland – Stand 6. April – mit insgesamt etwa 120.000 bis 160.000 bestätigten Corona-Fällen zu rechnen…

Die Prognose gilt nur unter der Bedingung, dass sich die Epidemie nicht wieder schneller ausbreitet. Das ist nur zu erwarten, wenn die strikten Einschränkungen in der Wirtschaft sowie im sozialen Leben solange in Kraft bleiben, bis die Infektionszahlen nicht weiterwachsen…

Nackte Zahlen sagen selten die ganze Wahrheit. So gibt es in Frankreich bis dato nur unwesentlich mehr bestätigte Corona-Fälle als in Deutschland. Dass die Lage in unserem Nachbarland dennoch ungleich dramatischer ist, zeigt die Anzahl der Todesfälle durch Covid-19. Sie liegt dort mehr als fünfmal so hoch wie hierzulande.

Gerade anhand der Daten bestätigter Infektionen lässt sich also nicht auf das ganze Ausmaß der Corona-Krise in den verschiedenen Ländern schließen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass in den verschiedenen Ländern unterschiedlich häufig auf die Infektion getestet wird. In Deutschland etwa ließen Ärzte vergleichsweise oft Proben von Verdachtsfällen auf das Coronavirus hin analysieren.

Hierzulande führt Statistik also relativ viele Patienten mit allenfalls leichten Symptomen auf. Vergleiche mit anderen Ländern sind daher schwierig.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.mpg.de/14661027/corona-pandemie-analyse-prognose


Ist das Corona-Gesetz verfassungsgemäß?

Am 25. März verabschiedete der Bundestag einen Gesetzentwurf zur Bekämpfung der „Corona-Pandemie“ (BT Drs. 19/18111). Die Bundesregierung erhält damit weitreichende Zuständigkeiten im Infektionsschutz-Gesetz.

Sie kann mit Anordnungen tief in das Leben der Bürger eingreifen, per Rechtsverordnung ohne Zustimmung von Bundestag und Bundesrat Ausnahmen zu bestehenden Gesundheitsgesetzen zulassen und sogar in das Grundrecht der Bürger auf körperliche Unversehrtheit eingreifen.

Von Anfang an gab es Stimmen von Verfassungsrechtlern, die das Gesetz als verfassungswidrig kritisierten.

Jetzt soll nach Medienberichten auch der wissenschaftliche Dienst des Bundestags in einem noch unveröffentlichten Gutachten vom 2. April „gewichtige Bedenken“ geäußert haben, „ob die neue Machtfülle für die Behörde von Minister Jens Spahn mit der Verfassung vereinbar ist.“ (https://www.stern.de/p/plus/politik-wirtschaft/politik-und-corona–ist-das-infektionsschutzgesetz-verfassungskonform–9210580.html)

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Roman Reusch erklärt dazu:

„Die AfD-Fraktion hat diesem Gesetz nicht zugestimmt. Wie sich zeigt, offenbar aus gutem Grund. Wir waren konstruktiv und haben einen eigenen Gesetzentwurf vorgelegt, der sich strikt an die föderalen Vorgaben unserer Verfassung hält.

Unser Gesetzentwurf sieht vor, dass die Bundesregierung im Fall einer Epidemie mit bundesweiter Bedeutung die Länder ausnahmsweise anweisen kann, bestimmte Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Krankheit zu treffen, sofern diese für die Gesundheit aller Menschen in Deutschland notwendig sind. Darunter fallen alle zulässigen Maßnahmen, wie zum Beispiel Schulschließungen und die Absage von Großveranstaltungen.

Damit können Bundesländer oder einzelne zuständige Behörden, die aus welchen Gründen auch immer nicht oder nur unzureichend handeln, zu Maßnahmen veranlasst werden, wenn dies aus übergeordneter Perspektive im Interesse des Gesundheitsschutzes der Gesamtbevölkerung notwendig ist.

