China: Kam Corona aus dem Wuhan-Labor? Zunehmende Indizien für „umstrittene“ These

Von Felizitas Küble

Als der damals amtierende amerikanische Präsident Donald Trump im vorigem Frühjahr von einem „China-Virus“ sprach und zudem den Verdacht äußerte, das Corona-Virus könne aus dem Forschungslabor in Wuhan entwichen sein, war die Empörung in der Linkspresse groß und der Spott allenthalben hörbar.

Dabei hatte Trump der kommunistischen Diktatur keineswegs etwa unterstellt, bewußt eine Biowaffe produziert zu haben – es ging lediglich um einen Forschungsunfall, von kruder Verschwörungstheorie keine Spur.

Inzwischen ist vielen Spöttern das Lachen vergangen, denn die Vermutung Trumps wird von Wissenschaftlern immer ernsthafter untersucht.

Die aktuelle Ausgabe der „WELT am Sonntag“ widmet der Geschichte mehrere Sonderseiten. Sogar der neue US-Präsident Biden läßt die vormals so „umstrittene“ These derzeit von seinem Geheimdienst prüfen.

In unserem CHRISTLICHEN FORUM haben wir unsere Leser mehrfach – entgegen dem Zeitgeist und der Tendenz in den Massenmedien – über die vorschnell lächerlich gemachte Labor-These sachlich informiert, hier z.B. bereits vor über einem Jahr: https://charismatismus.wordpress.com/2020/06/04/stammt-corona-aus-einem-chinesischen-labor/

Am heutigen Montag (28.6.) berichtet N-TV nun folgendes:

Eine informell als „Paris Group“ bekannte Gruppe internationaler Forscher setzt sich für neue Ermittlungen zum Ursprung von Sars-CoV-2 ein. Dabei soll auch die Möglichkeit eines Forschungsunfalls untersucht werden.“

Die Gruppe von 40 Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen habe China jetzt ein Ultimatum gestellt, heißt es weiter. Das Team fordere, daß „allen Hypothesen“ nachgegangen wird:

„Neben einer Zoonose, also einer Übertragung durch Tiere auf den Menschen, auch der Möglichkeit eines Forschungsunfalls. Dabei müsse es sich nicht zwangsläufig um ein genmanipuliertes Virus handeln. Auch ein Unfall beim Sammeln von Proben aus Fledermäusen sei denkbar – oder ein Leck in einem Labor, durch das Viren in die Außenwelt gelangt sein könnten.“

Die Paris-Group beschwert sich massiv darüber, daß das Regime in Peking sich bislang als „eines der Hauptprobleme“ bei den Ermittlungen erwiesen habe. Es gäbe bislang keine „wirkliche internationale Untersuchung“, auch nicht seitens der WHO (die ohnehin für ihre China-freundliche Ausrichtung bekannt ist).


Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen kath. Priester ein: Kein Anfangsverdacht erkennbar

Im Fall eines wegen des Verdachts sexueller Grenzüberschreitungen entpflichteten Dekans aus dem Bistum Augsburg hat die Staatsanwaltschaft Memmingen ihr Ermittlungsverfahren eingestellt. Der Anfangsverdacht eines strafrechtlich relevanten Verhaltens habe sich nicht bestätigt.

Das Bistum gab daraufhin bekannt: „Das laufende kirchenrechtliche Verfahren bleibt von dieser Entscheidung der staatlichen Ermittlungsbehörden unberührt. Das Kirchenrecht bewegt sich in einem anderen Rechtsrahmen als das staatliche Recht und folgt daher zum Teil auch anderen Fragestellungen.

Das Bistum Augsburg hatte am 10. Juni den Priester mit sofortiger Wirkung von allen Aufgaben freigestellt. Entsprechend den kirchlichen Leitlinien habe Bischof Bertram Meier die Glaubenskongregation in Rom informiert und um Entscheidung gebeten.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2021-06/d-bistum-augsburg-geht-missbrauchsvorwurf-weiter-nach.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Synagoge in Mannheim nachts beschädigt

Stellungnahme der Stadt Mannheim:

In der Nacht zum 13. Mai 2021 kam es zu einer Sachbeschädigung an der Mannheimer Synagoge.

