Klima-Gretas Behauptungen sind widerlegt: Mehr CO2-Werte trotz Wirtschaftsstillstand

Ausgehend von China ist schon Ende Januar 2020 die industrielle Produktion zurückgegangen, nachdem dort das Coronavirus aufgetaucht war und die Regierung Quarantäne verordnet hatte. Im März zogen weltweit fast alle Regierungen in den Industrieländern nach und erzwangen einen Stillstand ihrer Wirtschaft, der nicht nur zu Massenarbeitslosigkeit und Kurzarbeit geführt, sondern auch (unbeabsichtigte) Auswirkungen auf die CO2-Emissionen hat.

Die weltweiten CO2-Emissionen, die laut Greta Thunberg für die Erderwärmung verantwortlich seien, sollten laut Klima-Aktivisten radikal begrenzt werden. Schneller als gedacht ist dieser Fall eingetreten: Die Nachfrage nach fossilen Brennstoffen, die energieintensive industrielle Produktion, Flugreisen und Individualverkehr sind massiv eingebrochen, allein der Flugverkehr hat sich weltweit um 70 Prozent reduziert. Damit sollte die CO2-Konzentration, die in den Augen der “Klima-Retter” menschenverursacht ist, logischerweise sinken, was aber nicht eingetreten ist.

BILD: Wahlplakat der Grünen zur Europawahl 2019

Am Mauna Loa Observatory auf Hawaii, wo der CO2-Gehalt der Atmosphäre gemessen wird, zeigen sich für März keine bemerkenswerten Veränderungen zum Vorjahr. Auch der April bietet keine Reduktion der CO2-Emissionen, im Gegenteil. So wurden am 6. April 414,5 ppm (parts per million = ein Millionstel) CO2 in der Atmosphäre gemessen, was 2,5 ppm mehr als am Vergleichstag vor einem Jahr entspricht. Am 9. April wurde mit 417,91 ppm CO2-Konzentration in der Luft gar ein neuer Rekord aufgestellt.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/98115-nach-dem-aus-fuer-die-corona-panik-folgt-jetzt-das-ende-fuer-die-klimahysterie


Panik pur: Stadt und Land im „Klimanotstand“

Ab jetzt herrscht Panik pur: Aufforderung an Kommission und Mitgliedsstaaten – EU-Parlament beschließt Klimanotstand.

So ausgerufen am Donnerstag vom EU-Parlament. Es folgt damit einem Weg, den schon viele deutsche Städte eingeschlagen haben. Und es trägt bei zu einem bemerkenswerten Spannungsbogen, der sich durch diese Woche zieht:

Am Dienstag eine Studie des Bundesumweltamtes, die dem Klimawandel in Deutschland allerlei schadhafte Folgen attestiert. Am Donnerstag der ganz-europäische Notstand. Und am Freitag das nächste große Stelldichein des Panikorchesters von Gretas Gnaden: Klimastreik – die nächste Episode.

Die bei „Fridays for Future“ ohnehin schon bis ins Mark hysterisierten Kinder dürften sich nun noch umso mehr bestätigt fühlen. Der Notstand ist da, der Weltuntergang steht unmittelbar bevor. Und nur die sofortige Abschaffung der Freiheit zugunsten des grünen Traums vom Ökosozialismus kann die Menschheit und den Planeten retten.

Doch wie steht es um die Fakten?

Reden wir über die Erderwärmung und die globale Durchschnittstemperatur – oder besser nicht? Denn obwohl das Thema in aller Munde ist, machen viele Leitmedien, Politiker, und selbst jene Klimaforscher, die dem Alarmismus zugeneigt sind und damit ihre Institute nähren, um wissenschaftliche Tatsachen in der Öffentlichkeit lieber einen großen Bogen.

Aus gutem Grund. Denn schon ein flüchtiger Blick auf selbige läßt am angeblichen Notstand gehörig zweifeln.

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels hier: https://jungefreiheit.de/wissen/umwelt/2019/den-klimawandel-in-seinem-lauf-haelt-weder-ochs-noch-esel-auf/


Fiktiver Brief an Papst Franziskus

Von Horst Ditz

Lieber Heiliger Vater Franziskus,

ich danke Dir von ganzem Herzen für diese längst fällige und grandiose Enzyklika „Laudato Si“. Du hast sie aus berechtigter „Sorge für das gemeinsame Haus“, in dem wir gemeinsam mit Dir und der Natur leben, verfasst.  RadioVatikan

Du forderst darin  die Menschen zu Recht dazu auf, den leichtfertigen und ungezügelten Umgang mit den begrenzten Ressourcen unserer Erde aufzugeben. Es bedarf nach wie vor einer globalen ökologischen Umkehr. 