Wäre das Gesetz verabschiedet worden, hätte die Bundesregierung aktuell eine verfassungsrechtlich abgesicherte Handhabe, endlich auch Gesundheitskontrollen für Einreisende an allen deutschen Flughäfen anzuordnen. Solche umfassenden Gesundheits-Checks, die im Ausland längst Standard sind, werden in Deutschland seit Wochen diskutiert, aber bis heute nicht umgesetzt.

Die Altparteien haben wie stets, wenn eine Initiative von der AfD-Fraktion kommt, den Entwurf ohne Begründung abgelehnt. Nicht einmal angesichts der größten Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg, vor der dieses Land nach Ansicht der Kanzlerin steht, waren die anderen Fraktionen bereit, über ihren Schatten zu springen und eine Initiative der AfD-Fraktion vorurteilslos zu prüfen.“

 


Israel: Forschung im Kampf gegen Coronavirus

Während sich der Ausbruch des Corona-Virus weiterhin weltweit ausweitet, was zu einer PHEIC-Erklärung (Public Health Emergency of International Concern) und einer globalen Panik führt, leistet die israelische Innovationskraft ihren Beitrag zur Bekämpfung des Virus und seiner gefährlichen Verbreitung.

Es ist kein Geheimnis, dass die Welt in solchen Situationen nach Lösungen in Israel sucht.

Israelische Innovationskraft ergreift die Initiative

Als das Chaim Sheba Medical Center in Tel Hashomer, dem größten medizinischen Zentrum im Nahen Osten, in dem das ARC-Innovationszentrum (ARC = Anesthesia and Respiratory Care) untergebracht ist, erfuhr, dass betroffene Reisende des Kreuzfahrtschiffs Diamond Princess in ihre Einrichtung geschickt werden würden, wandte es sich an die ARC-Telemedizin-Startups, um herauszufinden, ob sie ihre Technologien, darunter TytoCare, Datos, Uniper, EarlySense und BioBeat, testen wollten.

Weitere Infos (jeweils auf englisch)

Innovationskraft in Israel

Als sich das Virus weltweit auszubreiten begann, passte sich die israelische Innovationskraft der Realität an. Das gilt z.B. für eine antivirale Seife Soapy, und eine automatische Handreinigungs-Mikrostation, die bereits in vielen Ländern eingesetzt wird. Sie hat bewiesen, dass ein spezieller pflanzlicher Inhaltsstoff, der ebenfalls in Israel hergestellt wird, in Verbindung mit den Fähigkeiten der Maschine ein Virus tötet, das resistenter ist als Corona.

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Vorbeugende israelische Neuerungen

Das Israel Institut für biologische Forschung (The Israel Institute for Biological Research), ein staatliches Forschungsinstitut, dessen Fähigkeiten, wissenschaftliche Errungenschaften sowie jahrzehntelange Forschung und Entwicklung zu nationalen und internationalen Ansehen sowie namhaften Kollaborationen geführt haben, arbeitet im Kampf gegen das Coronavirus mit Dyadic International zusammen, einem globalen biotechnologischen Unternehmen.

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Das MIGAL Galilee Forschungsinstitut hat unverzüglich die Neu-Darlegung eines Impfstoffs begonnen, das sie im Laufe der vergangenen 4 Jahren gegen die Vogelgrippe entwickelten. Der Prototyp-Impfstoff, der bereits Gegenstand erfolgreicher Versuche am Menschen und behördlicher Vorschriften ist, könnte in Kürze auf den Weg gebracht werden, obwohl der Vorgang mindestens ein oder zwei Jahre dauern könnte. Nichtsdestotrotz ist die Bestrebung sinnbildlich für Israels Anpackmentalität in Zeiten des Krisenmanagements.

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Des Weiteren gibt es eine bewährte Schnelldiagnose-Technologie die von der Bar-Ilan Universität entwickelt wurde, die von dem amerikanisch-israelischen Unternehmen MagBiosense genutzt wird, um ein Gerät für eine schnelle Vor-Ort-Diagnose zu entwickeln. Während die bereits vorhandenen Methoden zur Diagnose von COVID-19 eine Stunde dauern, setzt diese Technologie – durch die Nutzung einer Kombination aus optischen und magnetischen Partikeln – die Diagnosezeit auf 15 Minuten herab. Dies erlaubt dem Diagnosegerät in kürzester Zeit 100 Proben von potentiell infizierten Patienten auszuwerten.