Erster Bürgermeister Christian Specht traf deshalb heute Morgen mit dem Polizeivizepräsidenten Siegfried Kollmar und der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Mannheim, Rita Althausen, vor Ort zusammen.

„Wir verurteilen die Sachbeschädigung an der Mannheimer Synagoge und damit die Beschädigung eines Gotteshaus auf das Schärfste…Eine Übertragung von äußeren Konflikten in unsere Stadt darf es nicht geben. Deshalb müssen wir unsere gemeinsamen Bemühungen eines gelingenden Zusammenlebens und den Mannheimer Weg des friedlichen Dialogs und des Austauschs auch in diesen Zeiten mit allen Kräften verfolgen“, so Specht.

Polizeivizepräsident Kollmar ergänzt:

„Wir ermitteln mit Hochdruck und stehen in engem und vertrauensvollen Austausch mit der Jüdischen Gemeinde Mannheim. Aufgrund des Vorfalls haben wir die bereits intensivierten Schutzmaßnahmen noch einmal angepasst und die Präsenzmaßnahmen rund um die jüdischen Einrichtungen im Präsidialbereich weiter verstärkt.“

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.mannheim.de/de/presse/stellungnahme-der-stadt-mannheim-zur-sachbeschaedigung-an-der-synagoge

HIER unser Bericht zu den Attacken auf die Synagoge in Münster und Bonn: https://charismatismus.wordpress.com/2021/05/12/munster-und-bonn-israelische-flaggen-vor-der-synagoge-verbrannt-staatsschutz-ermittelt/


Staatsanwaltschaft in Münster stellt ihre Ermittlungen gegen AfD-Ratsherr Schiller ein

Kurz nach der Kommunalwahl erhielt die Staatsanwaltschaft in Münster eine anonyme (und damit zugleich feige) Anzeige gegen den AfD-Ratsherr Martin Schiller (siehe Foto).

Der Vorgang erhielt in den regionalen Medien eine große Aufmerksamkeit, paßte er doch wie angegossen in das politische „Weltbild“ einer linksgeprägten Presselandschaft.

Inhaltlich wurde dem AfD-Kommunalpolitiker mit diesem Strafantrag finanzieller Betrug („Tatvorwurf Betrug“) vorgeworfen bzw. unterstellt, er habe angeblich eine Schein-Beschäftigung bei der ehem. AfD-Ratsgruppe unterhalten.

Nach Ermittlungen und Zeugenbefragungen wurde das Verfahren von der Staatsanwaltschaft am 15. März 2021 eingestellt.

Damit steht fest, daß diese in Münsteraner Medien breit präsentierte Anschuldigung haltlos war und nur dazu dienen sollte, das Ansehen des AfD-Ratsherrn und Familienvaters zu untergraben.

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Mit Portugal reagiert 14. EU-Land gegen AZ

Bislang stoppten 13 europäische Staaten die Impfung mit dem britisch-schwedischen Wirkstoff AstraZeneca zumindest vorübergehend:

Dänemark, Island, Norwegen, Estland, Litauen, Lettland, Bulgarien, Luxemburg, Italien, Irland, Niederlande, Frankreich und zuletzt Deutschland.

Nun kommt seit Montag Portugal als 14. EU-Land dazu: Es verfügte am 14.3.2021 eine Aussetzung seiner AZ-Impfungen für zwei Wochen als Vorsichtsmaßnahme.

Zudem wurde in Österreich die AZ-Impfung teilweise gestoppt, z.B. im Burgenland. Außerdem gehören zu den Aussteigern einige außereuropäische Länder wie Thailand oder Südafrika. Auch die indische Regierung erwägt derzeit einen Stopp,

Nach dem fast europaweiten Abbruch der AZ-Verabreichung soll die für Mittwoch geplante Bund/Länder-Beratung zur weiteren Impfstrategie voraussichtlich verschoben werden. Man wolle die Entscheidung der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA am Donnerstag abwarten, heißt es in Pressemeldungen.