Du prangerst mit Recht den sozialen Niedergang, die soziale Ungerechtigkeit, den Glaubensverlust, die Gottesferne, das Abtreibungsdrama, die gefährliche Gleichgültigkeit der Menschen und vieles mehr an. Du unterziehst diese wichtigen Aspekte  sorgfältig und ausgewogen zum Nutzen der Leser einer kritischen Analyse, weil es notwendig ist, „die Wunden zu heilen, die wir der natürlichen uns sozialen Umwelt zugefügt haben.“

Sechs Monate vor der Pariser Klimakonferenz hast Du Deine Enzyklika „Laudato  Si“ veröffentlicht und darin die „Reduzierung des Kohlendioxid (CO2 )-Ausstoßes“ gefordert. Damit hast Du einen Exkurs in den naturwissenschaftlichen Bereich unternommen, worauf ich Bezug nehmen möchte.

Der Vatikan-Korrespondent Guido Horst von der katholischen „Allgemeine Sonntagszeitung“  schreibt in deren Wochenendausgabe vom 20. Juni 2015 hierzu in seinem Leitartikel sinngemäß, wenn Du auf naturwissenschaftliche Erkenntnisse und Fakten zurückgreifst, ist Deine jüngste Enzyklika sicherlich nicht unfehlbar.
Dr. Pelz.

Du hast Dich gerademal auf zwei von zweiundsiebzig (Internet-)Seiten mit dem sogenannten anthropogenen Klimawandel auseinandergesetzt und dabei übersehen, dass es das Phänomen des sich wandelnden Klimas bereits gegeben hat, ehe der Mensch die Erde betrat. Unzählige Eiskernbohr-Untersuchungen in der Arktis belegen diesen Befund. 

Auch einen globalen, anthropogenen, also von „Menschen verursachter Klimawandel“ kann es nicht geben, und er ist somit auch nicht beeinflussbar. Schon gar nicht kann er verhindert werden.

Sachlich gesehen ist „die Theorie des Klimawandels“ nach heutiger Interpretation abwegig, ja falsch. Es ist eine unbestreitbare Wahrheit, dass es definitiv keine Korrelation zwischen C02 und der Erdoberflächenerwärmung gibt und auch niemals in der Erdgeschichte gegeben hat. Weder das in der Natur vorkommende C02 noch das „menschengemachte“ können deshalb für den „Klimawandel“ oder für die unterschiedlichen Extremwetterereignisse auf der Erde verantwortlich gemacht werden, so dass einige Korrekturen in Deiner Enzyklika  „Laudato  Si“ angebracht wären.

Denn schon einmal ist der Vatikan am 7.5.2014 von „Klimaschwindlern“  hinters Licht geführt worden  und brachte über Radio Vatikan die Meldung: „Vom Menschen verursachter Klimawandel ist allgemein akzeptiert.“ CIMG0769

Deswegen geistern  Begriffe wie „Treibhauseffekt“, „Klimakatastrophe“  sowie „Klimagerechtigkeit“ als Hirngespinste und Schreckens-Geister wie Gespenster um die Welt und treiben ihr Unwesen in Form von Panik-Szenarien.  Die sich grenzenlos überschätzenden  Politiker und  der IPCC, eine Art „Klimamafia“, glauben fest daran, das Klima „schützen“ zu können. Ihre Vermessenheit ist jedoch ebenso groß wie ihr „Lügengebäude“, das sie aufgebaut haben, weil sie das Wetter a priori nicht bestimmen können, das dem Klima voraus geht.  

Lieber Heiliger Vater Franziskus,

es schmerzt  mich, wenn ich in Internetkommentaren ungehörige Kritiken gegen Dein Engagement für das Wohl der Menschen lese wie die Frage, „Wie grün ist eigentlich der Vatikan“ oder „Schuster bleib bei deinem Leisten.“

Dein „Weckruf“ zielt in die verkehrte Richtung, weil Armut sich nicht dadurch bekämpfen lässt, indem CO2 gänzlich vermieden wird. Wenn wie unsere Bundeskanzlerin beim letzten G7-Gipfel auf Schloss Elmau angekündigt hat, dass sie bis Ende dieses Jahrhunderts, eine Dekarbonisierung anstrebt, würde das bedeuten, dass eine globale Hungersnot über die  Menschheit hereinbräche und die Ankündigung der Kanzlerin einem Aufruf zum Selbstmord der  der Menschheit gleichkäme.