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Corona hacken

In der letzten Februarwoche organisierte das ARC einen Corona-Hackthon, für den sich innerhalb von 24 Stunden 25 Teilnehmer/innen registrierten. Die vorgeschlagenen Lösungen variierten von Impfungen über Therapeutika bis hin zu Fernüberwachungstechnologien. Es ist zu hoffen, dass die von Shebas Isolationsstation generierte, riesige Anzahl an Patientendaten dazu führen wird, dass eine Vorhersage darüber möglich ist, bei welchen der dem Coronavirus ausgesetzten Patienten sich die Krankheit zu COVID-19 entwickelt und welche schwerwiegender ist

Weitere Infos

Quelle: http://www.botschaftisrael.de/2020/03/16/israelische-innovationskraft-im-kampf-gegen-corona/?utm_source=InforuMail&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+16.3.202


Corona-Virus: RSF beklagt Zensur und Verhaftung von Journalisten in China

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Die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) fordert das kommunistische Regime in China auf, eine freie Berichterstattung über die Coronavirus-Epidemie zuzulassen und Medienschaffende nicht weiter in ihrer Arbeit einzuschränken. 
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Obwohl sich das Virus weiter ausbreitet und inzwischen fast 80.000 Menschen infiziert und mehr als 2.600 Menschen gestorben sind, zensieren die Behörden bestimmte Informationen über die Epidemie.

Anfang Februar wurden mehrere Journalisten und politische Kommentatoren festgenommen

„Zensur hilft im Kampf gegen eine Epidemie nicht weiter und kann diese nur verschlimmern oder sogar dazu beitragen, dass sich eine Pandemie entwickelt“, sagte Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen:

„Vollständige Transparenz und eine informierte Öffentlichkeit können verhindern, dass sich Gerüchte verbreiten und die Krise damit verschärfen. Dafür müssen Medienschaffende ungehindert recherchieren können.“

In den vergangenen Wochen haben die Behörden die Kontrolle über soziale Medien und Diskussionsgruppen verschärft. Dort hatten einige mutige Journalistinnen und Journalisten sowie Blogger unabhängige Berichte über die Epidemie geteilt und viele Internetnutzer ihrem Ärger Luft gemacht und ein Ende der Zensur gefordert.

Ein Beispiel ist der Fall des Arztes und Whistleblowers Li Wenliang, der frühzeitig vor dem Coronavirus gewarnt hatte und dessen Tod durch das Virus eine große Anteilnahme im Land ausgelöst hat. Zwar durften Online-Medien über seinen Tod berichten, nicht jedoch über die Wut, die sein Tod ausgelöst hat. 

Die Tatsache, dass die chinesischen Medien von der Kommunistischen Partei streng kontrolliert werden und oft gezwungen sind, deren Propaganda weiterzugeben, hat auch dazu beigetragen, dass Gerüchte über die Entstehung der Epidemie und über angemessene Schutzmaßnahmen verbreitet wurden.

Bürgerjournalisten filmen Zustände in Krankenhäusern

Der Bürgerjournalist Fang Bin hatte Anfang Februar aus der Stadt Wuhan, dem Epizentrum der Epidemie, über das Coronavirus und die Zustände in den Krankenhäusern berichtet. Fang filmte überfüllte Warteräume, todkranke Patienten auf den Fluren und Leichensäcke in einem Bestattungswagen vor einem Krankenhaus.

Laut Medienberichten wurde er am 9. Februar festgenommen. Wenige Tage vorher verschwand der Bürgerjournalist Chen Qiushi, der ebenfalls kritisch über die Zustände in Wuhan berichtet hatte.