Wie bereits gestern hier im CF berichtet, ermittelt in Italien die Justiz gegen den Chef von Astra-Zeneca wegen Fahrlässigkeit: https://charismatismus.wordpress.com/2021/03/15/italien-ermittelt-gegen-astrazeneca-chef/


Italien ermittelt gegen AstraZeneca-Chef

Nachdem ein stellv. Schuldirektor in Italien zehn Tage nach seiner Impfung mit AstraZeneca tot in seinem Bett aufgefunden worden war, ermittelt nun die Justiz.

Die italienische Justiz prüft weitere fünf Todesfälle, die mit der AstraZeneca-Impfung zusammenhängen könnten, darunter jene von zwei Militärangehörigen und einem Polizisten auf Sizilien.

Unterdessen wurden auch gegen den Chef von AstraZeneca Ermittlungen wegen Fahrlässigkeit eingeleitet. Seit Bekanntwerden dieser Fälle gab es tausende Abmeldungen für Impfungen mit AstraZeneca – vor allem beim Sicherheits- und Lehrerpersonal.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.krone.at/2365512


Keine Ermittlungen gegen Kardinal Woelki

Wie der Sender n-tv heute berichtet, sieht die Kölner Staatsanwaltschaft bei Kardinal Woelki kein strafbares Handeln und auch keine „strafrelevanten“ Ansätze. Ermittlungen gegen den Erzbischof von Köln würden deshalb nicht eingeleitet, sagte Oberstaatsanwalt Ulf Willuhn. Noch viel weniger erfolgt eine Anklage oder gar Verurteilung.

Gegen den Oberhirten von Köln waren mehrere Strafanzeigen wegen Strafvereitelung im Amt eingegangen.

Er zog Medienkritik auf sich, nachdem er ein Gutachten der Münchner Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl nicht veröffentlicht hat, wofür er aussagerechtliche Bedenken geltend machte. In dem Dokument wurde der Umgang von Verantwortlichen des Bistums in puncto sexueller Missbrauchs untersucht.

Wir haben hier im CF mehrfach die Kampagne gegen Kardinal Woelki kritisiert, z.B. hier: https://charismatismus.wordpress.com/2021/02/13/jurist-beklagt-hysterie-in-der-causa-woelki/


LKA prüft evtl. Anschlag auf AfD-Politiker

Ein mutmaßlicher Anschlag auf das Auto eines sächsischen AfD-Politikers beschäftigt derzeit das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen. „Wir prüfen, ob das LKA Sachsen die Ermittlungen übernimmt“, sagte ein Sprecher der Behörde der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Grund dafür sind mehrere fehlende und gelockerte Radmuttern beim Auto des AfD-Bundestagskandidaten René Bochmann. Laut sächsischer AfD bemerkte er während der Fahrt, daß sich das Lenkrad unkontrolliert bewege. Nur knapp habe er einen Zusammenprall mit einer älteren Passantin verhindern können.

Die AfD vermutet Linksextreme als Täter. „Dieser feige Anschlag macht mich sprachlos. Hier wurde der Tod eines Politikers und weiterer Unbeteiligter billigend in Kauf genommen! Offenbar haben einige Gegner der AfD längst den Boden der demokratischen Grundordnung verlassen“, kritisierte der sächsische AfD-Landesvorsitzende Jörg Urban.

Immer wieder geraten in Sachsen AfD-Politiker ins Visier gewalttätiger Linksradikaler. So verübten Unbekannte im Juni vergangenen Jahres beispielsweise einen Anschlag auf ein Restaurant in Leipzig, das einer Verwandten des AfD-Bundestagsabgeordneten Siegbert Droese gehört. Auch dessen Eltern waren bereits zweimal Ziel von Anschlägen, begangen mutmaßlich von Tätern aus der linksextremen Szene.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/radmuttern-gelockert-lka-afd/


Stuttgarter Krawallnacht: Kriminalbeamte haben 120 Tatverdächtige identifiziert

Pressemeldung des Polizeipräsidiums Stuttgart:

Kriminalbeamten ist es durch weitere umfangreiche Ermittlungen gelungen, bislang 120 Tatverdächtige im Zusammenhang mit den Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt im Juni 2020 zu identifizieren.