Jedes Schulkind weiß, dass ohne CO2 kein pflanzliches wie auch kein menschliches Leben auf Erden möglich ist. CO2 ist ein wichtiger Basisstoff für die Fotosynthese und damit zugleich Grundstoff für alles organische Leben auf der Erde. Jeder Grashalm, jede bunte Blume, an der wir uns erfreuen, jedes Blatt auf den Bäumen und jede noch so kleine Kreatur, die Mitbewohner unseres „gemeinsamen Hauses“ sind, können  nicht ohne C02 existieren.Vat_Flagge

In absehbarer Zukunft können schwache und unzuverlässige Wind- und Solarenergie nicht effektiv fossile Treibstoffe und Kernkraft für die Elektrizitätserzeugung ersetzen. Zumal nach Aussagen des Max-Planck-Instituts, bis zum Ende dieses Jahrhunderts der Energieverbrauch weltweit fünf bis sechs Mal höher sein wird, als heute.

Infolgedessen werden die Energiekosten ins Unermessliche wachsen, worunter vor allem die Ärmsten, das sind 1,3 Milliarden Menschen in den Entwicklungsländern, am meisten zu leiden hätten.

Schon heute sind die Gründe für die Schädigung der Menschen mangels ausreichender und bezahlbarer Energie erkennbar. Etwa die Erkrankung und die millionenfach vorzeitigen Todesfälle bei den Ärmsten, die auf dem  afrikanischen Kontinent durch das Einatmen erhöhter Dosen an Rauch von Brennstoffen, die sie zum Kochen und/oder Heizen in ihren Lehmhütten verwenden müssen.

Du nennst eine Zahl von fünf Millionen Toten jährlich, weil sie keine Elektrizität nutzen können, obwohl kaum ein anderer Kontinent über derart reichhaltige Energiequellen verfügt wie Afrika. Aber der reiche Westen verschließt die Augen und beabsichtigt, angeblich Zig Billionen, sprich zigtausend Milliarden, Dollar für die sinnlose „Erreichung der gesteckten Klimaziele“ auszugeben, welche die Steuerzahler der Welt berappen müssen.

Davon angeregt durch die Idee des Ökumenischen Rates der Kirchen, lädt das Bündnis zu einem „Ökumenischen Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens“ nach Paris von September bis Anfang Dezember 2015 ein.  Radio Vatikan

„Die „Option für die Armen ist Kern des biblischen Gerechtigkeits-Verständnisses“, heißt es. Geht es noch?

Allein bezahlbare Energie kann Millionen Menschen in der Welt noch helfen, der Armut zu entkommen!

Der zusätzliche Eintrag von Kohlendioxid in die Atmosphäre führt entgegen verbreiteter Lügen zu  positiven Auswirkungen auf das Pflanzenleben auf der Erde und trägt zu effektiverer landwirtschaftlicher Nahrungsmittel-Produktion bei, was den Ärmsten zugute kommt.

Die Steigerung des heutigen CO2– Gehaltes in der Atmosphäre erhöht maßgeblich die Nahrungsmittelproduktion und vermindert den Hunger auf Erden. Wüsten schrumpfen. Der Südrand der Sahara bewaldet sich und landwirtschaftliche Flächen wachsen, so dass immer mehr Nahrungsmittel produziert werden können. 

Energiequellen geringer Dichte und fehlender Verlässlichkeit wie Wind und Solar schädigen die Armen nicht nur durch künftig exorbitant steigende Energiekosten, sondern auch durch eine Reduktion der Erzeugung von Nahrungsmitteln und fördern weltweit den Hunger der Menschen.

Eine Reihe qualifizierter Physiker wie der in der Fachwelt hoch angesehene Prof. Dr. Gerhard Gerlach der theoretischen Physik in Braunschweig sprechen von einem “gigantischen Klimaschwindel“, von „perfider Verteufelung des CO2-Gases“ sowie vom „größten Wissenschaftsskandal aller Zeiten.“

Nun sitzen aber die „Klimalügner“ in einer Falle, aus der sie nicht mehr herausfinden. Sie können nicht eingestehen, dass sie sich in gigantischem Umfang geirrt haben, weil als Folge zig Tausende Menschen weltweit ihren Job verlieren würden.