Am 15. Februar wurde der Aktivist Xu Zhiyong festgenommen, nachdem er den Umgang des chinesischen Präsidenten Xi Jiping mit der Coronavirus-Epidemie kritisiert hatte. Ebenfalls Mitte Februar stellten die Behörden den chinesischen Professor Xu Zhangrun unter Hausarrest, sperrten seinen Zugang zu sozialen Medien und kappten seine Internetverbindung. Auch Xu hatte den Präsidenten im Zusammenhang mit der Coronavirus-Epidemie scharf kritisiert.

In der vergangenen Woche haben die Behörden drei Journalisten des Wall Street Journal die Presseakkreditierung entzogen. Zur Begründung verwies ein Sprecher des Außenministeriums auf einen Meinungsartikel der Zeitung über Chinas Umgang mit der Coronavirus-Epidemie.

Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht China auf Platz 177 von 180 Staaten. Mindestens 105 Medienschaffende sitzen dort wegen ihrer Arbeit im Gefängnis, mehr als in jedem anderen Land der Welt. Weitere Infos zur Lage der Presse vor Ort finden Sie hier.

Quelle: https://www.reporter-ohne-grenzen.de/pressemitteilungen/meldung/zensur-und-einschraenkung-von-journalisten/


Gefährliche Ausbreitung des Zika-Virus: Fatale Folgen für die Fruchtbarkeit

Von Dr. med. Edith Breburda

Wir alle wissen, wie unangenehm ein Insektenstich ist. Keiner liebt Stechmücken. Besonders wenn Wissenschaftler immer wieder vor den Krankheiten warnen, die ddr-breburda1urch Insekten verbreitet werden können.

Reisende in exotische Länder wissen sehr genau über die Gefahren Bescheid, die Malaria, Dengue Fiber, West-Nil-Virus mit sich bringen. Ohne Mückenspray in der Tasche unterwegs zu sein, ist leichtsinnig. Erschreckend ist die Nachricht, dass unheilbare Krankheiten sich über Insekten ausbreiten. In Puerto Riko und Brasilien wurde über den Ausbruch des Zika-Virus berichtet.

US-Behörden befürchten, bald auch Krankheitsfälle in Nordamerika zu haben. Am meisten sind Ungeborene betroffen. Eine Infektion des Zika-Virus veranlasst, dass sich das Gehirn in Ungeborenen nur teilweise entwickelt. Neugeborene, die unter einer Mikrozephalie leiden, haben abnormale kleinere Köpfchen. Ihre Entwicklung verzögert sich, und sie werden wahrscheinlich nicht lange leben.

Warum Zika-Virus eine Mikrozephalie hervorruft, ist bisher kaum erforscht.

Der erste Fall trat 1940 in Uganda auf. Bald schon erkrankten die Menschen in ganz Afrika, Asien, Latein Amerika. Im Jahr 2015 infizierten sich in Brasilien etwa 1,5 Millionen Menschen.

Die Aedes-Mücke ist Träger des Zika-Virus und damit ihr Hauptvektor. Die Migration der Moskitos in andere Länder würde durch globale Erwärmung begünstigt werden, spekulieren Forscher. USA-Reisende nach Salvador, Venezuela, Guatemala, Kolumbien trugen bereits das Virus in sich, als sie wieder in ihr Heimatland zurück kamen. Bis jetzt hatten sie den Virus innerhalb Nordamerikas noch nicht weitergegeben. 038_35

Die Behörden sind dennoch besorgt, obwohl man den Virus hier schneller entdecken und bekämpfen könnte als in den anderen Ländern. Für die Experten des US-Institutes für Humane Infektion und Immunität sind die Bundesländer Florida und Texas besonders exponiert. Das Risiko, sich mit Zika-Virus zu infizieren, ist zwar gering, trotzdem sollte man Vorkehrungen treffen und feuchte Gebiete, in denen sich Schnaken aufhalten, meiden.