113 Tatverdächtige sollen sich unmittelbar an den Ausschreitungen beteiligt haben, weitere sieben stehen im Verdacht, geplünderte Gegenstände wie Handys oder hochwertige Kleidungsstücke besessen oder zum Kauf angeboten zu haben. 22 Tatverdächtige befinden sich aktuell in Untersuchungshaft, gegen 45 Tatverdächtige wurde der Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt...

Zuletzt nahmen die ermittelnden Beamten am Donnerstag (26.11.2020) einen 16-jährigen Deutschen fest, der gegen einen Streifenwagen getreten haben soll sowie einen 22-jährigen Syrer, der mit einem Gegenstand mehrfach auf eine Schaufensterscheibe eingeschlagen haben und ein weiteres Geschäft geplündert haben soll. Der Jugendliche wurde im Laufe des Donnerstags einem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug setzte. Der 22-Jährige wird im Laufe des Freitags einem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen der EG Eckensee dauern weiterhin an.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4776023


Razzia bei Spähsoftware-Firma in München

In den von Reporter ohne Grenzen mit initiierten strafrechtlichen Ermittlungen gegen die deutsche Spyware-Firma FinFisher zeichnet sich ein erster Erfolg ab. Die Staatsanwaltschaft ließ laut Recherchen von BR und NDR kürzlich 15 Wohn- und Geschäftsräume des Münchner Überwachungstechnologie-Konzerns im In- und Ausland durchsuchen.

Symbolbild FinFisher

Reporter ohne Grenzen hatte 2019 gemeinsam mit der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF), dem European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) und Netzpolitik.org Strafanzeige gegen das Firmenkonglomerat erstattet. FinFisher wird vorgeworfen, die Überwachungssoftware FinSpy illegal an die türkische Regierung verkauft und exportiert zu haben.

„Seit Jahren entziehen sich FinFisher und andere europäische Produzenten ihrer Verantwortung, indem sie sich hinter komplizierten transnationalen Firmenstrukturen verstecken“, sagte Christian Mihr, Geschäftsführer bei Reporter ohne Grenzen. „Eine Verurteilung der Geschäftsführer in München wäre ein längst überfälliges Signal an die gesamte Branche, dass sie die europäischen Exportvorgaben und unternehmenseigene Sorgfaltspflichten nicht länger ignorieren kann.”

FinSpy tauchte im Sommer 2017 auf einer türkischen Webseite auf, die als Mobilisierungswebseite der türkischen Oppositionsbewegung getarnt war und ermöglichte so wahrscheinlich die Überwachung einer großen Zahl politischer Aktivisten und Medienschaffender.

Spyware europäischer Unternehmen wie FinFisher (Deutschland), Hacking Team / Memento Labs (Italien) oder Amesys (Frankreich) wurde in den letzten Jahren bereits in autoritären Staaten wie Myanmar, der Türkei, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten eingesetzt.

Zuletzt fand Amnesty International weitere Hinweise für die Verwendung von FinSpy durch eine Hackergruppe in Ägypten. Auf die digitale Überwachung in diesen Staaten folgen oft Verhaftungen, Folter und andere schwere Menschenrechtsverletzungen.

Reporter ohne Grenzen und weitere zivilgesellschaftliche Organisationen reichten im Juli 2019 Strafanzeige gegen die Geschäftsführer der FinFisher GmbH, der Finfisher Labs GmbH und der Elaman GmbH, die alle zum FinFisher-Konglomerat gehören, ein.

Die Staatsanwaltschaft leitete daraufhin Ermittlungen aufgrund eines möglichen Verstoßes gegen das deutsche Außenwirtschaftsgesetz ein, das seit 2015 Genehmigungspflichten für Exporte von Überwachungssoftware ins außereuropäische Ausland vorsieht. Verstöße gegen das Gesetz werden mit bis zu fünf Jahren Gefängnis oder einer Geldstrafe geahndet.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.reporter-ohne-grenzen.de/pressemitteilungen/meldung/razzia-bei-deutscher-spaehsoftware-firma