Virologe Kekulé gegen Kinder-Impf-Pflicht

„Experimenteller Impfstoff ohne reguläre Zulassung“

Die Debatte um eine Impfpflicht für Kinder und Jugendliche weiter. Der Virologe der Universität Halle-Wittenberg, Alexander Kekulé, hält es nicht für zwingend notwendig, flächendeckend alle Kinder ab zwölf Jahren gegen Covid-19 zu impfen.

„Ich bin eben dafür, daß man diese Diskussion einfach mal offen führt“, sagte er. Die Eltern müßten selbst entscheiden können, was sie machen wollen. „Ich sehe so ein bißchen die Gefahr, daß ein sozialer Druck, oder vielleicht sogar ein politischer Druck entsteht“, warnte Kekulé.

Man solle auch nicht aus den Augen verlieren, daß man es mit einem experimentellen Impfstoff zu tun hätte, der noch nicht einmal eine reguläre Zulassung habe.

Zusätzlich müsse beachtet werden, daß es für „die aktuelle Situation keine Erfahrungswerte“ gebe. Man habe noch nie einen neuen Impfstoff, der auf einem neuen Wirkprinzip beruhe, global in allen Altersklassen eingesetzt. „Das ist ein Weltexperiment, ein historisches Experiment seit Entstehung des Homo Sapiens“, warnte er.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/drosten-lockerungen-virologe/


Ex-Vizechef von Pfizer ist Covid-Impf-kritisch

Der frühere Vizechef des Pharma-Riesen Pfizer warnt vor falschen Erwartungen und leichtfertigen Verabreichungen des von seinem früheren Unternehmen kürzlich notzugelassenen Corona-Impfstoffs. Er eigne sich in der derzeitigen Form nur für experimentelle Zwecke.

Michael Yeadon hält es für nicht erforderlich, den Impfstoff, bezüglich dessen Verträglichkeit aufgrund der Notzulassung noch keine Erfahrungswerte aus Langzeitstudien bestehen, einer breiten Öffentlichkeit zu verabreichen.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2020/12/21/ex-vizechef-pfizer/

Weitere Infos hier: https://www.wochenblick.at/ex-vizechef-von-pfizer-viren-treten-nicht-in-wellen-auf/


Polizeigewerkschaft widerspricht Vorwurf des „Racial Profiling“ und verteidigt Köln-Einsatz

Vorwürfe, die Kölner Polizei habe in der Silvesternacht sogenanntes ‚Racial Profiling‘ betrieben, weist die Deutsche Polizeigewerkschaft DPolG entschieden zurück.

KÖLN - Foto: Dr. Bernd F. PelzBundesvorsitzender Rainer Wendt sowie sein Stellvertreter Ernst G. Walter äußerten sich gegenüber der Huffington-Post und im Fernsehsender Phoenix.

Wendt: „Das hat mit Racial Profiling nichts zu tun, die Polizei stützt sich ausschließlich auf Erfahrungswerte, nicht allein auf die Hautfarbe. Es ist nun einmal Fakt, dass an den Taten in der Kölner Silvesternacht 2015/16 keine 60-jährigen deutschen Rentner beteiligt waren, sondern junge afrikanische Männer.“

Der Vorsitzende der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft, Ernst G. Walter, verteidigte ebenfalls das Vorgehen der Polizei. Es habe sich bei den Überprüften überwiegend um Intensivtäter gehandelt, sagte Walter gegenüber dem Fernsehsehnder PHOENIX. Die Bundesländer müssten deshalb auch endlich ihre Abschiebepraxis ändern. Dass viele, die zahlreiche Straftaten begangen hätten, immer noch frei herumlaufen, dürfe nicht sein.

Phoenix-Interview mit Ernst G. Walter (02.01.2017)

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-polizei-arbeitet-mit-erfahrungswerten/

Köln-Foto: Dr. Bernd F. Pelz