Obwohl es noch nicht hundertprozentig erwiesen ist, dass das Zika-Virus Mikrozephalie hervorruft, warnen Wissenschaftler Schwangere davor, in Gebiete zu reisen, in denen das Virus vorkommt. Gesunden Erwachsenen schadet der Virus sonst eigentlich nicht, behauptet das „Newsmagazine“ der Alternative Daily. Man schützt sich durch eine bedeckende Kleidung, Moskitospray und indem man Gebiete, wo Schnaken auftreten, meidet (1).

Ob sie damit Recht haben? Was berichten wissenschaftliche Zeitungen? 

Als 2008 die Insektenkundler Foy und Kobylinski der Colorado-State-Universität von einem Forschungsaufenthalt aus Senegal zuhause plötzlich geschwollenen Gelenke, Kopfschmerzen und Hautausschläge erlitten, wussten sie nicht, woran sie erkrankt waren. Ihre Symptome passten zu keiner ihnen bekannten Virusinfektion.

Ein Jahr später trafen sie den Virologen der University of Texas, Andrew Haddow, der auf Zika-Viren tippte. Er fand tatsächlich Zika-Antikörper im Blut von Foy und Kobylinski. Haddow berichtete, dass es in Afrika 50 Jahre lang zu sporadischen Erkrankungen mit dem Virus kam. Wissenschaftler haben sich dafür allerdings nicht interessiert.

Mittlerweile hat sich die Situation geändert. Seit acht Jahren verzeichnet man den vermehrten Ausbruch in Südostasien und den pazifischen Inseln. Zwischen 2013 und 2014 war jeder zehnte Bewohner von Französisch-Polynesien erkrankt. Durch die Fußball-Weltmeisterschaft wurde das Virus nach Brasilien eingeschleppt.

Porf. Duane Gubler, Leiter des „Program on Emerging Infectious Diseases“, der Duke-National-University in Singapur geht davon aus, dass es unweigerlich zu Ausbrüchen der Krankheit im Süden der USA und Südeuropa kommen wird.Connie.Rose JPEG

Er erklärt: „Das Zika-Virus Pathogen gleicht den bekannteren Flaviviren wie dem Dengue-, West-Nil-, Gelbfieber- oder dem Japan B Encephalitis-Virus. Nach einer Inkubationszeit von zwölf Tagen leiden die Patienten an Kopf- und Gelenkschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und einem allgemeinen Krankheitsgefühl. Es kann auch zu Augenentzündungen kommen. Die Infektion klingt häufig wieder von selber ab.“

FOTO: Auch behinderte Kinder haben ein Recht auf Leben

Allerdings vermehren sich in Brasilien Fälle einer kongenitalen Mikrozephalie, die bei ungeborenen Kindern auftritt. Forscher vermuten, dass eine Virusinfektion, die während der Schwangerschaft erfolgte, zu einer Fehlbildung des Zentralnervensystems führt. Im Blut und Gewebe der erkrankten Babys fanden die Forscher das Zirka-Virus.

Dem „European Center for Disease Prevention and Control“ reichen diese Beweise nicht aus, obwohl ein Zusammenhang dennoch wahrscheinlich ist. Die Brasilianischen Behörden wollen jedoch nicht länger warten. Sie sandten 25.000 Soldaten in den Nordosten Brasiliens, um den Träger des Zika-Virus auszurotten. Es ist ein schwieriges Unterfangen, weil jeder noch so kleine Wasserfleck als Brutstätte der Aedes aegypti-Mücke dient.

Forscher erhoffen sich einen Erfolg mit transgenen, sterilen Mücken und versuchen, die Übertragung der Vieren mit Wolbachia-Bakterien zu unterbinden. Allerdings dauert es sehr lange, bis man mit diesen Methoden einen Erfolg verzeichnen kann.

Didier Musso, Vriologe des Lous Malardé Institutes in Tahiti, fand in 593 Blutspende-Proben Antikörper gegen das Dengue- und das Zika-Virus. Auch Japan-B-Encephalitis-Virus oder das West-Nil-Virus waren vorhanden. Daraufhin forderten die Ärzte in den betroffenen Ländern, die Transfusionsmedizin besser zu überwachen.