Lieber Heiliger Vater Franziskus, So gesehen glaube auch ich, dass es sowohl „unklug als auch ungerecht ist, eine Politik der Reduktion des Verbrauches fossiler Treibstoffe zu betreiben wie ein britischer Autor in einem „offenen Brief“ an Dich geschrieben hat.

Mit großem Respekt appelliere ich an Dich, die politischen Führer auf unserer Erde  dazu anzuhalten, diese menschenschädliche Politik aufzugeben.

Dein glaubenstreuer Diener
Horst Ditz

Unser Autor Horst Ditz ist ausgebildeter Chemo- und  Physikotechniker; er war dreißig Jahre lang Ausbilder und Ausbildungsleiter für naturwissenschaftliche Berufe beim Chemie-Unternehmen BASF SE.

Fotos: Radio Vatikan (3), KOMM-MIT-Verlag (2)

 


Dr. Penners Post an die Kanzlerin: „Das 2-Grad-Ziel gegen Erderwärmung ist Unfug“

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Bundeskanzlerin Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

„Focus“ meldete am 8.6.2015: „Die Staats- und Regierungschefs der G7-Länder haben beim Gipfel in Elmau ein verbindliches Zwei-Grad-Ziel zur Begrenzung der Erderwärmung beschlossen.“ 159481-3x2-teaser296

Als Physikerin wissen Sie, daß die Klimasensitivität des Kohlendioxids weniger als 1°C beträgt. Wenn man sämtliche Kohle-, Erdöl- und Erdgasvorräte der Erde verbrennen würde, stiege die Globaltemperatur dadurch nur um einige Zehntel Grad. Das Zwei-Grad-Ziel ist deshalb totaler Unsinn, wie jeder Sachkenner weiß.  (Wissenschaftliche Quellen siehe www.fachinfo.eu/fi036.pdf.)

Sie behaupten, daß Kohlendioxid-Emissionen einen schädlichen Einfluß auf das Klima hätten, obwohl Sie genau wissen, daß das nicht stimmt. Nirgendwo und nirgendwann haben Sie diese Behauptung begründet.

Sie wissen, daß schon 1988 die Enquete-Kommission des Bundestages festgestellt hat, daß die Absorption der 15µm-Wärmeabstrahlung der Erdoberfläche durch das Kohlendioxid der Atmosphäre längst gesättigt ist. Außerdem sinkt die Globaltemperatur seit 17 Jahren.

Sie können nicht gegen die Naturgesetze regieren. Ihre Energiepolitik ist sinnlos und für unsere Volkswirtschaft außerordentlich schädlich. Sie vergeuden Volksvermögen in großem Umfang. 

Die Veröffentlichung von Dipl.-Geologe Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert „Das 2°-Ziel der Politik; Was ist Klimawandel wirklich und wie entstand das 2°-Ziel?“ (http://www.eike-klima-energie.eu/uploads/media/Zwei-Grad-Ziel.pdf)  verdeutlicht, daß Sie die Bürger gezielt falsch informieren:

In DIE ZEIT vom 20.8.2009 urteilte Prof. Dr. Hans von Storch (GKSS HH): „Zwei Grad ist eine politische, eine sinnlose Zahl…“  – In einem am 28.10.2009 veröffentlichten Interview der FAZ haben die Präsidenten des Geoforschungszentrums Potsdam, Prof. Dr. Hüttl, des Alfred-Wegener-Instituts Bremerhaven, Prof. Dr. Lochte, und des Senckenberg-Museums, Prof. Dr. Mosbrugger, das 2°-Ziel als unbegründet und nicht zweckmäßig beurteilt(Dr. F.-K. Ewert).

Mit betroffenen Grüßen

Hans Penner

Ergänzender Beitrag des Physikers H. Ditz hier: https://charismatismus.wordpress.com/2015/06/10/internationale-panikmache-um-den-co2-ausstos-das-wetter-geht-dem-klima-voraus/

 


Dr. Penners Post zu Klima-Desinformationen

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Zuschrift an  die Redaktion des Berliner „Tagesspiegel“

Sehr geehrter Herr Hesselmann,

die Irreführung der Bevölkerung durch die Medien, auch durch den Tagesspiegel, ist ein Ärgernis. DSC_0009

Ihr Autor Ralf Nestler schreibt am 3.9.2014: “Das ist natürlich Unsinn, ein steigender Kohlendioxidgehalt führt zu höheren Temperaturen” im Gegensatz zum Rest des Artikels “Pause bei der Erderwärmung bringt Forscher in Erklärungsnot”.