Dr. Musso fand weiterhin, dass in Einzelfällen ein ungeschützter Geschlechtsverkehr zu einer Infektion führt. Forscher konnten Viren im Sperma nachweisen. Literatur über Zika gibt es kaum. Im Dezember lagen nur 214 Veröffentlichungen vor. Wobei es über Dengue 14.700 Studien gibt.shutterstock_114300748-140x94

Für die Weltgesundheitsorganisation gehört seit neustem nicht mehr HIV, Tuberkulose, Malaria, Influenza oder Dangue zu den gefährlichen Krankheiten, sondern Ebola, das Marburg-Fiber, MERS, SARS und Zika-Fiber. Diese Erreger haben das Potential, eine Epidemie auszulösen, erklären Virologen. Reisende sollen keine helle Kleidung tragen und Repellentien mitnehmen. Einen Impfstoff gibt es nicht. Schwangere sollen die Regionen meiden, in denen das Virus vorhanden ist (2).

Die Weltgesundheitsorganisation fürchtet dennoch den Zusammenhang zwischen Mikrozephalie und dem Virus. Frau Dr. Margaret Chan, Direktorin der WHO vermutet eine enge Beziehung des Zika-Virus zu der neurologische Missbildung.

Die vier lateinamerikanische Länder Ecuador, El Salvador, Jamaica und Kolumbien empfehlen Frauen, eine geplante Schwangerschaft hinauszuzögern. In El-Salvador sollen Frauen zwei Jahre warten, um wieder Kinder zu bekommen.

Schwangere Frauen, die den Virus in sich tragen, sind beunruhigt. Monica Roa aus Madird, Direktorin des Programmes Women’s Link Worldwide, die sich für Menschenrechte von Frauen einsetzen, sieht den Vorschlag, eine Schwangerschaft hinauszuzögern, als unrealistisch an:Book

„Man vergisst, dass Frauen bei einer Vergewaltigung schwanger werden können. Bei mehr als 50% der Frauen erfolgt eine Schwangerschaft ungeplant. Frauen sollten die Möglichkeit einer Abtreibung haben, wenn sie mit dem Virus infiziert sind. Nur ist das in vielen Ländern von Lateinamerika immer noch illegal. So kann es passieren, dass Frauen eine Abtreibung bei nicht medizinischem Personal durchführen und selber daran sterben können. Deshalb muss die Empfehlung, eine Schwangerschaft zu verzögern, mit der Erlaubnis einer Abtreibung verbunden sein“, sagt sie (3).

Aber wie „sicher“ ist schon eine Abtreibung? In der letzten Januarwoche hörte man von einer Abtreibung in Italien. Die Teenagemutter, die nicht wusste, dass sie schwanger war, behandelte ihre Gesichtsakne mit einer Salbe, die ihrem Ungeborenen eventuell schaden hätte können. So rieten Ärzte zu einer Abtreibung. Bei dem Eingriff verblutete die junge Mutter. Wie sich herausstellte, war ihr Kind gesund.

„Muss man ein Kind töten, um eine Krankheit zu behandeln?“, fragt Pfarrer Boquet, Leiter von Human Life International.

Inzwischen haben Mediziner viele Babys mit Mikrozephalie untersucht. Dr. João Ricardo de Almeida aus Brasilien ist über die Ergebnisse sehr erschrocken. Mikrokephale Babys, deren Mutter während der Schwangerschaft an Zika erkrankt ist, sondern sich von den Kindern ab, die einen kleineren Schädel durch eine Toxoplasmose, Cytomegalovirus bzw. Rötelviruserkrankung entwickelten.

Das Gehirn ist normalerweise eine korallenartige Verkrümmung. Das Gehirn dieser Babys ist hingegen glatt. Eine Rehabilitation eines derartigen Defektes ist unmöglich. So ein Gehirn kann nicht funktionieren. Diese Kinder brauchen bis an ihr Lebensende Pflege.

Dr. Albert Ko von der Yale-Universität vermutet, dass das Zika Virus noch weiter Entwicklungsschäden hervorruft. „Wir sehen Kinder, deren Kopf normal ausgebildet ist. Sie besitzen jedoch neurologische Veränderungen  – oder ihre Augen sind missgebildet. Das bedeutet: Kinder, die normal aussehen, bleiben in ihrer Entwicklung zurück. Je mehr Einblicke wir erhalten, desto beunruhigender sind unsere Ergebnisse. Mikrokephalie könnte nur die Spitze des Eisberges sein.“ (4).

Was bleibt, ist die Frage: Haben wir unsere gesunden Kinder abgetrieben  –  und durchkreuzt nun eine Epidemie unsere Fruchtbarkeit?

Anmerkungen, Quellenhinweise:
1) The Alternative Daily, The Zika Virus Outbreak-it this brain shrinking virus spreading to the United States? 29.1.2016
2) Van den Heuvel M.: Zika-Virus: In 40 Mücken um die Welt. DocCheck, 5. Jan. 2016
3) NPR Staff: Is it realistic to recommend delaying pregnancy during Zika Outbreak? NPR News 27. Jan. 2016
4) Geo V: Zika-linked brain damage in infants may be tip of the iceberg. NPR, 29.1.2016BookCoverImage

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/2015/06/20/neuerscheinungbuch-empfehlung-reproduktive-freiheit-von-dr-edith-breburda/

Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)

 

 


Kuba: Haft und Drohungen gegen Reporter, die über Cholera-Epidemien berichteten

Vier Menschenrechtsaktive sind gestern im kommunistisch regierten Kuba in einen Hungerstreik getreten, um die Freilassung des willkürlich inhaftierten Journalisten Calixto Martínez Arias zu fordern.

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, wird er seit dem 16. September 2012 ohne Anklage gefangen gehalten, weil er über eine Cholera-Epidemie und Fälle von Dengue-Fieber berichtet hatte. IGFM_Logo_blau_R32 G90 B165

Nach Angaben der IGFM hatten die Behörden auch andere Journalisten und Ärzte bedroht, die die örtliche Bevölkerung informieren und vor Reisen in die Region warnen wollten. Unter den Hungerstreikenden ist auch der Leiter der unabhängigen Nachrichtenagentur „Hablemos Press“, Roberto de Pérez. Er ist Mitbegründer der IGFM-Arbeitsgruppe auf Kuba.

Martínez Arias selbst hatte am 29. März einen bereits 22 Tage andauernden Hungerstreik beendet, da ihm die Gefängnisbehörden seine Freilassung zusagte. Dennoch behandelten die Behörden sein Fall nicht weiter. „Sein Anwalt konnte noch nicht einmal eine Anklageschrift sehen“, so die IGFM. Nun wurde er stattdessen in eine Strafzelle in Isolationshaft in das Valle Grande-Gefängnis in der kubanischen Hauptstadt Havanna verlegt. Ein Verfahren oder ein Prozess sind nach wie vor nicht eröffnet.

Der Journalist Martínez Arias arbeitet u.a. für „Hablemos Press“. Bei seiner Verhaftung  in der Nähe des Flughafens der kubanischen Hauptstadt Havanna war er gerade dabei, für einen Bericht über eine Medikamentenlieferung der Weltgesundheitsorganisation zu recherchieren, die durch falsche Lagerung Schaden genommen hatte. Die IGFM vermutet, dass die Arbeit an dieser Reportage ebenfalls ein Grund für seine Festnahme ist.

IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin fordert von der kommunistischen Herrschaft, Calixto Martínez Arias unverzüglich freizulassen.  

Terminhinweis
IGFM-Pressekonferenz mit der Sprecherin der „Damen in Weiß“, Berta Soler
und Dr. René Gomez Manzano „Gewaltfrei für Menschenrechte auf Kuba
Termin: Freitag, der 12. April, Beginn: 11:30 Uhr
Ort: 53175 Bonn, Gustav-Stresemann-Institut, Langer Grabenweg 68

Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Kuba:
http://www.igfm.de/Kuba.456.0.html