Niemand befindet sich in Erklärungsnot. Allmählich sollte auch der letzte Journalist gelernt haben, daß eine Erderwärmung durch CO2 befürchtet wurde, weil die 0,4 Promille CO2 in der Luft die 15µm-IR-Abstrahlung der Erdoberfläche absorbiert.

Schon der Enquete-Bericht des Bundestages von 1988 hatte festgestellt, daß diese Absorption längst gesättigt ist. Deshalb steigt die Durchschnittstemperatur nicht, auch wenn der CO2-Gehalt der Luft steigt.

Nicht einmal die Klimakanzlerin Merkel glaubt, daß CO2-Emissionen einen schädlichen Einfluß auf das Klima haben. Nirgendwo und niemals hat sie diese falsche Behauptung begründet.

Es wird noch eine Weile dauern, bis die Medien die Torheit der Energiewende begriffen haben. Sie ist total sinnlos, kostet aber die Bürger eine Billion Euro.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Dr. Penners Info-Post zur globalen „Erderwärmung“

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Offener Brief an Ulf Schlüter, Chefredakteur der „Südwestpresse“

Sehr geehrter Herr Schlüter,

wenn man im Krieg einen schweren Bombenangriff überlebt hatte, hörte man im Rundfunk die Meldung „Es entstanden leichte Dachschäden“.

In ähnlicher Weise suggerieren Sie Ihren Lesern am 28.3.2013, der kalte März sei ein Beweis für die menschengemachte Erhöhung der Globaltemperatur:

„Weil das Eis in der Arktis schmilzt, fließt kalte Polarluft nach Mitteleuropa“

Es wäre sehr schön, wenn Sie Ihre Leser über folgende Fakten informieren würden:

1. Die Luft enthält nur 0,4 Promille Kohlendioxid.

2. Um den Kohlendioxid-Gehalt der Luft zu verdoppeln, müßte man sämtliche fossilen Brennstoffvorräte der Erde verbrennen, was in vielleicht in 200 bis 300 Jahren möglich ist.

3. Der Weltklimarat (IPCC) hat eine Berechnung vorgelegt, wonach als Folge einer Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehaltes der Luft die Globaltemperatur nur um 1,1°C steigen würde.

4. Das „Zwei-Grad-Ziel“ der Bundeskanzlerin, auf dem die Energiewende beruht, ist unbegründbar.

5. Seit 14 Jahren sinkt die Globaltemperatur trotz steigender CO2-Emissionen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner


Glosse zu „Erderwärmung“ und „Klimawandel“: Alle reden vom Wetter… Latif auch!

Von Peter Helmes

Kennen Sie den? Mojib Latif?  –  Kennen Sie nicht? Macht nix!  –  Oder halt!  Macht doch´was; denn hinter diesem etwas fremdelnden Namen steckt ein Guru, ein Weissager und Kaffeesatzleser, ein verbaler Wetter-Dauerberieseler, der für jedes hingehaltene Mikrophon eine Woge macht und Kapriolen schlägt wie sonst nur das Wetter.

Wobei wir endlich beim Thema wären. Mojib Latif ist nämlich Meteorologe. Sie ahnen es gewiß: Einer von der Sorte, die schon eine halbe Ewigkeit vor dem Klimawandel warnt und warnt und warnt… IMG_4454 - Kopie - Kopie

Entweder hört der liebe Gott nicht auf ihn   –  oder er irrt sich ständig. Da er aber die meteorologische Weisheit sozusagen verinnerlicht hat, kann er sich bei diesem Thema einfach nicht irren. Und der liebe Gott wird von diesen „Fachleuten“ eh außen vor gelassen.

Also wird das Wetter so um-interpretiert, daß nämliches Wetter zu den Erkenntnissen der Fachleute dieser Art paßt – und nicht umgekehrt. Das geht dann so:

Der arme Latif, Meteorologe am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung, friert sich im Norden, genauer: in Kiel, so wie wir normalen deutschen Erdmännchen auch zwar derzeit  den Arm ab, ab er tröstet sich mit dem wärmenden Gefühl der drohenden Erderwärmung. Und der Wissenschaftler weiß, wovon er sich da wärmen läßt:

Schon am 1. April (leider kein Scherz!) des Unheil-Jahres 2000  verkündete er im Zentralorgan der Unheilbeschwörer Deutschlands, „Der SPIEGEL“, in „nur wenigen Jahren“ gäbe es „aufgrund der menschengemachten weltweiten Klima-Erwärmung weder Schnee noch Frost in Deutschland“.  –  Nun muß man ihn aber doch fragen, was für ihn „nur wenige Jahre“ sind.

Immerhin schreiben wir jetzt schon das Jahr 13 nach dieser apokalyptischen Weissagung  –  und frieren uns immer noch den Arm ab. Ehe Sie nun meinen, Sie hätten den Wind-(und Wetter)Macher sozusagen auf frischer Tat ertappt, hat der längst schon eine Zusatzerklärung:

Die aktuelle Kälteperiode in Deutschland habe „nichts mit dem Klimawandel zu tun“. Zwar sei „die Erderwärmung ein wissenschaftlicher Fakt“, der diesjährige Winter sei aber „mit Blick auf die letzten 30 Jahre nicht ungewöhnlich“. Wenn das so ist, ja verflixt, wie steht´s denn da mit der Erderwärmung?

Aber auch hier weiß Latif Rat:  Auf die Frage, wie hoch denn für ihn die Meßlatte hänge, um über Klimawandel zu sprechen, wird Latif argumentativ global. Er sei, läßt er seine Zuhörer im Deutschlandfunk wissen, gerade aus Australien zurückgekommen  –  und da sei es sehr heiß gewesen.

Für unaufmerksame Leser meiner Notizen hier nochmals der bescheidene Hinweis: Wir frieren uns hier (!) seit Wochen den…(aber das kennen Sie je schon). Also in Australien war´s heißt, auch „in den USA letztes Jahr“ wär´s heiß gewesen, sagt der Wettermann. Und deshalb  –  nun kriegt er geradewegs die Kurve  –  „dürfen wir nicht vergessen, daß wir hier bei uns nur einen ganz kleinen Ausschnitt sehen (…) Das heißt, wir dürfen nicht den Fehler machen, einfach den Blick zu sehr zu verengen auf Deutschland oder vielleicht auch die Nachbarstaaten…“

Der Mann hat gut reden. Denn erstens frieren wir uns hier (in Zentraleuropa) den Arm ab –  und da ist es wenig tröstlich, daß das woanders anders ist. Und zweitens habe ich schon in „Erdkunde“ (so hieß das damals) gelernt, daß es heißer wird, je näher man an den Äquator kommt. Es hilft nichts, hier (!) ist es kalt, saukalt  –  und der Äquator ist weit.

Da hab´ ich aber die Rechnung ohne Latif gemacht. Trotzig stampft er mit seinem Fuß auf und kräht ins Mikro: „…Also die globale Erderwärmung ist unterwegs, da beißt die Maus wirklich keinen Faden ab…“   –  Wirklich? Latif wird konkreter: „…Also insbesondere während der letzten 30 Jahre haben wir eine Erderwärmung von 0,3-0,4 Grad gemessen. Aber…“ –  Latif hängt immer noch in der Kurve! – „…das bezieht sich eben auf den globalen (!) Durchschnittswert der Temperatur, und das heißt eben nicht, daß überall auf der Welt nun sozusagen genau diese Erderwärmung spürbar ist…“

Endlich ist dem Wettermann ´mal zuzustimmen: Bei uns ist es jedenfalls zur Zeit nix mit Erderwärmung. Und „global“ ist weit weg, das kann ich nicht anfassen. Thomas Endrulat, Leiter der Regionalzentrale des Deutschen Wetterdienstes, Potsdam, assistiert: „Wir erleben zur Zeit den kältesten März seit 100 Jahren…“ (BamS 24.3.13). Sein Kollege Dominik Jung, Meteorologe beim Wetterdienst Wetter.net, ergänzt (ebenfalls in BamS): „Die letzten fünf Winter sind alle kälter gewesen als das langjährige Mittel  –   und es wird auch weiterhin Winter mit Eis und Schnee geben…“.  – Ja was denn nun, Herr Latif?

Zum Schluß des DLF-Interviews heult Latif laut auf: „…Das kann man eigentlich nicht fassen! Wieso hat man Berater, Gremien, wissenschaftliche Ausschüsse, wenn man am Ende des Tages darauf überhaupt nicht hört?…“  

Ja, verehrte Leser, würden Sie denn so ´nen Latif-Quark wie oben gerne öfter hören?  –  Mir reichts. Ach ja, hätte er, wie viele Konservative wissen, dem Meteorologen und Philosophen Wolfgang Thüne rechtzeitig zugehört und seine Fach-Publikationen studiert, wäre er jetzt schlauer. Aber Letzterer ist  politisch inkorrekt und taugt damit „leider“ nicht als Zeitgeist-Zeuge.

Es bleibt frostig in Deutschland. Warten wir halt noch ein wenig auf den Klimawandel. Es läuft wie bei jeder Indoktrinierung: Steter Tropfen höhlt den Stein  –  oder: Wenn man Unsinn nur lange genug herunterbetet, wird er irgendwann zur „gereiften Erkenntnis“  –  Latif sei Dank!

PS: Am 1. April dieses Jahres kauf ich mir bestimmt nicht den „Spiegel“. Man kann ja nicht wissen…

Alle Latif-Zitate sind dem DLF-Interview mit Latif am 23.3.2013 entnommen


Kritik an blamabler „Klima-Meldung“ der Weltbank

Von Dr. Hans Penner

OFFENER BRIEF an Ingrid-G. Hoven vom Deutschen Büro bei der Weltbankgruppe

Sehr geehrte Frau Hoven,

die Zeitschrift Focus meldete am 19.11.2012:

„Weltbank warnt vor unabsehbaren Folgen der Erderwärmung… Eine vier Grad wärmere Welt kann und muss vermieden werden… wir müssen die Erwärmung unter zwei Grad halten.“

Unter Fachwissenschaftlern besteht ein weltweiter Konsens darüber, daß die Klima-Sensitivität des Kohlendioxids weniger als 1°C beträgt  – siehe Vortrag von Professor Lindzen vor dem Britischen Unterhaus am 22.2.2012.

Dieser Sachverhalt bedeutet, daß sogar nach Verbrennung sämtlicher fossiler Brennstoffvorräte die Globaltemperatur um nicht mehr als 1°C steigen würde. Die Weltbank hat sich durch ihre Warnung sehr blamiert.

Hinzu kommt, daß zwischen dem Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre und der Globaltemperatur keine Korrelation besteht. Seit 12 Jahren sinkt die Globaltemperatur trotz steigenden Kohlendioxid-Gehaltes der Atmosphäre.

Aus diesen Sachverhalten muß man schließen, daß die Weltbank keine seriöse Institution ist und durch ihre Warnung eine Täuschung der Öffentlichkeit beabsichtigt. Was beabsichtigen Sie mit dieser Falschmeldung?

Es ist sehr merkwürdig, daß eine Finanzinstitution Meldungen über die Wetterentwicklung herausgibt.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner


„Erderwärmungs“-Studie: Weltmeere erwärmen sich schon seit 135 Jahren

Die Weltmeere haben sich bereits vor 135 Jahren erwärmt, das ist mehr als doppelt so lang wie bisher angenommen.
„Die Temperatur ist einer der fundamentalsten Anzeichen für den physikalischen Status der Meere“, sagte Dean Roemich in einer Studie, die im Fachmagazin „Nature Climate Change“ veröffentlicht wurde.
Bereits seit 1872 erforscht das britische Schiff „HMS Challenger“ systematisch die Meere. Jetzt haben die Forscher diese älteren Daten mit aktuellen der „Argo“-Expedition der Jahre 2004 bis 2010 verglichen und konnten dabei feststellen, daß sich die Oberflächentemperatur um weltweit 0,33 Grad erwärmt hat. Zudem  fanden sie heraus, daß sich der Atlantische Ozean weitaus stärker als der Pazifische erwärmte.
Mit den Ergebnissen seien nun Aussagen über die Klimaerwärmung und das Budget der Erdenergie möglich. „Seit den Sechzigern ist rund 90 Prozent der Wärme, die dem weltweiten Klimasystem neu zugeführt wurde, von den Ozeanen aufgenommen worden.“
Beachten muss man dabei jedoch, daß die Daten der „MSH Challenger“ einige technische Fehlerquellen beinhalten. Dennoch ergibt sich den Forschen das Bild, daß sich die oberen Meeresschichten in den vergangenen 135 Jahren weltweit deutlich erwärmt haben.
Quelle: dts-Nachrichtenagentur, Infoseite http://www.extremnews.com